{"id":121615,"date":"2023-03-06T10:00:00","date_gmt":"2023-03-06T09:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=121615"},"modified":"2024-01-19T12:45:32","modified_gmt":"2024-01-19T11:45:32","slug":"zukunftstraechtig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/zukunftstraechtig\/","title":{"rendered":"Zukunftstr\u00e4chtig"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassung von Prognosen f\u00fcr 2023 aus Sicht der SAP-Community<\/h2>\n\n\n\n<p>Die weltweiten IT-Ausgaben werden im Jahr 2023 auf insgesamt 4,5 Billionen US-Dollar wachsen, so die j\u00fcngste Prognose des Research- und Beratungsunternehmens Gartner. Das entspricht einem Wachstum von 2,4 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr. Gleichzeitig bleibt diese Prognose hinter der Vorquartalsprognose zur\u00fcck, welche noch ein Wachstum von 5,1 Prozent vorsah. \u201eVerbraucher und Unternehmen sind mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Realit\u00e4ten konfrontiert\u201c, erkl\u00e4rte John-David Lovelock, Distinguished VP Analyst bei Gartner. \u201eW\u00e4hrend die Inflation die Verbraucherm\u00e4rkte stark beeintr\u00e4chtigt und zu Entlassungen bei B2C-Unternehmen f\u00fchrt, erh\u00f6hen Unternehmen trotz der weltweiten Konjunkturabschw\u00e4chung weiterhin ihre Ausgaben f\u00fcr digitale Gesch\u00e4ftsinitiativen.\u201c F\u00fcr die IT-Ausgaben von Unternehmen erwartet Gartner, dass sie stabil bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fachkr\u00e4ftemangel hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Wie der Branchenverband Bitkom in einer Studie festgestellt hat, fehlen in Deutschland \u00fcber alle Branchen hinweg derzeit 137.000 IT-Fachleute. Stellen bleiben im Schnitt sieben Monate unbesetzt, was nicht nur Digitalisierungsprojekte ausbremst, sondern im Ernstfall ganze Unternehmen gef\u00e4hrdet. Die eigenen Mitarbeiter werden zum wichtigsten Asset. So entwickeln sich Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme sowie Trainings und Professional Services in den kommenden Jahren zum Schl\u00fcssel f\u00fcr k\u00fcnftiges Wachstum und Entwicklung.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1308040774\"><div id=\"great-2475122563\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>2022 war ein bewegtes Jahr in vielen Produktionsbetrieben. Die Pandemie ebbte zwar ab, aber die Herausforderungen lie\u00dfen nicht nach. Betriebe hatten mit der Materialverf\u00fcgbarkeit und Lieferkettenproblemen zu k\u00e4mpfen, die Energiepreise explodierten und das Thema Personalverf\u00fcgbarkeit r\u00fcckte bei vielen Betrieben nach ganz oben auf der Aufmerksamkeitsskala. Wie k\u00f6nnte es damit 2023 weitergehen? J\u00f6rg Herbers, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Aachener Optimierungs- und KI-Spezialisten Inform, wagt eine Prognose.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Fachkr\u00e4fte und Produktion<\/h3>\n\n\n\n<p>Niemand wei\u00df, welche Herausforderungen 2023 bereithalten wird. Aber es ist klar, dass eine Flexibilit\u00e4t in der Produktionskapazit\u00e4t einen gro\u00dfen Wettbewerbsvorteil bilden kann. F\u00fcr mehr und mehr Produktionsbetriebe bedeutet das nicht mehr nur ausreichende Maschinenkapazit\u00e4ten, sondern vor allem eine richtig bemessene Personalkapazit\u00e4t. Der Fachkr\u00e4ftemangel wird zu einem dr\u00e4ngenden Problem von Produktionsbetrieben. Systematisches Management von Engpasssituationen hei\u00dft, dass viel genauer als in der Vergangenheit Arbeitsaufkommen (Bedarfe) und die Verf\u00fcgbarkeit von Personalkapazit\u00e4t (Abdeckung) geplant werden m\u00fcssen. Hier erreichen wir eines der schwierigsten Themen, denn ein Erhalt oder sogar Ausbau der mengen- und qualifikationsbezogenen Personalkapazit\u00e4t ist alles andere als einfach. Mittelfristma\u00dfnahmen umfassen z. B. Ausbildungsprogramme, um die Nachfolge f\u00fcr qualifiziertes Personal proaktiv zu regeln, idealerweise auch, um kleine Reserven gegen krankheitsbedingte Ausf\u00e4lle oder Personalabg\u00e4nge vorzuhalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Es wird 2023 nicht reichen, nur Br\u00e4nde in der Personalverf\u00fcgbarkeit zu l\u00f6schen. Denn Arbeitsmarktstudien zeigen deutlich an: Es wird nicht besser