{"id":129883,"date":"2023-07-07T08:00:00","date_gmt":"2023-07-07T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=129883"},"modified":"2023-06-23T07:43:03","modified_gmt":"2023-06-23T05:43:03","slug":"entgegen-dem-personalmangel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/entgegen-dem-personalmangel\/","title":{"rendered":"Entgegen dem Personalmangel"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mit Software und Outsourcing gegen leere Personalabteilungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Insbesondere der Bereich Entgeltabrechnung hat ein Nachwuchsproblem. Es braucht neue L\u00f6sungen. Kaum jemand mag es noch h\u00f6ren: Fachkr\u00e4ftemangel und War for Talents. Und doch kommt niemand daran vorbei, beschreibt es doch die Realit\u00e4t in den Unternehmen recht zutreffend. Kreativit\u00e4t ist gefragt, um m\u00f6gliche Kandidatinnen und Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen: Das reicht von au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stellenanzeigen \u00fcber mehr Flexibilit\u00e4t bei Stellenanforderungen und das Fitmachen von Quereinsteigern bis hin zu gezielten und langfristigen Nachfolgeplanungen. Alles wichtige und durchaus erfolgreiche Stellhebel, um dem leer gefegten Bewerbermarkt ein Schnippchen zu schlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Berufsgruppe allerdings scheint \u201eimmun\u201c gegen\u00fcber jeglichen Bem\u00fchungen: die der Entgeltabrechnerinnen und -abrechner. Wie das kommt? Haben Sie zum Beispiel schon mal einen 24-j\u00e4hrigen Abrechner gesehen? Es scheint, als sei dieses Metier f\u00fcr die auf den Arbeitsmarkt str\u00f6menden Generationen Y und Z nicht attraktiv. Dabei ist das Personalwesen, oder \u201ePeople und Culture\u201c, wie es sich immer \u00f6fter nennt, um seine mitarbeiterorientierte Ausrichtung zu betonen, nicht per se \u201eout\u201c. Aber wenn, dann wird ein Einstieg eher in \u201ehippen\u201c Bereichen angestrebt, wie etwa im Employer Branding, wo auch das Thema Social Media eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle spielt. Oder als Recruiter oder Junior-Personalreferent.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2921483512\"><div id=\"great-3378118878\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Gern genommen sind auch weiche Themen, wie Personalentwicklung, ist man dort doch wirklich nah dran an den Menschen. Aber Entgeltabrechnung? Weder hipp noch weich. Noch dazu muss man in der Entgeltabrechnung richtig was wissen \u00fcber Themen, die nicht jedermanns Sache sind, wie Arbeits-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht. Eine entsprechende Einarbeitung ist umfangreich. Aber im richtigen Umfeld kann auch das der Traumjob f\u00fcr zahlenaffine Menschen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nicht nur unter jungen Leuten wird die Entgeltabrechnung misstrauisch be\u00e4ugt. Auch gestandene Personaler wechseln nur selten sp\u00e4ter in die Entgeltabrechnung. Recruiter werden HR Business Partner. HR Business Partner werden Personalentwickler. Personalentwickler werden Culture Manager. Aber Abrechner? Fehlanzeige. Vielleicht liegt es daran, dass Abrechner in Unternehmen oftmals eine One-Man- beziehungsweise One-Woman-Show darstellen und viele doch lieber im Team arbeiten. Denn das bietet nicht nur M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen Fachaustausch, sondern auch eine geregelte Vertretung im Krankheits- oder Urlaubsfall. Unternehmen mit attraktivem Arbeitsumfeld und Miteinander, bei denen Entgeltabrechner keine Einzelk\u00e4mpfer sind, finden jedenfalls durchaus Nachwuchs, wie uns Christian Pfeifer, Co-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Outsourcinganbieters