{"id":140378,"date":"2024-03-08T15:10:52","date_gmt":"2024-03-08T14:10:52","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=140378"},"modified":"2024-03-13T08:17:19","modified_gmt":"2024-03-13T07:17:19","slug":"standardisierte-sap-individualitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/standardisierte-sap-individualitaet\/","title":{"rendered":"Standardisierte SAP-Individualit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p>Informatikpionier Thomas Failer hat mit seinem Unternehmen Data Migration International f\u00fcr die SAP-Community neue Datenwege beschritten. Mit seinem Werkzeug f\u00fcr das Datenmanagement gelingt die S\/4-Conversion ohne Vorprojekte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-f6637e5\" data-block-id=\"f6637e5\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Viele SAP-Bestandskunden begr\u00fc\u00dfen die SAP\u2019sche Standardisierung mit dem Thema \u201eKeep the Core Clean\u201c und wollen dennoch nicht auf Eigenentwicklungen oder Branchenl\u00f6sungen verzichten.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3332932842\"><div id=\"great-3695381205\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p><strong>Thomas Failer, DMI:<\/strong> Und das m\u00fcssen sie auch nicht. Unsere JiVS-Plattform unterst\u00fctzt ja nicht nur den Standard, sondern auch individuelle Anpassungen oder Eigenentwicklungen. Dementsprechend arbeiten wir auch daran, den Umstieg von bisherigen Branchenl\u00f6sungen auf S\/4 zu erleichtern und zu beschleunigen und dabei die branchenspezifische Funktionalit\u00e4t zu erhalten. Ich denke hier zum Beispiel an L\u00f6sungen im Gesundheitsbereich oder f\u00fcr andere Branchen und Themenfelder. Dort gibt es spezielle Daten und Datenstrukturen. Und da die Migration der Daten bei unserer Plattform stets \u00fcber den Application Layer erfolgt, m\u00fcssen wir daf\u00fcr passende Gesch\u00e4ftsobjekte bereitstellen. Im Bereich Real Estate haben wir diese Business-Objekte bereits realisiert und bei Kunden im Einsatz. Und ich gehe davon aus, dass wir im Sommer 2024 weitere solche branchen- und themenspezifische Gesch\u00e4ftsobjekte in unserem Angebot pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen. Auch hier geht es wieder um Automatisierung und Effizienz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Stichwort Application Layer \u2013 damit unterscheiden Sie sich im Markt deutlich. Welchen Vorteil bietet denn dieser Unterschied?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Der entscheidende Vorteil besteht f\u00fcr SAP-Bestandskunden einmal darin, dass wir damit ohne Einschr\u00e4nkung die Standard-Migrationswerkzeuge der SAP wie das Migration Cockpit unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die Unternehmen k\u00f6nnen sich dadurch darauf verlassen, dass die migrierten und transformierten Daten korrekt und vollst\u00e4ndig sind. Das bedeutet, sie k\u00f6nnen selektieren, welche Daten sie in die S\/4-Welt \u00fcbernehmen wollen, und gleichzeitig die Risiken einer Datentransformation, die durch das direkte Schreiben in den Tabellen entstehen k\u00f6nnen, vermeiden. Denn bisher mussten SAP-Bestandskunden, die kein Risiko eingehen wollten, einen Brownfield-Ansatz w\u00e4hlen und s\u00e4mtliche Daten und Gesch\u00e4ftsobjekte konvertieren. Mit unserem Ansatz hingegen wird im Grunde jede Transformation ein Greenfield-Projekt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Das m\u00fcssen Sie n\u00e4her erkl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Unsere Plattform dient gerade nicht dazu, die Daten direkt vom Quell- und Zielsystem zu migrieren und dabei zu transformieren. Das w\u00e4re ja nur ein einmaliger Vorgang und liefe unserem Anspruch zuwider, den gesamten Lebenszyklus von Daten zu managen. Also unterteilen wir die Migration in mehrere Schritte. Zun\u00e4chst einmal extrahieren wir s\u00e4mtliche Altdaten aus den Legacy-Systemen und legen sie revisionssicher