{"id":144798,"date":"2024-08-22T08:00:00","date_gmt":"2024-08-22T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=144798"},"modified":"2024-08-21T11:56:03","modified_gmt":"2024-08-21T09:56:03","slug":"sap-allzeithoch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-allzeithoch\/","title":{"rendered":"SAP-Allzeithoch"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach Vorhersagungen der Analysten von Goldman Sachs liegt das Kursziel der SAP-Aktie bei 240 Euro. Ausgehend vom Tiefstand vor etwa zwei Jahren mit 80 Euro pro Aktie w\u00e4re es dann eine Verdreifachung innerhalb weniger Monate. Die Einsch\u00e4tzungen anderer Finanzanalysten sind nicht ganz so euphorisch, aber auch spektakul\u00e4r: JP Morgan sieht die SAP-Aktie bei 220 Euro und UBS aus der Schweiz bei 222 Euro, das Analystenhaus Jefferies aus New York, USA, sogar bei 225 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Aktienerfolg sind mannigfaltig, aber nicht unbekannt: Die Gesch\u00e4ftsentwicklung des ERP-Weltmarktf\u00fchrers ist nur ein Teil der Antwort. SAP ist mit bestimmten Aspekten der Produktstrategie durchaus erfolgreich: Clean Core, Business Technology Platform, Rise und Hana. Diese Komponenten sind jedoch komplex und werden von Finanz\u00adanalysten nur zum Teil verstanden und hinterfragt. Was also die SAP-Bestandskunden bewegt und besch\u00e4ftigt, ist in der Regel etwas anderes. Die Finanzanalysten der gro\u00dfen Banken leben in einer eigenen Blase und bewerten nach anderen Kriterien als die SAP-Community.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2560913177\"><div id=\"great-2817026421\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Produktstrategie und Roadmap<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend SAP seit vielen Jahren eine durchwachsene Produktstrategie f\u00e4hrt und die eigenen Partner und Bestandskunden mit viel Licht und Schatten begl\u00fcckt, war unter dem ehemaligen SAP-Finanzvorstand Luka Mucic die Kommunikation mit der Finanz-Community nur unterdurchschnittlich. Die meisten Mitglieder der SAP-Community bescheinigen Luka Mucic eine ganz hervorragende Arbeit. Er verstand nicht nur die SAP-Finanzen, sondern auch die SAP-Produkte. Er war in beiden Welten zu Hause und finanzierte sowohl erfolgreiche Zu- als auch Verk\u00e4ufe von Beteiligungen. Seine Bilanz war immer positiv.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"381\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-1200x381.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-144804\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-1200x381.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-400x127.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-768x244.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-100x32.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-480x153.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-640x203.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-720x229.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-960x305.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-1168x371.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-18x6.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web-600x191.jpg 600w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/sap-aktienkurs_web.jpg 1265w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der SAP-Aktienkurs entwickelte sich innerhalb weniger Monate von 81 auf 196 Euro und <br>Goldman Sachs sieht den Kurs schon bei 240 Euro (Stand: 19. 8. 2024).