Empleox, best\u00e4tigt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was also tun, wenn sich Jung und Alt nicht so recht f\u00fcr die Entgeltabrechnung begeistern k\u00f6nnen? Man muss entweder dem Thema Attraktivit\u00e4t auf die Spr\u00fcnge helfen oder einen Plan B aushecken. Personaler und Abrechner sind auch nur Menschen. Hei\u00dft: Auch sie m\u00f6chten \u2013 zumindest einen Teil ihrer Arbeit \u2013 aus dem Homeoffice heraus erledigen k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich m\u00f6chten sie daf\u00fcr eine m\u00f6glichst intuitive Software nutzen. W\u00e4hrend sich viele Abrechner in mittelst\u00e4ndischen Unternehmen im SAP-HCM-Payroll-System tummeln, orientieren sich ihre Kollegen aus anderen HR-Funktionen mehr und mehr in Richtung Cloud und hier oft Richtung SAP SuccessFactors.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Personalarbeit attraktiver machen<\/h3>\n\n\n\n<p>Hier sind alle strategischen Elemente des Personalmanagements, also Recruiting, Onboarding, digitale Gehaltsrunde und variable Verg\u00fctung, Zielvereinbarungen, Leistung und Feedback, Nachfolge, Entwicklung oder Weiterbildung, zu Hause.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber kurz oder lang werden auch \u201eKernprozesse\u201c wie die Abrechnung oder Zeitwirtschaft nativ in die SAP-SuccessFactors-Suite umziehen. Bei Zeitwirtschaft ist SAP schon relativ weit: Das noch recht neue Modul SAP SuccessFactors Time Management kann schon eine ganze Menge. Die Zeiten, in denen man \u201enur Abwesenheiten\u201c abbilden konnte, sind jedenfalls schon l\u00e4nger vorbei. F\u00fcr die Abrechnung gibt es immerhin eine gute Zwischenl\u00f6sung. Das Modul \u201eEmployee Central Payroll\u201c verbindet das Stammdatenmanagement von \u201eEmployee Central\u201c mit einer auf der bew\u00e4hrten SAP-HCM-Technik basierenden Entgeltabrechnung in der Cloud.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hat sich also schon einiges getan. Dass Entgeltabrechner in muffigen B\u00fcros voller Aktenordnern sitzen m\u00fcssen, um ihre Arbeit zu machen, und dabei mit hochtechnischen Systemen arbeiten, die kaum intuitiv zu bedienen sind, ist auf jeden Fall nur ein Klischee.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Womit man Personaler und Abrechner aber wirklich packen kann, ist eine Software, die das ganze Spektrum moderner Personalarbeit mit einer Oberfl\u00e4che abdeckt. Wie das aussehen kann, hat vergangenes Jahr der HR-IT-Dienstleister Empleox mit seinem Paket One HXM gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein Komplettpaket f\u00fcr HR<\/h3>\n\n\n\n<p>Hinter One HXM verbirgt sich eine L\u00f6sung auf SAP-Basis, die sogar technisch nicht vermeidbare Systembr\u00fcche f\u00fcr den Endanwender weitgehend unsichtbar macht. Also moderne Cloud-Module auch heute schon mit einer Abrechnung als integriertes Paket anbietet und beide Welten elegant miteinander verbindet. Das vermeidet individuelle, fehleranf\u00e4llige Schnittstellen und manuelle Nacharbeiten. Kurz: Es setzt dem Flickenteppich aus unterschiedlichen HR-Systemen ein Ende.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hinter One HXM steht das Konzept einer hohen Standardisierung. Die enthaltenen Systeme kommen nicht \u201enackt\u201c daher, wie es Software normalerweise tut, sondern sind komplett vorkonfiguriert und bestens aufeinander abgestimmt. Komplexe tarifliche Themen wurden von den Experten von Empleox bereits vorgedacht, und die L\u00f6sung ist stets auf dem neuesten Stand der Technik und Gesetzgebung. Halt sofort einsatzbereit f\u00fcr die mittelst\u00e4ndischen Zielkunden zwischen 300 und 3000 Mitarbeitenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist One HXM modular aufgebaut und individuell erweiterbar. Man MUSS also nicht gleich alles nehmen, und Unternehmen k\u00f6nnen schlank anfangen und dann beliebig erweitern. Ganz nach dem Motto \u201eAlles kann, nichts muss\u201c kann die Basis anschlie\u00dfend nach den Bed\u00fcrfnissen und im passenden Tempo vervollst\u00e4ndigt werden: von den HR-Kernprozessen wie Personaladministration, Zeitwirtschaft und Entgeltabrechnung \u00fcber Prozesse rund ums Talent Management bis hin zu Manager beziehungsweise Employee Self-Services.