{"id":121681,"date":"2023-03-02T10:00:00","date_gmt":"2023-03-02T09:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=121681"},"modified":"2023-03-02T11:01:52","modified_gmt":"2023-03-02T10:01:52","slug":"jahr-eins-nach-dem-sap-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/jahr-eins-nach-dem-sap-jubilaeum\/","title":{"rendered":"Jahr eins nach dem SAP-Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die ganze Vielfalt der SAP<\/h2>\n\n\n\n<p>Genau wie im Jahr eins nach Gr\u00fcndung von SAP sollte auch im Jahr eins nach dem Jubil\u00e4um der Kunde im Mittelpunkt stehen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Das zeigt der Blick in die Geschichte ebenso wie ein Blick auf die Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich zur Feier ist auch ein Bildband erschienen, der mit bislang unver\u00f6ffentlichten Fotografien \u201edie ganze Vielfalt der SAP\u201c abbilden m\u00f6chte, wie der Verlag ank\u00fcndigt. Bei Amazon entdeckt man das Buch erst nach einigem Suchen \u2013 und findet bis dato keine einzige Kundenrezension. Das sagt auch etwas aus.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2377208122\"><div id=\"great-857192145\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Um Gratulanten mussten sich Konzern, Vorstand und Aufsichtsrat 2022 indes nicht sorgen. Bundeskanzler Scholz hatte es sich nicht nehmen lassen, pers\u00f6nlich zum Festakt in die SAP-Arena in Mannheim zu kommen und die Erfolgsgeschichte zu w\u00fcrdigen. Die Gr\u00fcndung der SAP 1972 habe zum Zeitgeist gepasst, so der Kanzler.<\/p>\n\n\n\n<p>Technikbegeisterung, Aufbruchstimmung und politisches Tauwetter im Kalten Krieg pr\u00e4gten die Welt, als die f\u00fcnf SAP-Gr\u00fcnder mit einer Idee ihre eigene Revolution entfachten. Mit einer Standardsoftware, die alle Gesch\u00e4ftsprozesse im Unternehmen abbildet und Daten in Echtzeit zur Verf\u00fcgung stellt, machten sie aus dem einstigen Start-up einen Weltkonzern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Aus N\u00e4he zum Kunden<\/h3>\n\n\n\n<p>Warum sitzt SAP eigentlich in Walldorf? Weil die f\u00fcnf Gr\u00fcnder vor allem auf Kundenn\u00e4he setzten. Dietmar Hopp, Hasso Plattner, Claus Wellenreuther, Klaus Tschira und Hans-Werner Hector waren in den Anfangstagen vor allem in den Rechenzentren ihrer Kunden anzutreffen, um daf\u00fcr zu sorgen, dass die Software sie nicht nur zufrieden, sondern richtig gl\u00fccklich macht und genau die Daten, die gebraucht werden, in dem Moment, in dem sie gebraucht werden, zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SAP-DNA und Vision<\/h3>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Kunde, mit dem vieles begann, die Imperial Chemical Industries (ICI) mit ihrer deutschen Niederlassung im Kraichgau, ist l\u00e4ngst zerschlagen. SAPs Vision bleibt lebendig. \u201eKundenn\u00e4he, Wissen \u00fcber die einzelnen Branchen plus die richtige Balance zwischen individuellen Anspr\u00fcchen und standardisierten Anwendungen: Bis heute ist das die Grundlage des Erfolgs von SAP\u201c, lobte der Bundeskanzler den Konzern in seiner Jubil\u00e4umsrede.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00f6sungsorientierung und Kundenfokus stehen auch f\u00fcr Vorstandssprecher Christian Klein im Mittelpunkt. Diese Werte h\u00e4tten die SAP zu dem gemacht, was sie heute ist. \u201eDiesen Teil unserer DNA d\u00fcrfen wir niemals verlieren\u201c, betonte auch er auf dem Festakt in Mannheim. Er selbst habe von den Gr\u00fcndern den Mut zum Wandel gelernt sowie die F\u00e4higkeit, sich immer wieder neu zu erfinden und den Status quo infrage zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zeitenwende: Cloud Computing<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Frage, ob SAP wirklich in der Lage ist, sich zu ver\u00e4ndern, ohne die eigene DNA infrage stellen zu m\u00fcssen, wird vielleicht schneller auf der Tagesordnung stehen, als Christian Klein lieb sein kann. Er muss Gas geben beim Umstieg in die Cloud und den Strategiewechsel der SAP unumkehrbar machen. Das verlangen Aufsichtsr\u00e4te, Analysten und Aktion\u00e4re. Der Druck steigt. Das Jahr eins nach dem Jubil\u00e4um wird wahrscheinlich f\u00fcr Klein wie f\u00fcr die SAP entscheidender als das Jubil\u00e4umsjahr selbst \u2013 auch wenn bereits dieses Jahr von reichlich Zeitenwende und \u201etektonischen Verschiebungen im Zeitraffer\u201c gepr\u00e4gt war, wie der Bundeskanzler feststellte.