{"id":133494,"date":"2023-10-30T15:31:56","date_gmt":"2023-10-30T14:31:56","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=133494"},"modified":"2023-11-24T16:28:51","modified_gmt":"2023-11-24T15:28:51","slug":"industrielle-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/industrielle-digitalisierung\/","title":{"rendered":"Industrielle Digitalisierung"},"content":{"rendered":"\n<p>Es beginnt beim Return-on-Investment, geht \u00fcber Security und Resilienz und reicht bis zum Digital Twin. Nur ganzheitliche Betrachtungsweisen garantieren nachhaltige Wertsch\u00f6pfung.<\/p>\n\n\n\n<p>Orbis richtet sich strategisch und organisatorisch neu aus und b\u00fcndelt sein Know-how in den Bereichen (Intra-)Logistik und Produktion in dem neu geschaffenen Gesch\u00e4ftsbereich Manufacturing und Logistics. Die Bereiche Logistik und Manufacturing sind Profiteure des digitalen Wandels, dem Orbis in seiner zuk\u00fcnftigen Organisation Rechnung tr\u00e4gt. \u201eUnsere Kunden bedienen wir wie heute nat\u00fcrlich auch, nur wird zus\u00e4tzlich eine neue S\u00e4ule aufgebaut, die den Gesch\u00e4ftsbereich erweitert und die bisherigen Themenbereiche erg\u00e4nzen wird\u201c, definiert Pascal Kiefer, Head of Business Center SAP Manufacturing bei Orbis, die neuen Herausforderungen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3771115315\"><div id=\"great-40615922\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das Vorhaben, die Prozesse einer Fertigungsindustrie zu digitalisieren, ist etwa 40 Jahre alt und begann mit CIM, Computer Integrated Manufacturing. Sollte man nicht bald zu einem Ende dieser Entwicklung kommen? Zu Beginn des E3-Gespr\u00e4chs erkl\u00e4rt Pascal Kiefer: \u201eDie Digitalisierung und Automatisierung von Fertigungsprozessen begannen tats\u00e4chlich vor etwa 40 Jahren mit dem Konzept des Computer Integrated Manufacturing, CIM. Dies war jedoch nur der Anfang einer fortlaufenden Entwicklung. Es ist wichtig zu verstehen, dass die Technologie und die Anforderungen an die Fertigungsindustrie im Laufe der Zeit st\u00e4ndig im Wandel sind, und daher gibt es nicht wirklich ein Ende dieser Entwicklung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt mehrere Gr\u00fcnde, warum die Entwicklung der digitalen Fertigung und Automatisierung fortgesetzt wird: Die Technik entwickelt sich st\u00e4ndig weiter, was immer wieder neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Optimierung von Fertigungsprozessen bietet. Dies schlie\u00dft Fortschritte in den Bereichen k\u00fcnstliche Intelligenz, Robotik, IoT (Internet of Things) und Datenanalyse ein. Um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben, m\u00fcssen Fertigungsunternehmen in der Lage sein, effizienter und agiler zu produzieren. Die Digitalisierung hilft dabei, Kosten zu senken, Qualit\u00e4t zu verbessern und Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Die Fertigungsindustrie steht vor wachsendem Druck, nachhaltiger zu werden und Ressourcen effizienter zu nutzen. Die Digitalisierung kann dazu beitragen, Energieverbrauch und Abfall zu reduzieren. Kunden erwarten zunehmend ma\u00dfgeschneiderte Produkte in k\u00fcrzerer Zeit. Digitale Technologien erm\u00f6glichen es, diese Anforderungen zu erf\u00fcllen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eInsgesamt gibt es also viele Gr\u00fcnde, warum die Entwicklung der digitalen Fertigung und Automatisierung weitergeht\u201c, erg\u00e4nzt Frank Wilhelm, Head of Business Center SAP Manufacturing bei Orbis, und betont: \u201eEs handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess, der sich an die sich ver\u00e4ndernden Anforderungen und M\u00f6glichkeiten anpasst. Es wird kein klares Ende dieser Entwicklung geben, sondern sie wird sich st\u00e4ndig weiterentwickeln, um den Bed\u00fcrfnissen der Fertigungsindustrie gerecht zu werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digitale Dekade<\/h2>\n\n\n\n<p>In vielen Unternehmen w\u00e4chst die Sorge, den Anschluss an Wettbewerber zu verlieren. Eine deutliche Mehrheit der Unternehmen sieht die Wettbewerber voraus, die fr\u00fchzeitig auf die Digitalisierung gesetzt haben. Das ist ein Spitzenwert. Das eigene Unternehmen halten derzeit zwei Drittel (64 Prozent) f\u00fcr einen Nachz\u00fcgler bei der Digitalisierung, ein Drittel (35 Prozent) sieht sich als Vorreiter. Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung von 602 Unternehmen ab 20 Besch\u00e4ftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. 87 Prozent sind \u00fcberzeugt, dass die Nutzung digitaler Technologien eine entscheidende Rolle f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der deutschen Wirtschaft spielt. \u201eDie Unternehmen haben die Bedeutung der Digitalisierung f\u00fcr die eigene Zukunft erkannt. Sie wissen aber offenbar nicht, wie sie die Digitalisierung angehen sollen. F\u00fcr jedes einzelne Unternehmen wie f\u00fcr die deutsche Wirtschaft insgesamt muss es hei\u00dfen: die 2020er Jahre zur digitalen Dekade machen!\u201c, fordert der neue Bitkom-Pr\u00e4sident Ralf Wintergerst anl\u00e4sslich der Vorstellung der Studie. \u201eIn der Vergangenheit war Deutschland das Land der Dichter und Denker. In Zukunft muss Deutschland das Land der Dichter, Denker und Digitalisierer sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein betrachtet meint Pascal Kiefer, dass Industrie 4.0 und IoT die Fertigungslandschaft revolutioniert haben, indem sie traditionelle Produktionsweisen modernisiert und Unternehmen dabei unterst\u00fctzt haben, agiler, effizienter und wettbewerbsf\u00e4higer zu werden. \u201eSie haben den Weg f\u00fcr eine intelligente Produktion geebnet, in der Daten und Technologie Hand in Hand gehen, um Mehrwert zu schaffen\u201c, best\u00e4tigt Frank Wilhelm seinen Kollegen. Industrie 4.0 integriert Maschinen, Anlagen und Prozesse in einer vernetzten Umgebung. Durch die Verbindung dieser Systeme k\u00f6nnen Daten in Echtzeit erfasst, \u00fcbertragen und analysiert werden. \u201eDies erm\u00f6glicht eine bessere \u00dcberwachung und Steuerung der Produktion, was zu h\u00f6herer Effizienz, geringeren Fehlerraten und geringeren Ausfallzeiten f\u00fchrt\u201c, erkl\u00e4rt Frank Wilhelm weiter. IoT-f\u00e4hige Ger\u00e4te sammeln kontinuierlich Daten aus der Produktion. Diese Daten werden analysiert, um Einblicke in die Leistung und den Zustand von Maschinen zu gewinnen. Dies erm\u00f6glicht eine pr\u00e4diktive Wartung, bei der Probleme erkannt werden, bevor sie zu Ausf\u00e4llen f\u00fchren, was die Instandhaltungskosten senkt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vernetzt, flexibel und Echtzeit<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDie Vernetzung von Maschinen erm\u00f6glicht eine flexible Produktion, bei der Maschinen und Prozesse an neue Produktanforderungen angepasst werden k\u00f6nnen\u201c, wei\u00df Pascal Kiefer aus erfolgreichen Orbis-Kundenprojekten. Dies erm\u00f6glicht eine schnelle Markteinf\u00fchrung neuer Produkte und die Herstellung von ma\u00dfgeschneiderten Produkten in Massenproduktion.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDurch die Erfassung und Analyse von Daten in Echtzeit k\u00f6nnen Qualit\u00e4tsprobleme fr\u00fchzeitig erkannt und behoben werden\u201c, erkl\u00e4rt dazu Frank Wilhelm. \u201eDies f\u00fchrt zu einer h\u00f6heren Produktqualit\u00e4t und reduziert die Menge an Ausschuss.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wo aber liegen die Erfolgskriterien der Digitalisierung einer Fertigungsindustrie? Im Betriebswirtschaftlichen, in der Organisation der Prozesse oder in der Technik wie SAP APO oder IBP, Integrated Business Planning? \u201eDie erfolgreiche Digitalisierung einer Fertigungsindustrie erfordert eine umfassende Herangehensweise, die technologische Innovation, organisatorische Anpassungen und eine klare strategische Ausrichtung kombiniert\u201c, definiert Frank Wilhelm, Head of Business Center SAP Manufacturing bei Orbis, und sein Kollege Pascal Kiefer erg\u00e4nzt: \u201eEine klare Digitalisierungsstrategie mit spezifischen Zielen ist entscheidend. Unternehmen m\u00fcssen wissen, was sie erreichen wollen \u2013 sei es Effizienzsteigerung, Qualit\u00e4tsverbesserung, Kostenreduktion oder andere Ziele.