{"id":121265,"date":"2023-01-26T10:43:00","date_gmt":"2023-01-26T09:43:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=121265"},"modified":"2024-01-19T11:42:06","modified_gmt":"2024-01-19T10:42:06","slug":"transformation-der-sap-basis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/transformation-der-sap-basis\/","title":{"rendered":"Transformation der SAP-Basis"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Betriebswirtschaft, Organisation und Technik<\/h2>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Jahren gab es eine stringente Trennung zwischen Technik, ERP-Architektur und SAP-Basis auf der einen Seite und Applikationen, Algorithmen und Gesch\u00e4ftsprozessen auf der anderen Seite. Zu Beginn eines jeden Jahres veranstaltet der SAP-Anwenderverein DSAG die bekannten Technologietage, dort treffen sich unter anderem die CCC- und CCoE-Leiter sowie viele Basismitarbeiter der SAP-Bestandskunden. Nach der Sommerpause gibt es den DSAG-Jahreskongress mit strategischen und vision\u00e4ren Keynotes sowie dem Schwerpunkt auf Applikationen und Business Process Management. Dort mehr die Techniker, am Jahreskongress mehr die Anwender aus den Fachabteilungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Jahreskongress des vergangenen Jahres war es anders: Es standen sich nicht Techniker und Anwender gegen\u00fcber, sondern sie bildeten eine ERP-E2E-Story. Im Zentrum stand Application Lifecycle Management, links davon Business Process Management mit den Produkten von Signavio und rechts davon die Basisfunktion Testmanagement mit einer neuen SAP-Partnerkooperation. Das Ganze nennt SAP \u201eBusiness Transformation Suite\u201c und zeigte auf dem DSAG-Jahreskongress erstmals die Breite und Tiefe an Aufgaben eines k\u00fcnftigen Customer Competence Center (CCC) und Customer Center of Expertise (CCoE).<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2120782829\"><div id=\"great-3120911390\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die im Vergleich zu On-premises neue Cloud-Sicht ist logisch: Cloud Computing bringt in k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden Upgrades und Updates, sodass dem SAP-Bestandskunden nur noch ein automatisiertes Testen die Stabilit\u00e4t seiner ERP-Systeme gew\u00e4hrleistet. Die SAP\u2019sche Business Transformation Suite wird somit zu einem T\u00e4tigkeitsfeld der SAP-Basis und steht damit im Fokus von Application Lifecycle Management, ALM.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eF\u00fcr erfahrene SAP-Verantwortliche steht fest: Nur eine gut funktionierende Infrastruktur befl\u00fcgelt die wichtigen SAP-Anwendungen\u201c, betont auch Empirius-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Hans Haselbeck beim Thema SAP-Basis und Automatisierung. \u201eUnd je mehr und umfangreicher smarte Tools eingesetzt werden, IT-Infrastrukturaufgaben beziehungsweise Aktionen einfach, hochautomatisiert und schnell zu unterst\u00fctzen, desto mehr kann die SAP-Basis sich auf wichtige anwendungsbezogene Aufgaben oder T\u00e4tigkeiten konzentrieren. Obendrein ergeben sich damit f\u00fcr SAP-Verantwortliche Nutzenvorteile. L\u00e4uft die SAP-Infrastruktur optimal, laufen auch die Anwendungen optimal. Verbunden sind mit Automatisierungsl\u00f6sungen nachweislich Zeit- und damit Kosteneinsparungen. Auch helfen Automatisierungsl\u00f6sungen, Personalprobleme im SAP-Basis-Umfeld besser zu managen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler.jpg\" alt=\"DSAG Vorstand Thomas Henzler\" class=\"wp-image-121273\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-400x225.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-768x432.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-480x270.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-640x360.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302s00_dsag_t_henzler-720x405.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>DSAG-Vorstand Thomas Henzler diskutierte vergangenes Jahr im <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=LkIR1fmjKj8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">YouTube-Livestream<\/a> das Thema <strong>Customer Competence Center und Customer Center of Expertise<\/strong> gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Walter Schinnerer und E-3 Chefredakteur Peter F\u00e4rbinger.