{"id":132288,"date":"2023-09-14T10:00:00","date_gmt":"2023-09-14T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=132288"},"modified":"2023-12-07T09:43:00","modified_gmt":"2023-12-07T08:43:00","slug":"sap-automatisierung-mit-ki-und-ml","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-automatisierung-mit-ki-und-ml\/","title":{"rendered":"SAP-Automatisierung mit KI und ML"},"content":{"rendered":"\n<p>Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfe und Branche wickeln ihre betriebswirtschaftlichen und logistischen, aber auch die fertigungsnahen und kundenbezogenen Prozesse in SAP-Software ab \u2013 weltweit mehr als 444.000 Firmen. Rund 80 Prozent der Kunden des Walldorfer Softwareherstellers z\u00e4hlen zu den kleinen und mittelst\u00e4ndischen Betrieben sowie 99 von den weltweit 100 gr\u00f6\u00dften Unternehmen (Stand April 2023). Dar\u00fcber hinaus hat sich in bestimmten Branchen wie etwa der Automobilindustrie der Einsatz von SAP-L\u00f6sungen quasi als Standard etabliert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Herzst\u00fcck einer SAP-Systemlandschaft bildet in der Regel ein ERP-System mit integrierten Funktionen. Laut dem Investitionsreport 2023 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG e. V.) arbeiten 79 Prozent der Firmen aus der DACH-Region mit dem etwas in die Jahre gekommenen SAP ERP\/ECC 6.0 beziehungsweise der SAP Business Suite 7, 41 Prozent setzen die aktuelle ERP-Suite SAP S\/4 Hana im On-premises-Betrieb ein, 8 Prozent die Public-Cloud-Version. Da die Mainstreamwartung f\u00fcr das alte ERP-System im Jahr 2027 endet und die teurere erweiterte Wartung drei Jahre sp\u00e4ter, also 2030, m\u00fcssen sich viele Unternehmen dringend mit dem Gedanken an den Umstieg auf die neue ERP-L\u00f6sung befassen.&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1333264389\"><div id=\"great-3373723633\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Automatisierung<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Wer jetzt auf S\/4 Hana wechselt, will damit in erster Linie die digitale Transformation vorantreiben. Leider fallen die erzielten Fortschritte oft nicht zufriedenstellend aus: 52 Prozent der Firmen sehen sich auf diesem Weg noch nicht sehr weit, konstatiert der DSAG-Investitionsreport 2023.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Prozessautomatisierung ist eine M\u00f6glichkeit, die digitale Transformation im Unternehmen ma\u00dfgeblich zu unterst\u00fctzen. Sie kann im Vertrieb, im Einkauf, im Service, in der Fertigung und der Logistik oder im Finanz- und Personalwesen eingesetzt werden. Aber auch die Rechtsabteilung kann bei Daten-bankabfragen und juristischen Recherchen profitieren, die IT-Organisation beim IT-Service-Management (ITSM) und beim Umstieg auf S\/4 Hana. Die Automatisierung von Transaktionen und Workflows mithilfe von Softwarerobotern ver\u00e4ndert die Art und Weise, wie Prozesse abgewickelt und Arbeitsaufgaben erledigt werden, von Grund auf. Sie gilt daher als letztes und entscheidendes Puzzleteil f\u00fcr eine digitale Transformation.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bandbreite an M\u00f6glichkeiten<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Gerade das SAP-Umfeld bietet eine enorme Bandbreite an Einsatzm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Automatisierung. Man denke nur an kognitive Aktionen wie die Anmeldung von Nutzern an einem SAP-System oder Benutzereingaben im SAP GUI for Windows (WinGUI), an die Extraktion von Daten aus Rechnungen oder Kundenauftr\u00e4gen und ihre Verarbeitung in der jeweiligen SAP-Software, an die Prognose von Finanzergebnissen und das Finanz-reporting oder an die Durchf\u00fchrung einer Nullkontrolle im Lager. Auch Personalprozesse in SAP SuccessFactors wie das Recruiting und das Onboarding, die zahlreiche manuelle Arbeitsschritte erfordern, lassen sich mit Robotern automatisieren. Beim Onboarding zum Beispiel reicht das Spektrum von der Vertragsunterzeichnung \u00fcber die Deaktivierung der Ausschreibung im Stellenportal, die Eingabe der Personaldaten in SAP ERP beziehungsweise S\/4 und SuccessFactors bis zur Anlage der Benutzer-IDs in verschiedenen IT-Systemen und zur Beschaffung von Hardware f\u00fcr den neuen Mitarbeitenden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Order-to-Cash<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Softwareroboter k\u00f6nnen auch eingesetzt werden, um die Prozessbeziehungen zwischen SAP-Systemen und (gesch\u00e4ftskritischen) Nicht-SAP-Applikationen ohne APIs zu integrieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine solche Integration von SAP- und Nicht-SAP-Systemen per Automatisierung sei hier anhand des Order-to-Cash-Prozesses dargestellt, also der Auftrags-bearbeitung von der Bestellung bis zum Zahlungseingang.