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auf eine umfassende Datenstrategie verweist im E3-Gespr\u00e4ch Pascal Kiefer: \u201eEine solide Datenstrategie ist unerl\u00e4sslich. Unternehmen m\u00fcssen entscheiden, welche Daten gesammelt werden sollen, wie sie erfasst, gespeichert, analysiert und gesch\u00fctzt werden.\u201c Deutsche Unternehmen gehen davon aus, dass Gesch\u00e4ftserfolg immer st\u00e4rker auf Daten basiert. So sagen aktuell sieben Prozent, dass ihr Business ausschlie\u00dflich oder sehr stark von datengetriebenen Gesch\u00e4ftsmodellen abh\u00e4ngt. Mit 14 Prozent erwarten sogar doppelt so viele Unternehmen, dass dies in zwei Jahren der Fall sein wird. Damit w\u00fcrde jedes siebte deutsche Unternehmen sein Kerngesch\u00e4ft auf Daten aufbauen. Zugleich sieht die deutsche Wirtschaft gro\u00dfen Nachholbedarf bei der Entwicklung datengetriebener Gesch\u00e4ftsmodelle. Nur jedes hundertste deutsche Unternehmen sieht sich als Vorreiter in der Daten\u00f6konomie. 19 Prozent haben nach eigenem Daf\u00fcrhalten den Anschluss verpasst. Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung von 604 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDaten und ihrer verantwortungsvollen Nutzung kommt in der globalen Wirtschaft eine immer gr\u00f6\u00dfere Bedeutung zu. Das reicht von der Analyse von Mobilit\u00e4tsdaten im Verkehrssektor \u00fcber die vorausschauende Wartung in Industrieunternehmen und Smart Farming in der Landwirtschaft bis hin zur bedarfsabh\u00e4ngigen Steuerung von Energiespeichern f\u00fcr eine nachhaltige Stromversorgung\u201c, sagt Bitkom-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bernhard Rohleder. \u201eWir k\u00f6nnen es uns als rohstoffarme Nation nicht leisten, Daten in Silos wegzuschlie\u00dfen und auf ihre verantwortungsvolle Nutzung zu verzichten. Deutschland kann mit einem konsequenten Schritt in die Daten\u00f6konomie wettbewerbsf\u00e4higer werden, das Risiko von Krisen verringern, Ressourcen schonen und zugleich die Lebensqualit\u00e4t erh\u00f6hen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die richtige Auswahl und Integration von Techniken wie IoT, KI, Cloud-Computing und Datenanalyse sind wichtig. Pascal Kiefer betont im E3-Gespr\u00e4ch erg\u00e4nzend, dass die Mitarbeiter auf die Ver\u00e4nderungen vorbereitet und geschult werden m\u00fcssen. Ein effektives Change-Management-Programm hilft, Widerstand abzubauen und die Akzeptanz der neuen Technologien zu f\u00f6rdern. Die Digitalisierung erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen, darunter Produktion, IT, Ingenieurwesen und Gesch\u00e4ftsentwicklung. Ein interdisziplin\u00e4res Team kann die bestm\u00f6glichen L\u00f6sungen entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">IT- und IoT-Plattformen<\/h2>\n\n\n\n<p>In vielen Anwendungsgebieten h\u00e4lt ein IT-Plattformgedanke Einzug, gibt es Plattformen f\u00fcr die industrielle Produktion? \u201eJa, es gibt IoT-Plattformen f\u00fcr die industrielle Produktion, die das Ziel haben, die Effizienz, Konnektivit\u00e4t und Steuerbarkeit in der Industrie zu verbessern\u201c, erkl\u00e4rt Frank Wilhelm. \u201eSie bieten eine zentrale Infrastruktur, auf der verschiedene IoT-Ger\u00e4te und -Sensoren Daten sammeln, \u00fcbertragen und analysieren k\u00f6nnen. Beispiele f\u00fcr IoT-Plattformen sind etwa Microsoft Azure IoT und AWS IoT.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-columns stk-block-columns stk-block stk-b2390ba\" data-block-id=\"b2390ba\"><style>.stk-b2390ba .stk--block-align-b2390ba{align-items:center !important}<\/style><div class=\"stk-row stk-inner-blocks stk--block-align-b2390ba stk-block-content stk-content-align stk-b2390ba-column\">\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-903e442\" data-v=\"4\" data-block-id=\"903e442\"><style>@media screen and (min-width:768px){.stk-903e442{flex:1 1 calc(36% - var(--stk-column-gap,0px) * 1 \/ 2 ) !important}}<\/style><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-903e442-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk-block-content stk-inner-blocks stk-903e442-inner-blocks\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"500\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_ralf-wintergerst_high-res-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133499\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_ralf-wintergerst_high-res-1.