{"id":122840,"date":"2023-05-02T08:00:00","date_gmt":"2023-05-02T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=122840"},"modified":"2023-04-04T10:03:03","modified_gmt":"2023-04-04T08:03:03","slug":"clean-core-fuer-s-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/clean-core-fuer-s-4\/","title":{"rendered":"Clean Core f\u00fcr S\/4"},"content":{"rendered":"\n<p>Man kann im SAP-System nat\u00fcrlich Customizing betreiben und Eigenentwicklungen bauen. Ich muss Prozesse erweitern, http-Bodies einbauen, eigene Felder hinzuf\u00fcgen und f\u00fcr gewisse Abl\u00e4ufe eine eigene Logik implementieren. Aber ganz schnell komme ich in den Projekten an einen Punkt, wo Customizing in eine Sackgasse f\u00fchrt. Somit erscheint es mir ratsam, vor einem S\/4-Projekt die Business Technology Platform (BTP) einzuf\u00fchren. Beim Customizing entferne ich mich immer weiter vom SAP-Standard \u2013 und das ist nicht schlau. Alle diese Erweiterungen m\u00fcssen schlie\u00dflich irgendwie hin\u00fcbergerettet werden, wenn ein neues Software-Upgrade, ein Release-Wechsel oder ein Umzug in ein neues System anstehen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Bei jedem Update muss ich diese speziellen Erweiterungen einzeln anfassen, anpassen, besonders untersuchen, mehrfach testen und quasi umtexten. Ein Riesenaufwand. Mache ich das nicht, entstehen sofort Fehler, sogenannte \u201eDefects\u201c. Auch sollte man keine Elemente von SAP verwenden, die nicht freigegeben sind, da sich diese ebenso \u00e4ndern k\u00f6nnen wie der Standard.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-506740582\"><div id=\"great-2008303855\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Clean Core hei\u00dft Lean Core<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Antwort ist einfach: Keep your core clean. Halte deinen Kern sauber. Was versteht man eigentlich unter Clean Core? Clean Core ist ein wichtiger Ansatz in der Softwareentwicklung, der darauf abzielt, die Kernsysteme so sauber und ordentlich wie m\u00f6glich zu halten. Dieser Ansatz legt den Fokus auf die Qualit\u00e4t und Wartbarkeit des Kernsystems, indem er sicherstellt, dass der Kernbereich gut strukturiert und leicht verst\u00e4ndlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Clean Core bedeutet auch, dass der SAP-Kern wirklich frei ist von jeglichen harten Modifikationen. Von extremen individuellen Logiken und Body-Implementierungen und von ganz eigenen Z-Logiken. Denn: Im Betriebskonzept von S\/4 Hana sind solche Erweiterungen einfach nicht mehr vorgesehen. Es passen auch keine Drittanbieter-Add-ons mehr, die man \u00fcber eine Cloud-Software anbindet, denn die setzen einen gewissen Standard voraus, der ja von der SAP ausgeliefert worden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Da kommen auf SAP-Bestandskunden, die mit einem \u201everschmutzten\u201c Core unterwegs sind, viele Probleme zu. Manuelle Kleinstarbeit wird erforderlich und damit eine immense zeitliche Verz\u00f6gerung in Projekten. Und m\u00f6glicherweise kann sogar eine Sicherheitsl\u00fccke entstehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">20 Jahre alte Erweiterungen<\/h3>\n\n\n\n<p>Wobei, Clean Core ist eigentlich nicht korrekt, der Kern war ja vorher nicht schmutzig, sondern man hat Abh\u00e4ngigkeiten geschaffen, die einen mit Blick nach vorn ausbremsen. Sprechen wir also von Lean Core. Schlanker Kern. Es ist also elementar wichtig, seine Upgrade-Prozesse zu vereinfachen, damit zu beschleunigen und insgesamt sicherer zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schauen wir uns an, was vor S\/4 war. Oft werden verschiedene ERP-Systeme zu einem One ERP konsolidiert. Diese Systeme stammen zum Teil aus Zuk\u00e4ufen, mitunter auch aus verschiedenen L\u00e4ndern mit unterschiedlichen