{"id":128762,"date":"2023-07-10T08:00:00","date_gmt":"2023-07-10T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=128762"},"modified":"2023-05-31T11:11:39","modified_gmt":"2023-05-31T09:11:39","slug":"das-neue-sap-lizenzmodell-kann-teuer-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/das-neue-sap-lizenzmodell-kann-teuer-werden\/","title":{"rendered":"Das neue SAP-Lizenzmodell kann teuer werden!"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gravierende Folgen ungepr\u00fcfter Berechtigungen bei der S\/4-Migration<\/h2>\n\n\n\n<p>K\u00fcnftig macht beim Umstieg alles au\u00dfer einem Greenfield-Ansatz eigentlich keinen Sinn mehr. Die tiefgreifenden Folgen des Wechsels von verbrauchs- zu berechtigungsbasierter Lizenzierung werden von den meisten SAP-Bestandskunden fatal untersch\u00e4tzt. Im Rahmen einer IT-Onlinekonferenz Ende Januar best\u00e4tigte eine Unternehmensumfrage zur \u00dcberpr\u00fcfung von SAP-Berechtigungsrollen diesen Eindruck in hohem Ma\u00dfe: Gut 85 Prozent der Unternehmen pr\u00fcfen diese nur unregelm\u00e4\u00dfig bis \u00fcberhaupt nicht beziehungsweise wollen oder k\u00f6nnen dazu keine Angaben machen \u2013 was erfahrungsgem\u00e4\u00df auf Letzterem beruht. Zu viele sind sich also der Konsequenzen des neuen Lizenzmodells f\u00fcr die Migration nicht bewusst, und das sollte sich schleunigst \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Berechtigungsprojekte sahen in den vergangenen 25 Jahren klassischerweise so aus: Meist unter Zeitdruck wurde ein Berechtigungskonzept definiert, das irgendwie compliant funktioniert, und Rollen wurden dann schlicht so gebaut, dass Anwender nutzen konnten, was sie brauchten, siehe Seite 12 und 20 dieser Ausgabe.Klar ist auch, dass die Frage der Lizenzierung bei der technischen Zuweisung von Berechtigungen in den meisten Unternehmen bis dato vernachl\u00e4ssigt wird, was h\u00e4ufig dazu f\u00fchrte, dass Berechtigungen ausuferten. Manche User haben bis zu 500 Berechtigungen, ben\u00f6tigt werden davon allenfalls 25 Prozent.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3121430173\"><div id=\"great-2202688338\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Werden Kunden nun gefragt, mit welchem Lizenzmodell und Berechtigungskonzept sie den Wechsel zu S\/4 vorbereiten, dann wissen diese meist gar nicht, was die Wahl zwischen einer Product und einer Contract Conversion in letzter Konsequenz bedeutet. Niemand hat bislang ernsthaft Gedanken daran verschwendet, dass es verschiedene Zugriffstechnologien mit monet\u00e4ren Auswirkungen geben k\u00f6nnte. Aber genau das ist jetzt der Fall: Neue Techniken in S\/4-Projekten setzen entsprechende Szenarien voraus, das SAP-Lizenzmodell wurde immer komplexer und \u00e4ndert sich nun grundlegend!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Product Conversion&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Product Conversion bedeutet vor allem, dass alte Vertr\u00e4ge zun\u00e4chst bestehen bleiben, und scheint die geringsten Auswirkungen zu haben. Im Gegensatz zur Contract Conversion ist es hier m\u00f6glich, die bestehenden Vertr\u00e4ge mit SAP und damit eben auch deren Bedingungen zur Lizenzierung beizubehalten. Neue Produkte aus S\/4 werden dann hinzugef\u00fcgt, das hei\u00dft, wer eine neue Engine nutzen will, die es nur unter S\/4 gibt, kauft diese hinzu und lizenziert sie entsprechend. Aber er verbleibt mit seinen Nutzungslizenzen mehr oder weniger im ECC-Bereich und vermisst weiterhin nach Verbrauch und nicht nach Berechtigung. Es findet damit dann aber auch keine Wandlung aus bestehenden Lizenzen wie bei der Contract Conversion statt. Zun\u00e4chst wird also an das Bestehende einfach nur ein Vertrag \u00fcber den konkreten Zukauf angef\u00fcgt und die Lizenzierung basiert weiterhin auf tats\u00e4chlicher Nutzung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Contract Conversion<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine Contract Conversion ist im Grunde die Abl\u00f6sung der Bestandsvertr\u00e4ge. Man nimmt die bestehenden Vertr\u00e4ge, den Lizenz- und auch den Softwarewert, der in diesen Lizenzen und Vertr\u00e4gen steht, zusammen und bewertet sie. F\u00fcr S\/4 wird dann ein neuer Vertrag erstellt und dieser gilt fortan mit all seinen Folgen. Entscheidend dabei ist: Im Bereich S\/4 basiert die Lizenzierung nun auf theoretischen Berechtigungen und nicht mehr auf der tats\u00e4chlichen Nutzung durch den User. Daf\u00fcr zeichnet SAP \u00fcber einen Zeitraum von standardm\u00e4\u00dfig drei Monaten auf, auf welche Berechtigungen ein User im System Zugriff genutzt haben k\u00f6nnte \u2013 wof\u00fcr dann allein aufgrund der m\u00f6glichen Nutzung eine Lizenz f\u00e4llig wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Relevant ist dann nicht mehr die tats\u00e4chliche Transaktion, sondern einfach