{"id":128739,"date":"2023-07-05T08:00:00","date_gmt":"2023-07-05T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=128739"},"modified":"2023-05-31T10:42:36","modified_gmt":"2023-05-31T08:42:36","slug":"healthcare","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/healthcare\/","title":{"rendered":"Healthcare"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Workforce Management im Gesundheitswesen&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Gesundheitswesen waren im Jahr 2022 deutschlandweit 40.000 Pflegestellen unbesetzt. Deshalb hat der Gesetzgeber Konsequenzen gezogen: Mit der neuen Pflegepersonalregelung (PPR 2.0) und der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) gibt das Bundesgesundheitsministerium Kliniken ein Hilfsmittel an die Hand, um das Pflegepersonal zu entlasten und gleichzeitig die Versorgungsqualit\u00e4t zu steigern. Eine Software mit den Funktionen Zeitwirtschaft und Personaleinsatzplanung erm\u00f6glicht es Healthcare-Organisationen, Dienstpl\u00e4ne anhand dieser neuen Vorgaben regelkonform zu steuern und dabei die Interessen von Patienten und Belegschaft zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Best-of-Breed HCM<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Grundpfeiler f\u00fcr die Leistungsf\u00e4higkeit einer Workforce-Management-L\u00f6sung ist die technische M\u00f6glichkeit, sie in vorhandene ERP-Systeme zu integrieren. Im Gesundheitswesen ist dar\u00fcber hinaus die Anbindung an Krankenhausinformationssysteme (KIS) von h\u00f6chster Relevanz. Im Rahmen einer Healthcare-Partnerinitiative hat SAP deshalb einen modularen Best-of-Breed-Ansatz auf Basis der SAP Business Technology Platform (BTP) geschaffen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3414304106\"><div id=\"great-2564635798\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Ziel ist es, ERP-Standardprozesse um Speziall\u00f6sungen zu erg\u00e4nzen und so den Mehrwert f\u00fcr die Kliniken zu erh\u00f6hen. Je nach individuellem Bedarf lassen sich \u00fcber SAP oder S\/4 Hana klinikspezifische L\u00f6sungen integrieren, beispielsweise f\u00fcr patientenbezogene Abl\u00e4ufe wie Aufnahme, Diagnostik und Therapie oder betriebswirtschaftliche Prozesse wie Einkauf, Logistik oder Buchhaltung. Zu den zertifizierten Partnerl\u00f6sungen geh\u00f6rt im Bereich Personalmanagement die modulare Atoss Medical Solution mit den Funktionen Zeitwirtschaft, Personalbedarfsplanung und Personaleinsatzplanung. \u00dcber standardisierte Schnittstellen stehen f\u00fcr die Dienstplanung und die Lohn- und Gehaltsabrechnung relevante Daten sowie wichtige Personalbedarfstreiber wie die aktuelle und prognostische Patientenbelegung valide zur Verf\u00fcgung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mitarbeiterorientierte Dienstplanung&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Als einziger Supramaximalversorger in Rheinland-Pfalz muss die Universit\u00e4tsmedizin Mainz ein stark schwankendes Patientenaufkommen bew\u00e4ltigen. Deshalb plant die Klinik die Arbeitszeiten der rund 8700 Mitarbeitenden, darunter \u00c4rztinnen und \u00c4rzte, Sonder- und Funktionsbesch\u00e4ftigte, Pflegekr\u00e4fte, Technik und Verwaltung, seit vielen Jahren mit der Atoss Medical Solution. Die Workforce-Management-Software f\u00fcgt sich nahtlos in den gesamten klinischen Versorgungsprozess und die vorhandene IT-Systemlandschaft ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Um tagesaktuelle Daten rund um die Dienstplanung und das Arbeitszeitmanagement intelligent nutzen zu k\u00f6nnen, muss die L\u00f6sung mit einer Reihe weiterer Systeme kommunizieren. So werden beispielsweise Stammdaten und Informationen zu Qualifikationen