{"id":122540,"date":"2023-03-23T09:10:00","date_gmt":"2023-03-23T08:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=122540"},"modified":"2023-03-23T08:03:44","modified_gmt":"2023-03-23T07:03:44","slug":"supply-chain-planning-ibp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/supply-chain-planning-ibp\/","title":{"rendered":"Supply Chain Planning"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Ergebnisse des aktuellen Industrie- 4.0-Barometers sind alarmierend<\/h2>\n\n\n\n<p>Nur rund die H\u00e4lfte der Produktionsprozesse ist automatisiert. Die Studie der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t (LMU) M\u00fcnchen zeigt einen gro\u00dfen Nachholbedarf bei der Umsetzung von Industrie 4.0 in den Unternehmen. Der Grad der Automatisierung und Digitalisierung in Produktion und Logistik ist ein Indikator f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen und Produktionsstandorten. Dies dokumentiert die Studie \u201eIndustrie 4.0 Barometer\u201c von MHP und LMU mit 899 befragten Industrieunternehmen weltweit: Nur 50 Prozent der Produktionsprozesse sind automatisiert. Mehr als die H\u00e4lfte der Unternehmen besch\u00e4ftigt sich nicht mit den Potenzialen und M\u00f6glichkeiten von Industrie 4.0 oder h\u00e4lt sie f\u00fcr nicht zielf\u00fchrend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der ROI l\u00e4hmt die Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr zwei Drittel der befragten Unternehmen ist die Unsicherheit beim Return on Investment (ROI) das ausschlaggebende Argument f\u00fcr ein mangelndes Engagement bei der Digitalisierung und Automatisierung. Durch den extremen Fokus auf Wirtschaftlichkeit in allen Belangen werden die Unternehmen gel\u00e4hmt. Nur die wenigsten von ihnen sind bereit, die notwendigen Ressourcen aufzubringen, um langfristig und zukunftsorientiert zu investieren.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4281503519\"><div id=\"great-2138544065\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>IBP (Integrated Business Planning) ist als Nachfolger des legend\u00e4ren APO (Advanced Planner and Optimizer) eine Erfolgsgeschichte in der SAP-Community. Doch nur wenige SAP-Bestandskunden stellen sich der Herausforderung des IBP-Customizings. Diese SAP-L\u00f6sung ist umfangreich und komplex und damit auch eine Herausforderung in der Produktivsetzung. Ein ROI kann sich bei einem IBP-Projekt auch erst nach Jahren einstellen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"633\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio.jpg\" alt=\"Christoph Habla, Consilio\" class=\"wp-image-122548\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-400x317.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-768x608.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-100x79.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-480x380.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-640x506.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Christoph_Habla_consilio-720x570.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\">&#8220;<em>IBP bietet bei einigen Themen weitergehende Funktionalit\u00e4ten gegen\u00fcber APO \u2013 etwa im Inventory Management.<\/em>&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\">Christoph Habla,<br>Partner und Head of IBP, Consilio<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>SAP-Bestandskunden haben zwar aus den vergangenen Krisen, insbesondere in Bezug auf Lieferengp\u00e4sse, gelernt und k\u00f6nnen heute durch die Implementierung von IoT- und IBP-L\u00f6sungen ihre Produkte entlang der gesamten Supply Chain deutlich besser lokalisieren. Allerdings fehlt es noch an einer durchg\u00e4ngigen End-to-End-Vernetzung vom Shopfloor bis zum Backoffice. Es fehlt der Fokus auf Wirtschaftlichkeit und Investitionen in ganzheitliche Automatisierungsl\u00f6sungen. Es wird \u00fcberwiegend in