{"id":142750,"date":"2024-06-10T00:01:00","date_gmt":"2024-06-09T22:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=142750"},"modified":"2024-06-13T09:44:26","modified_gmt":"2024-06-13T07:44:26","slug":"fit-fuer-die-e-rechnung-im-b2b-in-sechs-stufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/fit-fuer-die-e-rechnung-im-b2b-in-sechs-stufen\/","title":{"rendered":"Fit f\u00fcr die E-Rechnung im B2B in sechs Stufen \u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Folgerichtig gilt dies auch f\u00fcr den Versand elektronischer Rechnungen; die Verpflichtung dazu folgt zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt in drei Schritten. Mit dem kommenden Gesetz zur E-Rechnungspflicht sind also spezielle E-Invoicing-Dienstleister gefragt, die die \u00dcbermittlung \u00fcbernehmen und daf\u00fcr sorgen, dass die Rechnungsempf\u00e4nger ihre Dokumente immer im gew\u00fcnschten Format erhalten. Unternehmen sollten daher die Auswahl der passenden Technologien und Partner gr\u00fcndlich vorbereiten, idealerweise durch Bildung eines abteilungs\u00fcbergreifenden Projektteams \u201eE-Invoicing\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6sungen zur automatisierten Verarbeitung von Eingangsrechnungen sind in vielen Unternehmen bereits im Einsatz. Ob diese jedoch in der Lage sind, die neuen Anforderungen aus der kommenden E-Rechnungs-Pflicht im B2B abzudecken, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Softwarel\u00f6sung muss daf\u00fcr in der Lage sein, Rechnungen in den vorgeschriebenen digitalen, strukturierten Rechnungsformaten anzunehmen; da k\u00fcnftig auch die Verpflichtung zum Versand von B2B-Rechnungen in ebendiesen Formaten besteht, wird idealerweise eine L\u00f6sung gesucht, die beide Richtungen bedienen kann.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3317455666\"><div id=\"great-1600171727\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Hier sind viele Unternehmen technologisch noch im R\u00fcckstand. Und weil in den kommenden Jahren ein starker Run auf die spezialisierten Dienstleister entstehen wird, sollten sich die betroffenen Firmen gut auf das kommende E-Rechnungs-Projekt vorbereiten. Dabei unterst\u00fctzt ein 6-stufiger Plan.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Analyse und Planung<\/h2>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist ein Projektteam zu bilden, das sich aus allen thematisch betroffenen Fachbereichen, der IT-Abteilung und idealerweise Fachkr\u00e4ften f\u00fcr (Steuer-)Recht zusammensetzt. In dieser Phase sollte man sich ansehen, wie der Rechnungseingangs- und Ausgangsprozess aktuell strukturiert ist. Sind die laufenden Systeme noch state-of-the-art und ist der Einsatz von Third-Party-Software m\u00f6glich? Au\u00dferdem wichtig: Wie sieht es mit den eigenen Lieferanten und Kunden aus? K\u00f6nnen diese bereits E-Rechnungen versenden bzw. empfangen (Kreditoren-Debitoren-Analyse)?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">2. Auswertung<\/h2>\n\n\n\n<p>Den aufgenommenen Ist-Zustand gilt es im Folgenden auszuwerten. L\u00e4sst sich der Ein- und Ausgangsprozesses noch optimieren? Wo k\u00f6nnen durch die Einf\u00fchrung der E-Rechnung weitere Kosten eingespart werden, etwa durch die Verlagerung von Input\/Output-Management-Anwendungen in die Cloud? Erforderlich ist auch eine Debitoren-\/Kreditorenstrategie. Erstere m\u00fcssen \u00fcberzeugt werden, E-Rechnungen zu empfangen, zweitere, sie zu senden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Auswahl des Softwareanbieters<\/h2>\n\n\n\n<p>Um den richtigen E-Invoicing-Anbieter zu finden, der Rechnungsversand, -annahme und -verarbeitung abdeckt, m\u00fcssen diesem die richtigen Fragen gestellt werden, idealerweise zusammengestellt in einem Anforderungskatalog. Hier ist unter anderem aufgef\u00fchrt, welche L\u00e4nder, Portale und Formate ben\u00f6tigt werden, welche (ERP-)Systeme zu bedienen sind, wie die Systemarchitektur auszusehen hat und welche Business-Features ben\u00f6tigt werden.