der Besch\u00e4ftigten aus Personalinformations- und Bildungsmanagementsystemen importiert. Aus dem Krankenhausinformationssystem flie\u00dfen Personalbedarfstreiber wie Patientenzahlen in die Dienstplanung ein. Und auch die Lohnarten zur Abrechnung der geleisteten Dienste, inklusive arbeitszeitgesetzlicher und tariflicher Zuschl\u00e4ge, werden kostenstellengenau an das Lohn- und Gehaltssystem \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Atoss Medical Solution verf\u00fcgt dar\u00fcber hinaus \u00fcber eine Standard-Schnittstelle zur klinikweiten SAP-Zeitwirtschaft. Planungsrelevante Daten aus der Zeitwirtschaft und SAP ESS stehen dem Planer jederzeit topaktuell zur Verf\u00fcgung. So werden W\u00fcnsche der Mitarbeitenden nach der Eingabe im Self Service direkt in die Dienstplanung \u00fcbertragen. Saldenst\u00e4nde inklusive Ampelfunktion, erfasste Abwesenheiten wie Urlaube und auch Verf\u00fcgbarkeiten sowie Ein- und Austritte der Mitarbeitenden sind in Echtzeit verf\u00fcgbar. Die Planungsdaten werden automatisch zur\u00fcck an die SAP-Zeitwirtschaft \u00fcbertragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sind die Dienstpl\u00e4ne im SAP ESS f\u00fcr \u00c4rzteschaft und Pflegende ersichtlich und werden an Inpuls, ein System f\u00fcr die Personalbedarfsmessung auf Intensivstationen, exportiert. Auf diese Weise lassen sich Kennzahlen bez\u00fcglich des Pflegeaufwandes generieren. Der nahtlose Datenaustausch zwischen diesen Systemen und eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie erm\u00f6glichen der Universit\u00e4tsmedizin Mainz eine wirtschaftliche und gleichzeitig mitarbeiterzentrierte Planung sowie eine hohe Versorgungsqualit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Arbeitsbelastung sichtbar machen<\/h3>\n\n\n\n<p>Zum 1. Januar 2023 trat die neue Pflegepersonalregelung PPR 2.0 in Kraft. Bis ins Jahr 2025 hinein soll sich das Instrument zur Personalbedarfsbemessung nun in der station\u00e4ren Patientenversorgung etablieren. Anhand dieses Bemessungsinstruments muss jedes Krankenhaus ein Ausfallkonzept vorweisen k\u00f6nnen, das eine Regelbesetzung gew\u00e4hrleistet und eine \u00dcberlastung des Pflegepersonals verhindert. Bald drohen sogar Sanktionen, wenn die festgelegten Werte dauerhaft unterschritten werden. <a href=\"https:\/\/www.atoss.com\/de\/healthcare-loesung-ppr-2-0?utm_source=e-3.de&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=e_3_magazin\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Vor diesem Hintergrund haben die Universit\u00e4tsmedizin Mainz und Atoss gemeinsam eine L\u00f6sung entwickelt, um die PPR 2.0 digital abzubilden<\/a>. Diese objektiviert durch Messungen die Arbeitsbelastung auf den Stationen, macht den Dienstplanungsprozess transparenter und effizienter. Gleichzeitig erm\u00f6glicht sie die Umsetzung der Vorgaben aus dem hauseigenen Entlastungstarifvertrag.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Patientendaten flie\u00dfen aus dem Krankenhausinformationssystem SAP I.S.H.med. in die WorkforceManagement-Software ein. Dort sind die Arbeitspl\u00e4tze gem\u00e4\u00df den Vorgaben aus der PPR 2.0 hinterlegt und mit Zeitwerten versehen. Ausgehend von der Patientenanzahl und den der Behandlung entsprechenden Leistungskennziffern wird der Personalbedarf berechnet und direkt im Dienstplan angezeigt. Abweichungen von den Sollvorgaben werden f\u00fcr Planungsverantwortliche kenntlich gemacht. So l\u00e4sst sich genau berechnen, mit welcher Personalst\u00e4rke Schichten besetzt werden m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem kann die Belastung gem\u00e4\u00df dem Entlastungstarifvertrag (TV-E) sichtbar gemacht werden. F\u00fcr die Betriebseinheiten