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Unternehmen, das ERP-Software von SAP nutzt, wickelt seine kundenbezogenen Prozesse in der CRM-L\u00f6sung eines Drittanbieters ab, sei es Salesforce oder Microsoft Dynamics 365. Sobald ein Kunde einen Auftrag erteilt oder einen Vertrag unterzeichnet, wird der Prozessstatus dieser Verkaufs-chance (Opportunity) im CRM als \u201egewonnen\u201c markiert und abgeschlossen. Die weiteren Arbeitsschritte \u00fcbernimmt dann der Softwareroboter, vorausgesetzt, es ist ein Connector f\u00fcr das jeweilige CRM und eine Bapi-Integration zwischen dem ERP von SAP und dem Nicht-SAP-CRM vorhanden. Direkt nach dem Abschluss und vollst\u00e4ndig automatisiert \u00fcbertr\u00e4gt er die erforderlichen Daten in das SAP-System, legt dort die Kundenbestellung an und aktualisiert im Gegenzug die Informationen in der CRM-Software.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Testing und Migration optimieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die IT-Abteilung wiederum profitiert vom Einsatz von Testautomatisierungsl\u00f6sungen unter anderem beim SAP-Testing (Generierung von Testf\u00e4llen, Testdurchf\u00fchrung, Berichterstattung, Anforderungs- und Fehlermanagement, CI\/CD-Integration, exploratives Testen) und bei der Migration auf S\/4 Hana.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt ihre Tests manuell durchzuf\u00fchren, wie 72 Prozent der SAP-Kunden es immer noch tun, obwohl die Methode erwiesenerma\u00dfen teuer, wenig effizient und fehleranf\u00e4llig ist, kann die SAP-Basismannschaft mittels der in eine Automatisierungsplattform integrierten Testautomatisierung einfach und schnell automatisierte SAP-Testszenarien erstellen. Das ist deutlich effizienter und kosteng\u00fcnstiger, vor allem weil sich die einzelnen Testkomponenten wiederverwenden lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Integration mit dem SAP Solution Manager (SolMan) erweitert das Automatisierungspotenzial auf Testf\u00e4lle \u00fcber die gesamte Unternehmenslandschaft hinweg, einschlie\u00dflich SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen. SAP-Kunden k\u00f6nnen Testf\u00e4lle ausf\u00fchren, komplexe Testdaten austauschen, und au\u00dferdem helfen genaue Berichte in einer konsolidierten Ansicht dabei, KPIs kontinuierlich zu verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Automatisierung tr\u00e4gt auch dazu bei, den Umstieg auf S\/4 zu beschleunigen und reibungslos, sicher und Compliance-konform zu gestalten, und zwar \u00fcber alle Schritte hinweg. Das beginnt bei der Erfassung der SAP-Prozesse (Process Mining) und dem Design der zuk\u00fcnftigen S\/4-Landschaft und reicht \u00fcber das Mapping und die Migration der Daten und Strukturen bis hin zu den Regressionstests. Die Wiederverwendbarkeit der Roboter und des Testportfolios in zuk\u00fcnftigen Projekten sch\u00fctzt zudem die get\u00e4tigten Investitionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>All das entlastet die IT, sodass mehr Zeit f\u00fcr die Kernaufgaben bleibt, gleichzeitig tr\u00e4gt Automatisierung dazu bei, den herrschenden IT-Fachkr\u00e4ftemangel abzufedern und unter Umst\u00e4nden auch fehlende interne SAP-Kompetenz auszugleichen \u2013 ein weiterer Pluspunkt der Automatisierung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die richtige Plattform<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Aus technischer Sicht eignet sich f\u00fcr die Automatisierung der SAP-Prozesse eine moderne Automatisierungsplattform, die mit KI- und ML-Technologien arbeitet. Sie sollte g\u00e4ngige SAP-Oberfl\u00e4chentechnologien wie SAP WinGUI, WebGUI, Fiori und SAP Business Client unterst\u00fctzen und mit On-premises- und Cloud-L\u00f6sungen von SAP sowie mit SAP-Schnittstellentechnologien, zum Beispiel Bapi, RFC, OData kompatibel sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zus\u00e4tzliches Plus ist es, wenn die Plattform dar\u00fcber hinaus out of the box vordefinierte, -sofort einsatzbereite RPA- Workflowpakete der am h\u00e4ufigsten genutzten Transaktionen und Prozesse in SAP ERP und S\/4 bereitstellt. Sie