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Wissen, was passiert, ist somit f\u00fcr die SAP-Basis im Rahmen einer Business Transformation Suite von entscheidender Bedeutung. Viele SAP-Bestandskunden fragen sich somit, ob mittlerweile Monitoring eine eigene Disziplin geworden ist und nicht vielleicht mit SolMan und ALM abgedeckt werden kann. Klaus Kurz von New Relic wei\u00df aus seiner beruflichen Praxis, dass auf der Infrastrukturebene wichtige Komponenten wie Anwendungsserverinstanzen, Datenbanken oder Hosts liegen \u2013 und wenn hier Probleme auftreten, kann es Auswirkungen auf alle weiteren Gesch\u00e4ftsprozesse haben. \u201e<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/schauen-was-passiert\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Observability<\/a> auf Infrastrukturebene verschafft einen \u00dcberblick \u00fcber den Gesamtzustand des Systems. So lassen sich Fehler und ihre Quellen schnell und einfach erkennen, weil wichtige Informationen direkt weitergeleitet, zentral gesammelt und von einer Software weiterverarbeitet werden k\u00f6nnen\u201c, betont der New-Relic-Manager im E-3 Gespr\u00e4ch, siehe auch Folgeseiten der <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/category\/coverstorys\/coverstory-23-02\/\">Coverstory<\/a>. \u201eVielfach sind bereits herk\u00f6mmliche L\u00f6sungen im Einsatz, wie auch der SAP Solution Manager. Ein Hindernis bei solchen L\u00f6sungen ist h\u00e4ufig, dass gemeinsame Telemetriedaten, Tools und Dashboards fehlen, sodass Fehler manuell behoben werden m\u00fcssen und zudem die Kommunikation mit anderen Teams schwerer f\u00e4llt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Monitoring<\/h3>\n\n\n\n<p>Infrastruktur-Monitoring erm\u00f6glicht es den SAP-Bestandskunden, die zugrunde liegenden Einheiten zu \u00fcberwachen, die ihre Gesch\u00e4ftsprozesse am Laufen halten. \u201eViele Prozesse laufen aber auch auf Cloud-Plattformen wie Amazon Web Services oder Microsoft Azure\u201c, erkl\u00e4rt Klaus Kurz und erg\u00e4nzt: \u201eMonitoring in der Cloud verringert das Risiko von Auswirkungen durch SAP-Fehler auf Cloud-Anwendungen und andersherum. Au\u00dferdem wird so auch das Risiko, dass etwas schiefl\u00e4uft oder Daten verloren gehen, bei Cloud-Migrationen verringert. Effektives Infrastruktur-Monitoring, ob On-premises, in der Cloud oder bei hybriden Modellen, verk\u00fcrzt die Zeit, die IT-Teams ben\u00f6tigen, um Probleme zu erkennen und zu beheben, und verringert so Mean Time to Detect und Mean Time to Resolve.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"281\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800.jpg\" alt=\"Die Transformation vom SolMan zu Cloud ALM ist eine der wesentlichen Basisaufgaben im Rahmen einer S\/4-Conversion. \" class=\"wp-image-121267\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-400x141.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-768x270.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-100x35.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-480x169.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-640x225.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-2_800-720x253.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\b<em>Die Transformation vom SolMan zu Cloud ALM ist eine der wesentlichen Basisaufgaben im Rahmen einer S\/4-Conversion.&nbsp;<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Conversion<\/h3>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der S\/4-Conversion werden demnach das Betriebsmodell und die operative Betriebsf\u00fchrung immer wichtiger. SAP-Partner Itesys hat in der Schweiz einen SAP-Bestandskunden von einer AS\/400-Plattform in die Cloud gebracht und betreut nun das Gesamtsystem. \u201eSAP-Basis ist unsere DNA\u201c, sagt Tanja Sch\u00f6ller von Itesys gegen\u00fcber dem E-3 Magazin. Der Erfolg steht und f\u00e4llt mit der SAP-Infrastruktur, wei\u00df man bei Itesys, denn die SAP-Basis bildet das Fundament f\u00fcr die ERP-Landschaft. Es gilt eine optimal eingerichtete und hochverf\u00fcgbare SAP-Landschaft auf S\/4 on-premises oder in der Cloud zu customizen. Daf\u00fcr monitoren die Itesys-Betriebsmitarbeiter die Service Requests, Incidents, Request Fulfillments und Changes.