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_ralf-wintergerst_high-res-1-320x400.jpg 320w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_ralf-wintergerst_high-res-1-100x125.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_ralf-wintergerst_high-res-1-10x12.jpg 10w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-a62e0db\" data-v=\"4\" data-block-id=\"a62e0db\"><style>.stk-a62e0db-inner-blocks{align-items:flex-start !important}@media screen and (min-width:768px){.stk-a62e0db{flex:1 1 calc(64% - var(--stk-column-gap,0px) * 1 \/ 2 ) !important}}<\/style><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-a62e0db-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk--column-flex stk-block-content stk-inner-blocks stk-a62e0db-inner-blocks\">\n<p><em>Deutschland war das Land der Dichter und Denker. In Zukunft m\u00fcssen wir das Land der Dichter, Denker und Digitalisierer sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em><br><\/em><strong>Ralf Wintergerst,<br><\/strong><em>Pr\u00e4sident,<br>Bitkom<br><\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Zwei Begriffe pr\u00e4gen die technische Entwicklung der industriellen Fertigung: Interoperabilit\u00e4t und Composable ERP. Vereinfacht gesagt: Im Sinne von IoT muss jedes Ding mit jedem anderen Ding kommunizieren k\u00f6nnen und die Anwender d\u00fcrfen ihre IT-Werkzeuge frei und unabh\u00e4ngig zusammensetzen und orchestrieren. \u201eUm als Unternehmen erfolgreich alle relevanten Prozessbeteiligten, z. B. produzierende Anlagen, logistische Systeme, Plattform-Services etc., zu vernetzen, ist die problemlose und weitestgehend automatisierte Informations\u00fcbermittlung essenziell. Das Stichwort hierbei lautet Interoperabilit\u00e4t. Interoperabilit\u00e4t ist die F\u00e4higkeit, Ger\u00e4te oder Dienste eigenst\u00e4ndig miteinander kommunizieren zu lassen, ohne dabei von einem anderen Akteur abh\u00e4ngig zu sein\u201c, beschreibt Pascal Kiefer die Situation. Mit Distributed Shopfloor Processing, DSP, hat Orbis eine L\u00f6sung entwickelt, deren zentrale Funktion die Prozessmodellierung und nahtlose Kommunikation verschiedenster Systeme und Partner darstellen. Die Kommunikation zwischen Ger\u00e4ten und Diensten ist dabei von keinem Akteur bzw. System abh\u00e4ngig. \u201eDadurch kann die Unabh\u00e4ngigkeit spezialisierter Systeme bestehen bleiben, sodass deren Potenziale im Gesamtprozess voll ausgesch\u00f6pft werden k\u00f6nnen \u2013 Stichwort Best-of-Breed\u201c, betont Pascal Kiefer.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Digital Twin<\/h2>\n\n\n\n<p>Aufgrund dieser Komplexit\u00e4t setzen viele Unternehmen im Bereich von Industrie 4.0 auf ein digitales Abbild ihrer Produktion, Lieferkette und der zugeh\u00f6rigen Logistikprozesse \u2013 einen digitalen Zwilling. In Kombination mit den richtigen Werkzeugen sind zudem automatisierte Pr\u00e4ventions- sowie Abhilfema\u00dfnahmen m\u00f6glich, die eine flexible Reaktion auf die komplexen Anforderungen der sich stetig ver\u00e4ndernden Shopfloor-Prozesse erlauben. Als planerisches Werkzeug in der industriellen Produktion etablieren sich Digital Twins und Frank Wilhelm erkl\u00e4rt im Detail die Funktion: \u201eEin Digital Twin ist ein virtuelles Modell oder eine digitale Repr\u00e4sentation eines physischen Objekts, Prozesses oder Systems. Dieses virtuelle Modell wird kontinuierlich mit Echtzeitdaten aus der physischen Welt abgeglichen, um eine genaue Darstellung des realen Gegenstands oder Prozesses zu schaffen. Digital Twins werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, einschlie\u00dflich der industriellen Produktion und des Internet of Things.