auf unserer Plattform ab. Die Kunden k\u00f6nnen dadurch S\/4 als Empty Shell implementieren und auf Gesch\u00e4ftsobjektebene an ihre Bed\u00fcrfnisse anpassen. In der Regel findet in der S\/4-Welt vielleicht noch die H\u00e4lfte der bisherigen Business-Objekte einschlie\u00dflich der selbst entwickelten eine sinnvolle Verwendung. Warum sich also damit belasten? Schlie\u00dflich gibt es viele ehemalige Werke, Standorte oder Buchungskreise nicht mehr. Die S\/4-Einf\u00fchrung bietet ja gerade die Chance, alte Z\u00f6pfe abzuschneiden und sich auf Innovationen zu konzentrieren, anstatt sich um Altlasten zu k\u00fcmmern. Parallel dazu und losgel\u00f6st von der Applikationsebene k\u00f6nnen die Kunden auf unserer Plattform die Datenmigration und -transformation vorbereiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Wie sieht diese Vorbereitung aus?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Der wichtigste Schritt ist die Selektion der Daten. Wie viele von den Altdaten brauche ich wirklich? In der Regel nur einen sehr kleinen Teil, vielleicht 5 Prozent von den Transaktions- und 20 Prozent von den Stammdaten; mehr sind f\u00fcr S\/4 gar nicht relevant. Dar\u00fcber hinaus lassen sich die Altdaten bereinigen und korrigieren. Mancher Kunde oder Lieferant wird wegen Schreibfehlern oder unterschiedlicher Adressen f\u00fcnf Mal im Altsystem gef\u00fchrt. Das ist doch Unsinn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Es geht somit um Effizienz?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Der Gesch\u00e4ftsnutzen einer neuen Softwaregeneration wie S\/4 ist dann am h\u00f6chsten, wenn sie gleich mit sauberen und korrekten Daten an den Start geht. Dies umso mehr, wenn die Daten vielleicht sogar aus Umsystemen angereichert werden, also aussagekr\u00e4ftiger sind, wenn sie in die neue Welt \u00fcbernommen werden. Nur mit sorgsam raffinierten Daten l\u00e4uft der digitale Motor wie geschmiert! Roh- und verunreinigtes \u00d6l verursachen hingegen Motorsch\u00e4den. Mit unserer Plattform ist es m\u00f6glich, ein optimal vorbereitetes S\/4-System mit optimal vorbereiteten Daten zu bef\u00fcllen. So l\u00e4sst sich das Ziel des datengesteuerten Unternehmens einfach besser erreichen. Unabh\u00e4ngig davon, wie heterogen die bisherige System- und Applikationslandschaft ist und welche Datenmengen vorliegen, k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden ihre S\/4-Zukunft mit unserem Ansatz und der Plattform JiVS IMP auf der gr\u00fcnen Wiese loslegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Viele SAP-Bestandskunden gehen einen anderen Weg und \u00e4chzen unter der Last der Projekte noch vor der eigentlichen Migration und Transformation. Als Beispiel sind hier umfangreiche Archivierungen zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Da sprechen Sie in der Tat einen sehr wichtigen Punkt an und das Beispiel ist hervorragend gew\u00e4hlt. Nat\u00fcrlich wollen die Unternehmen so wenige Daten wie m\u00f6glich nach S\/4 transformieren und versuchen deshalb, einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Teil der Altdaten zu archivieren. Doch sie handeln sich damit zwei gro\u00dfe Probleme ein. Zum einen streitet die IT mit den Fachabteilungen, welche Altdaten im unmittelbaren Zugriff bleiben und deshalb migriert werden m\u00fcssen. Und zum anderen m\u00fcssen sie die Altsysteme weiterbetreiben, um die archivierten Daten bei Bedarf aufrufen zu k\u00f6nnen. So bleibt die Systemlandschaft komplex und verschlingt Zeit und Ressourcen f\u00fcr die Legacy-Welt. Hinzu kommt: Diese Legacy-Welt ist nicht nachhaltig, denn sie l\u00e4sst sich langfristig nicht sicher betreiben. Die Altsysteme fallen aus der Wartung, Sicherheitspatches stehen nicht mehr zur Verf\u00fcgung und Cyberkriminelle oder -spione bekommen leichtes Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Was passiert demnach mit den Altsystemen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Mithilfe