{"id":143962,"date":"2024-07-29T07:00:00","date_gmt":"2024-07-29T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=143962"},"modified":"2024-11-15T11:44:32","modified_gmt":"2024-11-15T10:44:32","slug":"ki-und-testing-wie-machine-learning-und-ki-das-testing-revolutionieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/ki-und-testing-wie-machine-learning-und-ki-das-testing-revolutionieren\/","title":{"rendered":"KI und Testing: Wie Machine Learning und KI das Testing revolutionieren"},"content":{"rendered":"\n<p>K\u00fcnstliche Intelligenz und Machine Lear\u00adning k\u00f6nnen beim Testen, Testen und abermaligen Testen Abhilfe schaffen. Um die Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben zu bew\u00e4ltigen, setzen die meisten Unternehmen heute auf komplexe IT-Systemarchitekturen. Den Kern bildet \u00fcblicherweise ein cloudbasiertes SAP S\/4, erg\u00e4nzt um weitere spezifische Software-L\u00f6sungen. Je nach Bedarf kann es sich dabei beispielsweise um m\u00f6glichst passgenaue Manufacturing-Execution-Systeme (MES), Customer-Relationship-Management-L\u00f6sungen (CRM) oder auch Product-Lifecy\u00adcle-Software (PLM) handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Unternehmen erhalten so zwar eine leistungsstarke IT. Allerdings entstehen dadurch auch zahlreiche Schnittstellen und Medienbr\u00fcche \u2013 und damit viele potenzielle Fehlerquellen, etwa als Folge einer unsauberen Daten\u00fcbergabe. Auch der Walldorfer IT-Konzern SAP kennt die damit einhergehenden Herausforderungen und bietet seit einiger Zeit daher mit der SAP Business Technology Platform (BTP) einen Werkzeugkasten an, der unter anderem das Zusammenwirken der vielf\u00e4ltigen Einzelkomponenten deutlich vereinfachen soll. Dazu stellt BTP diverse Tools bereit, zum Beispiel das API-Management innerhalb der SAP Integration Suite.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1522082385\"><div id=\"great-1314756297\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die BTP-Werkzeuge sind ausgesprochen hilfreich und erleichtern die Arbeit der unternehmensinternen IT-Abteilungen oft massiv. Dennoch bleibt ein alter Grundsatz weiter g\u00fcltig: Wollen Unternehmen reibungslose, system\u00fcbergreifende Prozessabl\u00e4ufe garantieren, k\u00f6nnen sie auf regelm\u00e4\u00dfige Tests ihrer Sys\u00adtemumgebungen nicht verzichten. An\u00adgesichts immer h\u00e4ufigerer Updates und Upgrades ein m\u00fchsames Unterfangen. Abhilfe schaffen hier moderne Verfahren, die auf den Einsatz von k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) und Machine-Learning-Konzepten setzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fehlerursachen erkennen mit ML<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eSchon seit einiger Zeit setzen Unternehmen verst\u00e4rkt auf Testautomatisierung\u201c, berichtet Thomas Steirer, Testing- und KI-Spezialist beim Digital Engineering Unternehmen Nagarro und derzeit betraut mit diversen Forschungsarbeiten zum einschl\u00e4gigen Themengebiet. \u201eAber h\u00e4ufig setzen sie dabei nicht die modernsten Verfahren ein \u2013 auch deshalb, weil ihnen schlicht die \u00dcbersicht dar\u00fcber fehlt, was derzeit bereits technisch m\u00f6glich w\u00e4re. Hinzu kommen zahlreiche konzeptionelle Fragezeichen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-columns stk-block-columns stk-block stk-0eb48a4\" data-block-id=\"0eb48a4\"><style>.stk-0eb48a4 .stk--block-align-0eb48a4{align-items:center !important}<\/style><div class=\"stk-row stk-inner-blocks stk--block-align-0eb48a4 stk-block-content stk-content-align stk-0eb48a4-column\">\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-aa0bf19\" data-v=\"4\" data-block-id=\"aa0bf19\"><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-aa0bf19-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk-block-content stk-inner-blocks stk-aa0bf19-inner-blocks\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"600\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143971\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web.jpg 500w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web-333x400.jpg 333w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web-100x120.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web-480x576.