<br>Wichtig ist auch das Landes-, Format- und Netzwerkportfolio des Anbieters und wie er dieses an Systeme anbindet. Seine Gr\u00f6\u00dfe sollte ferner zur Gr\u00f6\u00dfe des beauftragenden Unternehmens passen und der Dienstleister muss auch \u00fcber freie zeitliche Kapazit\u00e4ten f\u00fcr ein solches Projekt verf\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Planung des Projekts<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ein E-Rechnungs-Einf\u00fchrungsprojekt, das ein nicht zu untersch\u00e4tzendes Change Management mit sich bringt, ist internes Projektmarketing erforderlich. Das bereits gebildete Projektteam wird in dieser Phase crossfunktional erweitert, denn das Vorhaben muss intern kommuniziert, weitere individuelle Anforderungen m\u00fcssen eingeholt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Umsetzung des Projekts<\/h2>\n\n\n\n<p>In enger Abstimmung mit den internen Stakeholdern geht schlie\u00dflich das neue System f\u00fcr die Inbound- und Outboundprozesse in den Betrieb. Bei der xSuite hei\u00dft es \u201exSuite electronic Document Network Adapter, kurz xSuite eDNA, und l\u00e4uft vollst\u00e4ndig in der Cloud. Lange Implementierungszeiten wie fr\u00fcher, wo erst ein Capture-Prozess zum Auslesen aufgesetzt und trainiert werden musste, sind pass\u00e9. Es ist im Prinzip nur noch ein Zusammenstecken der Cloud-L\u00f6sung mit dem im Unternehmen eingesetzten ERP (SAP)-System.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Rechnungen gehen k\u00fcnftig \u00fcber ein Netzwerk, derzeit vorwiegend Peppol (in Europa) und landen in xSuite eDNA. Dieses formt aus den heterogenen Eingangsdokumenten ein einheitliches Format, das der nachfolgende Rechnungseingangsworkflow nahtlos \u00fcbernehmen kann. Eine Validierung ist technisch gesehen nicht erforderlich, auch dies erledigt der Adapter. F\u00fcr die debitorischen Vorg\u00e4nge wird diese L\u00f6sung auch den \u201eDruck\u201c der Ausgangsrechnungen \u00fcbernehmen, in dem es aus den angelieferten Rechnungsdaten eine rechtsg\u00fcltige Rechnung erstellt, \u00fcber das Netzwerk der Wahl (Portale, Finanzbeh\u00f6rden, perspektivisch auch per E-Mail) verschickt und gleichzeitig an das Finanzwesen f\u00fcr die Archivierung zur\u00fcckspielt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Produktivphase<\/h2>\n\n\n\n<p>Im konkreten Betrieb geht es anschlie\u00dfend darum, zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob weiterte Software-Funktionen notwendig sind, zum Beispiel f\u00fcr die Verarbeitung neuer Formate, oder ob Produktneuerungen verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die E-Rechnung wird in Deutschland eine sehr viel wichtigere Rolle spielen als bisher, denn mit der E-Rechnungspflicht im B2B m\u00fcssen sich Unternehmen umstellen \u2013 planvoll und mit Blick vor allem auf die Chancen des E-Invoicings.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.xsuite.com\/software\/e-rechnungen-versenden-und-annehmen\/?utm_source=e3&amp;utm_medium=advertorial&amp;utm_campaign=edna\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.xsuite.com\/software\/e-rechnungen-versenden-und-annehmen\/?utm_source=e3&amp;utm_medium=advertorial&amp;utm_campaign=edna\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/a><a 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