{"id":120953,"date":"2023-02-03T08:00:00","date_gmt":"2023-02-03T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=120953"},"modified":"2023-01-16T12:25:55","modified_gmt":"2023-01-16T11:25:55","slug":"datenintegration-echtzeitzugriff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/datenintegration-echtzeitzugriff\/","title":{"rendered":"Missing Datenlink"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Datenintegration: Echtzeitzugriff f\u00fcr Echtzeitentscheidungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Es sind schnelle Entscheidungen gefragt, f\u00fcr die ein Echtzeitzugriff auf die Daten erforderlich ist. Dabei stehen vor allem drei H\u00fcrden im Weg, die wir uns in diesem Artikel genauer ansehen werden. Wie Unternehmen diese \u00fcberwinden k\u00f6nnen, zeigt im Anschluss das Beispiel von Pitney Bowes, einem globalen Anbieter von Versand- und Postbearbeitungsl\u00f6sungen, E-Commerce-Logistik und Finanzdienstleistungen.<\/p>\n\n\n\n<p>99 Prozent der Unternehmen k\u00e4mpfen mit Problemen bei der Datenintegration. F\u00fcr 65 Prozent ist allein schon der Zugang zu ERP-Daten schwierig. Das sind Ergebnisse einer k\u00fcrzlich von Dimensional Research und Fivetran durchgef\u00fchrten weltweiten Umfrage unter ERP-Experten. Die Auswirkungen des fehlenden Datenzugriffs sind massiv: 82 Prozent der befragten ERP-Experten sagen, ihr Unternehmen arbeitet mit veralteten Daten. 85 Prozent sehen dies als Ursache f\u00fcr falsche Entscheidungen. Verz\u00f6gerungen bei der Datenanalyse und damit auch bei wichtigen Entscheidungsfindungen nennen rund 70 Prozent als Problem. Nicht einmal ein Viertel der Befragten hat derzeit Echtzeit-Zugriff auf ERP-Daten. Warum ist dieser Anteil hier so gering? Drei H\u00fcrden erschweren Unternehmen die Integration von SAP-ERP-Daten.&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-532565024\"><div id=\"great-4914775\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"775\" height=\"796\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image.jpg\" alt=\"Die hohe Belastung der Unternehmen durch isolierte SAP-ERP-Daten.\" class=\"wp-image-120962\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image.jpg 775w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-389x400.jpg 389w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-768x789.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-100x103.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-480x493.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-640x657.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-720x740.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-48x48.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\">Die hohe Belastung der Unternehmen durch isolierte SAP-ERP-Daten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Begrenzter Zugang<\/h3>\n\n\n\n<p>Mehrere Faktoren erschweren den Echtzeit-Zugriff. Zu den wichtigsten Faktoren z\u00e4hlen: die immense Menge an Daten, die in SAP-Systemen gespeichert sind; die Geschwindigkeit, mit der stetig neue Daten generiert werden; und die Vielfalt der unterschiedlichen Datenformate und -quellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch der Zugriff ist nicht das einzige Problem. Hinzu kommt, dass die Daten nicht konstant zur Verf\u00fcgung stehen, sondern im Gegenteil sehr volatil sind. Au\u00dferdem ist es mit dem Zugriff allein nicht getan. Erst die Verkn\u00fcpfung der SAP-Daten mit Daten aus weiteren Unternehmenssystemen und externen Quellen \u2013 idealerweise in Echtzeit \u2013 erlaubt Unternehmen, Erkenntnisse daraus zu ziehen. Auch daran scheitern viele. Denn das Tempo, in dem neue Daten generiert werden, steigt weiter. Und die weiter zunehmende Nutzung von Smartphones und Social Media sowie interaktiven Gesch\u00e4ftsprozessen sorgt f\u00fcr eine oft l\u00e4hmende Komplexit\u00e4t. Das gilt vor allem, wenn es darum geht, ERP-Daten mit anderen betrieblichen Funktionen wie CRM, Sales oder unstrukturierten Quellen zu integrieren. Doch nur damit erhalten Unternehmen eine einheitliche Sicht auf ihre Daten \u2013 und ein riesiges Potenzial, diese zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um beispielsweise aus OLTP-Daten (Online Transactional Processing) mittels OLAP (Online Analytical Processing) nutzbare Erkenntnisse zu gewinnen, m\u00fcssen die Daten extrahiert, umgewandelt und zur Analyse in ein Data Warehouse geladen werden. Bislang war es \u00fcblich, OLTP- und OLAP-Systeme nicht zu durchgehend synchronisieren. Stattdessen wurden die Daten t\u00e4glich oder monatlich mithilfe von inhouse entwickelten Datenpipelines und manuellen Prozessen in die Analysesysteme geladen. Damit haben Nutzer zwar Zugriff auf Daten, diese sind aber veraltet.