{"id":122735,"date":"2023-05-04T08:00:00","date_gmt":"2023-05-04T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=122735"},"modified":"2023-03-30T07:57:33","modified_gmt":"2023-03-30T05:57:33","slug":"die-cloud-im-eigenen-rechenzentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/die-cloud-im-eigenen-rechenzentrum\/","title":{"rendered":"Die Cloud im eigenen Rechenzentrum"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Oettinger Davidoff betreibt seine SAP-Hana-Anwendungen auf der Plattform HPE GreenLake&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einj\u00e4hrigem Betrieb hat sich best\u00e4tigt, dass es die richtige Wahl war. Im vergangenen Jahr 2022 erreichten die Appliances, auf denen die Oettinger Davidoff, weltweit f\u00fchrender Hersteller von handgemachten Premiumzigarren, seine SAP-Anwendungen sechs Jahre betrieben hatte, das Ende ihres Lebenszyklus.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch vor wenigen Jahren w\u00e4re die Entscheidung f\u00fcr ein Nachfolgesystem relativ einfach gewesen. Es gab die Alternativen einer Appliance-L\u00f6sung und einer Tailored-Data-Center-Integration, und das Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis h\u00e4tte den Zuschlag erhalten.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3754136508\"><div id=\"great-1554688707\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Doch diesmal machte das SAP-Team von Oettinger Davidoff \u201eden F\u00e4cher weiter auf\u201c, wie es Projektleiter Josef Huber ausdr\u00fcckt. Denn inzwischen hatten sich neue Alternativen etabliert \u2013 etwa Infrastrukturdienste aus der Public Cloud oder das ebenfalls cloudbasierte SAP Rise.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gehen oder bleiben?<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Team um Josef Huber ging es also nicht nur um die Systemauswahl, sondern um die Gretchenfrage: Gehen oder bleiben? Sollen wir unsere SAP-Hana-Anwendungen in die Public Cloud auslagern oder weiter im eigenen Rechenzentrum betreiben? Neben SAP Rise wurde dabei auch eine Variante mit einem lokalen IT-Dienstleister gepr\u00fcft, der die Migration und den Betrieb bei einem Hyperscaler \u00fcbernommen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich w\u00e4re die Migration in die Public Cloud ein logischer und notwendiger Schritt gewesen, denn der Betrieb der Linux-basierten Systemlandschaft brachte das SAP-Team von Oettinger Davidoff zunehmend an die Grenzen seiner Kapazit\u00e4ten. Mit der Cloud-Migration w\u00e4re man diese Last losgeworden und h\u00e4tte sich voll und ganz auf die Applikationen und Gesch\u00e4ftsprozesse konzentrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch dem standen einige Hindernisse im Weg. So waren etwa die Rise-Optionen f\u00fcr die Oettinger Davidoff, ein Familienunternehmen mit weltweit rund 3300 Besch\u00e4ftigten und einem Umsatz von rund 450 Millionen Schweizer Franken, keine konkurrenzf\u00e4hige Variante f\u00fcr ein Lizenzmodell, das einfach nicht passte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sprachen grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegungen gegen die Public Cloud als SAP-Plattform. Der Schweizer Zigarrenhersteller nutzt die Public Cloud seit einiger Zeit f\u00fcr verschiedene Anwendungen im SAP- und Non-SAP-Umfeld und hat dabei die Vor- und Nachteile dieses Ansatzes genau kennengelernt. \u201eInzwischen haben wir, wie viele andere Unternehmen auch, die Erfahrung gemacht, dass da nicht alles Gold ist, was gl\u00e4nzt\u201c, sagt Patrick Sartorius, der als System-Engineer die SAP-Backend-Infrastruktur betreut. W\u00e4hrend Eigenschaften wie schnelle Skalierbarkeit, verbrauchsabh\u00e4ngige Abrechnung und einfache Bedienung auf den ersten Blick sehr attraktiv erscheinen, wurden auch einige Nachteile identifiziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6rt laut Sartorius das Gef\u00fchl der Hilflosigkeit, wenn die Services aus der Public Cloud mal ausfallen. \u201eDa st\u00f6\u00dft man schnell an Grenzen, wenn es darum geht, schnell einzugreifen, zu eskalieren und zus\u00e4tzliche Ressourcen zu mobilisieren, um die Verf\u00fcgbarkeit schnellstm\u00f6glich wiederherzustellen.\u201c Ganz anders verh\u00e4lt es sich, wenn die Systeme im eigenen Rechenzentrum untergebracht sind. Josef Huber: \u201eDa sind die Wege kurz und man hat direkten Kontakt zu den Servicetechnikern. Man spricht mit echten Menschen und nicht nur mit Bots.