Insell\u00f6sungen gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftlichkeit in Produktion und Logistik hat Vorrang vor Qualit\u00e4ts-, Flexibilit\u00e4ts- und Effizienzsteigerungen. Das Bewusstsein f\u00fcr eine ressourcenschonende Produktion steigt durch unsichere Lieferketten und Rohstoffknappheit, die nun auch die eigene Produktion betreffen. Dies k\u00f6nnte der l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llige Treiber f\u00fcr eine nachhaltigere Produktion sein und zu einem neuen Supply Chain Planning werden. Wenn es um den Einsatz von autonomen Maschinen und Robotern wie fahrerlosen Transportsystemen geht, setzt weltweit nur ein Drittel der Unternehmen diese Technologien \u00fcberhaupt ein. Wenn aber nur die H\u00e4lfte der Produktionsprozesse automatisiert ist, haben die Verantwortlichen nicht nur ein tr\u00fcgerisches Selbstbild, sondern auch entsprechenden Nachholbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor Johann Kranz von der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen: \u201eWer den Fokus nur auf bestimmte Technologien aufgrund des ROIs legt, wird den Digitalisierungssprung auf das n\u00e4chste Level nicht schaffen. Eine ganzheitliche Implementierung von Industrie-4.0-Technologien ist der Schl\u00fcssel, um das volle Potenzial \u2013 Effizienz und Flexibilit\u00e4t \u2013 auszusch\u00f6pfen. Nur dann l\u00e4sst sich auch ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil sichern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Viele SAP-Bestandskunden haben aus den vergangenen Krisen in Bezug auf Lieferengp\u00e4sse gelernt und k\u00f6nnen nun durch die erfolgreiche Implementierung von IBP die Transparenz in der Lieferkette erh\u00f6hen. Auch das Thema IT-Sicherheit ist deutlich st\u00e4rker in den Fokus ger\u00fcckt: Unternehmen investieren mehr in Cybersecurity und gehen bewusster damit um. Treiber dieser Entwicklung ist sicherlich auch die in den letzten zwei Jahren \u00fcberproportional gestiegene Anzahl von IT-Sicherheitsvorf\u00e4llen. <\/p>\n\n\n\n<p>Roboter bewegen sich immer h\u00e4ufiger autonom durch die Werkshallen der SAP-Bestandskunden und transportieren Produktionsmaterial von A nach B. Produkte kommunizieren mit Maschinen und leiten selbstst\u00e4ndig den n\u00e4chsten Fertigungsschritt ein. Und wenn Ger\u00e4te feststellen, dass sie gewartet werden m\u00fcssen, benachrichtigen sie automatisch den Servicetechniker. Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Nach Dampfmaschine, Flie\u00dfband, Elektronik und IT folgen nun intelligente, vernetzte Systeme. Sie bergen enorme Potenziale zur Effizienzsteigerung, Qualit\u00e4tsverbesserung und transparenten Produktionsplanung. Vor diesem Hintergrund gewinnen MES (Manufacturing Execution Systems) und IBP (Integrated Business Planning) in produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung und Verbreitung. Diese Potenziale lassen sich jedoch nur mit der richtigen Softwarel\u00f6sung realisieren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs gibt nach wie vor einen hohen Bedarf an L\u00f6sungen bei unseren Kunden im Bereich der Prozessoptimierung mit SAP EWM und TM\u201c, sagt Christoph Tieben, Arvato. \u201eDar\u00fcber hinaus stellen wir fest, dass die Zusammenarbeit unterschiedlicher Gesch\u00e4ftspartner in den logistischen Wertsch\u00f6pfungsnetzen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mit L\u00f6sungen \u2013 wie beispielsweise dem SAP Business Network for Logistics oder auch dem Austausch digitaler Frachtdokumente \u2013 helfen wir unseren Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Supply-Chain-Steuerung und bieten die Grundlage f\u00fcr eine unternehmens\u00fcbergreifende Zusammenarbeit.\u201c Weitere Neuheiten werden unter anderem effiziente L\u00f6sungen f\u00fcr Logistikprozesse auf Basis von SAP BTP (Business Technology Platform) sein; von einer mobilen App \u2013 beispielsweise zur Unterst\u00fctzung bei der Montage in der Fertigung \u2013 bis hin zu einem system\u00fcbergreifenden Belegfluss-Monitor.