werden. Das Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung rechnet z. B. vor, dass der Verlust von Personalkapazit\u00e4t im Arbeitsmarkt zwar abh\u00e4ngig von Zuwanderungsszenarien ist, in jedem Fall aber abnehmen wird. Die Digitalisierung wird 2023 nat\u00fcrlich nicht nur bei der Arbeitszeitgestaltung voranschreiten, sondern auch bei anderen personal- und betriebsbezogenen Prozessen. Jedes Unternehmen, das auch 2023 noch Urlaubsantr\u00e4ge, Arbeitszeit\u00e4nderungen und Mehrarbeit sowie Zuschlagsanspr\u00fcche auf Papier oder per interner Mail verschickt, wird sich Gedanken machen m\u00fcssen, wann welche zeitgem\u00e4\u00dfen digitalen Werkzeuge Einzug halten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die aktuelle Weltlage stehen die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz als entscheidende Punkte auf den Agenden der meisten Unternehmen. Auch in der IT sind diese in den Fokus ger\u00fcckt \u2013 und werden im kommenden Jahr sogar noch an Bedeutung gewinnen. \u201eW\u00e4hrend Unternehmen Ende 2022 unter den Energiekosten st\u00f6hnten, d\u00fcrfen Investitionen in energieeffizientere und somit nachhaltigere L\u00f6sungen nicht vertagt werden\u201c, r\u00e4t Marco Fuhr, Senior Consultant bei Valantic Supply Chain Excellence. \u201eFragen nach der Energieeffizienz des Rechenzentrums werden nun sehr viel \u00f6fter gestellt, denn die Antworten sparen bares Geld.\u201c Daneben steht 2023 k\u00fcnstliche Intelligenz vor dem Durchbruch: als Werkzeug f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit und vor allem f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsmodelle. \u201e2023 werden wir mehr Unterst\u00fctzung durch den Kollegen KI sehen\u201c, prognostiziert Thomas Lang, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Partner bei Valantic. Gerade die IT-Sicherheit wird davon profitieren, so Lang weiter: \u201eK\u00fcnstlicher Intelligenz in Form von Machine Learning wird eine noch gr\u00f6\u00dfere Rolle bei der automatisierten Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen zukommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Cybersecurity<\/h3>\n\n\n\n<p>DXC Technology skizzierte Trends, die in den kommenden f\u00fcnf Jahren die digitale Sicherheitslandschaft und damit das t\u00e4gliche Leben und die Gesch\u00e4ftswelt ver\u00e4ndern werden: Sowohl Cyberkriminelle als auch Cybersecurity-Experten werden k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) in einem immer komplexeren Wettstreit einsetzen. Im Rahmen der Cyberabwehr wurde KI bisher vor allem zur Erkennung verd\u00e4chtiger Verhaltensmuster eingesetzt. Aufgrund des Umfangs verd\u00e4chtiger Hinweise und der Anzahl von Fehlalarmen sind die Cybersecurity-Spezialisten jedoch h\u00e4ufig \u00fcberlastet. <\/p>\n\n\n\n<p>Die gute Nachricht: K\u00fcnftig werden KI-basierte Sicherheitskontrollen und Reaktionsmechanismen automatisiert arbeiten und damit schneller und pr\u00e4ziser auf Cyberangriffe reagieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">KI und Machine Learning<\/h3>\n\n\n\n<p>\u201eK\u00fcnstliche Intelligenz kann zwar Bedrohungen automatisiert erkennen und beseitigen, die zugrunde liegenden Prozesse basieren jedoch auf Erfahrungen mit vergangenen Aktivit\u00e4ten\u201c, sagt Mark Hughes, President of Security von DXC Technology. \u201eDiese Erfahrungen regen Cyberkriminelle dazu an, sich neue Angriffsarten auszudenken. Es wird eine Herausforderung sein, mit dieser Entwicklung Schritt zu halten. Das gilt vor allem, wenn Quantencomputer ins Spiel kommen, mit denen die heutigen Abwehrmechanismen in Sekundenschnelle durchbrochen werden k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Weltweit fehlen sch\u00e4tzungsweise 3,4 Millionen Fachkr\u00e4fte im Cybersecurity-Bereich. Angesichts der wachsenden Bedrohungen durch fortschrittliche Technologien wird diese Zahl wahrscheinlich noch steigen. Die L\u00fccke bei den Cyberkompetenzen er\u00f6ffnet Karrierem\u00f6glichkeiten f\u00fcr Menschen jeden Alters und jeder Herkunft. Cyberbedrohungen werden im Jahr 2023 und dar\u00fcber hinaus weiter an Tempo und Komplexit\u00e4t zunehmen \u2013 gleichzeitig aber auch die F\u00e4higkeiten st\u00e4rken, die neuesten Technologien, Ans\u00e4tze und Talente einzusetzen, um sie zu