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"406\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1200x406.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133496\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1200x406.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-400x135.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-768x260.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-100x34.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-480x162.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-640x216.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-720x243.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-960x324.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1168x395.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1440x487.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1920x649.jpg 1920w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-1536x519.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-2048x692.jpg 2048w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-18x6.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/230621-PK-Digitalisierte-Unternehmen-Print_cmyk-600x203.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><em>Digitalisierte Unternehmen machen das Rennen. Inwieweit treffen die folgenden Aussagen zur Digitalisierung auf Ihr Unternehmen zu? n=602, Prozentwerte f\u00fcr \u201eTrifft voll und ganz zu\u201c oder \u201eTrifft eher zu\u201c, Quelle: Bitkom 2023.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Pascal Kiefer erw\u00e4hnt, dass durch die kontinuierliche Erfassung von Daten aus dem physischen Gegenst\u00fcck der Digital Twin genutzt werden kann, um Trends zu analysieren, die zur Optimierung von Prozessen beitragen. Durch die Erstellung eines Digital Twin k\u00f6nnen Unternehmen den Energieverbrauch von Anlagen und Prozessen modellieren und optimieren. Neben der Produktion war in den vergangenen Jahren auch das Thema Logistik und Supply Chain Management viel diskutiert. Welche aktuellen Herausforderungen gibt es bei SCM? \u201eDie Lieferkette von Unternehmen hat gro\u00dfe Auswirkungen auf die gesamte Organisation\u201c, wei\u00df Frank Wilhelm aus seiner beruflichen Praxis. \u201eEs ist heute nicht mehr ausreichend, wenn diese nur kostenbewusst und effizient gestaltet ist.\u201c Kunden erwarten maximale Transparenz, kurze Produktions- und Lieferzeiten sowie niedrige Kosten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, m\u00fcssen Unternehmen s\u00e4mtliche Prozesse miteinander verkn\u00fcpfen und ganzheitlich steuern. \u201eZiel ist, eine transparente Vernetzung \u00fcber die gesamte Value Chain zu schaffen, interne Abl\u00e4ufe zu planen und diese effizient zu steuern\u201c, erg\u00e4nzt sein Kollege Pascal Kiefer.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Risikoresistentes SCM<\/h2>\n\n\n\n<p>Um Unterbrechungen in der Lieferkette zu vermeiden und diese risikoresistent zu gestalten, ist es essenziell, die Lieferkette mit dem gesamten Unternehmen und seinen Daten zu verbinden. Widerstandsf\u00e4hige Lieferketten bilden die Basis, um jeglichen Herausforderungen gest\u00e4rkt begegnen zu k\u00f6nnen. Die Cloud spielt heutzutage eine bedeutende Rolle f\u00fcr stabile Lieferketten. Vom Kern mit Rise with SAP \u00fcber die Planung mit SAP IBP (Integrated Business Planning als Cloud-Nachfolger zum On-prem-APO) und L\u00f6sungen f\u00fcr die Logistik mit SAP EWM, TM, Yard Logistics und dem SAP Business Network for Logistics sowie der Produktion mit SAP Digital Manufacturing bis hin zum Service mit SAP Field Service Management. Orbis ist kompetenter Partner f\u00fcr die L\u00f6sungen der SAP im Kontext der Digital Supply Chain. \u201eMit unseren eigenen integrierten L\u00f6sungen veredeln wir dieses Portfolio\u201c, betont Pascal Kiefer. Eigene L\u00f6sungen wie MES, DSP (Distributed Shopfloor Processing) und verschiedenste Intralogistik-Add-ons runden das