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Thomas-Steirer-c-Dusek-1_web-10x12.jpg 10w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-392b827\" data-v=\"4\" data-block-id=\"392b827\"><style>.stk-392b827-inner-blocks{align-items:flex-start !important}<\/style><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-392b827-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk--column-flex stk-block-content stk-inner-blocks stk-392b827-inner-blocks\">\n<p><em>&#8220;F\u00fcr Berater ist es essenziell, sich in k\u00fcrzester Zeit einen \u00dcberblick \u00fcber die Ist-Prozesse eines Unternehmens zu verschaffen.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Thomas Steirer<\/strong>,<br>Testing- und KI-Spezialist,<br>Nagarro<\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Zu diesen geh\u00f6rt beispielsweise die Frage, an welchen Stellen moderne Testing-Strukturen ansetzen sollten. Thomas Steirer weist hier darauf hin, dass gerade die automatische Fehleranalyse misslungener Testf\u00e4lle hilfreiche Erkenntnisse f\u00fcr Unternehmen bietet: \u201eUnsere praktische Erfahrung zeigt: Viele gescheiterte Systemtests lassen sich in der Regel auf wenige Ursachen zur\u00fcckf\u00fchren. Sind diese erst bekannt, k\u00f6nnen die IT-Abteilungen sehr viel gezielter ihre Testing-Infrastruktur optimieren. Bedingung daf\u00fcr ist, dass sie die Logfiles der fehlgeschlagenen Tests durch Machine-Learning-Modelle auswerten und klassifizieren. Leider besteht hier h\u00e4ufig Nachholbedarf.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grund daf\u00fcr: Dieses Vorgehen ist nicht trivial. Um eine passende Klassifi\u00adkation zu erm\u00f6glichen, m\u00fcssen Testing-Expertinnen und -Experten beispielsweise zun\u00e4chst den daf\u00fcr notwendigen ML-Algorithmus trainieren: Dazu geben sie ihm die g\u00e4ngigen Fehlerkategorien vor \u2013 etwa Datenbank-, Netzwerk- oder UI-Fehler \u2013 und \u00fcben die korrekte Zuordnung dann manuell \u00fcber Trainingsdaten ein. So lernt der \u00adAlgorithmus schrittweise, automatisiert Muster zu erkennen und Fehler eigenst\u00e4ndig zu clustern. Eine korrekte Zuordnung gelingt dann in den meisten F\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>Besondere Vorteile dieses Vorgehens: Die ausgewiesenen Fehler muss die IT-Abteilung wegen der im Vorfeld definierten Klassifikation nicht l\u00e4nger isoliert betrachten und bearbeiten, sondern sie kann direkt die urs\u00e4chlichen Fehlerquellen beseitigen. Das Verfahren ist zudem kompatibel zu den meisten Automatisierungs- und Testing-Frameworks beziehungsweise -Tools. Dadurch bleiben die Investitionskosten f\u00fcr Unternehmen \u00fcberschaubar. Thomas Steirer kommentiert hierzu: \u201eIm Grunde betreiben damit Unternehmen ein Art Meta-Testing und vereinfachen damit die Ursachenforschung. Die Erkenntnisse daraus helfen ihnen schlie\u00dflich, m\u00f6glichst effizient g\u00e4ngige Fehlerquellen abzustellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>KI-basierte Clusterbildung ist eine M\u00f6glichkeit, bestehende Testlandschaften systematisch zu optimieren. Aber auch clevere Visualisierungen k\u00f6nnen dabei helfen \u2013 gerade dann, wenn Unternehmen gro\u00dfe Testportfolios evaluieren wollen. Thomas Steirer berichtet: \u201eComputer k\u00f6nnen hervor\u00adragend gro\u00dfe Datenmengen nach vorgegebenen Kriterien auswerten. Die derzeitigen KI-L\u00f6sungen sind aber (noch) nicht dazu in der Lage, zum Beispiel eigenst\u00e4ndig nach ineffizienten Strukturen hinter den Datenbergen zu suchen. Hier sind Menschen klar im Vorteil, solange diese Strukturen f\u00fcr sie leicht nachvollziehbar aufbereitet sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Steirer schl\u00e4gt dazu einen einfachen Trick vor, den Nagarro bei seinen Kunden immer wieder sehr erfolgreich anwendet: Damit die IT-Abteilung nicht jeden Test einzeln auswerten muss, kann sie verschiedene Szenarien \u00fcber Graphen optisch aufbereiten. Diese lassen sich \u00fcber die ohnehin vorhandenen Logfiles bequem herleiten und visualisieren die Logik \u201ehinter\u201c den einzelnen Testf\u00e4llen \u2013 insbesondere die Folge der dabei ausgef\u00fchrten Einzelschritte \u2013 als nutzerfreundliches Modell.