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Automatisierung und Reduktion<\/h3>\n\n\n\n<p>So ist es nicht verwunderlich, dass die aktuellen Fortschritte auch die Digitalisierung und Automatisierung der Lieferketten betreffen. Viele Unternehmen haben sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt \u2013 es k\u00f6nnten aber noch mehr sein. \u201eIn Zeiten steigender Preise sollte insbesondere die Kostenreduktion einen hohen Stellenwert in den Unternehmen einnehmen. Gerade digitale und innovative L\u00f6sungen leisten dazu einen wichtigen Beitrag\u201c, wei\u00df Rainer Schulz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Sysmat und Experte f\u00fcr Intralogistik. \u201eLeider bleiben diese in zu vielen Unternehmen noch auf der Strecke.\u201c Zu \u00e4hnlichen Ergebnissen kommt auch die Studie \u201eDigitalisierung in Supply Chains\u201c: Zwar halten innovative Tools immer mehr Einzug in die Unternehmen, doch vor allem kleinere Betriebe haben noch Nachholbedarf.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Dieses Sprichwort besagt, dass etwas aufzuschieben nicht unbedingt bedeutet, es ganz zu vernachl\u00e4ssigen. Aber auch ein Aufschub wirkt sich meist negativ auf die Unternehmen aus. \u201eIn diesem Fall werden noch nicht alle verf\u00fcgbaren Mittel eingesetzt, obwohl sie bereits zur Verf\u00fcgung stehen. Zieht die Konkurrenz erst einmal davon, entsteht eine L\u00fccke, die auch im Nachhinein nur schwer zu schlie\u00dfen ist\u201c, sagt Rainer Schulz. Er geht sogar noch weiter: \u201eWer zu lange z\u00f6gert, verliert nicht nur den Anschluss, sondern gef\u00e4hrdet im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens.\u201c <br><br>Bei der Digitalisierung der Lieferketten ist der Hemmschuh nicht das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Mehrwert der L\u00f6sungen \u2013 seit 2019 ist das Erkennen der Vorteile sogar um 60 Prozent gestiegen. \u201eSich dann aber wirklich mit den M\u00f6glichkeiten auseinanderzusetzen f\u00e4llt vielen Entscheidern noch schwer\u201c, so der Experte. Auch \u00fcber die F\u00fchrungsebene hinaus m\u00fcsse der Wille zur Umsetzung weiter vertieft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Flexible Automatisierungstechnik, ein Technology Push durch IoT-Devices sowie die Herausforderungen der digitalen Transformation pr\u00e4gen derzeit die Entwicklung im Bereich Software f\u00fcr Logistik und Produktion. In vielen Unternehmen kommt die digitale Transformation nach wie vor nur schleppend voran. Gleichzeitig forciert der Fachkr\u00e4ftemangel die Automatisierung von Prozessen, um die Abh\u00e4ngigkeit vom Personal zu reduzieren. Andererseits werden Digitalisierungsprojekte nicht selten ausgebremst, weil in der IT-Branche \u00fcber 100.000 Programmierer fehlen. <br><br>Dabei ist die Nachfrage nach IT f\u00fcr die Supply Chain hoch. Denn die Softwaresysteme unterst\u00fctzen die digitale Transformation und erschlie\u00dfen vielf\u00e4ltige Optimierungs- und Einsparpotenziale bei der Steuerung aufeinander abgestimmter Prozesse unter Einbindung moderner Automatisierungssysteme. Gefragt sind ineinandergreifende Logistiksysteme, die Transparenz schaffen, Kooperationen vereinfachen sowie Risiken und Kosten minimieren. Entsprechend arbeiten die Softwareunternehmen kontinuierlich an der Weiterentwicklung ihres Portfolios unter Anbindung aktueller Automatisierungshardware der Lagertechnik und Integration neuester Technologien wie k\u00fcnstlicher Intelligenz und Robotic Process Automation.