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnternehmen, die eine Komplettsuite nutzen, profitieren in vielerlei Hinsicht: Sie haben nur eine Oberfl\u00e4che, alle HR-Daten aus den unterschiedlichen Personalprozessen sind miteinander verzahnt, und st\u00f6rende Systembr\u00fcche geh\u00f6ren der Vergangenheit an\u201c, wei\u00df Andr\u00e9 Schulte, Senior Director Consulting bei Empleox.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Plan B ist noch einfacher: die Abgabe bestimmter Prozesse, wie eben der Entgeltabrechnung inklusive aller Folgeaktivit\u00e4ten, an spezialisierte Outsourcinganbieter. In diesem Fall entlastet eine externe Personalabteilung die Mitarbeitenden von administrativen HR-Aufgaben und verschafft ihnen Freir\u00e4ume. Statt auf Stammdatenmanagement, Reportings und Auswertungen konzentrieren sich die eigenen Personaler dann vollst\u00e4ndig auf die Themen, die sie ohnehin am liebsten machen. Das bedeutet auch, dass Unternehmen gewisse Kompetenzen intern nicht mehr vorhalten m\u00fcssen. Zum Beispiel, wie die Abrechnung grunds\u00e4tzlich funktioniert oder welche Neuerungen es im Bereich Steuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht gibt. Um das alles k\u00fcmmert sich der Dienstleister. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHR-Outsourcing lohnt sich aus meiner Sicht dann, wenn Unternehmen personelle Engp\u00e4sse oder Abg\u00e4nge haben und wenn sie Routineaufgaben effizienter gestalten m\u00f6chten\u201c, sagt Nikolai Hartmann, Co-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Empleox BPO, einer Tochtergesellschaft des One-HXM-Anbieters Empleox. Auch System- und Dienstleisterwechsel sowie Carve-outs sind Konstellationen, in denen HR-Outsourcing besonders sinnvoll ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Arbeiten Unternehmen bereits mit SAP im Bereich Entgeltabrechnung, ist es unter Umst\u00e4nden sogar m\u00f6glich, dass, wenn der eigene Abrechner ausf\u00e4llt, erfahrene Dienstleister kurzfristig einspringen k\u00f6nnen. \u201eUnternehmen haben durch Outsourcing also ein minimiertes Ausfallrisiko. Selbst bei starken Krankheitswellen, wie beispielsweise w\u00e4hrend der Pandemie, ist gesichert, dass alle Besch\u00e4ftigten das passende Entgelt berechnet und ausgezahlt bekommen\u201c, so Nikolai Hartmann.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In anderen Szenarien, in denen ganze Unternehmensbereiche oder weitere HR-Themen ausgelagert werden, kann der Prozess bis zu einem Jahr dauern. Was im Zweifelsfall allerdings immer noch k\u00fcrzer und aussichtsreicher ist als die Alternative: die Suche nach einer internen Fachkraft. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/empleox-gmbh\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/empleox_CI-Banner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-92807\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer einen Blick auf Jobportale wirft, entdeckt viele offene Stellen im Personalmanagement. Gesucht werden Leute, die Vertr\u00e4ge aufsetzen, die Lohnbuchhaltung vorbereiten oder Statistiken erstellen. 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