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Modelle sind schlie\u00dflich ein n\u00fctzliches Hilfsmittel f\u00fcr Menschen: Denn diese sind \u2013 anders als die heutige KI \u2013 ausgesprochen gut darin, Schemata (\u201epatterns\u201c), \u00dcberschneidungen oder auch strukturelle Fehlplanungen zu erkennen \u2013 und dies oft bereits auf den ersten Blick. Viele potenzielle Fehlplanungen lassen sich damit fr\u00fchzeitig erkennen und beseitigen. Thomas Steirer: \u201eNat\u00fcrlich treten dabei nach wie vor Fehler auf. Jede Anpassung der Logik muss das Testing-Team daher praktisch validieren. Grunds\u00e4tzlich liefert das Vorgehen aber ein einfaches Hilfsmittel, um die eingesetzten Testing- und Automatisierungs-Tools schrittweise besser auf die \u00adeigenen Bed\u00fcrfnisse anzupassen \u2013 zumal Visualisierungen durch einschl\u00e4gige KI-Tools immer einfacher werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl bei einzelnen Softwaretests als auch beim Testing ganzer Systemlandschaften treten immer wieder Kommunikationsschwierigkeiten zwischen Anwender, IT-Spezialisten und den eingesetzten Softwarel\u00f6sungen auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autonome Fehlerkorrekturen und Self-Healing<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch deshalb nutzen Unternehmen aktuell gerne DevOps-Konzepte: Sie sollen die Kommunikationswege zwischen allen Beteiligten vereinfachen und verk\u00fcrzen \u2013 und dadurch zu einer leichteren Fehlerkorrektur beitragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum das n\u00f6tig ist, zeigt eine einfache Analogie: Entdeckt ein Anwender eine uneinheitliche Sprachnutzung auf einer Website \u2013 etwa eine Mischung aus Deutsch und Englisch \u2013, muss er diese r\u00fcckmelden, damit die IT-Abteilung anschlie\u00dfend Kor\u00adrekturen im CMS-System oder direkt im HTML-\u00adCode vornehmen kann. Bei komplexeren Fehlern wird dies schnell sehr langwierig und umst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Besser w\u00e4re es daher, wenn dazu legitimierte (und gegebenenfalls speziell daf\u00fcr geschulte) Anwender solche Fehler direkt an die Software melden und diese eigenst\u00e4ndigen Korrekturen einleiten k\u00f6nnte \u2013 oder dem Entwicklerteam zumindest Vorschl\u00e4ge dazu unterbreiten. Voraussetzung daf\u00fcr: eine intelligente, zuverl\u00e4ssige und nahezu fehlerfreie Semantik-Erkennung sowie sehr leistungsstarke Algorithmen, die Bebeziehungsweise Umschreibungen eines Fehlers in menschlicher Sprache wahrscheinlichen Fehlerursachen unmittelbar zuordnen k\u00f6nnen. Momentan existieren diese als marktreife L\u00f6sungen noch nicht. KI-Anwendungen beschr\u00e4nken sich daher derzeit darauf, beispielsweise Programmierer aktiv beim Coding zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die rasanten Fortschritte der letzten Jahre r\u00fccken aber auch diese weitergehenden KI-Anwendungskonzepte in greifbare N\u00e4he. Thomas Steirer zeigt sich daher zuversichtlich: \u201eSchon heute ver\u00e4ndern KI und Ma\u00adchine Learning massiv die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Systemumgebungen und Softwarel\u00f6sungen testen. Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklung. Mit den Fortschritten in der KI-Forschung werden im operativen Testing vermutlich Automatisierungen m\u00f6glich sein, die wir uns heute kaum vorstellen k\u00f6nnen. F\u00fcr konzeptionelle und kreative Arbeiten bleibt der Mensch aber unverzichtbar.\u201c <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-5cc2a4a\" data-block-id=\"5cc2a4a\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p>Zum Partner-Eintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/nagarro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"245\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/nagarro_logo_2022.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140475\" style=\"width:400px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/nagarro_logo_2022.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/nagarro_logo_2022-400x98.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/nagarro_logo_2022-768x188.jpg 768w, 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