<\/p>\n\n\n\n<p>Worauf kommt es an? Die Kunden mitzunehmen und mit ihnen neue L\u00f6sungen zu finden. Dazu brauchen die Beteiligten Mut, Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und einen guten Schuss Absichtslosigkeit. Dieser Spirit pr\u00e4gte vor f\u00fcnfzig Jahren auch die f\u00fcnf SAP-Gr\u00fcnder, als sie von Rechenzentrum zu Rechenzentrum pendelten und nicht ahnen konnten, dass ihr Unternehmen f\u00fcnfzig Jahre sp\u00e4ter auf mehr als hunderttausend Mitarbeiter anwachsen sollte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Carve-out<\/h3>\n\n\n\n<p>Das gro\u00dfe Aufr\u00e4umen 2023: Litmos, IS-H und Business ByDesign kommen auf den Speicher. Das neue Jahr beginnt mit einem gro\u00dfen Reinemachen. Christian Klein r\u00e4umt auf und s\u00e4ubert das Portfolio. SAP will Investitionen b\u00fcndeln und Geld nur noch in Projekte stecken, die Wachstum versprechen. Gleichzeitig stehen bei Hunderten von Produkten teure Sicherheits- und Funktionsupdates an. Es wird wohl Zeit f\u00fcr den harten Schnitt. Also trennt sich SAP von der Lernplattform Litmos. Auch der Service f\u00fcr Business ByDesign, die Miet-Software in der Cloud, soll zur\u00fcckgefahren werden. Aus dem Gesundheitswesen zieht sich SAP ebenfalls zur\u00fcck und k\u00fcndigt an, die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Krankenhausmanagement-Software IS-H (Industry Solutions Healthcare) einzustellen. Eine Nachfolgel\u00f6sung auf S\/4 soll es von SAP selbst nicht mehr geben. Damit verabschiedet sich SAP aus dem Healthcare-Bereich. Der Vorstand w\u00fcnscht sich mehr Planbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Conversion<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP meint, erkannt zu haben, dass ihre Kunden schnell in die Cloud umsteigen m\u00f6chten. Der Konzern hat die Modernisierung seines Cloud-Betriebs beschleunigt, um eine harmonisierte Infrastruktur f\u00fcr die Bereitstellung von Cloud-L\u00f6sungen fr\u00fcher als geplant zu erreichen. Christian Klein und seine Vorstandskollegen haben sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum bei den Cloud-Erl\u00f6sen auf \u00fcber 22 Milliarden Euro im Jahr 2025 zu steigern. Vor allem der \u201eAnteil der besser planbaren Ums\u00e4tze\u201c soll auf etwa 85 Prozent ausgebaut werden. Dieses Plus an Planbarkeit bezahlen viele Kunden mit einem Mehr an Aufwand, an Chaos und Unplanbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Beispiel die Kliniken, die bisher mit SAP gearbeitet haben \u2013 und das sind viele in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz. Sie m\u00fcssen ihre Krankenhausinformationssysteme nun in Eigenregie umstricken. So wie viele Mittelst\u00e4ndler, die auf die Mietl\u00f6sung SAP Business ByDesign gesetzt haben und nun statt mit einem Funktionsupdate pro Quartal nur noch mit Sicherheitspatches und legalen Updates vorliebnehmen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Optimismus und Unbefangenheit<\/h3>\n\n\n\n<p>Als SAP 1972 gegr\u00fcndet wurde, war Christian Klein noch nicht auf der Welt. Geboren wurde er acht Jahre sp\u00e4ter. Vor drei\u00dfig Jahren, als er mit dreizehn Jahren noch Vokabeln, Grammatik und binomische Formeln b\u00fcffeln musste, durfte ich in die SAP-Welt einsteigen. 2006 wagte ich den Weg in die Selbstst\u00e4ndigkeit, 2016 gr\u00fcndete ich Adventas. Seit 2012 darf ich mich als SAP-Mentor einbringen und insbesondere die Entwicklung von SAP ECC und S\/4 Hana vorantreiben. Ich bin froh und stolz, dass ich SAP ein gutes St\u00fcck ihres f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen Erfolgswegs habe begleiten d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, da wir 2023 in die n\u00e4chste Etappe einsteigen, tut es vielleicht gut, innezuhalten und sich noch einmal genau zu vergegenw\u00e4rtigen, was uns in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat. Ich denke, f\u00fcr mich wie f\u00fcr die SAP liegt die Wurzel des Erfolgs in der N\u00e4he zum Kunden und dem festen Versprechen, nach L\u00f6sungen zu suchen, die in noch keiner Schublade zu finden sind. Diesen Gr\u00fcndergeist, diesen Optimismus und diese Unbefangenheit braucht man, wenn man startet, gr\u00fcndet, loslegt. Die Kunden sch\u00e4tzen das und zahlen gerne zur\u00fcck: mit Offenheit, mit Geduld und nicht zuletzt mit Loyalit\u00e4t, die dringend gebraucht wird, wenn es mal ernst wird und Sachen schieflaufen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie viel Zeit gibt SAP den Kunden?