\u201c Das Fazit lautet aber nicht, die Public Cloud zu meiden, sondern sie dort einzusetzen, wo die Vorteile klar \u00fcberwiegen. Bei gesch\u00e4ftskritischen Anwendungen wie SAP wird da ein spezielles Augenmerk darauf gelegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">ECC und S\/4 Hana<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Argument gegen die Migration in die Public Cloud war schlie\u00dflich, dass bei Oettinger Davidoff ERP\/ECC 6.0 und SAP S\/4 Hana parallel im Einsatz sind. Und das soll auch noch drei bis vier weitere Jahre so bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einigen Jahren wurde entschieden, den sogenannten Crop-to-Shop-Ansatz, mit dem das Unternehmen seine gesamte Wertsch\u00f6pfungskette vom Tabaksamen \u00fcber das Zigarrenrollen bis zur Auslieferung an den Handel steuert, in S\/4 abzubilden: ein komplexes Projekt, bei dem die einzelnen Gesellschaften sukzessive von ECC auf S\/4 umgestellt werden. Das braucht seine Zeit. Eine Migration in die Public Cloud h\u00e4tte daher die SAP-Landschaft zerrissen, da nur S\/4 in der Public Cloud lauff\u00e4hig ist, die ECC-Anwendungen aber im eigenen Rechenzentrum h\u00e4tten verbleiben m\u00fcssen. Das h\u00e4tte die Komplexit\u00e4t und den Aufwand f\u00fcr den SAP-Betrieb insgesamt deutlich erh\u00f6ht, statt ihn \u2013 wie gew\u00fcnscht \u2013 zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"432\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-122768\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik.jpg 900w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-400x192.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-768x369.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-100x48.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-480x230.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-640x307.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/hpe-greenlake_grafik-720x346.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">HPE GreenLake entlastet die Kunden von der \u00dcberwachung, Aktualisierung und Aufr\u00fcstung von Hardware und Software. Die Plattform l\u00e4uft im Kunden- oder Colocation-Rechenzentrum, kann nach Bedarf schnell skaliert werden und wird nach Nutzung abgerechnet.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bechtle: Gehen und bleiben!<\/h3>\n\n\n\n<p>Aus diesem Entscheidungsdilemma half schlie\u00dflich der langj\u00e4hrige IT-Dienstleister von Oettinger Davidoff, Bechtle, der pr\u00e4sentierte drei L\u00f6sungsvarianten, von denen eine perfekt zum Anforderungsprofil passte. Sie verbindet die Vorteile der Cloud mit denen des Betriebs im eigenen Rechenzentrum und wird vom Bechtle-Partner Hewlett Packard Enterprise (HPE) mit HPE GreenLake angeboten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesem Modell betreibt HPE die SAP-Systeme dort, wo der Kunde es w\u00fcnscht, zum Beispiel im eigenen Rechenzentrum oder in einem Colocation-Rechenzentrum. HPE \u00fcbernimmt die komplette Betriebsverantwortung einschlie\u00dflich SLA \u2013 im Fall von Oettinger Davidoff bis auf Betriebssystemebene und das Lifecycle Management, siehe oben: Linux Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl es sich dabei um dedizierte Systeme f\u00fcr jeweils einen Kunden handelt, bietet das Modell alle Cloud-Eigenschaften wie zum Beispiel nutzungsabh\u00e4ngige Abrechnung und schnelle Skalierbarkeit. Der Kunde kauft nicht die Systemplattform, sondern bezahlt f\u00fcr deren Nutzung. Der Abrechnungsparameter daf\u00fcr ist bei SAP Hana das genutzte Arbeitsspeichervolumen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Systeme vor Ort sind mit einem physischen Puffer ausgestattet, sodass die Kapazit\u00e4t bei Bedarf schnell erh\u00f6ht werden kann. HPE \u00fcberwacht das Gesamtsystem fortlaufend und prognostiziert Engp\u00e4sse mithilfe eines KI-Systems. Damit kann die physische Pufferkapazit\u00e4t, falls erforderlich, rechtzeitig aufgestockt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das von Oettinger Davidoff gew\u00e4hlte Abrechnungsmodell verankert 80 Prozent der installierten physischen Arbeitsspeicherkapazit\u00e4t als fixe Abnahmemenge im HPE-GreenLake-Vertrag. Dieser relativ hohe Fixanteil ist angesichts des weitgehend stabilen Kapazit\u00e4tsbedarfs realistisch und tr\u00e4gt dazu bei, den Preis pro Arbeitsspeichereinheit niedrig zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>Den f\u00fcnfj\u00e4hrigen HPE-GreenLake-Vertrag unterzeichnete Oettinger Davidoff Ende September 2021, und trotz coronabedingter Lieferengp\u00e4sse konnte die HPE-Plattform bereits Anfang Januar 2022 im hauseigenen Rechenzentrum in Basel in-stalliert werden. Die Grundlage daf\u00fcr sind zwei Scale-up-Appliances mit dem HPE ProLiant DL560 und jeweils drei Terabyte Arbeitsspeicher.