wurden Sollvorgaben festgelegt, die die Vorgaben der PPR 2.0 ersetzen. Anhand dieser Vorgaben stellt die Klinik genau fest, wann Mitarbeitende in unterbesetzten Schichten arbeiten. Unterschreitet eine Schicht die Sollbesetzung, erfolgt eine automatische Erfassung und Dokumentation in der Software. \u201eWir verkn\u00fcpfen die Daten der PPR 2.0 mit der Atoss-Software und erhalten dadurch eine Art Wetterbericht f\u00fcr die Belastung unserer Belegschaft. Damit k\u00f6nnen wir noch proaktiver einer \u00dcberlastung vorbeugen\u201c, erkl\u00e4rt Christian Elsner, CFO der Universit\u00e4tsmedizin Mainz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Planungssicherheit und Compliance<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei der Dienstplanung im Gesundheitswesen m\u00fcssen Personalkapazit\u00e4ten dynamisch und flexibel gesteuert werden, wobei die Besch\u00e4ftigten zugleich gr\u00f6\u00dftm\u00f6glich auf ihre Arbeitszeiten Einfluss nehmen k\u00f6nnen. Dabei ist Transparenz n\u00f6tig, um arbeitszeitgesetzliche und tarifliche Bestimmungen, wie sie beispielsweise durch den TV\u00f6D, TV\u00c4, TV-E, TV-L, die AVR oder den BAT vorgegeben werden, konsequent einzuhalten. Bei der Universit\u00e4tsmedizin Mainz wird beispielsweise das \u00dcberschreiten der gesetzlichen Wochenh\u00f6chstarbeitszeit direkt bei der Planung angezeigt. F\u00fcr die Einhaltung von freien Sonntagen im Jahr ist in der Atoss Medical Solution ein Z\u00e4hler eingerichtet, der jeweils zum 1. Januar eines Kalenderjahres neu startet. Zuschlagspflichtige Spontaneins\u00e4tze (\u201eHolen aus dem Frei\u201c oder ein Diensttausch innerhalb von sechs Tagen) pr\u00fcft die Software automatisch und direkt bei der Eintragung, sodass abrechnungsrelevante Zeiten auch korrekt an die Lohnabrechnung \u00fcbermittelt werden.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die PpUGV wird \u2013 wie auch die Zahlen zu PPR 2.0 oder TV-E \u2013 transparent direkt im Planungsprozess angezeigt. Daf\u00fcr werden die Patientenbelegungen aus der Mittags- und Mitternachtsstatistik aus SAP I.S.H.med. in die Workforce-Management-L\u00f6sung eingespielt und im Dienstplan als Bedarf angezeigt \u2013 entweder aufgeschl\u00fcsselt als Zeitwert oder als Personalwert (FTE). So k\u00f6nnen die \u00fcber 700 planungsberechtigten Mitarbeitenden der Universit\u00e4tsmedizin Mainz effizient unter Einhaltung der Regularien selbstst\u00e4ndig planen. Sie haben au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, Wunschdienste in SAP ESS anzugeben, die dann wiederum in Echtzeit in der Dienstplanung angezeigt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>So ist eine individuelle Arbeitszeitgestaltung in den einzelnen Fachbereichen m\u00f6glich. Tagesaktuell steht der individuelle Zeitnachweis zur Verf\u00fcgung \u2013 inklusive generierter Zeitzuschl\u00e4ge und gearbeiteter Tage unter Belastung. Als weiteres und n\u00e4chstes Flexibilisierungsinstrument ist geplant, dem medizinischen Klinikpersonal \u00fcber SAP ESS einen direkten Zugriff auf die Atoss-App und Schichttauschb\u00f6rse zu erm\u00f6glichen. Die durch Workforce Management erzielte Flexibilit\u00e4t und Transparenz wirkt sich in Mainz messbar positiv auf die Arbeitgeberattraktivit\u00e4t und die Arbeitgebermarke aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/atoss-software-ag\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/atoss-software-ag\/\" class=\"wp-image-11357\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-ATOSS-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Arbeitsmarkt wandelt sich aktuell vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. 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