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Keine nahtlose Integration<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Thematik stellt Unternehmen vor die Aufgabe, die ideale Balance zwischen dem Zugang zu SAP-Daten in der n\u00f6tigen Geschwindigkeit und Gr\u00f6\u00dfenordnung einerseits und den Kosten f\u00fcr die Installation, Lizenzierung oder Entwicklung entsprechender Tools andererseits zu finden. Bisher war das kaum ein Problem, weil ERP-Daten nur gezielt f\u00fcr ganz bestimmte Zwecke exportiert wurden. Doch inzwischen ist es zunehmend unternehmenskritisch, enorme Mengen an Unternehmensdaten schnell und skalierbar nutzbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Kosten dennoch m\u00f6glichst gering zu halten, bauen viele Unternehmen eigene Datenpipelines. Ihre Daten-Spezialisten sehen sich jedoch mit der fast unl\u00f6sbaren Aufgabe konfrontiert, mit den explodierenden Datenmengen Schritt zu halten. St\u00e4ndig kommen neue Produktlinien und neue Datens\u00e4tze hinzu, sodass Unternehmen ihre Datenpipelines kontinuierlich anpassen oder gar neu aufbauen m\u00fcssen. Das erschwert nicht nur eine nahtlose Datenintegration, sondern bindet auch viel wertvolle Zeit von Data Scientists und Data Engineers.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"748\" height=\"796\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3.jpg\" alt=\"Begrenzter Zugang f\u00fchrt zu ungenauen\nEntscheidungen und schlechten Resultaten.\" class=\"wp-image-120963\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3.jpg 748w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3-376x400.jpg 376w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3-100x106.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3-480x511.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3-640x681.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-3-720x766.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 748px) 100vw, 748px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n<p style=\"font-size:16px\">Begrenzter Zugang f\u00fchrt zu ungenauen Entscheidungen und schlechten Resultaten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Keine optimale Nutzung<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Tatsache, dass viele Unternehmen nicht den vollen Mehrwert aus ihren SAP-ERP-Daten nutzen k\u00f6nnen, hat mehrere Gr\u00fcnde: Komplexit\u00e4t, Daten verteilt auf unterschiedliche Silos und Quellen, zum Beispiel Cloud und On-premises; der Mangel an qualifizierten Fachleuten bremst die Entwicklung von DIY-Datenpipelines; und Sicherheitsbedenken beziehungsweise fehlende robuste Sicherheits- und Datenschutzkonzepte halten viele Unternehmen davon ab, ihre SAP-ERP-Daten zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie k\u00f6nnen Unternehmen diese H\u00fcrden \u00fcberspringen? Nur mit skalierbaren und automatisierten Datenpipelines k\u00f6nnen Unternehmen ihre SAP-Daten so nutzen, dass sie den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen daraus ziehen. Denn nur so lassen sich die weiterwachsenden Datenmengen in den Griff bekommen, SAP-ERP-Daten mit unstrukturierten Datensystemen integrieren und Einsichten in Echtzeit gewinnen. Der kosteng\u00fcnstigste Weg, um dieses Ziel zu erreichen, ist die Replikation gro\u00dfer Datenmengen mithilfe der logbasierten Change-Data-Capture-Technologie (CDC). Bei der Datenreplikation werden Daten, die sich auf einem physischen oder virtuellen Server oder einer Cloud befinden, kontinuierlich auf einen zweiten Server oder eine zweite Cloud-Instanz kopiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Geht es um ERP-Daten, muss eine solche Datenreplikationsl\u00f6sung die hier