bek\u00e4mpfen. \u201eDer Begriff des Wettr\u00fcstens im Bereich der Cybersicherheit ist eine passende Analogie \u2013 die richtige Seite muss gewinnen\u201c, f\u00fcgt Mark Hughes, President of Security bei DXC Technology, hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Benjamin Bohne, Group Vice President bei Cloudera, sagte zu Beginn des neuen Jahres, dass die digitale Transformation ein Muss f\u00fcr alle Unternehmen ist, die ihre operative Agilit\u00e4t steigern, Innovationen vorantreiben und die Customer Experience verbessern wollen. In der Vergangenheit haben viele Entscheider dabei auf die Hyperscaler gesetzt und Milliardenvertr\u00e4ge mit einer Laufzeit von drei bis f\u00fcnf Jahren abgeschlossen. Nach und nach macht sich Ern\u00fcchterung breit. Unternehmen stellen fest, dass der gew\u00e4hlte Weg teuer ist und der Return on Investment deutlich sp\u00e4ter eintritt als erwartet. Sie entwickeln ein neues Bewusstsein f\u00fcr hybride Ans\u00e4tze und erkennen, wie wichtig es ist, dass man Daten wieder aus einer Cloud zur\u00fcckholen kann. <\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt geht es auch um die F\u00e4higkeit, flexibel auf Ereignisse zu reagieren, die au\u00dferhalb der eigenen Kontrolle liegen \u2013 zum Beispiel, wenn sich Datenschutzrichtlinien \u00e4ndern und Unternehmen diese umsetzen m\u00fcssen. \u201eWir werden daher sehen, dass immer mehr Kunden nach Alternativen zu Hyperscalern suchen. Um es mit dem Bild der Analysten von Gartner zu beschreiben: Wir befinden uns ganz oben an der Kurve eines Hype-Zyklus. In den n\u00e4chsten beiden Jahren werden wir den Scheitelpunkt \u00fcberschreiten, sodass Hyperscaler auf den Tiefpunkt zusteuern und zunehmend unter Druck geraten, da Kunden eine Amortisierung ihrer Investitionen erwarten\u201c, erkl\u00e4rte Benjamin Bohne.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich soll langsam ein Umdenken in der Cloud-Strategie stattfinden: Cloud Native wird Cloud First ersetzen und auf diese Weise v\u00f6llig neue Anwendungen in Unternehmen erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sinkendes IT-Budget gewinnbringend einsetzen<\/h3>\n\n\n\n<p>IT-Manager k\u00e4mpfen auch in den kommenden Monaten mit schrumpfenden Budgets, dieser Trend wird sich aller Voraussicht nach fortsetzen. Sie m\u00fcssen genau antizipieren, wo eine Investition das Unternehmen weiterbringt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen wollen ihre Prozesse weiter vereinfachen. Anstatt mit vielen verschiedenen Herstellern wollen sie lieber mit Partnern zusammenarbeiten, die mehrere Services aus einer Hand anbieten. Daher wird sich der Technologiesektor 2023 noch st\u00e4rker konsolidieren. Zahlreiche Anbieter verlieren gerade rasant an Marktwert. Viele kleinere und neu gegr\u00fcndete Unternehmen werden reif f\u00fcr eine \u00dcbernahme sein, weil sie wom\u00f6glich unterbewertet sind oder seit ihrem B\u00f6rsengang an Wert verloren haben. Wer Synergien mit solchen kleineren Unternehmen und Start-ups entwickelt, um sein Produktportfolio zu erweitern, wird sich dadurch Vorteile verschaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Scott Zoldi, KI-Experte und Chief Analytics Officer f\u00fcr den Analytics-Softwareanbieter Fico, wagt auch dieses Jahr wieder einen Ausblick auf die Trends der KI-Welt 2023: Schon jetzt sind die Probleme bei der Einf\u00fchrung von KI-Software oder KI-Tools f\u00fcr manche Unternehmen zu komplex oder zu kostspielig. So ist nur ungef\u00e4hr ein Viertel der Unternehmen mit KI-Systemen breit aufgestellt. \u201eDaher ist es sehr wahrscheinlich, dass 2023 einige wenige Anbieter von KI-Cloud-Services entstehen werden, die diese auch f\u00fcr gro\u00dfe Unternehmen als Paket anbieten werden \u2013 \u00e4hnlich zu den Big Three der Cloud-Computing-Services\u201c, meint Scott Zoldi. Diese professionellen KI-Softwareangebote, die per API leicht zug\u00e4nglich sind, werden eine fl\u00e4chendeckende KI-Anwendung erleichtern, w\u00e4hrend gleichzeitig eine angemessene KI-Governance sichergestellt ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist Tradition, dass zum Jahreswechsel viele Institutionen gut gemeinte Vorhersagen f\u00fcr das kommende Jahr abgeben. 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