Orbis-Leistungsspektrum ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Agilit\u00e4t mit SAP BTP<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP Business Technology Platform, BTP, erm\u00f6glicht die nahtlose Integration von SAP-Anwendungen mit anderen Anwendungen und Systemen, sowohl innerhalb als auch au\u00dferhalb des Unternehmens. \u201eDies erleichtert den Informationsaustausch und die Automatisierung von Gesch\u00e4ftsprozessen\u201c, erkennt Frank Wilhelm bei den erfolgreichen Orbis-Projekten. BTP erm\u00f6glicht es Unternehmen, ihre bestehenden SAP-Anwendungen durch benutzerdefinierte Erweiterungen und Anpassungen zu erweitern. Dies f\u00f6rdert die Agilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t bei der Anpassung von Software an spezifische Gesch\u00e4ftsanforderungen. \u201eSAP BTP bietet Entwicklern eine Vielzahl von Werkzeugen und Frameworks, um Anwendungen zu erstellen und zu integrieren. Dazu geh\u00f6ren Low-Code- und No-Code-Entwicklungswerkzeuge, die die Anwendungsentwicklung beschleunigen\u201c, erkl\u00e4rt Pascal Kiefer den Mehrfachnutzen der BTP und erg\u00e4nzt: \u201eDie Plattform bietet fortschrittliche Datenmanagement- und Analysefunktionen. Unternehmen k\u00f6nnen gro\u00dfe Datenmengen effizient analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse gewinnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-columns stk-block-columns stk-block stk-97839d5\" data-block-id=\"97839d5\"><style>.stk-97839d5 .stk--block-align-97839d5{align-items:center !important}<\/style><div class=\"stk-row stk-inner-blocks stk--block-align-97839d5 stk-block-content stk-content-align stk-97839d5-column\">\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-3d5918e\" data-v=\"4\" data-block-id=\"3d5918e\"><style>.stk-3d5918e-inner-blocks{align-items:flex-start !important}@media screen and (min-width:768px){.stk-3d5918e{flex:1 1 calc(63.9% - var(--stk-column-gap,0px) * 1 \/ 2 ) !important}}<\/style><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-3d5918e-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk--column-flex stk-block-content stk-inner-blocks stk-3d5918e-inner-blocks\">\n<p><em>Wir k\u00f6nnen uns als rohstoffarme Nation nicht leisten, Daten in Silos wegzuschlie\u00dfen und auf ihre Nutzung zu verzichten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bernd Rohleder,<br><\/strong><em>Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer,<br>Bitkom<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-column stk-block-column stk-column stk-block stk-5bc2852\" data-v=\"4\" data-block-id=\"5bc2852\"><style>@media screen and (min-width:768px){.stk-5bc2852{flex:1 1 calc(36.1% - var(--stk-column-gap,0px) * 1 \/ 2 ) !important}}<\/style><div class=\"stk-column-wrapper stk-block-column__content stk-container stk-5bc2852-container stk--no-background stk--no-padding\"><div class=\"stk-block-content stk-inner-blocks stk-5bc2852-inner-blocks\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"500\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_Bernhard-Rohleder-Pressefoto_01.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133500\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_Bernhard-Rohleder-Pressefoto_01.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_Bernhard-Rohleder-Pressefoto_01-320x400.jpg 320w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_Bernhard-Rohleder-Pressefoto_01-100x125.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/WEB_Bernhard-Rohleder-Pressefoto_01-10x12.jpg 10w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div><\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manufacturing und SCM<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eDie Zukunft der Produktion, Logistik und Supply Chain Management bringt eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich, von denen einige bereits erkennbar sind, w\u00e4hrend andere sich im Laufe der Zeit entwickeln k\u00f6nnten\u201c, erkl\u00e4rt Pascal Kiefer abschlie\u00dfend. \u201eDie fortschreitende Digitalisierung und die