<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die sehr positive Arbeit des ehemaligen SAP-Finanzvorstands Luka Mucic fand aber kaum Niederschlag im SAP-Aktienkurs, was Professor Hasso Plattner nerv\u00f6s und unzufrieden machte. Weil Luka Mucic die Finanz\u00adanalysten nicht vom offensichtlichen Erfolg der SAP \u00fcberzeugen konnte und der Aktienkurs im Vergleich zu den SAP-Mitbewerbern sich lange Zeit mehr seitlich als aufw\u00e4rts bewegte, zog Professor Plattner die Rei\u00dfleine und Mucic musste gehen. Sein Nachfolger wurde Dominik Asam, der mit einer makellosen Industriekarriere \u00fcberzeugt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten SAP-Tagen von Luka Mucic im Jahr 2023 begann der SAP-Aktienkurs sich aufw\u00e4rts zu bewegen und Dominik Asam konnte diesen Schwung voll mitnehmen. Anfang dieses Jahres erkl\u00e4rte er auf der Bilanzpressekonferenz: \u201eDas Jahr 2023 war f\u00fcr uns ein Wendepunkt. Wir haben Wort gehalten und trotz eines ung\u00fcnstigen gesamtwirtschaftlichen Umfelds ein zweistelliges Wachstum beim Betriebsergebnis (Non-IFRS) erreicht. Im Jahr 2024 werden wir uns weiter darauf konzentrieren, den eingeschlagenen Pfad zur Verbesserung der Ertr\u00e4ge sicherzustellen, um unsere aktualisierten Zielsetzungen f\u00fcr 2025 zu erreichen und nachhaltiges Wachstum und finanzielle Leistung zu zeigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Vorstandssprecher Christian Klein sagte auf der Bilanzpressekonferenz am 23. Januar dieses Jahres: \u201eDie SAP hat geliefert: Unseren Ausblick f\u00fcr 2023 haben wir bei allen wichtigen Kennzahlen erf\u00fcllt oder \u00fcbertroffen und mit einem hervorragenden Auftragseingang ist unser Current Cloud Backlog um 27 Prozent auf ein Rekordniveau gestiegen. Wir sind zuversichtlich f\u00fcr das Jahr 2024, denn aus dieser Position der St\u00e4rke heraus schlagen wir das n\u00e4chste Kapitel in unserer Erfolgsgeschichte auf: Mit dem geplanten Transformationsprogramm verlagern wir verst\u00e4rkt Investitionen in strategische Wachstumsbereiche, in erster Linie in KI. Damit werden wir auch zuk\u00fcnftig wegweisende Innovationen entwickeln und gleichzeitig die Effizienz unserer Gesch\u00e4ftsprozesse verbessern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ist der SAP-Aktienkurs ein Versprechen auf die Zukunft? Die aktuelle Situation der SAP-Community ist nicht unbekannt: Europa denkt und agiert anders als der Rest der Welt. Global erfreuen sich SAP-Neukunden an den Funktionen der S\/4-Public-Cloud. Wer keine Altlasten hat und auf der gr\u00fcnen Wiese beginnt, f\u00fcr den kann S\/4 eine Wohltat sein. F\u00fcr langj\u00e4hrige SAP-Bestandskunden ist bereits die Meldung eine Katastrophe, dass noch mehr erfahrene Mitarbeiter den ERP-Weltmarktf\u00fchrer verlassen als geplant und dass noch radikaler mittels Public Cloud auf Effizienz und hohen Deckungsbeitrag optimiert wird. Langfristig sieht es d\u00fcster f\u00fcr SAP-Bestandskunden aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Standardisierung erh\u00f6ht den Deckungsbeitrag. Individualisierung kostet Ressourcen. CEO Christian Klein und CFO Dominik Asam trimmen SAP in Richtung Cashcow. Mittels Massenentlassungen und Public Cloud wird SAP viel Geld verdienen. Weil SAP das gesamte Gesch\u00e4ftsmodell nicht mehr an betriebswirtschaftlichen Themen ausrichtet, sondern dem technischen Paradigma Public Cloud verfallen ist, sehen Finanzanalysten und Investoren eine goldene SAP-Zukunft vor sich: Mit der Pr\u00e4sentation der Finanzzahlen f\u00fcr das zweite Quartal 2024 stieg der SAP-Aktienkurs auf ein Allzeithoch.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund einer umfassenden Unternehmensreorganisation war Anfang dieses Jahres geplant, etwa 8000 Mitarbeiter zu entlassen oder umzuschulen. Die SAP-Pl\u00e4ne haben sich ge\u00e4ndert, nun soll es 10.000 Personen treffen, und die aktuellen Pl\u00e4ne zeigen, dass der ERP-Weltmarktf\u00fchrer noch schneller und radikaler zu einer Public-Cloud-Company mutieren will. Die Gesch\u00e4ftszahlen aus dem zweiten Quartal 2024 best\u00e4tigen diesen Trend und geben dem CEO Christian Klein und seinem CFO Dominik Asam recht.