{"id":131242,"date":"2023-08-21T08:00:00","date_gmt":"2023-08-21T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=131242"},"modified":"2023-08-25T12:56:43","modified_gmt":"2023-08-25T10:56:43","slug":"tech-branche-will-mehr-frauen-gewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/tech-branche-will-mehr-frauen-gewinnen\/","title":{"rendered":"Tech-Branche will mehr Frauen gewinnen"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Frauenanteil der Belegschaft in der ITK-Branche insgesamt liegt 2023 mit durchschnittlich 15 Prozent in etwa auf Vorjahresniveau. \u201eEs ist v\u00f6llig klar: Die ITK-Unternehmen brauchen mehr M\u00e4dchen und Frauen\u201c, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Gesch\u00e4ftsleitung. \u201eDie Branche hat auch erkannt: Mehr Frauen in der Digitalisierung \u2013 das bedeutet auch mehr digitale Teilhabe, mehr technologische Innovation und mehr wirtschaftlichen Erfolg. Bei der Umsetzung dieser Erkenntnis geht es allerdings weiterhin nur langsam voran. Wir d\u00fcrfen nicht noch mehr Zeit verlieren.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Girls\u2019 Day<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Der geringe Frauenanteil liegt auch daran, dass sich noch immer deutlich mehr Jungen als M\u00e4dchen nach der Schule f\u00fcr eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich der IT entscheiden. Auch deshalb gibt es seit Jahren den Girls\u2019 Day, der in diesem Jahr am 27. April stattfand und Kindern und Jugendlichen eine Berufsorientierung frei von Rollenbildern erm\u00f6glichen soll. Bisher ist in der ITK im Durchschnitt nur 1 von 20 Auszubildendenstellen (5 Prozent) im IT-Bereich mit einer Frau besetzt. W\u00e4hrend der Frauenanteil in Gro\u00dfunternehmen bei 8 Prozent liegt, sind es in mittleren Unternehmen 7 Prozent und in kleinen Unternehmen nur 4 Prozent.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-598395584\"><div id=\"great-3164340768\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Dabei sind die gro\u00dfen Unternehmen ab 500 Besch\u00e4ftigten etwas weiter. W\u00e4hrend bei ihnen im Durchschnitt jede vierte Position mit einer Frau besetzt ist, liegt der Anteil in mittleren Unternehmen (50 bis 499 Besch\u00e4ftigte) bei 16 Prozent und in kleinen Unternehmen mit 10 bis 49 Besch\u00e4ftigten bei nur 14 Prozent. In jedem f\u00fcnften kleinen Unternehmen findet sich sogar keine einzige Frau in der Belegschaft. Das sind Ergebnisse einer Befragung des Digitalverbands Bitkom, f\u00fcr die mehr als 500 ITK-Unternehmen repr\u00e4sentativ befragt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei w\u00fcnschen sich die ITK-Unternehmen mehr Frauen in ihrer Belegschaft. 92 Prozent sagen, gemischte Teams tragen zu einem besseren Betriebsklima bei, und drei Viertel sind \u00fcberzeugt, dass der Frauenanteil die Produktivit\u00e4t und Kreativit\u00e4t erh\u00f6ht. 86 Prozent sehen eine Erh\u00f6hung des Frauenanteils in ihrem Unternehmen ganz grunds\u00e4tzlich als Chance. Mehr noch: Eine deutliche Mehrheit sieht ohne eine Erh\u00f6hung des Frauenanteils sogar die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Digitalbranche in Gefahr. Drei von vier ITK-Unternehmen sagen, ohne Frauen verspielt die Branche ihre Zukunft. 59 Prozent sind \u00fcberzeugt, dass die ITK-Branche das Fachkr\u00e4fteproblem ohne Frauen nicht l\u00f6sen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wille, mehr Frauen und M\u00e4dchen f\u00fcr die Digitalbranche zu gewinnen, \u00e4u\u00dfert sich unter anderem in konkreten internen Zielsetzungen. 2023 hat schon knapp jedes dritte Unternehmen Ziele zur Erh\u00f6hung von Frauenanteilen verankert. 19 Prozent planen dies konkret, 24 Prozent diskutieren es. Allerdings sagen auch 22 Prozent, dass solche internen Zielsetzungen f\u00fcr sie kein Thema sind. Wer sich keine Ziele steckt, begr\u00fcndet die Zur\u00fcckhaltung vor allem mit dem Fehlen qualifizierter Bewerberinnen sowie anderen Priorit\u00e4ten im Unternehmen. Schlicht keinen Handlungsbedarf sehen hingegen nur 8 Prozent. \u201eDie Vergangenheit hat gezeigt: Ohne konkrete Ziele wird es schwer, den Frauenanteil tats\u00e4chlich signifikant zu steigern. Auch wenn die letzten Jahre mit multiplen Krisen die Unternehmen vor eine Vielzahl verschiedener Herausforderungen gestellt haben: Jedes Unternehmen sollte sich \u00fcberlegen, wie Frauen f\u00fcr vakante Positionen gewonnen werden k\u00f6nnen\u201c, so Dehmel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"444\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1200x444.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131252\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1200x444.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-400x148.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-768x284.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-100x37.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-480x178.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-640x237.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-720x267.