Guidelines f\u00fcr Eigenentwicklungen. Wenn ich das alles nun in ein neues S\/4-System konsolidiere, wird es nat\u00fcrlich schwierig, den \u00dcberblick zu behalten und das Ganze wartungsf\u00e4hig zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wird es h\u00f6chste Zeit, seine komplette Erweiterungsstrategie neu zu \u00fcberdenken. Viele Erweiterungen laufen schon 15 oder 20 Jahre, aber niemand hat sie ordentlich dokumentiert. Die Urheber sind oft gar nicht mehr im Unternehmen. Zum Teil sind Dokus einfach verloren gegangen. Wenn ich aber die Logik hinter einer Berechnung im Finanzsystem nicht mehr habe, kann ich schnell in die Bredouille komme, wenn mal der Wirtschaftspr\u00fcfer kommt. Die Welt ist im Umbruch, der Markt ver\u00e4ndert sich in immer k\u00fcrzeren Zyklen, sodass die Global Player mit klassischen, statischen Erweiterungen aus der alten Zeit gar nicht mehr weiterkommen. Pandemien, Klimawandel, politische Verwerfungen, Engp\u00e4sse in der Supply Chain, Inflation, Cyberangriffe, Energiekrise und das Streben nach Nachhaltigkeit \u2212 vielschichtige Herausforderungen, die gel\u00f6st werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die n\u00e4chste Generation<\/h3>\n\n\n\n<p>Daneben gilt es, die digitale Transformation zu meistern. Neue Gesch\u00e4ftsmodelle sind zu integrieren. Neue digitale Assets m\u00fcssen aufgebaut werden, die es den Unternehmen erm\u00f6glichen, Schritt zu halten mit wachsenden Kundenanforderungen. Von den IT-Abteilungen wird erwartet, die n\u00e4chste Generation der Unternehmensl\u00f6sungen (Next One) aufzubauen \u2013 mit der man agiler auf neue Rahmenbedingungen reagieren und schneller neue Technologien implementieren kann. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr ebendiese Innovationen ist die SAP Business Technology Platform, BTP, ideal, weil sie eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten bietet und einfach sehr nah am SAP-Kern ist, daneben k\u00f6nnen Kunden theoretisch aber auch Microsoft-Azure nutzen. Ich sage meinen Kunden immer: Ihr habt auch ein API-Business-Hub, mit dem ihr immer aufs SAP-System zugreifen und nach Belieben Daten austauschen k\u00f6nnt. Diese SAP-Cloud-Integration ist eine Platform as a Service, die eine reibungslose Integration von On-prem- und cloudbasierten Anwendungen und Prozessen mit von SAP verwalteten Werkzeugen und vorkonfigurierten Inhalten erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Industriewissen, spezielles Prozess-Know-how, Branchenexpertise \u2013 im eigenen Coding steckt viel drin. Mit der Business Technology Platform kann ich mein Investment perfekt sch\u00fctzen. Es sind die Z-Erweiterungen, die man k\u00fcnftig auf der BTP vornehmen sollte. Unsere Botschaft: Ihr kennt die Abap-Welt (Advanced Business Application Programming), seit 1990 basieren alle SAP-R\/3-Module auf dieser Sprache, aber jetzt habt ihr die einmalige Chance, einen technologischen Evolutionssprung im Bereich Entwicklung zu erleben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen euch daher auf den neuesten Stand bringen: Wie tickt SAP? Wie verh\u00e4lt sich ein S\/4-System in puncto Erweiterungen? Was kann man mit der BTP eigentlich alles machen? Die neue SAP-Welt ist anders, also m\u00fcssen sich auch die Kunden ver\u00e4ndern. Mein Rat: Auch wenn du erst in zwei Jahren auf S\/4 umsteigst, mache dich doch heute schon mal mit der BTP vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft entscheidet sich der Kunde dann, ein paar Lizenzen zu kaufen, um einen ersten Eindruck vom Look-and-feel der BTP zu bekommen. Er kann dann zum Beispiel einen Proof of Concept (PoC) starten und eine Standardtransaktion aus dem SAP ERP\/ECC 6.0 oder eine klassische Z-Erweiterung \u00fcber die Cloud-Plattform abbilden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Komplexit\u00e4t