{"id":122601,"date":"2023-03-23T09:16:00","date_gmt":"2023-03-23T08:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=122601"},"modified":"2024-01-19T11:28:09","modified_gmt":"2024-01-19T10:28:09","slug":"direktes-sap-monitoring-ohne-umwege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/direktes-sap-monitoring-ohne-umwege\/","title":{"rendered":"Direktes SAP-Monitoring ohne Umwege"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Frisch von der Quelle<\/h2>\n\n\n\n<p>Was fr\u00fcher zu den Grundlagen der Informationstechnik z\u00e4hlte, verwalten die meisten Unternehmen heute \u00fcber das User Interface ihres Cloud-Providers. Klar, die Hardware gibt es noch. Aber Unternehmen mieten keine bestimmte Anzahl an Recheneinheiten, sondern eine Software: ein Programm, das ihre pers\u00f6nliche IT-Struktur auf den Servern des Providers emuliert. Kabel, Computer und Switches on-premises werden durch Code ersetzt. \u201eEverything as Code\u201c nennt sich die Zukunftsvision der DevOps-Bewegung, in der Kenntnisse in YAML oder JSON ausreichen, um jedes IT-Problem zu l\u00f6sen. Was es damit auf sich hat und wie Unternehmen so ihre SAP-Systeme besser im Griff behalten k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Klaus Kurz, Senior Director,&nbsp; Solutions Consulting Central Europe bei New Relic.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wichtig, aber komplex<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Software-Kollektion von SAP ist inzwischen gut etabliert. Auch f\u00fcr das Monitoring des SAP-Stacks haben sich einige Tools durchgesetzt. Aber auch bei hauseigenen L\u00f6sungen stehen IT-Teams oft vor Herausforderungen:&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-606803589\"><div id=\"great-2877817057\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Schwer zu verstehen:<\/strong> Ein h\u00e4ufiges Problem, mit dem sich Unternehmen konfrontiert sehen, sind Unterbrechungen oder Verlangsamungen im Prozessablauf. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig: Sei es Ressourcen\u00fcberlastung oder ein Datenbankproblem, IDoc- oder RFC-Fehler, Batch-Job-Verz\u00f6gerungen oder eine schlechte Performance im Fiori-Browser. Auch die Integration externer Systeme kann die Ursache f\u00fcr Unruhe im SAP-Stack sein. Eine Vielzahl an Agents, Tools und propriet\u00e4rer Software ist hier eher hinderlich, wenn es darum geht, sein gesamtes SAP-System durchg\u00e4ngig auf Transaktions- und Prozessebene zu \u00fcberwachen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Langsam zu l\u00f6sen: <\/strong>Das Know-how f\u00fcr bew\u00e4hrte Monitoring- und Management-L\u00f6sungen ist in vielen Unternehmen vorhanden. Probleme in SAP-Umgebungen schnell zu finden und zu l\u00f6sen wird von vielen SAP-Dashboards, Protokollen oder Tabellen erschwert, die oft manuell durchsucht werden m\u00fcssen. Hinzu kommt: Wer das Know-how nicht hat, versteht auch nichts. In anderen Worten: Die Kommunikation mit Teams, die keine umfassende SAP-Expertise haben, wird durch fehlende gemeinsame Telemetriedaten deutlich komplizierter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufw\u00e4ndig zu verwalten: <\/strong>Beispielsweise bei der Berichterstattung \u00fcber SLOs (Service Level Objectives) und SLAs (Service Level Agreements) sto\u00dfen SAP-Administratoren regelm\u00e4\u00dfig an ihre Grenzen. Eine L\u00f6sung, die einen \u00dcberblick nicht nur \u00fcber einzelne Softwares von SAP, sondern auch \u00fcber den restlichen Tech-Stack und die Integration verschiedener Programme bietet, fehlt meist. Durchg\u00e4ngiges Reporting und die Transparenz der gesamten Gesch\u00e4ftsprozesse werden so zur m\u00fchsamen Handarbeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">N\u00e4her an die Quelle, n\u00e4her an den Quellcode<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eAlles als Code\u201c ist in Bezug auf SAP noch Zukunftsmusik, die erst komponiert werden muss. Vor allem da SAP oft mit weiteren propriet\u00e4ren Softwares zusammen verwendet wird, ist die Nutzung einer gemeinsamen Konfigurations- und Programmarchitektur in weiter Ferne.&nbsp; Doch gibt es inzwischen L\u00f6sungen, die versuchen, diesen Ansatz zu implementieren. Die Verwaltung von Software \u201eas Code\u201c bringt einige Vorteile f\u00fcr die Sichtbarkeit von Systemvorg\u00e4ngen und erleichtert die Arbeit der IT-Teams.