{"id":122067,"date":"2023-04-05T16:00:00","date_gmt":"2023-04-05T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=122067"},"modified":"2023-04-05T10:52:50","modified_gmt":"2023-04-05T08:52:50","slug":"saas-schrecken-oder-segen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/saas-schrecken-oder-segen\/","title":{"rendered":"SaaS \u2013 Schrecken oder Segen?"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo die Vor- und Nachteile von SaaS in der Automation liegen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir sprechen von SaaS, wenn eine Software-Anwendung \u00fcber eine Webapplikation in der Cloud zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Daten, Server und Wartung der Anwendung werden vom Anbieter direkt verwaltet. Dieses Modell stellt eine Alternative zur klassischen On-premises-L\u00f6sung dar, also der Anschaffung und Installation der Software in der eigenen IT-Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SaaS: Auf dem Vormarsch<\/h3>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Jahren erlebte SaaS einen triumphalen Siegeszug in den Unternehmen. Laut Gartner stiegen die Ausgaben f\u00fcr SaaS-Anwendungen von 2020 bis 2022 weltweit um 42 Prozent. Re\u00fcssierten in den Anfangstagen CRM- und Projektmanagement-Programme wie Salesforce mit SaaS, hat dieses Vertriebsmodell mittlerweile alle Bereiche der IT-Infrastruktur erreicht. Selbst komplexe L\u00f6sungen wie Workload Automation werden als Cloud-basierter Service angeboten. Das Housekeeping der Anwendung, eine zentrale Ebene bei komplexer Software, wird so vom Anbieter \u00fcbernommen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3117189024\"><div id=\"great-4288000360\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Der erste Grund ist technischer Natur: Schnelles und stabiles Internet ist in den Gro\u00dfst\u00e4dten und Ballungsr\u00e4umen mittlerweile fl\u00e4chendeckend vorhanden. Eine Grundvoraussetzung f\u00fcr SaaS. Im Umkehrschluss hei\u00dft das: Unternehmen, die in der Breitband-Diaspora sitzen, sollten wichtige Software-Anwendungen nicht \u00fcber ein solches Modell beziehen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unternehmerischen Vorteile<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Hauptargument gilt die Skalierbarkeit der Software. Die meisten SaaS-L\u00f6sungen werden in verschiedenen Umf\u00e4ngen und Lizenzierungsmodellen angeboten. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen erhalten die Software, die sie f\u00fcr ihre Prozesse ben\u00f6tigen \u2013 und keine aufgeblasene Gesamtl\u00f6sung. Das ist einerseits preiswerter, andererseits erleichtert es die Anwendung und den Betrieb. Denn die Wartungs-, Monitorings- und Backup-Aufgaben liegen beim Dienstanbieter; er ist f\u00fcr das Laufen der Anwendung verantwortlich. So ist SaaS auch eine Antwort auf den Fachkr\u00e4ftemangel in der IT-Branche. Die Unternehmen ben\u00f6tigen f\u00fcr Installation, Pflege und Monitoring keine eigenen Kr\u00e4fte mehr. SaaS-Dienste bieten zus\u00e4tzlich Reporting- und Intelligence-Tools an. Auch darum m\u00fcssen sich die Unternehmen nicht mehr k\u00fcmmern. Zudem ist das Software-Set-up preiswerter. Der initiale und laufende Aufwand ist um einiges geringer \u2013 sowohl technisch als auch finanziell und personell.<\/p>\n\n\n\n<p>Technologisch sind SaaS-L\u00f6sungen mittlerweile so weit, dass sie sich in bestehende Systeme einbinden lassen. Eine Kollision mit anderer Software tritt nur vereinzelt auf.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SaaS-Falle vermeiden<\/h3>\n\n\n\n<p>Warum scheuen dann einige Unternehmen das Software-Modell? Sind sie blind? Nicht unbedingt. Denn SaaS birgt Risiken. Diese lassen sich unter den Begriffen \u201eAbh\u00e4ngigkeit\u201c und \u201eSicherheit\u201c zusammenfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachten wir die Abh\u00e4ngigkeiten: Wer sich f\u00fcr eine L\u00f6sung entschieden hat, kann sp\u00e4ter nur schwer umsteigen. Stichwort: Vendor-Lock-in. Sprich: Der Kunde ist derart von der Software des Anbieters abh\u00e4ngig, dass sich der Wechsel zu einem Mitbewerber wirtschaftlich nicht rechnen w\u00fcrde \u2013 selbst bei steigenden Software-Kosten durch den SaaS-Anbieter. Denn dann treten Probleme auf. Was passiert mit den Daten? Ist eine Migration in ein anderes System m\u00f6glich? Oder entsteht zerst\u00f6rerisches Datenchaos?