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer soliden Public-Cloud-Strategie kann SAP nur gewinnen, weil viel Personal mit altem On-prem- und Private-Cloud-Wissen abgebaut werden kann und gleichzeitig mit einer Public Cloud der bekannte Skalierungs- und Effizienzeffekt greift \u2013 die Hyperscaler haben es jahrelang vorgemacht. Ob SAP mit der radikalen Public-Cloud-Strategie f\u00fcr die europ\u00e4ischen Bestandskunden aber weiterhin relevant bleibt, ist noch nicht abgekl\u00e4rt. Eine Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG e. V.) von Anfang dieses Jahres zeigt, dass unter den DSAG-Mitgliedern die Relevanz von SAP als gleichbleibend bis leicht fallend wahrgenommen wird. Trotz neuer Themen wie KI und Cloud gelingt es SAP nicht, f\u00fcr die traditionellen Bestandskunden attraktiver zu werden.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"482\" height=\"373\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-144806\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web.jpg 482w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web-400x310.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web-100x77.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web-480x371.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer-mai08-dltz_web-16x12.jpg 16w\" sizes=\"auto, (max-width: 482px) 100vw, 482px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ex-SAP-CEO L\u00e9o Apotheker war der erste SAP-Chef, der mehr Wert legte auf gute Aktienperformance und Dividende als auf die Zufriedenheit der SAP-Bestandskunden und Partner.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wachstumsdynamik mit Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p>Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP, sagte bei der Pr\u00e4sentation der Bilanzzahlen aus dem zweiten Quartal: \u201eUnsere Wachstumsdynamik im Cloud-Gesch\u00e4ft blieb im zweiten Quartal unver\u00e4ndert hoch und die Unternehmens-KI hat viele Gesch\u00e4ftsabschl\u00fcsse erm\u00f6glicht. Wir setzen weiterhin unsere Transformation mit gro\u00dfer Disziplin um und heben daher unsere Zielsetzung beim Betriebsergebnis f\u00fcr das Jahr 2025 an. Gleichzeitig investieren wir nach wie vor in unser Ziel, der f\u00fchrende Anbieter von Unternehmens-KI zu werden. Aufgrund unserer Fortschritte und starken Auftragspipeline sind wir zuversichtlich, bis 2027 ein beschleunigtes Umsatzwachstum zu erreichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erwartungshaltung der SAP-Bestandskunden ist eine andere als die Strategie von CEO Christian Klein. Ein langj\u00e4hriger SAP-Anwender erwartet vom ERP-Weltmarktf\u00fchrer betriebswirtschaftliche und organisatorische Standardl\u00f6sungen. Relevant war SAP immer aufgrund der programmierten Gesch\u00e4ftsprozesse, aufgrund der ganzheitlichen Sichtweise auf die Aufbau- und Ablauforganisation der Bestandskunden und aufgrund der soliden und effizienten End-to-End-Prozesse. SAP verdiente mit betriebswirtschaftlicher Standardsoftware immer ausreichend. Naturgem\u00e4\u00df waren die Deckungsbeitr\u00e4ge beim Datenbankhersteller Oracle h\u00f6her, aber der Unterschied fand sich nicht in einer besseren Strategie, sondern lediglich in einem anderen Gesch\u00e4ftsmodell. Softwareprodukte wie Microsoft Office, Adobe Acrobat oder Oracle lassen sich anders verkaufen als beratungsintensive ERP-Software. ERP in Form des SAP-Softwareangebots war nicht nur f\u00fcr die Anwender aufw\u00e4ndig und komplex, sondern auch f\u00fcr den Anbieter hinsichtlich Entwicklung und Wartung eine Herausforderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der langj\u00e4hrigen und hohen Abh\u00e4ngigkeit der Bestandskunden vom Wohlwollen der SAP haben sich Misstrauen und Sprachlosigkeit entwickelt. Es scheint, als w\u00fcrde SAP einen eigenen Weg zur Optimierung des Aktienkurses gehen und nicht mehr die Interessen der Kunden und Partner als Ziel ansehen. Als monopolartiger ERP-Anbieter erlaubt sich SAP mehr Freiheiten als viele Hyperscaler, die untereinander in pausenlosem Mitbewerb stehen. Mit der Kraft des Monopols ging SAP in den vergangenen zehn Jahren einen f\u00fcr Bestandskunden nicht immer leichten Weg. Eine Korrektur ist aus Sicht vieler Partner