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"770\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121269\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-400x385.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-768x739.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-100x96.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-480x462.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-640x616.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-720x693.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Tanja-Schoeller_itesys-24x24.jpg 24w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\"><em>\u201eSAP-Basis ist unsere DNA\u201c<\/em><br><br>Tanja Sch\u00f6ller, Itesys<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich sieht es auch Hans Haselbeck: \u201eKonsequent verfolgt Empirius die Leitlinie, der SAP-Infrastruktur und -Basis smarte L\u00f6sungen bereitzustellen. Das bedeutet, mittels Mausklicks Aufgaben und Aktionen ohne Programmieren zu initiieren, auszuf\u00fchren oder ausf\u00fchren zu lassen. Damit auch Nicht-Spezialisten bef\u00e4higt werden, einfach und schnell etwa SAP-Systemkopien zu erstellen.\u201c Ebenso gilt es laut Hans Haselbeck, dass dar\u00fcber hinaus mittels hinterlegter Automatisierungsmechanismen massiv Zeitminimierungen f\u00fcr Aufgaben und Aktionen zu erzielen sind. So dauert die BlueCopy-Installation von Empirius nur rund einen Tag und die Erstellung einer SAP-Systemkopie mit der Automatisierungsl\u00f6sung wenige Stunden anstatt mehrerer Tage. \u201eZudem ist es nicht notwendig, die Erstellung einer oder mehrerer SAP-Systemkopien als eine Art Projekt aufzusetzen\u201c, betont Haselbeck. Ferner laufen SAP-Systemkopien bei Empirius stets mit der gleich hohen Prozessqualit\u00e4t ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"597\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800.jpg\" alt=\"Hans Haselbeck, Empirius\" class=\"wp-image-121270\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-400x299.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-768x573.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-100x75.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-480x358.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-640x478.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/hans_haselbeck_empirius_800-720x537.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\"><em>\u201eKonsequent verfolgt Empirius die Leitlinie, der SAP-Infrastruktur und -Basis smarte L\u00f6sungen bereitzustellen. <\/em><br><br>Hans Haselbeck, Empirius<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Vorherrschendes Thema ist die S\/4-Conversion, aber nach wie vor nutzen viele SAP-Bestandskunden die Business Suite 7 mit Any-DBs (IBM DB2, Oracle, Microsoft, Sybase, MaxDB oder Hana); und auch viele S\/4 mit der Hana-Datenbank in eigenen Rechenzentren oder bei Serviceprovidern. \u201eUnd alle SAP-Kunden befassen sich mit den Betriebsthemen Cloud, hybride Clouds und On-Premises\u201c, wei\u00df Hans Haselbeck aus seiner beruflichen Erfahrung. Schon fr\u00fch richtete Empirius die L\u00f6sungen darauf aus, sowohl SAP-Systemkopien bei SAP-Klassik mit Any-DBs als auch bei S\/4 mit Hana nutzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Automatisierung<\/h3>\n\n\n\n<p>Warum ist f\u00fcr einen SAP-Bestandskunden die Automatisierung seiner SAP-Basis-Aufgaben wichtig? \u201eEs bestehen aus unserer Sicht zwei akute Herausforderungen im SAP-Basis-Betrieb, welchen mit der Automatisierung von SAP-Basis-Aufgaben ideal gegengesteuert werden kann\u201c, erkl\u00e4rt Nikolas Roggenbauer von Automatics.ai im E-3 Gespr\u00e4ch. \u201eDer Fachkr\u00e4ftemangel ist bereits heute bei SAP-Basis-Administratoren