<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP ist ein Weltkonzern mit umfangreichem Portfolio, bei dem einiges schieflaufen w\u00fcrde, wenn alles glatt- und reibungslos ginge. Deshalb ist Kundenn\u00e4he im w\u00f6rtlichen und im \u00fcbertragenen Sinne so wichtig. Erst recht in einem Change- und Konsolidierungsprogramm, wie es sich die SAP auferlegt hat. Dass Christian Klein schnell, konsequent und m\u00e4chtig alle Gesch\u00e4ftsprozesse in die Cloud verlagern will und muss, k\u00f6nnen Analysten und Aktion\u00e4re gut verstehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Kunden aber k\u00f6nnen nicht so schnell, wie sie gerne wollten. Sie suchen h\u00e4nderingend nach L\u00f6sungen, die ihnen den Weg in die Cloud ebnen und gleichzeitig die altbekannten On-premises-L\u00f6sungen zumindest f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit erhalten. SAP setzt vermehrt auf hybride Landschaften. Der Umstieg auf S\/4 soll allen die M\u00f6glichkeit bieten, ihre Gesch\u00e4ftsprozesse zu standardisieren. Dass die Cloud die Zukunft ist, haben die Kunden mittlerweile verstanden. Bleibt die Frage: Wie viel Zeit bleibt f\u00fcr den \u00dcbergang? Wem nutzt die Ausrichtung auf \u201eplanbare Ums\u00e4tze\u201c?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Planbare Ums\u00e4tze<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Rhetorik der \u201eplanbaren Ums\u00e4tze\u201c und hektische Portfolioanpassungen senden Kunden gef\u00e4hrliche Signale. Viele Fragen sind offen: Auf welche Produkte, L\u00f6sungen und Services setzt SAP auch in Zukunft? Welche einstmals euphorisch gefeierten L\u00f6sungen werden sang- und klanglos eingestellt? Wie viel Zeit bleibt noch? Was z\u00e4hlt mehr: Tempo oder Kundennutzen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Start-ups und Kleinunternehmen f\u00e4llt es leichter als Gro\u00dfkonzernen, auf Planbarkeit und detaillierte Strategieszenarien zu verzichten. \u00dcber ihre Zukunft entscheidet haupts\u00e4chlich der Kunde mit seinen Pl\u00e4nen, Bed\u00fcrfnissen und Priorit\u00e4ten. Daf\u00fcr zieht man schon einmal in die N\u00e4he des Rechenzentrums und schmei\u00dft die eigenen Pl\u00e4ne \u00fcber den Haufen. Genau diese absolute Verpflichtung auf den Kundennutzen droht SAP abhandenzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was nutzt es einem Rennfahrer, wenn das Ziel klar und vor Augen ist, auf dem Weg dorthin aber die T\u00fcren wackeln, der Motor \u00fcberhitzt und die Klimaanlage ausf\u00e4llt? Und, vielleicht noch wichtiger: Was passiert, wenn der Fahrer nicht wei\u00df, wie lange die Strecke ist, was hinter der n\u00e4chsten Kurve auf ihn wartet und ob es bei der n\u00e4chsten Panne \u00fcberhaupt noch Ersatzteile gibt?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Customer first und only<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eCloud first\u201c ist richtig, aber \u201eCustomer first\u201c ist richtiger. Christian Klein hat des \u00d6fteren klargestellt, dass seine Devise \u201eCloud first\u201c und nicht \u201eCloud only\u201c hei\u00dft. SAP bietet auch weiterhin On-premises-L\u00f6sungen an. Rhetorik, Marketing und Portfoliopolitik sprechen indes mehr die Sprache des \u201eCloud only\u201c \u2013 so kommt es zumindest bei vielen Kunden an, vor allem im Mittelstand. Will SAP im neuen Abschnitt der Unternehmensgeschichte \u2013 im Zeitalter der Cloud \u2013 z\u00fcgig vorankommen, sollte sie sich neben dem Cloud-Credo auch zwei gleichwertigen Prinzipien verpflichten: \u201eCustomer first\u201c und \u201eCustomer only\u201c. Eines hat die f\u00fcnfzigj\u00e4hrige Geschichte eindeutig gezeigt: Der Erfolg der SAP ist immer zuallererst der Erfolg ihrer Anwender. Alles Gute f\u00fcr die n\u00e4chsten f\u00fcnfzig Jahre, SAP!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/adventas-consulting-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/adventas-consulting-gmbh\/\" class=\"wp-image-15364\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI_ADVENTAS-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kundenorientierung bleibt Wohl und Wehe f\u00fcr SAP. 2023 ist f\u00fcr SAP das<br \/>\n\u201eJahr eins\u201c nach dem f\u00fcnfzigsten Geburtstag. 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