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geringerer Arbeitsaufwand:<\/strong> Vor allem in gro\u00dfem Umfang sind die Pflege und Erstellung von Ressourcen aufw\u00e4ndig. Verschiedene Benutzeroberfl\u00e4chen, die manuell verwaltet werden m\u00fcssen, verhindern zum Beispiel, eine Konfiguration systemweit auszurollen. Haben die Administratoren Zugriff auf den Code, k\u00f6nnen sie deutlich leichter, beispielsweise \u00fcber eine einzige Schnittstelle, \u00c4nderungen an allen codeverwalteten Ressourcen massenhaft anwenden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dokumentation und Kontext: <\/strong>Es kann durchaus schwierig sein, viele Ressourcen zu verwalten, \u00c4nderungen zu verstehen und nachzuvollziehen. Gerade bei SAP-Systemen, die oft an kritischen Punkten agieren und mit weiteren Softwares verwoben sind, ist ein guter \u00dcberblick aber wichtig. Eine gro\u00dfe Vielfalt an Ressourcen kann es schwierig machen,&nbsp; einzelne Ressourcen und die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Konfiguration zu verstehen. Werden die Systeme \u00fcber den Code konfiguriert, k\u00f6nnen Entwickler \u00c4nderungen dokumentieren, gegebenenfalls auch kommentieren und so nachvollziehen, wer wann und warum welche Entscheidung getroffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wiederherstellung im Katastrophenfall: <\/strong>Das erm\u00f6glicht auch einen weiteren Vorteil: Weil der Code versionierbar ist, k\u00f6nnen Konfigurationen teilweise ausgerollt, getestet und \u2013 sollte etwas nicht funktionieren \u2013 auch wieder offline genommen werden. Fehler passieren gelegentlich. Zur Herausforderung werden sie, wenn es mit einer Menge Aufwand verbunden ist, sie wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Die Verwaltung \u201eas Code\u201c implementiert hier im \u00fcbertragenen Sinne den Zur\u00fcck-Button im Browser, wo man sich vorher die URL der vorherigen Seite merken und von Hand wieder eintippen musste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Bessere Observability<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn alle Softwares mit derselben Konfigurationssprache verwaltet werden, im besten Fall sogar dieselbe Programmiersprache verwenden, ist es deutlich leichter, Telemetriedaten zu sammeln. Eigenst\u00e4ndige Auswertungstools, die auf Agents von Dritten angewiesen sind und wom\u00f6glich nur f\u00fcr eine einzige Software oder einen Hersteller funktionieren, geh\u00f6ren dann der Geschichte an. Stattdessen k\u00f6nnen \u00fcber eine einzige Schnittstelle alle Informationen aus verschiedenen Teilen des Tech-Stacks gesammelt und auch zentralisiert weitergeleitet werden. Dadurch wird auch das Erstellen individueller Dashboards f\u00fcr die unternehmenseigenen Anforderungen m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Weg vom Agent, hin zu KI<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eEverything as Code\u201c h\u00e4lt langsam, aber stetig immer weiter Einzug in die Tech-Stacks von Unternehmen. Auf lange Sicht wird die Arbeit von IT-Teams deutlich erleichtert. Da die manuelle Auswertung von vielen unterschiedlichen Telemetriedaten und ein solides Know-how f\u00fcr propriet\u00e4re Softwares wegfallen, k\u00f6nnen sie sich auf diejenigen Herausforderungen konzentrieren, die sich nicht automatisieren lassen. Damit ist \u201eEverything as Code\u201c so etwas wie das \u201egeschnittene Brot\u201c der Digitalisierung: Die nachfolgenden Arbeitsschritte werden dank standardisierter Vorarbeit deutlich vereinfacht und sind weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Fehler.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Nutzer von SAP-Systemen kann dies zum Beispiel bedeuten, sich von Agents und Monitoring-Tools abzuwenden und stattdessen auf eine agentenlose KI-L\u00f6sung zu setzen. Ein einziger SAP-zertifizierter Konnektor auf dem Server erm\u00f6glicht zum Beispiel, alle Telemetriedaten ohne Umwege zu sammeln und auszuwerten. Weil die unterschiedlichen Komponenten alle in derselben Sprache kommunizieren, kommt es zu deutlich weniger Konfigurationsarbeit. Daten m\u00fcssen nicht erst gesammelt, weitergeleitet und ausgewertet werden \u2013 das alles passiert in einem einzigen Programm. So wird zum Beispiel das Monitoring von Abap-basierten (Advanced Business Application Programming) SAP-Systemen wie ECC und S\/4 Hana vollumfassend m\u00f6glich. Anwender k\u00f6nnen so ihre SAP-Systeme auf allen Ebenen \u00fcberblicken: auf Infrastruktur-, auf Anwendungs- und auf Prozessebene.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen, die auf SAP angewiesen sind, bedeutet das: weniger Arbeit, mehr Entwicklung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welches Kabel geh\u00f6rt wo in welchen Switch? Wie viel RAM braucht eine bestimmte Recheneinheit und wie verbinde ich sie am besten mit den anderen, um die Ressourcen optimal zu nutzen? 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