stark sp\u00fcrbar. Durch Pensionierungen, wachsende parallele Projekte wie S\/4-Conversion und fehlende Personen am Arbeitsmarkt wird sich diese Situation in den n\u00e4chsten Jahren noch deutlich verschlechtern. Egal ob Fachkr\u00e4ftemangel, die Work-Life-Balance oder das Freispielen von Mitarbeitern f\u00fcr dringend erforderliche Projekte: Durch die Automatisierung des SAP-Basis-Betriebs k\u00f6nnen Mitarbeiter im Daily Business entlastet werden, indem Aufgaben, welche auf zahlreichen SAP-Systemen manuell und in der Nacht oder an Wochenenden durchgef\u00fchrt werden m\u00fcssen, vollst\u00e4ndig automatisiert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"281\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800.jpg\" alt=\"Cloud ALM steht im Zentrum der S\/4-Conversion und SAP bezeichnet es als Business Transformation Suite inklusive der Angebote von Signavio.\" class=\"wp-image-121268\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-400x141.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-768x270.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-100x35.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-480x169.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-640x225.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/alm-1_800-720x253.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Cloud ALM steht im Zentrum der S\/4-Conversion und SAP bezeichnet es als Business Transformation Suite inklusive der Angebote von Signavio.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Business Processing<\/h3>\n\n\n\n<p>Unternehmen nutzen SAP als Gesch\u00e4ftsanwendung f\u00fcr die zentralen Business-Prozesse, was durch die Funktion der Business Transformation Suite deutlich wird. SAP-Bestandskunden speichern oft ihre wichtigsten Daten einschlie\u00dflich geistigen Eigentums in den SAP-Systemen. Diese Daten m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt werden. Aufgrund der drastisch steigenden Anzahl an Cyberangriffen ist es f\u00fcr Unternehmen daher essenziell, die Sicherheit ihrer SAP-Systeme so hoch wie m\u00f6glich zu halten. Durch die automatisierte Erkennung und Implementierung neuer Security-Hotfixes in den SAP-Systemen sowie das automatisierte Patchen aller SAP-Komponenten steigt die Systemsicherheit deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Kann hier der erfolgreiche SAP SolMan auch noch weiterhelfen? \u201eWir sehen den SolMan bei den Kunden mehr als zentrale Informationsplattform von ausgew\u00e4hlten Systeminformationen\u201c, betont Nikolas Roggenbauer. \u201eDer SolMan muss jedoch laufend gepflegt werden, um einen sauberen Informationsstand aufrecht zu halten. In Bezug auf das zentrale Auditieren und Management von Systemkonfigurationen kommt er dabei jedoch kaum zum Einsatz. Der Kunde w\u00fcnscht sich eine Automatisierungs- und Managementl\u00f6sung f\u00fcr das zentrale Auditieren, Managen von Konfigurationen, das Patch-Management, das Einspielen von SAP-Notes. Diese Funktionen bietet Automatics aufbauend auf den Solution Manager oder auch das Landscape Management an und kann bei Bedarf diese beiden Systeme als Informationsquelle nutzen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"621\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800.jpg\" alt=\"Nikolas Roggenbauer\" class=\"wp-image-121271\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-400x311.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-768x596.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-100x78.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-480x373.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-640x497.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Nikolas_Roggenbauer_800-720x559.