und Kunden \u00fcberf\u00e4llig, aber die Finanzanalysten jubeln und der Aktienkurs gibt SAP-Chef Christian Klein recht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnser Augenmerk gilt weiterhin der Erf\u00fcllung unseres Ausblicks f\u00fcr dieses Jahr\u201c, erkl\u00e4rte SAP-Finanzvorstand Dominik Asam im Juli dieses Jahres. \u201eDas Wachstum des Current Cloud Backlog in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2024 und insbesondere im vierten Quartal wird entscheidend sein, die Grundlage f\u00fcr unsere Zielsetzung bei den Cloud-Erl\u00f6sen f\u00fcr 2025 zu schaffen. Gleichzeitig arbeiten wir weiterhin daran, unsere Zielsetzung f\u00fcr den Free Cashflow im Jahr 2025 zu erreichen. Dies trotz Restrukturierungszahlungen im mittleren dreistelligen Millionenbereich, die sich auf das n\u00e4chste Jahr auswirken werden.\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der S\/4-Public-Cloud will SAP den erfolgreichen Weg der Hyperscaler gehen: durch maximale Standardisierung auch maximalen Profit \u00aderzielen. Was in Bereichen wie KI, Mail, E-Commerce und Storage sowie Datenbanken eventuell gelingen kann, das ist f\u00fcr eine umfassende ERP-Software kaum vorstellbar. SAP will dennoch eine Public-Cloud-Company nach dem Vorbild der Hyperscaler werden und beschneidet damit die Funktionen des eigenen ERP-Erbes, bis es in eine Public Cloud passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SAP-Bestandskunden sehen die Entwicklung in Richtung einer reduzierten, vereinfachten und standardisierten Public Cloud sehr skeptisch. SAP verspricht sich von diesem Weg hohe Effizienz, einen hohen Deckungsbeitrag und weniger notwendiges Personal. Gleichzeitig investiert die IT-Szene, darunter auch SAP, in generative KI, die eventuell vorhandene Defizite einer Public Cloud ausgleichen kann. SAP-Chef Christian Klein hat es oft genug betont: Betriebswirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen, St\u00f6rungen von Lieferketten, Digitalisierung und Supply Chain Planning werden SAP noch auf viele Jahre ausreichend Umsatz bescheren. Christian Klein hat recht. Die weltweit beste ERP-Software wird in herausfordernden Zeiten noch mehr gebraucht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP versus Hyperscaler<\/h2>\n\n\n\n<p>Warum aber besch\u00e4ftigt sich SAP-Chef Christian Klein mit Cloud? Die Hyperscaler oder spezialisierte und lokale Hoster k\u00f6nnen es wahrscheinlich besser. Warum besch\u00e4ftigt er sich mit KI? Der Hype neigt sich dem Ende zu, die Aufw\u00e4nde und notwendigen Ressourcen sind gewaltig. Vorschlag: Cloud und KI den Spezialisten, ERP der SAP \u00fcberlassen. Eine Korrektur ist \u00fcberf\u00e4llig. SAP sollte auf den ERP-Weg zur\u00fcckfinden. SAP ist definitiv vom Kurs abgekommen. Angefangen hat es mit dem Ausflug in den Datenbankbereich. Hana ist nur aufgrund der SAP-Marktdominanz \u2013 Monopol \u2013 ein hinreichend befriedigender Erfolg. Werden Cloud und KI bei SAP ein \u00e4hnliches Schicksal erleiden?<\/p>\n\n\n\n<p>SAP beherrscht den ERP-Markt wie kein anderes Unternehmen. Aufgrund der Komplexit\u00e4t des Themas ist SAP aber auch vor jeder Kartellbeh\u00f6rde und Monopolkommission gesch\u00fctzt. Naturgem\u00e4\u00df besitzt SAP im ERP-Markt ein Monopol, mit dem es ein Leichtes war, eine unfertige Datenbank als neuen Standard zu etablieren. Nun zwingt SAP die Bestandskunden in die Cloud und verspricht KI-Funktionalit\u00e4t. Aber generative KI k\u00f6nnte schon bald jede Art von manuell programmierter Software obsolet machen. KI-Pionier J\u00fcrgen Schmidhuber erz\u00e4hlte vor vielen Jahren von der Konstruktion neuronaler Netze f\u00fcr das maschinelle Lernen. <\/p>\n\n\n\n<p>Damals meinte er, dass schon bald ML (Machine Learning) so erfolgreich sein wird, dass die Maschinen ihre eigenen neuronalen Netzwerke konstruieren. Dieser Effekt ist auch vorstellbar f\u00fcr generative KI. Ein Large-Language-Modell k\u00f6nnte weitere und immer bessere Modelle