Integration von Technologien wie IoT, KI und Big Data Analytics werden die Produktion und Logistik grundlegend ver\u00e4ndern. Die Anpassung und die Sicherstellung der Datensicherheit sind wichtige Herausforderungen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An einigen Stellen wird versucht, die Weichen auf digital zu stellen, wei\u00df man beim Digitalverband Bitkom. So gibt es nur noch in elf Prozent der Unternehmen keinerlei Digitalstrategie. \u201eViele Unternehmen f\u00fchren eine Teilstrategie f\u00fcr die Digitalisierung ein, bleiben dort aber stehen, sodass es keine digitalstrategische Positionierung insgesamt gibt. Sinnvoll w\u00e4re, wenn&nbsp; eine digitale Vision und Gesamtstrategie existieren w\u00fcrden\u201c, so Bitkom-Pr\u00e4sident Ralf Wintergerst.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Parameter einer industriellen Digitalisierung sind die Forderungen nach Nachhaltigkeit in der Produktion und Logistik. Dies umfasst nicht nur die Reduzierung von Emissionen, sondern auch die effiziente Nutzung von Ressourcen und die Minimierung von Abf\u00e4llen. Und Schwankungen in der globalen Handelspolitik und Handelskonflikte k\u00f6nnen erhebliche Auswirkungen auf Lieferketten haben. Unternehmen m\u00fcssen flexibel sein, um sich an ver\u00e4nderte Marktbedingungen anzupassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">End-to-End-Prozesse<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eAls innovatives Beratungsunternehmen sieht sich Orbis seit Jahren als verl\u00e4sslicher Partner seiner Kunden \u2013 speziell in der notwendigerweise weiter voranschreitenden Digitalisierung insbesondere in der Logistik und Produktion. Hierbei treten wir mit folgender Vision an unsere Kunden heran\u201c, erkl\u00e4rt Frank Wilhelm, \u201eDesign und Implementierung adaptiver End-to-End-Prozesse auf Shopfloor-Ebene in verteilten Systemen, Dezentralit\u00e4t, unter Integration von Personen, Informationen und Dingen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Durch die enge Zusammenarbeit und Kooperation mit wissenschaftlichen Instituten (z. B. Fraunhofer, siehe Seite 32 dieser E3-Coverstory) k\u00f6nnen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sowohl in die permanente Ausbildung der Orbis-Mitarbeiter als auch in die kontinuierliche Produktentwicklung miteinflie\u00dfen. \u201eHierdurch k\u00f6nnen wir unseren Kunden eine permanente Innovation \u00fcber das gesamte Dienstleistungsportfolio anbieten\u201c, beschreibt Pascal Kiefer die Situation. \u201eNach unserem Verst\u00e4ndnis werden wir uns zuk\u00fcnftig verst\u00e4rkt auf interoperable Prozesse einstellen m\u00fcssen, bei denen Plattformen eine entscheidende Rolle spielen werden. Die Digitalisierung der Gesch\u00e4ftsprozesse wird sich somit nicht mehr nur auf das SAP-Universum beschr\u00e4nken. Durch die starken Partnerschaften zu SAP und Microsoft sowie auch durch die am Markt verf\u00fcgbaren Orbis-Produkte sehen wir uns mit unserem gesamten Portfolio als bestens positioniert an.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnternehmen, die diese Fortschritte in ihre Gesch\u00e4ftsmodelle und Prozesse integrieren, werden besser positioniert sein, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben und die sich \u00e4ndernden Anforderungen ihrer M\u00e4rkte zu erf\u00fcllen\u201c, betont Frank Wilhelm abschlie\u00dfend und Bitkom-Pr\u00e4sident Ralf Wintergerst meint: \u201eIch w\u00fcnsche mir mehr Deutschland-Tempo nicht nur bei der Digitalisierung der Verwaltungen, sondern auch bei der Digitalisierung der Unternehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.orbis.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">orbis.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/2311_E3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-97420\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Digitalisierung, Automatisierung und Orchestrierung sind die Treiber f\u00fcr weitere Wertsch\u00f6pfung in der Industrie. 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