erm\u00f6glichen den schnellen und einfachen Einstieg in eine modul\u00fcbergreifende Automatisierung der SAP-Prozesse sowie in eine RPA-gest\u00fctzte SAP-Basis-Administration \u2013 und das zu \u00fcberschaubaren Kosten. Um die stabile und performante Automatisierung zu gew\u00e4hrleisten, sollten die Pakete die SAP-WinGUI-Automatisierung sowie die native Integration \u00fcber SAP-Bapi abdecken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon muss eine Automatisierungsplattform, die SAP-Prozesse mit Softwarerobotern -automatisiert, selbstverst\u00e4ndlich alle Anforderungen in Bezug auf Rechts- und Compliancekonformit\u00e4t erf\u00fcllen und jedem Audit standhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr zus\u00e4tzliche Sicherheit sorgen eine rollenbasierte Zugriffskontrolle (Role Based Access Control, RBAC), die l\u00fcckenlose Verschl\u00fcsselung und Veracode-Zertifizierung und anerkannte Pr\u00fcfsiegel wie das Zertifikat SAP Certified Solution und SAP Endorsed Apps.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Strategische Planung<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Kein Zweifel: Durch die Automatisierung der SAP-Prozesse entsteht echter Mehrwert. Die Mitarbeitenden werden von einf\u00f6rmigen, wiederkehrenden T\u00e4tigkeiten entlastet, sodass ihnen mehr Zeit f\u00fcr ihre Kernaufgaben bleibt. Fehleranf\u00e4llige manuelle Abl\u00e4ufe werden durch automatisierte Prozesse ersetzt. Das schafft ein hohes Ma\u00df an Sicherheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Um den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen aus der Automatisierung zu ziehen, muss ihr Einsatz strategisch geplant werden. Hier herrscht jedoch Nachholbedarf. Vielerorts sind RPA-Projekte im SAP-, aber auch im Nicht-SAP-Umfeld vielmehr taktisch als strategisch motiviert. Silostrukturen, in denen die einzelnen Gesch\u00e4ftsbereiche operieren, lassen sich so kaum aufbrechen, sondern werden eher zementiert. Das ist einer von einer ganzen Reihe von Gr\u00fcnden, warum RPA-Vorhaben auf halber Strecke stecken bleiben oder sogar scheitern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Changemanagement<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Vorhandensein einer Vision und einer Strategie ist aber das A und O f\u00fcr eine erfolgreiche SAP-Automatisierung \u00fcber Abteilungsgrenzen hinweg. Den Ausgangspunkt bildet eine exakte Bestandsaufnahme der aktuellen Situation, die zeigt, wie es um die Automatisierung im Unternehmen steht. Sie liefert wichtige Ansatzpunkte f\u00fcr die Entwicklung einer Strategie, auf deren Grundlage die Automatisierung dann zielgerichtet Schritt f\u00fcr Schritt in der gesamten Organisation etabliert werden kann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Prozessautomatisierung, und nicht nur im SAP-Umfeld, handelt es sich jedoch nicht nur um ein IT-, sondern auch um ein Business-Projekt, das \u00c4nderungen in Prozessabl\u00e4ufen und der Organisationsstruktur nach sich zieht. Vor allem Letzteres erweist sich h\u00e4ufig als gro\u00dfer Gefahrenpunkt. Laut dem US-Marktforscher Forrester Research scheitern Automatisierungsprojekte n\u00e4mlich selten an der Technologie, sondern meist am Silodenken im Unternehmen und an der fehlenden Akzeptanz aufseiten der Mitarbeitenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Umso wichtiger ist es, die Belegschaft von Beginn an ins Boot zu holen und an die neuen Gegebenheiten heranzuf\u00fchren. Ausgew\u00e4hlte Fachanwender sollten \u00fcber Schulungen, Tutorials und Workshops<br>in die Lage versetzt werden, Softwareroboter gem\u00e4\u00df dem Citizen-Developer-Konzept selbst zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sollten die Sorgen der Besch\u00e4ftigten vor einem Kontroll- oder Jobverlust, verursacht durch das Aufbrechen von Silodenken und den Verlust von Herrschaftswissen, vom Start weg durch ein aktives Changemanagement abgebaut werden, das geh\u00f6rt zu den sensiblen Aufgaben bei -einem Automatisierungsprojekt. Nicht zuletzt steht und f\u00e4llt der Erfolg einer Prozessautomatisierung auch mit der Unterst\u00fctzung durch das Management beziehungsweise die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"nnhttps:\/\/www.uipath.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">uipath.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Unternehmen wickeln ihre Gesch\u00e4ftsprozesse mit SAP-Software ab. 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