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Logistik und Supply Chain<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei den umfassenden Lagerverwaltungssystemen (LVS) sowie Logistik- und Supply-Chain-L\u00f6sungen lassen sich zwei Trends erkennen: Anbieter wie SAP arbeiten an einer weiteren Vernetzung der Softwarelandschaft, m\u00f6glichst mit Systemen aus einer Hand. Gleichzeitig zeichnet sich ein Trend zu individualisierbarer Standardsoftware f\u00fcr die Supply Chain ab. Diese kann durch Parametrisierung und Customizing an die jeweiligen kundenspezifischen Anforderungen angepasst werden \u2013 teilweise sogar durch die Anwender selbst, was im Falle von IBP allerdings hohe Investitionen erfordert. Auf Basis dieser Standardprodukte entwickeln einige Anbieter auch spezielle Branchenl\u00f6sungen mit vordefinierten, modular aufgebauten Funktionsumf\u00e4ngen, die h\u00e4ufig aus der Cloud bezogen und kurzfristig eingesetzt werden k\u00f6nnen. SAP IBP ist ein solches Cloud-Produkt, dessen Verf\u00fcgbarkeit mit \u201eCloud only\u201c aber nicht von allen SAP-Bestandskunden akzeptiert wird.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"607\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio.jpg\" alt=\"J\u00fcrgen L\u00f6hle, Consilio\" class=\"wp-image-122551\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-400x304.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-768x583.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-100x76.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-480x364.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-640x486.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Juergen_Loehle_consilio-720x546.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\"><br>&#8220;<em>Wir haben in sehr vielen Projekten bei unseren Kunden die M\u00f6glichkeiten der SAP-Software ausgereizt.<\/em>&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\">J\u00fcrgen L\u00f6hle,<br>Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Consilio<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Parallel dazu konzentrieren sich viele Softwareunternehmen bei ihren Neuentwicklungen f\u00fcr das Supply Chain Planning auf die Erweiterung ihres Produktportfolios, siehe SAP APO zu IBP. Dies geschieht insbesondere durch die Integration von Systemen und Funktionalit\u00e4ten angrenzender Systeme der sogenannten horizontalen Ebene sowie von Applikationen unterlagerter Subsysteme. Einen Schwerpunkt bilden neue Systeme, Systemmodule und Anwendungen mit Funktionalit\u00e4ten z. B. f\u00fcr das Transport- und Flottenmanagement, die Touren- und Ressourcenplanung oder das Dock- und Yard-Management. Die aktuellen Neuheiten werden sowohl als Einzelsysteme als auch als Funktionserweiterungen von WMS, Lagerverwaltungs- und Materialflusssystemen vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hybride Softwarearchitekturen, z. B. mit einem SAP-Kern und angereichert mit modernen Cloud-L\u00f6sungen, werden immer h\u00e4ufiger nachgefragt. Um flexibel auf Ereignisse reagieren zu k\u00f6nnen, die au\u00dferhalb der eigenen Kontrolle liegen, werden nicht selten Daten ben\u00f6tigt, die in der Cloud liegen. Sie m\u00fcssen schnell abrufbar sein, in das eigene IT-Netz eingespielt und dort verarbeitet werden k\u00f6nnen. Vor diesem Hintergrund setzen selbst cloudaffine Unternehmen nicht nur auf wolkige Alternativen. SAP selbst ist seit einiger Zeit mit automatisierten L\u00f6sungen im Bereich Lager- und Transportmanagement sowie mit einer L\u00f6sung f\u00fcr die regelkonforme Zoll- und Au\u00dfenhandelsabwicklung auf dem Markt. <br><br>Dar\u00fcber hinaus agieren im SAP-Umfeld verschiedene Partner mit zus\u00e4tzlichen Subsystemen, Modulen und Applikationen, wie z. B. einem Add-on zur Integration unterschiedlicher Automatisierungshardware und Echtzeitsteuerung aus SAP EWM. Das Tool visualisiert die Auslastung in Echtzeit und unterst\u00fctzt die Planung und Steuerung der Lageraufgaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Portal- und Plattformgedanke ist derzeit ein weiterer