vorliegenden immensen Datenmengen verarbeiten k\u00f6nnen. F\u00fcr einen Zugriff in (nahezu) Echtzeit muss sie zudem in der Lage sein, \u00c4nderungen auf dem Prim\u00e4rserver \u2013 dem SAP-System \u2013 zu erfassen und in Echtzeit an ein Zielsystem \u2013 eine Cloud-Plattform oder ein Data Warehouse \u2013 zu \u00fcbermitteln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt mehrere CDC-Methoden, um die \u00c4nderungen zwischen Datenbanken zu replizieren. F\u00fcr gro\u00dfe Datenmengen empfiehlt sich die logbasierte CDC-Technologie. Sie gilt als \u00fcberlegene Replikationsmethode, da sie gro\u00dfe Datenmengen schnell und mit minimalen Auswirkungen auf die Transaktionsquellen verarbeiten kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"401\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1.jpg\" alt=\"Datenstrukturen eines SAP-Systems m\u00fcssen viele Satelliten ber\u00fccksichtigen und integrieren.\" class=\"wp-image-120965\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-400x201.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-768x385.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-100x50.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-480x241.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-640x321.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/SAP-ERP-ebook-image-1-720x361.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><em>Datenstrukturen eines SAP-Systems m\u00fcssen viele Satelliten ber\u00fccksichtigen und integrieren.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Best Practice<\/h3>\n\n\n\n<p>Pitney Bowes bietet Versand- und Postbearbeitungsl\u00f6sungen, E-Commerce-Logistik und Finanzdienstleistungen, die von rund 750.000 Kunden weltweit genutzt werden. Sein Enterprise-Information-Management-Team (EIM) extrahierte f\u00fcr das Sales Reporting jede Nacht Daten sowohl aus SAP als auch aus Oracle. Das Volumen der Datenintegration von SAP nach Snowflake war erheblich gewachsen, der Batch-ETL-Prozess ben\u00f6tigte bis zu 31 Stunden. Auch die steigende Zahl an Unternehmen, die SAP-Daten f\u00fcr Dashboards und Reportings anfragten, war mit den alten ETL-Prozessen nicht mehr zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil das bestehende System nicht skalierbar war, um diesen wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, entschied sich Pitney Bowes f\u00fcr ein CDC-Tool von Fivetran. Neben der hohen Flexibilit\u00e4t, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit spielte auch die nahtlose Integration mit der Snowflake-Datenbank eine Rolle bei der Auswahl. Au\u00dferdem hatte Pitney Bowes Schwierigkeit, eine L\u00f6sung zu finden, die mit SAP kompatibel ist. Fivetran konnte mit einem Feature Set punkten, das Pitney Bowes die einfache Replikation aus SAP erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute synchronisiert, validiert und repliziert Pitney Bowes viermal t\u00e4glich Daten aus Oracle und SAP in das cloudbasierte Data Warehouse. Damit haben die Nutzer Zugang zu aktuellen SAP- und Oracle-Leasing-Daten als \u201eSingle Source of Truth\u201c in einer Unternehmens-Datenbank ohne irgendwelche Auswirkungen auf die Quellanwendungen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Replikationsmanagements wird \u00fcber das Interface abgewickelt. Das hei\u00dft: Die f\u00fcr die Batch-Verarbeitung erforderliche manuelle \u00dcberwachung entf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p>Pitney Bowes konnte sowohl f\u00fcr seine Oracle- als auch f\u00fcr seine SAP-Systeme deutlich schnellere Verarbeitungszeiten feststellen. ETL-Jobs, die fr\u00fcher Tage dauerten, werden jetzt in weniger als einer Stunde erledigt. Somit kann das EIM-Team die steigenden Anforderungen nach Oracle-Leasing- und SAP-Daten erf\u00fcllen. Zudem wurde der \u201etechnical footprint\u201c des Datenerfassungsprozesses minimiert, das hei\u00dft, redundante Software-Lizenzen konnten gek\u00fcndigt, Hardware und Datenspeicher reduziert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Daten aus dem ERP-System sind entscheidend f\u00fcr Unternehmen, die ihre Effizienz verbessern und ihren Betrieb optimieren wollen. 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