entwerfen. Eines Tages k\u00f6nnte generative KI das bessere ERP in der Public Cloud anbieten, was jede weitere Bem\u00fchung von SAP vereiteln w\u00fcrde. ERP-Wissen in Form von Standardisierung und Mitarbeiterk\u00fcndigungen aufzugeben, kann in Zeiten der generativen KI eine Sackgasse werden. SAP sollte nicht versuchen, eine Cloud Company zu werden, sondern weiterhin betriebswirtschaftliches Wissen generieren. Das kurzfristige Streben nach mehr Umsatz und Gewinn steht einem langfristigen Wissens- und Unternehmenserfolg entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich ist ERP-Software wie SAP ECC 6.0 am Ende des Lebenszyklus. ERP-Software, wie die SAP-Community sie kennt, ist ein Auslaufmodell. Offensichtlich sind aber S\/4 und die Datenbank Hana nicht die ad\u00e4quaten Nachfolger. Viele SAP-Bestandskunden machen den S\/4-Hana-Releasewechsel mangels Alternativen und Innovationen. Noch fehlt der etablierte SAP-Mitbewerber oder das junge Start-up. Vereinzelt weichen SAP-Bestandskunden auf Spezial- und Nischenl\u00f6sungen aus, aber f\u00fcr mindestens noch f\u00fcnf Jahre ist das SAP-Monopol ungef\u00e4hrdet. Die S\/4-Conversion wird etwa im Jahr 2030 abgeschlossen sein, dann beginnt die Diskussion \u00fcber einen S\/4-Hana-Nachfolger, weil die S\/4-Bestandsgarantie bis 2040 niemanden in der SAP-Community interessiert.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"828\" height=\"579\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-144807\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web.jpg 828w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-400x280.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-768x537.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-100x70.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-480x336.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-640x448.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-720x503.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-18x12.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/platzgummer_okt2013_dltz_web-600x420.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 828px) 100vw, 828px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Professor Hasso Plattner, hier mit Ex-SAP-CEO Bill McDermott, schaute immer genau auf den eigenen Aktienkurs, deswegen war er auch mit Ex-SAP-Finanzvorstand Luka Mucic unzufrieden.<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die n\u00e4chste ERP-Generation muss jedoch offener, agiler, Public Domain und transparenter sein. Cloud Computing kann f\u00fcr viele ERP-Bereiche ein hilfreiches Betriebsmodell sein. Generative KI wird von au\u00dfen neue Architekturmodelle f\u00fcr die \u00adbetriebswirtschaftliche Aufbau- und Ablauforganisation konzipieren. Ein Public-Cloud-System als Blackbox, wie es SAP sich vorstellt, kann und wird es nicht geben. Die Public Cloud als ERP-Monopol und damit SAP-R\/3-Nachfolger ist unsinnig und lediglich ein Zwischenschritt. Jede Public Cloud wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter zur ERP-Multi-Cloud mit unterschiedlichen Anbietern.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorstandssprecher Christian Klein ist jedoch mit dem SAP-Weg sehr zufrieden. Im April best\u00e4tigte er: \u201eWir hatten einen gro\u00dfartigen Start in das Jahr 2024 und sind zuversichtlich, unsere Ziele f\u00fcr das Jahr zu erreichen. F\u00fcr die weitere Zukunft verf\u00fcgen wir mit unserer Unternehmens-KI, dem zus\u00e4tzlichen Verkauf weiterer L\u00f6sungen aus unserem Cloud-Portfolio an Bestandskunden und der Gewinnung von Neukunden im Mittelstand \u00fcber starke Wachstumstreiber. Das Rekordwachstum unseres starken Current Cloud Backlog belegt diese anhaltende Dynamik. Dar\u00fcber hinaus verl\u00e4uft unser Transformationsprogramm planm\u00e4\u00dfig und wird uns helfen, dieses Wachstum zu erzielen und die Effizienz zu steigern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch fast zehn Jahre nach der