alles, was man theoretisch mit seinen Berechtigungen h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. Und das kann bei den beschriebenen zu gro\u00dfz\u00fcgig gesetzten Berechtigungskonzepten \u00e4u\u00dferst problematisch werden. Zus\u00e4tzlich sind Tools, die bislang sehr verl\u00e4ssliche Ergebnisse zur Optimierung von SAP-Lizenzen lieferten, mit dem neuen Lizenzmodell obsolet geworden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Trugschluss<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Vergleich beider Vorgehensweisen k\u00f6nnte nun zu dem bequemen Schluss verleiten, wenn man die Product Conversion w\u00e4hle, bleibe alles, was das Thema Berechtigungen angeht, erst mal beim Alten, nur mit der Contract Conversion hole man sich die geschilderte Problematik ins Haus. Das ist aber in vielerlei Hinsicht zu kurz gedacht. Schon deshalb, weil es in den neuen Modellen neue Anwendungen gibt, w\u00e4hrend andere wegfallen, und wenn man dann Rollen baut, die kleinste \u00c4nderung dazu f\u00fchren kann, dass diese nicht mehr lizenzkompatibel sind, was die entsprechenden Konsequenzen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem zeigt die Erfahrung, dass bei einer Product Conversion die ben\u00f6tigten Berechtigungen f\u00fcr die neu hinzugekauften Produkte meist einfach den alten Rollen hinzugef\u00fcgt werden. Was die Rolle angeht, wird diese erweitert, statt sie auf ein gesundes Ma\u00df zu reduzieren. So findet kaum eine Auseinandersetzung mit den bestehenden SAP-Rollen statt, mit der Folge, dass nicht mehr ben\u00f6tigte Berechtigungen weiterhin nicht entfernt werden. Abgesehen von der weiterhin dringlichen Sicherheitsproblematik gilt nun aber: Ausufernde Berechtigungen werden mittelfristig sehr, sehr teuer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei zeigt die Erfahrung: Im Schnitt braucht ein User gerade einmal 25 Prozent der ihm zugewiesenen Berechtigungen, was kurzfristig zumindest finanziell noch unproblematisch ist, solange auf Verbrauch lizenziert werden kann. Mittelfristig wird man aber auf Berechtigungen lizenzieren m\u00fcssen, daran f\u00fchrt kein Weg vorbei. Die Erfahrung der letzten Jahre im Bereich ECC hat gezeigt, dass diese \u00c4nderungen definitiv kommen werden, auch wenn der Aufschrei in der DSAG e. V. und anderen Gremien gro\u00df ist. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet ohne Ausnahme nicht mehr das Did-do eines Users, sondern ausschlie\u00dflich das Could-do. Und dann werden diese 75 Prozent, die nie benutzt wurden, mit eingerechnet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was ist zu tun?<\/h3>\n\n\n\n<p>Als ersten Schritt bietet SAP jetzt selbst ein Tool, mit dem man auf Knopfdruck ermittelt, ob eine Rolle teuer wird. Nach einer unverbindlichen Registrierung zeigt eine Excel-Tabelle, welches Berechtigungsobjekt in welcher Auspr\u00e4gung welchem Lizenztyp zugeordnet ist. Und man kann einen Testlauf nutzen, der exakt ausgibt, wie teuer eine S\/4-Lizenz aktuell w\u00e4re. Das Ergebnis sollte die meisten Unternehmen veranlassen, sich dem Problem unverz\u00fcglich zu stellen. Wie achtet man dann aber zukunftssicher auf Berechtigungen und Lizenzen im Projekt Rollenmigration? Die klare Antwort ist: Alles au\u00dfer einem Greenfield-Ansatz macht bei S\/4-Berechtigungen nun keinen Sinn mehr! Hier bringt es auch nichts zu sagen, wir r\u00e4umen auf, weil dies nicht so gr\u00fcndlich erfolgt wie eine Neuerstellung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Ansatz: Green Field mit Tool-Unterst\u00fctzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Der richtige Ansatz einer Best Practice ist, \u00fcber eine Verbrauchsanalyse aller Nutzer im aktuellen System festzustellen, was wirklich gebraucht wurde, sowie eine Rollenanalyse im Nachgang der Verbrauchsanalyse durchzuf\u00fchren. Nachdem gekl\u00e4rt wurde, wie die aktuellen Rollen den tats\u00e4chlichen Verbrauch abbilden, erfolgt eine Neuzuordnung der Lizenzen aufgrund der Verbrauchsanalyse. Um dies zu leisten, sind zum jetzigen Zeitpunkt Tools wie von Pathlock unverzichtbar f\u00fcr die kontinuierliche Kontrolle der Ergebnisse. Dies gilt sowohl f\u00fcr die Analyse dessen, was gebraucht wird, als auch f\u00fcr die Ergebnisse bei der Neuerstellung der Rolle und der Berechtigungen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/pathlock\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock.jpg\" alt=\"Pathlock Partner-Eintrag\" class=\"wp-image-121436\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-400x45.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/ci-banner_pathlock-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang war es vornehmlich sicherheitstechnisch bedenklich, wenn Unternehmen ihre Bestandsrollen einfach ungepr\u00fcft nach S\/4 migrierten. 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