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt weitere Unsicherheiten: Was geschieht, wenn der Anbieter seinen Dienst einstellt, vom Markt verschwindet oder von einem Wettbewerber \u00fcbernommen wird? Oft tauchen Komplikationen auf, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte. Selbst bei gro\u00dfen Playern. So lief Office365 zuerst \u00fcber T-Systems. Dann k\u00fcndigte Microsoft die Partnerschaft. Die Folge: F\u00fcr die Kunden entstanden Mehrkosten von 20 Prozent und die Daten waren nicht mehr DSGVO-konform gelagert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ferner lauern Gefahren bei Updates. Wie lange gibt es Updates und muss die IT jedes Updaten mitmachen? Mitunter f\u00fchren Updates zu Problemen mit der historisch gewachsenen Anwendung, da die \u201eLegacy-Schnittstellen\u201c nicht mehr mit der Software harmonieren. Oder nach einem Update fallen Features weg, auf die sich das Unternehmen verlassen hat. Im Prinzip gibt man die Kontrolle \u00fcber sein System aus der Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Punkt betrifft die Komplexit\u00e4t und den damit verbundenen Risiken. Die Infrastruktur ist bei SaaS normalerweise komplexer, da die Einbindung eines externen Services \u00fcber deutlich mehr Knoten l\u00e4uft. Zudem werden mehr Freigaben, zum Beispiel f\u00fcr Firewalls, ben\u00f6tigt. Es entstehen mehr Single Point of Failure (SPOF), also Ausfallpunkte f\u00fcr das Gesamtsystem. Gerade bei Migrationen wird dies sichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass bei zeitkritischen Katastrophenszenarien die Eingriffsm\u00f6glichkeiten eingeschr\u00e4nkt sind; es fehlt eine zentralisierte Kontrollinstanz. So kann der SaaS-Anbieter die Rettung meist nicht beschleunigen. Vertraglich vereinbarte L\u00f6sungszeiten sind entweder zu lang oder werden ausgehebelt. \u00dcberhaupt laufen SaaS-Anwendungen oft langsamer als Client-L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Themenfeld \u201eSicherheit\u201c betrifft nicht nur die Datensicherheit, sondern auch die von Gesch\u00e4ftsgeheimnissen. Soll wirklich die wichtige IT-Infrastruktur ausgelagert werden? Legen Unternehmen nicht wertvolles, gar brisantes Wissen in die H\u00e4nde Dritter?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Drum pr\u00fcfe, wer sich ewig bindet<\/h3>\n\n\n\n<p>Als Faustformel kann gesagt werden: Je wichtiger die Software-Anwendung f\u00fcr das Unternehmen ist, desto sorgf\u00e4ltiger muss zum einen der Einsatz von SaaS, zum anderen der SaaS-Anbieter gepr\u00fcft werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind wir beim Thema: Automation. Automatisierungsprozesse sind oft entscheidend f\u00fcr den Betrieb. Sind diese gest\u00f6rt, k\u00f6nnen etwa Bestellungen nicht verarbeitet werden. Das Lagermanagement funktioniert nicht mehr. Oder Abrechnungen k\u00f6nnen nicht mehr gestellt werden. Im schlimmsten Fall steht der gesamte Betrieb still.<\/p>\n\n\n\n<p>Das betrifft nicht nur das Laufen der Anwendungen, sondern auch das Wissen dahinter: Wird es nicht mehr inhouse geteilt und weitergegeben, so f\u00fchrt es kurz oder lang zum Verlust. Stichwort: Brain-Drain. Ein Unternehmen, das bei Kernprozessen abh\u00e4ngig ist vom Know-how Dritter, ist vulnerabel. Und es schlie\u00dft sich selbst von eigenen Weiterentwicklungen aus. Somit verliert es vielleicht einen Wettbewerbsvorteil.<\/p>\n\n\n\n<p>Leichtfertig sollten Unternehmen ihre Automatisierungsprozesse also nicht auslagern. Wer sich dennoch f\u00fcr SaaS entscheidet, weil die Vorteile f\u00fcr ihn \u00fcberwiegen beziehungsweise er im Betrieb gar nicht \u00fcber das Know-how verf\u00fcgt, der sollte im Vorfeld Fragen kl\u00e4ren, die sich aus den Themenfeldern \u201eTechnik\u201c, \u201eService\u201c, \u201eCompliance\u201c und \u201eContracting\u201c ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Technik stehen Fragen zur Funktionalit\u00e4t im Vordergrund. Erf\u00fcllt die Software die gew\u00fcnschten Anforderungen? Gibt es Individualisierungsm\u00f6glichkeiten? Wie sieht es mit Schnittstellen aus, speziell Legacy-Schnittstellen? Wo sind die Daten gelagert, wie sind sie gesichert und wer hat Zugriff? Diese Fragen \u00fcberschneiden sich mit Punkten zur Compliance und dem Service wie: Welcher Akteur darf wie viel? Was leistet der Serviceanbieter in puncto Wartung und Entwicklung? Was passiert nach K\u00fcndigungen mit den Daten? Wie lange werden sie bewahrt? Hier sind wir beim Vertrag. Der dreht sich nicht nur um die Kosten, sondern ebenfalls um Laufzeit, K\u00fcndigungsfristen und Up- und Downgrades.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Detail k\u00f6nnen \u2013 insbesondere kleinere und mittlere \u2013 Unternehmen diese Fragen nicht vollumf\u00e4nglich beantworten. Bei komplexen Software-Anwendungen sollte eine unabh\u00e4ngige Beratung mit ins Boot geholt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bei allen komplizierten Dingen im Leben gibt es bei der Beantwortung der Frage, ob SaaS f\u00fcr Automatisierungsprozesse geeignet ist, kein klares \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c, sondern ein: Es kommt drauf an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/honico-systems-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-115700\" width=\"840\" height=\"94\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/ci-banner-honico-1-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige sehen in Software-as-a-Service (SaaS) den goldenen Schl\u00fcssel zur Digitalisierung. 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