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:16px\"><em>\u201eWir sehen den SolMan bei den Kunden mehr als zentrale Informationsplattform von ausgew\u00e4hlten Systeminformationen\u201c<\/em><br><br>Nikolas Roggenbauer, Automatics.ai<br><br><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Ist also eine Beschr\u00e4nkung auf das Monitoring der SAP-Infrastruktur mit dem Solution Manager hinreichend? Klaus Kurz von New Relic erg\u00e4nzt in der E-3 Diskussion: \u201eDer Solution Manager sammelt die Telemetriedaten einzelner SAP-Tools, Logs, Events, Metrics und Traces. Wenn ein Problem in einem SAP-System auftritt, kann es lange dauern, das Problem zu erkennen, es zuzuordnen, die Ursache zu finden und es zu l\u00f6sen. Die Telemetriedaten werden n\u00e4mlich nicht zentral gesammelt und ausgewertet \u2013 dieser Prozess erfolgt von Hand. Diese Verz\u00f6gerungen wirken sich auf die Betriebszeit, die Zuverl\u00e4ssigkeit, die Leistung und die Benutzerfreundlichkeit aus und beeintr\u00e4chtigen die Service-Level-Ziele und Service-Level-Agreements des Unternehmens f\u00fcr seine wichtigsten Gesch\u00e4ftsprozesse. Die Leistung und den allgemeinen Zustand des gesamten SAP-Systems mit einer einzigen SAP-freundlichen Integration zu verstehen ist das Ziel einer umfassenden Observability-L\u00f6sung. Statt sie von Hand zu suchen, erscheinen die ben\u00f6tigten Informationen dann im Kontext auf einem einzigen Dashboard.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Observability<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Praxis zeigt, dass ohne eine angemessene End-to-End-Observability die SAP-Bestandskunden keinen \u00dcberblick \u00fcber die Leistung ihrer SAP-Komponenten und deren Auswirkungen auf weitere Systeme und Software haben. \u201eUnd in den seltenen F\u00e4llen, in denen Leistungsdaten verf\u00fcgbar sind, ist es kostspielig und zeitaufwendig, diese manuell aus verschiedenen Quellen zusammenzustellen\u201c, erg\u00e4nzt der New-Relic-Manager. \u201eUm jederzeit und \u00fcberall einen umfassenden \u00dcberblick zu haben, ist eine klare, schnelle und einfach zu implementierende Observability-L\u00f6sung f\u00fcr Unternehmen von gro\u00dfem Vorteil.\u201c Die gesamte SAP-Basis befindet sich in einem Transformationsprozess, der auch das Thema Open Source einschlie\u00dft. Hierbei muss sich die SAP-Basis nicht nur mit Linux besch\u00e4ftigen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDa immer mehr Kunden ihre SAP-Workloads auf Kubernetes verlagern, wird das Monitoring immer wichtiger, um sicherzustellen, dass diese Workloads reibungslos laufen, und um eventuell auftretende Probleme schnell zu erkennen und zu beheben\u201c, wei\u00df Klaus Kurz aus seiner beruflichen Praxis. \u201eDas Kubernetes-Monitoring kann wertvolle Einblicke in die Leistung und Ressourcennutzung von SAP-Workloads liefern und Kunden dabei helfen, ihre Nutzung zu optimieren und fundiertere Entscheidungen \u00fcber Skalierung und Ressourcenzuweisung zu treffen.\u201c Daher erg\u00e4nzt eine Kubernetes-Monitoringl\u00f6sung das SAP-Angebot, indem sie die \u00dcberwachung der Workload-Container \u00fcbernimmt, w\u00e4hrend die SAP-L\u00f6sung die Anwendungs- und Gesch\u00e4ftsprozessebenen \u00fcberwacht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Open Source<\/h3>\n\n\n\n<p>Nikolas Roggenbauer erg\u00e4nzt das Thema Open Source an der SAP-Basis: \u201eOpen-Source-L\u00f6sungen, wie Ansible, sind im Bereich der Automatisierung von zentraler Bedeutung. Wichtig dabei ist, dass bei der Entwicklung von Automatismen eine ganzheitliche Prozesssicht f\u00fcr Betriebsoperationen betrachtet wird. Daher ist aus unserer Sicht bei Open-Source-L\u00f6sungen weiterhin erforderlich, dass SAP-Basis-Experten diese Bausteine zu einem stimmigen und stabilen Ablauf zusammenf\u00fchren. Weiters m\u00fcssen die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, wie Betriebssysteme, Datenbanken, SAP-Releases usw., sowie laufende Ver\u00e4nderungen in der Systemlandschaft ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/2302_E-3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-97420\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine bemerkenswerte Illustration von SAP, in deren Zentrum ALM, das SAP-Produkt Application Lifecycle Management, steht. Es wird der SolMan-\u00adNachfolger f\u00fcr eine hybride Cloud-Architektur und noch<br \/>\nviel mehr. 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