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Systeme wurden fertig vorkonfiguriert geliefert, sodass vor Ort nur noch wenige Installationsaufgaben zu erledigen waren. \u201eAls die Appliances ankamen, waren sie praktisch steckerf\u00e4hig\u201c, sagt Patrick Sartorius. Nach zwei bis drei Wochen war die gesamte Plattform einschlie\u00dflich der Systeme f\u00fcr Monitoring und Management integriert, getestet und verifiziert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das Beste aus beiden Welten<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach rund einem Jahr operativem Betrieb der SAP-Anwendungen auf HPE GreenLake k\u00f6nnen die SAP-Verantwortlichen bei Oettinger Davidoff feststellen, dass sie ihre Ziele erreicht haben. Sie konnten den Systembetrieb komplett an HPE auslagern und sich damit auf die Applikations-Ebene konzentrieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Service-Verf\u00fcgbarkeit lag in dieser Zeit bei 100 Prozent, es gab keine Performance-Probleme und auch sonst kaum besondere Vorkommnisse. \u201eWir haben alle drei Monate ein Statusmeeting mit HPE, bis jetzt ohne einen Grund f\u00fcr Diskussionen\u201c, sagt Sartorius. Was will man mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>In Bezug auf die Nutzererfahrung sieht das SAP-Team keinen Unterschied zwischen der Public Cloud und HPE GreenLake. Das Incident-Management zum Beispiel l\u00e4uft \u00fcber einen von HPE betriebenen ServiceNow-Agenten, der automatisch die entsprechenden Prozesse im HPE-Service-Center in Sofia, Bulgarien, anst\u00f6\u00dft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ein gutes Gef\u00fchl<\/h3>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig bietet das On-prem-Cloudmodell gro\u00dfe Vorteile gegen\u00fcber der Public Cloud. Dazu geh\u00f6rt der direkte Draht zu den SAP-Experten beim IT-Dienstleister Bechtle und im SAP Competence Center von HPE in Walldorf.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nicht zuletzt bietet die Cloud im eigenen Rechenzentrum einen Vorteil, der sich zwar betriebswirtschaftlich kaum messen l\u00e4sst, aber f\u00fcr die tagt\u00e4gliche Arbeit des SAP-Teams dennoch von gro\u00dfer Bedeutung ist: das gute Gef\u00fchl, die eigene SAP-Landschaft im Griff zu haben. \u201eFalls unsere Hana-Plattform einmal ausfallen sollte, sind wir nah dran und wissen schneller, was los ist\u201c, sagt Peter Jenne, SAP-Basis-Administrator bei Davidoff. \u201eDa f\u00fchlt man sich f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle einfach sicherer und nicht so machtlos.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Oettinger Davidoff<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Oettinger-Davidoff-Gruppe mit einem Umsatz von 456 Millionen Schweizer Franken und 3300 Besch\u00e4ftigten auf der ganzen Welt kann ihre Wurzeln bis ins Jahr 1875 zur\u00fcckf\u00fchren und ist bis heute ein eigenst\u00e4ndiges Familienunternehmen. Sie widmet sich der Herstellung, der Vermarktung, dem Vertrieb<br>und dem Detailverkauf von Premium-Zigarren, Tabakprodukten und Accessoires. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"649\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171.jpg\" alt=\"Davidoff Zigarre\" class=\"wp-image-122767\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171.jpg 900w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-400x288.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-768x554.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-100x72.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-480x346.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-640x462.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/dav_domrep_cft_bnd_1171-720x519.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\"><br>Das Gesch\u00e4ft mit Premium-Zigarren umfasst die Marken Davidoff, AVO, Camacho, Cusano, Griffin\u2019s, Private Stock, Zino und Zino Platinum.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die Oettinger-Davidoff-Gruppe vertreibt zudem in mehreren L\u00e4ndern in Generalvertretung zahlreiche Marken, darunter Haribo in der Schweiz. Das Unternehmen ist stark in der Crop-to-Shop-Philosophie verwurzelt und verfolgt damit den Ansatz der vertikalen Integration, von den Tabakfeldern in der Dominikanischen Republik und in Honduras bis zum weltweiten Netzwerk von 65 Davidoff-Flagship-Stores und Vertragsh\u00e4ndlern in \u00fcber 130 L\u00e4ndern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die Oettinger Davidoff ihre Hana-Systeme erneuern musste, war auch die Migration in die Public Cloud eine Option. 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