Pr\u00e4sentation des On-prem-Systems S\/4 ist die Marktakzeptanz verhalten. Die S\/4-Metamorphose von On-prem zu Cloud war kein Geniestreich von SAP. S\/4 mit der Datenbank Hana ist kein Cloud-native-System. S\/4 funktioniert hinreichend bei den Hyperscalern und bei SAP selbst als Private- und Public-Version. SAP hat nur zwei M\u00f6glichkeiten: mit einem Cloud-native-ERP in Form eines S\/5 einen radikalen Schnitt oder S\/4 mit kostenfreien Zus\u00e4tzen immer attraktiver zu machen. Mittlerweile gibt es viele Optionen, die ein SAP-Bestandskunde sich kostenfrei liefern lassen kann, wenn er bereit ist, in die SAP-Cloud mit S\/4 zu \u00fcbersiedeln. LeanIX, Signavio und Enterprise-Architekten sind hier nur die Spitze des Eisbergs.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch SAP-Finanzvorstand Dominik Asam ist nicht immer gleicher Meinung wie die SAP-Community: \u201eWir haben im ersten Quartal erfolgreich mit der Umsetzung unseres Transformationsprogramms begonnen. Zusammen mit den gezielten Investitionen in Unternehmens-KI werden wir die Chance verfolgen, die Kostenentwicklung vom Umsatzwachstum zu entkoppeln. Sehr erfreulich ist auch die anhaltende Wachstumsdynamik der Cloud-ERP-Suite, die den langfristigen Wandel im Markt hin zu integrierten Cloud-L\u00f6sungen widerspiegelt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><br>Das verbliebene Restrisiko sind nicht die zahlreichen Zuk\u00e4ufe und \u00dcbernahmen, sondern die fehlende Orchestrierung im Sinne der SAP-Community. Wenn aus Vorhandenem wieder Neues erwachsen soll und die Metamorphose das weitere Wachstum pr\u00e4gt, dann minimiert sich das Risiko f\u00fcr die SAP-Bestandskunden. SAP-Chef Christian Klein plant das Gegenteil. Er geht mit Cloud und Best-of-Breed hohes Risiko ein, weil er allgemeinen und beliebigen IT-Trends hinterherl\u00e4uft. SAP-Bestandskunden sind es gewohnt, \u00fcber viele Jahre zu planen. Spontane IT-Shows, kurzfristige Roadmaps und kurzlebige Trends stehen nicht im Fokus von SAP-Verantwortlichen. F\u00fcr Schockmomente und Kurskorrekturen sorgte in der Vergangenheit Professor Hasso Plattner.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alternativen und Blindflug<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP verkauft den aktuellen Blindflug als Erfolgsweg in eine glorreiche S\/4-Cloud-Zukunft. An der B\u00f6rse wird dieses M\u00e4rchen geglaubt und der Aktienkurs ist stattlich, aber die SAP-Community wei\u00df es besser: So kann es nicht weitergehen. Bestandskunden schauen sich nach Alternativen um. SAP verliert an Relevanz, siehe DSAG-Investitionsumfrage aus diesem Jahr. Der Blindflug von SAP-Chef Christian Klein soll durch KI erhellt werden, was nat\u00fcrlich nicht passieren wird, weil KI nur ein weiteres Werkzeug wie Cloud Computing ist. Was die SAP-Bestandskunden brauchen, sind L\u00f6sungen \u2013 digitale Transformationsprozesse \u2013 und keine weiteren IT-Werkzeuge. Auch kostenfreie Zugaben sind nur ein Trostpflaster und keine L\u00f6sung: Wenn Signavio und LeanIX kostenfrei den Weg zu den SAP-Bestandskunden schaffen, beginnt wieder die Diskussion \u00fcber die Relevanz der Produkte.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch SAP wird es nicht gelingen, es allen mit allem recht zu machen. Ein IT-Gemischtwarengesch\u00e4ft wie SAP wird niemals eine Antwort f\u00fcr die digitale Transformation sein. Die SAP-Community braucht vom ERP-Weltmarktf\u00fchrer Orientierung, Kompetenz und eindeutige Strategien. Der gleichzeitige Tanz in Echtzeit (siehe SAP Hana) auf allen Hochzeiten ist keine Antwort f\u00fcr die SAP-Bestandskunden.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP reitet hinsichtlich des eigenen Aktienkurses eine nie da gewesene Erfolgswelle. Zum Zeitpunkt der Drucklegung dieser E3-Ausgabe stand der Kurs an der Frankfurter B\u00f6rse bei 196 Euro. Vor etwa zwei Jahren war der kurzzeitige Tiefstand bei 81 Euro. 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