{"id":132162,"date":"2023-09-12T08:00:00","date_gmt":"2023-09-12T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=132162"},"modified":"2023-09-08T15:23:18","modified_gmt":"2023-09-08T13:23:18","slug":"sap-enterprise-architekten-als-game-changer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-enterprise-architekten-als-game-changer\/","title":{"rendered":"SAP Enterprise-Architekten als Game-Changer"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Modernisierung von ERP-Systemen ist f\u00fcr Unternehmen ein bedeutender Bestandteil ihrer Gesch\u00e4fts- und Technologiestrategien, um mehr Agilit\u00e4t zu erreichen, anpassungsf\u00e4higer und resilienter zu werden. F\u00fcr SAP-Bestandskunden dr\u00e4ngt zudem die Zeit. Sp\u00e4testens 2030 l\u00e4uft der Support f\u00fcr ECC 6.0 ab \u2013 bis dahin muss die Migration auf S\/4 Hana erfolgt sein.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass SAP S\/4 nicht einfach ein neues technisches Release ist. Vielmehr handelt es sich um eine wirkliche Business Transformation, mit der Unternehmen ihre Prozesse verbessern und ihr Gesch\u00e4ftsmodell mit einem digitalen Ansatz neu definieren k\u00f6nnen. Der postmoderne ERP-Ansatz von SAP bietet die Chance auf verbesserte Integrationen mit innovativen Applikationen in der Cloud, einen verbesserten Zugang zu Echtzeit-Daten, ein intelligentes Datenmodell mit einer vereinfachten Oberfl\u00e4che sowie die Integration mit modernen Technologien jenseits der klassischen SAP-Welt. Doch der Weg dorthin ist mit H\u00fcrden gepflastert.&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3242198797\"><div id=\"great-1484723637\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Komplexit\u00e4t bew\u00e4ltigen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die bestehenden ERP-Landschaften zeichnen sich durch ein hohes Ma\u00df an Komplexit\u00e4t aus \u2013 und das gleich auf mehreren Ebenen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine LeanIX-Befragung internationaler Firmen aus dem Jahr 2022. \u00dcber 70 Prozent der Unternehmen haben nicht nur ein ERP-System im Einsatz, viele z\u00e4hlen sogar zehn und mehr Systeme. Hinzu kommt, dass h\u00e4ufig verschiedene ERP-Anbieter im Spiel sind. Die Ursachen reichen von individuellen ERP-L\u00f6sungen f\u00fcr verschiedene Gesch\u00e4ftsbereiche \u00fcber gewachsene Strukturen mit l\u00e4nderspezifischen Besonderheiten bis hin zur Akquisition neuer Tochterfirmen mit vorhandenen IT-Systemen, die nicht konsolidiert wurden. Doch wie auch immer diese komplexen Landschaften zustande gekommen sind, stellen sie bereits beim Start des Transformationsprozesses eine enorme Herausforderung dar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit verschiedenen Anbietern und mehreren Systemen endet die Komplexit\u00e4t jedoch nicht, denn ERP-Landschaften sind auch gepr\u00e4gt durch viele individuell konfigurierte Komponenten. Mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen bezeichnen ihre ERP-Landschaft als angepasst oder sogar stark angepasst. Wer aber zuk\u00fcnftig alle Vorteile der SAP S\/4 zugrunde liegenden In-memory-Datenbank Hana und des intelligenten Datenmodells nutzen will, muss den Kern der bestehenden ERP-Systeme anfassen und zur Simplifizierung bereit sein. Das hei\u00dft, Customizing muss bereinigt, Prozesse m\u00fcssen redesignt und eigene Z-Programme (Abap-Modifikationen) m\u00fcssen ersetzt werden. Das erfordert eine hohe Qualit\u00e4t der Stammdaten und gro\u00dfen zeitlichen Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin weisen ERP-Landschaften einen hohen Integrationsgrad auf und sind eng verkn\u00fcpft mit der umgebenden Software&#8211;Landschaft. Vor der Migration auf SAP S\/4 Hana m\u00fcssen die Abh\u00e4ngigkeiten jedes einzelnen Moduls genau gepr\u00fcft werden, um bei der Transformation das operative Gesch\u00e4ft so wenig wie m\u00f6glich zu beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen vor diesem Hintergrund kostspielige Verz\u00f6gerungen bei der ERP-Transformation vermieden werden? Welche M\u00f6glichkeiten gibt es, um schon zu einem fr\u00fchen Zeitpunkt im Prozess fundierte und zuverl\u00e4ssige Entscheidungen zu treffen und Klarheit \u00fcber die ERP-Ziellandschaft zu erhalten?