nimmt zu<\/h3>\n\n\n\n<p>Man muss sich allerdings klarmachen: Die BTP ist zun\u00e4chst nur eine leere H\u00fclle. Bis ich dahin komme, eine Business-Applikation bereitzustellen, die ich wirklich produktiv einsetzen kann, eine Anwendung, die meinen Unternehmensstandards entspricht und einen Mehrwert schafft, das ist noch mal ein sehr langer Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet: Wenn ich meine agilen Entwicklungen erst starte, wenn S\/4 im Unternehmen schon live geht, ist das ziemlich sp\u00e4t. Vielleicht zu sp\u00e4t. Denn dann bin ich schon von vorneherein technologisch im R\u00fcckstand.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erkl\u00e4re es den Kunden oft so: Wir haben ein kleines Projekt im S\/4-Programm \u2013 mit dem k\u00f6nnen wir auch schon fr\u00fcher anfangen. Dann sind wir gewappnet f\u00fcr die Anforderungen, die w\u00e4hrend des S\/4-Projektes vom Business kommen und die wir agil umsetzen m\u00fcssen. Die BTP ist ja kein kleines Gadget in einer Nische, es ist kein \u201eNice-to-have\u201c, sondern eine leistungsf\u00e4hige Maschine mit Unternehmensanwendungen, die m\u00f6glichst schnell zum Laufen gebracht werden sollen. Und manchmal bildet sie vielleicht sogar Kernprozesse des Unternehmens ab.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Steampunk<\/h3>\n\n\n\n<p>Muss man in Zukunft Angst haben vor einem schier un\u00fcbersichtlichen Mix an hybriden Techniken? Es gibt Abap-Erweiterungen, In-App-Anpassungen, Side-by-Side Extensions, dazu existieren On-prem- und Cloud-L\u00f6sungen nebeneinander und, und, und. Wir sehen Abap-Spezialisten und Cloud-Entwickler nebeneinander \u2013 und manchmal habe ich noch einen dritten Entwickler, der das UI (User Interface) entwickelt hat. Da nimmt die Komplexit\u00e4t rund um das ERP deutlich zu. Und die gilt es zu meistern. Es ist eben nicht mehr nur eine kleine Personengruppe, die das volle Spektrum an Programmiersprachen und Schnittstellen beherrscht, sondern es sind mehr Personen und Rollen beteiligt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel muss es sein, Zust\u00e4ndigkeiten besser zu organisieren, sodass ich k\u00fcnftige Updates absichern kann, ohne das Customizing im Kernsystem machen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich halte es f\u00fcr ratsam, dass man m\u00f6glichst eng an der SAP-Guidance bleibt, dass man neue Technologien fr\u00fch in seine Planung 2023 und 2024 mit einbezieht, auch, wenn das ein radikales Umdenken erfordert. Keine Angst, Abap-Entwickler werden weiterhin gebraucht, denn rund ein Drittel der Erweiterungen passiert erfahrungsgem\u00e4\u00df weiterhin im Kern. Es gibt eben noch nicht f\u00fcr jede Anforderung die passende In-App oder Side-by-Side-L\u00f6sung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie f\u00e4ngt man an? Diese Frage kommt immer wieder. Vielleicht lesen Sie die SAP-Blogs zum Thema In-App-Erweiterung und Erweiterbarkeit \u00fcber die BTP. Oder Sie schauen, was es bei Steampunk Neues gibt! Der Begriff steht f\u00fcr die Nutzung von Abap in der Cloud. Steampunk ist eine gute M\u00f6glichkeit, um unabh\u00e4ngig von der eigenen SAP-On-prem-Landschaft und den Releases innovative Applikationen zu bauen. Ich sage es mal so: Wer neugierig ist und sich fr\u00fchzeitig einfindet ins Thema, der wird dann auch viel Spa\u00df in den kommenden S\/4-Projekten haben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/cbs-corporate-business-solutions\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116771\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/ci-banner-cbs-neu-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP-Bestandskunden wollen neue Prozesse in ihren ERP-Systemen abbilden. 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