von JiVS IMP hingegen k\u00f6nnen die Unternehmen s\u00e4mtliche Altsysteme stilllegen und sparen dadurch in der Regel 80 Prozent und mehr der Betriebskosten ein. Das gilt im \u00dcbrigen auch f\u00fcr bereits bestehende ADK-Archive, da unsere Plattform die darin enthaltenen Daten direkt \u00fcber den Application Layer \u00fcberspielt. Und dank unseres Turbo-Ex-traktors dauert das nicht Wochen oder gar Monate, sondern Stunden oder Tage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Gibt es eventuell noch weitere Vorprojekte, auf die SAP-Bestandskunden verzichten k\u00f6nnen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Die einfache Antwort lautet: Sie k\u00f6nnen im Grunde auf alle Vorprojekte verzichten. Es ist ja nachvollziehbar, dass die Unternehmen Vorhaben wie die Einf\u00fchrung der Hana-Datenbank, des Business-Objekts Gesch\u00e4ftspartner oder des New General Ledger aus rein technischen Gr\u00fcnden vorziehen und dadurch das Transformationsprojekt sozusagen entschlacken wollen. Doch das ist weder n\u00f6tig noch sinnvoll. IT-Projekte sollten stets auf den Gesch\u00e4ftsnutzen ausgerichtet sein. Wer S\/4 und Hana mithilfe von JiVS IMP nur mit den wirklich ben\u00f6tigten Gesch\u00e4ftsobjekten und Daten einf\u00fchrt, reduziert die Komplexit\u00e4t und senkt den Transformationsaufwand massiv. Das gilt genauso f\u00fcr die Einf\u00fchrung des neuen Hauptbuchs oder des Business-Objekts Gesch\u00e4ftspartner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Wie gro\u00df ist denn der Einspareffekt an Zeit und Aufwand durch Ihren Ansatz, wenn auf Vorprojekte verzichtet wird?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Der ist in der Tat enorm. Mit unserem Ansatz l\u00e4sst sich der Transformationsaufwand in der Regel um mehr als<br>50 Prozent senken. Und mithilfe von KI haben wir uns vorgenommen, den Zeitaufwand noch einmal zu halbieren. Zum Beispiel durch eine h\u00f6here Automatisierung der Datenbereinigung oder des Mappings.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3:<\/strong> Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-aa10f4f\" data-block-id=\"aa10f4f\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/jivs.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">jivs.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Thomas Failer, Gr\u00fcnder und Group CEO der Data Migration International (DMI). <\/p>\n","protected":false},"author":2368,"featured_media":140379,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[2,43842],"tags":[],"coauthors":[39720],"class_list":["post-140378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sap-nachrichten","category-mag-24-03","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/2403-12-Interview-Thomas-Failer-2-shutterstock_2159332889-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Interview mit Thomas Failer, Gr\u00fcnder und Group CEO der Data Migration International (DMI). <\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/sap-nachrichten\/\" rel=\"category tag\">Community Nachrichten<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-24-03\/\" rel=\"category tag\">MAG 24-03<\/a>","author_info_v2":{"name":"E3-Magazin","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/e3_magazin\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2368"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=140378"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140378\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140494,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/140378\/revisions\/140494"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/140379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=140378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=140378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=140378"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=140378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}