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Transparenz mit Datenbasis<\/h2>\n\n\n\n<p>Enterprise-Architekten k\u00f6nnen bei diesen herausfordernden Transformationsvorhaben eine Schl\u00fcsselrolle \u00fcbernehmen. Denn die Grundvoraussetzung f\u00fcr den Erfolg der S\/4-Transformation ist ein vollst\u00e4ndiger, detaillierter und aktueller \u00dcberblick \u00fcber die IT-Landschaft des Unternehmens \u2013 und zwar sowohl \u00fcber die SAP- als auch die Nicht-SAP-Umgebungen. Ohne ein grundlegendes Verst\u00e4ndnis der Abh\u00e4ngigkeiten innerhalb der IT-Landschaft kann kein ausgereifter Business Case entwickelt werden, der alle Stakeholder \u00fcberzeugt und<br>die Transformation tr\u00e4gt. Mithilfe datenbasierter Software-L\u00f6sungen f\u00fcr Enterprise Architecture Management (EAM) liefern Architekten genau diese Informationen und stellen eine Transparenz bereit, die alle Ebenen der IT- und Business&#8211;Architektur durchdringt und die gesamte Komplexit\u00e4t abbildet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Enterprise-Architektur<\/h2>\n\n\n\n<p>Als Ausgangspunkt einer strategischen Analyse der Ist-Architektur ermitteln und klassifizieren Enterprise-Architekten die Business Capabilities des Unternehmens und verkn\u00fcpfen diese mit den zugrunde liegenden Applikationen, IT-Systemen und -Komponenten sowie den relevanten Stakeholdern. So entsteht ein klares Bild, welche Bereiche der Ist-Architektur von der ERP-Transformation betroffen sein werden und welche Verantwortlichen in den Prozess involviert werden m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Transformationsstrategie<\/h2>\n\n\n\n<p>Basierend auf der Ist- und der Ziellandschaft modellieren Architekten mit LeanIX m\u00f6gliche Szenarien f\u00fcr die Migration, definieren deren Einfluss auf die bestehende Architektur und k\u00f6nnen f\u00fcr jedes Szenario die angestrebte ERP-Architektur zu beliebigen Zeitpunkten visualisieren. Anhand dieser zuverl\u00e4ssigen Informationen kann zum Beispiel \u00fcber eine Neuimplementierung (Greenfield-Ansatz), eine Systemkonversion (Brownfield-Ansatz) oder eine selektive Daten\u00fcbertragung entschieden werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wertanalyse<\/h2>\n\n\n\n<p>Die \u00dcbersicht \u00fcber Abh\u00e4ngigkeiten zwischen den Applikationen und \u00fcber die ERP- und Nicht-ERP-Schnittstellen beugt zudem Verz\u00f6gerungen w\u00e4hrend der Transformation vor und hilft bei der Wahl der richtigen Transformationsstrategie. In einer klar definierten Roadmap mit festgelegten Meilensteinen f\u00fcr Haupt- und Unterprojekte lassen sich die Fortschritte der ERP-Transformation anschlie\u00dfend nicht nur verfolgen, sondern auch jederzeit bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Enterprise Architecture Management ist Business Process Transformation die zweite wichtige S\u00e4ule in der S\/4-Transformation. So lassen sich Gesch\u00e4ftsprozesse darstellen und optimieren, auf die betroffene Business Capabilities angewiesen sind. Eine integrierte zentrale Datenbasis \u2013 wie sie LeanIX EAM und SAP Signavio seit Jahren durch ihre Zusammenarbeit erm\u00f6glichen \u2013 hilft dabei, die Transformation aus allen wichtigen Blickwinkeln zu verstehen, zu planen und zu steuern.&nbsp; Die S\/4-Transformation kann nur gelingen, wenn sie als kollaborative Anstrengung von Business und IT verstanden wird. Gerade weil es sich nicht um ein technisches Upgrade, sondern einen tiefgreifenden Wandel des Unternehmens handelt, ist es wichtig, dass alle Stakeholder die Transformation mittragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Business und IT<\/h2>\n\n\n\n<p>Enterprise-Architekten schaffen die notwendige gemeinsame Sprache f\u00fcr Business und IT \u2013 mithilfe benutzerfreundlicher moderner EA-Tools und indem sie Informationen \u00fcber die ERP- und die umgebende Software-Landschaft mit den gesch\u00e4ftskritischen F\u00e4higkeiten des Unternehmens verkn\u00fcpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer sie als Br\u00fcckenbauer zwischen Gesch\u00e4ftsbereichen und isoliert agierenden SAP-Teams einsetzt und sie als Unternehmensstrategen mit an den Tisch holt, kann seine ERP-Transformation entscheidend beschleunigen und verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.leanix.net\/en\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">leanix.net<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jahrzehntelang gewachsene ERP-Systeme bilden das R\u00fcckgrat vieler Unternehmen. 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