pr\u00e4gender Aspekt im Bereich der Supply-Chain-Software. Plattformen sollen eine Vielzahl von Cloud-Anbietern und -Nutzern in einer transparenten Umgebung verbinden. Dort k\u00f6nnen gro\u00dfe Datenmengen kollaborativ und sicher ausgetauscht, verwaltet und genutzt werden. F\u00fcr die aktuellen Anforderungen sind mehrere Anbieter am Markt, die Plattformen f\u00fcr den Informationsaustausch in der Supply Chain, f\u00fcr Datenanalysen oder IT-Unterst\u00fctzung ohne Installation an-bieten. Kern des Produktangebots ist eine Data-Intelligence-Plattform, die als Cloud-Service angeboten wird. Sie soll es erm\u00f6glichen, eine beliebige Anzahl mobiler Tracking Devices mit weiteren Datenquellen, z. B. aus ERP-Systemen, zu fusionieren, zu aggregieren und automatisiert auszuwerten. Ohne eigene ressourcen-und kostenintensive IT-Projekte sollen Transport- und Logistikunternehmen die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung st\u00e4rker nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Markt f\u00fcr intelligente Prozessautomatisierung befindet sich im Wandel. Da zu viele Projekte hinter ihren Renditezielen zur\u00fcckbleiben, wollen vor allem Gro\u00dfkunden heute viel genauer wissen, welche Prozesse sich wie gut f\u00fcr den Einsatz von Automatisierungstechnologien eignen und was vor, w\u00e4hrend und nach dem Roll-out zu tun ist, damit der ROI der Projekte auch tats\u00e4chlich positiv ausf\u00e4llt. Immer mehr IT-Dienstleister erkennen diesen Bedarf und nehmen Automatisierungsl\u00f6sungen der n\u00e4chsten Generation in ihr Portfolio auf. Die neuen Angebote zeichnen sich dadurch aus, dass sie neben den rein technologischen auch die beraterischen und organisatorischen Anforderungen erf\u00fcllen, die sich beim Aufbau nachhaltiger Betriebsmodelle ergeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">AIOps und Machine Learning<\/h3>\n\n\n\n<p>Welche Anbieter diesen Beratungsbedarf bereits erf\u00fcllen, zeigt der neue Anbietervergleich \u201eIntelligent Automation Services Report for Germany\u201c, den das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Information Services Group vorgelegt hat. Die Studie untersucht das Portfolio und die Wettbewerbsst\u00e4rke von 36 Anbietern, die auf dem deutschen Markt t\u00e4tig sind. Dabei bewertet ISG auch die beiden Bereiche Intelligent Enterprise Automation und Artificial Intelligence for IT Operations (AIOps), die im Vergleich zur Next Gen Automation bereits wesentlich st\u00e4rker etabliert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der Nutzen vieler Automatisierungen hinter den Erwartungen zur\u00fcckbleibt, f\u00fchrt die ISG-Studie unter anderem darauf zur\u00fcck, dass sich die Teams zu einseitig mit rein technischen Aspekten besch\u00e4ftigt haben und zu wenig mit der Frage, ob es nicht besser w\u00e4re, vor einer Automatisierung zun\u00e4chst den zugrunde liegenden Gesch\u00e4ftsprozess anzupassen. \u201eEin analoger Prozess, der eher ineffizient abl\u00e4uft, wird durch den Einsatz von Automatisierungstechnologien kaum besser\u201c, sagt Heiko Henkes, Direktor und Principal Analyst bei ISG. \u201eZwar fallen manuelle Aufw\u00e4nde weg. Aber echte gesch\u00e4ftliche Mehrwerte wie eine h\u00f6here Anpassungsf\u00e4higkeit in der Lieferkette oder ein besseres Kundenerlebnis lassen sich mit einem rein technologiegetriebenen Ansatz kaum erzielen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Organizational Change<\/h3>\n\n\n\n<p>Um solche Risiken zu vermeiden und den ROI von Automatisierungsprojekten zu sichern, steigt der Bedarf an Beratung und Ver\u00e4nderungsmanagement (Organizational Change Management). Dabei geht es nicht zuletzt um die Kl\u00e4rung der Rahmenbedingungen, unter denen ein Automatisierungsprogramm \u00fcberhaupt wirksam werden kann. Viele Rahmenbedingungen \u00e4ndern sich in immer k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden und werden gleichzeitig immer komplexer. Aktuell betrifft dies beispielsweise die Anforderungen, die sich aus dem neuen Supply-Chain-Recht ergeben. Zudem birgt eine zu starke Konzentration auf Technologie die Gefahr, dass immer nur Teilschritte automatisiert werden. Nicht selten verschlechtert sich dadurch sogar die Leistungsf\u00e4higkeit des Gesamtsystems. Denn: Ohne vorherige Prozessoptimierung bleiben Engp\u00e4sse bestehen, die durch die Teilautomatisierung zus\u00e4tzlich unter Druck geraten. Die Leistungsf\u00e4higkeit des Gesamtprozesses nimmt dann eher ab als zu.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Hintergrund all dieser regulatorischen und organisatorischen Einflussfaktoren gilt es, in durchg\u00e4ngigen Prozessen (End to End) zu denken und damit die Zukunftsf\u00e4higkeit der jeweiligen Betreibermodelle zu sichern. Dabei ist es wichtig, alle eingesetzten Technologien auf einer einheitlichen Automatisierungsplattform zu integrieren. Dar\u00fcber hinaus sind die Anbieter von Next Gen Automation gefordert, Up-Skilling- und Cross-Skilling-Programme zu etablieren, in deren Rahmen die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Personal der Kunden kontinuierlich weitergebildet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>St\u00f6rungen der Versorgungsketten durch negative Ereignisse haben sich in den letzten Jahren geh\u00e4uft. Sie haben deren Verwundbarkeit und Abh\u00e4ngigkeiten aufgezeigt. Insourcing, Bevorratung und die m\u00f6glichst weitgehende R\u00fcckgewinnung der Prozesshoheit, um nur einige Beispiele zu nennen, sind in den Fokus der Unternehmen ger\u00fcckt. Automatisierung und Digitalisierung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Gef\u00fchlt unz\u00e4hlige Herausforderungen besch\u00e4ftigen derzeit auch die Logistikwelt: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, IT-Sicherheit, Fachkr\u00e4ftemangel und die Resilienz der Supply Chains sind nur einige Buzzwords der Stunde. <br><br>Dies unterstreicht unter anderem die Studie \u201eDigitalisierung in Supply Chains\u201c vom Dezember letzten Jahres: Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und die Hochschule Fulda befragten F\u00fchrungskr\u00e4fte aus Einkauf, Logistik und SCM im deutschsprachigen Raum. Als mit Abstand gr\u00f6\u00dfter Treiber wurde im Bereich SCM \u201edas Erkennen der Vorteile des Einsatzes digitaler Technologien in Lieferketten\u201c genannt, mit einem Zuwachs von rund 60 Prozent gegen\u00fcber dem Start der Befragung im Jahr 2019. Als bekannteste Digitalisierungstechnologien nannten 85 Prozent der Befragten Robotik und Automatisierung. Kein Wunder, denn automatisierte Kommissioniersysteme, fahrerlose Transportsysteme oder auch mobile Robotik-l\u00f6sungen \u00fcbernehmen l\u00e4ngst vielf\u00e4ltige Aufgaben in der Supply Chain.<\/p>\n\n\n\n<p>78 Prozent der Unternehmen weltweit geben an, dass Business-to-Business-Integration (B2B) ihnen geholfen hat, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen globalen Studie, die von IDC im Auftrag von OpenText durchgef\u00fchrt wurde. Demnach bildet die B2B-Integration das R\u00fcckgrat einer belastbaren Digital-first-Supply-Chain: Unternehmen, die diesen Ansatz verfolgen, erzielen h\u00f6here Ums\u00e4tze und Gewinne, eine h\u00f6here Kundenzufriedenheit und eine bessere Reaktionsf\u00e4higkeit. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung liegt jedoch in der Implementierung entsprechender Technologien. Insbesondere Unternehmen, die noch auf manuelle und papierbasierte Prozesse angewiesen sind, sollten laut IDC der B2B-Integration eine h\u00f6here Priorit\u00e4t einr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts des derzeitigen disruptiven wirtschaftlichen Umfelds m\u00fcssen die Lieferketten deutlich widerstandsf\u00e4higer werden. Obwohl 71 Prozent der befragten Unternehmen die Ausgaben f\u00fcr ihre Supply Chain erh\u00f6ht haben, konnten bisher nur sechs Prozent den h\u00f6chsten Resilienzreifegrad erreichen. Hier besteht also noch erhebliches Entwicklungspotenzial, denn nur durch den Einsatz moderner Prozesse und Technologien k\u00f6nnen Unternehmen von den Mehrwerten einer hohen B2B-Integrationsreife profitieren. K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) und Advanced Analytics spielen dabei eine wesentliche Rolle. <br><br>44 Prozent der befragten Unternehmen nutzen derzeit KI und Machine Learning (ML), um umfassende pr\u00e4diktive Erkenntnisse aus ihren Supply-Chain-Prozessen zu gewinnen. Im Gegensatz dazu geben 17 Prozent an, dass sie sich lediglich auf Standardanalysen verlassen. Unternehmen m\u00fcssen heute in der Lage sein, alle verf\u00fcgbaren Daten zu nutzen \u2013 unter anderem, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dies gilt f\u00fcr Lieferketten im Allgemeinen und f\u00fcr den B2B-Informationsaustausch im Besonderen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Collaboration und Performance<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die meisten Unternehmen sind der Zugriff auf Supply-Chain-Daten sowie deren Analyse und Vernetzung wichtige Prozesse, um ihr Gesch\u00e4ft effizient zu f\u00fchren. Die Ergebnisse der j\u00fcngsten IDC-Umfrage best\u00e4tigen, dass die Zukunft der Lieferkette in der effektiven Verkn\u00fcpfung von Information und Automatisierung liegt. Fortgeschrittene Supply-Chain-Integration unterst\u00fctzt sowohl aktuelle als auch moderne Ans\u00e4tze, die sich direkt auf die Unternehmensleistung auswirken. Beispielsweise gaben 80 Prozent der befragten Unternehmen an, dass sie durch die Automatisierung verschiedener Collaboration-Dokumente signifikante Verbesserungen erzielen konnten \u2013 einschlie\u00dflich geringerer Kosten f\u00fcr Informationsverarbeitung und -austausch, effizienterer Personalverwaltung und verbesserter KPIs (Key Performance Indicators). Durch B2B-Integration profitieren Unternehmen von geringeren Betriebs- und Logistikkosten, einer schnelleren Markteinf\u00fchrung, einer h\u00f6heren Qualit\u00e4t und Genauigkeit der Daten sowie einer gr\u00f6\u00dferen Transparenz.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/consilio-gmbh\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Consilio_CI-Banner.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-74120\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/2304_E-3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-97420\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im aktuellen Industrie-4.0- Barometer von MHP und der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen steht, dass eine unsichere Zukunft die Entwicklung von Industrie 4.0 in Deutschland bremst. 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Supply Chain Planning steht auf der Agenda, aber operativ ergeben sich viele L\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":122542,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[42281,42282],"tags":[707,9000,367,42283,7631,1301],"coauthors":[27825],"class_list":["post-122540","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-23-04","category-mag-23-04","tag-coverstory","tag-ibp","tag-industrie-4-0","tag-mag-23-04","tag-scm","tag-supply-chain-management","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-1168x526.jpg",1168,526,true],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",1200,540,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/shutterstock_1984203842_travel_mania-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Im aktuellen Industrie-4.0- Barometer von MHP und der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen steht, dass eine unsichere Zukunft die Entwicklung von Industrie 4.0 in Deutschland bremst. 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