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-960x355.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1168x432.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1440x533.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1920x711.jpg 1920w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-1536x569.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-2048x758.jpg 2048w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-18x7.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/230423-PI-Frauen-in-der-ITK-Print_cmyk-600x222.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><em>Wie ITK-Unternehmen Frauen besser unterst\u00fctzen wollen. Welche der folgenden Ma\u00dfnahmen haben Sie aktuell im Einsatz bzw. planen Sie, um Frauenkarrieren im Unternehmen zu f\u00f6rdern? n=503, Quelle: Bitkom 2023.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Karriereplanung<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Zumindest gibt es in mehr Unternehmen klare Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die Themen Gleichstellung und Karriereplanung von Frauen und M\u00e4nnern. Gab 2022 noch die H\u00e4lfte der ITK-Unternehmen an, dass sich darum niemand k\u00fcmmert, sind es aktuell nur noch 44 Prozent. Gleichzeitig r\u00fcckt das Thema zunehmend in den Fokus der F\u00fchrungsetage: War im Vorjahr erst in 22 Prozent der ITK-Unternehmen die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung f\u00fcr das Thema verantwortlich, ist dies 2023 bereits bei 32 Prozent der Fall.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Suche nach neuen Fachkr\u00e4ften bem\u00fcht sich ein Gro\u00dfteil der Digitalbranche bereits gezielt um Frauen: 9 von 10 ITK-Unternehmen setzen auf speziell auf Frauen ausgerichtete Recruiting-Ma\u00dfnahmen, um diese auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und f\u00fcr sich zu gewinnen. Am weitesten verbreitet sind Kooperationen mit Hochschulen und Schulen. 61 Prozent der ITK-Unternehmen geben an, bereits zu kooperieren oder dies zu planen. Dehmel: \u201eDie ITK-Branche hat erkannt, dass sie sich m\u00f6glichst fr\u00fch aktiv bem\u00fchen muss, bei jungen Frauen und M\u00e4dchen Interesse an digitalen Themen zu wecken. Schnuppertage wie der Girls\u2019 Day, aber auch l\u00e4ngere Hochschulpraktika und Kooperationen mit Bildungseinrichtungen sind dabei ein wichtiger Baustein, um authentische Einblicke in die digitale Arbeitswelt zu geben und mit veralteten Rollenbildern aufzur\u00e4umen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch Frauen, die bereits in ITK-Unternehmen arbeiten, werden verst\u00e4rkt gef\u00f6rdert. Dabei wird der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein besonderer Stellenwert beigemessen: 9 von 10 Unternehmen erm\u00f6glichen oder planen mobiles Arbeiten, um Frauenkarrieren im Unternehmen zu f\u00f6rdern, 6 von 10 Unternehmen setzen generell auf familienfreundliche Arbeitsbedingungen wie zum Beispiel flexible Arbeitsmodelle. F\u00fchrung in Teilzeit bieten inzwischen bereits 28 Prozent an oder planen, dies zu tun. Dar\u00fcber hinaus planen oder nutzen 60 Prozent der ITK-Unternehmen Weiterbildungsangebote, um Frauen zu f\u00f6rdern, und 43 Prozent Mentoringprogramme. \u201eIn der Digitalbranche w\u00e4chst das Bewusstsein f\u00fcr den enormen Stellenwert der Frauenf\u00f6rderung. Die steigende Zahl ergriffener Ma\u00dfnahmen zeigt, wir sind auf dem Weg, auch wenn wir das Tempo deutlich steigern m\u00fcssen\u201c, sagt Dehmel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildungspolitik<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Nach Ansicht von Bitkom ist neben den Unternehmen auch die Politik gefordert, um mehr Frauen f\u00fcr die Digitalbranche zu gewinnen. Zus\u00e4tzlich zu unternehmensinternen Ma\u00dfnahmen wie Zielsetzungen, personellen Zust\u00e4ndigkeiten sowie Qualifizierungs- und Unterst\u00fctzungsangeboten f\u00fcr Frauen braucht es von der Politik insbesondere mehr Investitionen in die Betreuungsinfrastruktur und eine Bildungspolitik, die digitale Themen gleichberechtigt mitdenkt. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel attraktivere Ausbildungs- und Studiencurricula sowie ein verpflichtender Informatikunterricht. \u201eDie Unternehmen sind mit ganz unterschiedlichen finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet. Gleichzeitig werden bereits in Schule und Hochschule wichtige Grundsteine f\u00fcr die sp\u00e4tere Berufsorientierung gelegt. Die Herausforderungen, die ITK-Unternehmen auf dem Weg zu mehr Diversit\u00e4t zu meistern haben, sind also nicht nur individuell, sondern auch vielschichtig. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft an einem Strang ziehen\u201c, so Dehmel. <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bitkom.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Programmiererin, Fachinformatikerin oder IT-Systemelektronikerin \u2013<br \/>\nweibliche Berufsbezeichnungen sind in der Tech-Branche noch immer die Ausnahme. 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