{"id":120411,"date":"2022-12-01T09:12:00","date_gmt":"2022-12-01T08:12:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=120411"},"modified":"2024-01-19T12:52:15","modified_gmt":"2024-01-19T11:52:15","slug":"der-weg-zum-datengesteuerten-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/der-weg-zum-datengesteuerten-unternehmen\/","title":{"rendered":"Der Weg zum datengesteuerten Unternehmen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">One-Click-Transformation, S\/4-Hana-Conversion und SAP Customer Evolution<\/h2>\n\n\n\n<p>Daten sind mehr als Wissen und Information. In modernen ERP-Systemen steuern die Stammdaten die Gesch\u00e4ftsprozesse. Sp\u00e4testens wenn klar wird, wie gro\u00df allein der Aufwand f\u00fcr die Migration und Transformation der Altdaten in das neue System ist, sind v\u00f6llig neue L\u00f6sungen gefragt. Nicht mehr eine Vielzahl verschiedener Werkzeuge, sondern eine Plattform, die diese verschiedenen Hilfsmittel als Funktion bereitstellt; nicht mehr alle Daten, sondern nur noch die richtigen; nicht mehr einfach Daten, sondern nur noch solche in bester Qualit\u00e4t. Nur dann k\u00f6nnen die Unternehmen zum SAP-Standard zur\u00fcckkehren, ihren CFOs und Fachabteilungen den Zugriff auf Altdaten erm\u00f6glichen und trotzdem nur einen kleinen Teil davon transformieren und auf das neue System migrieren sowie fehlerhafte und redundante Datens\u00e4tze bereinigen, um ausschlie\u00dflich mit qualitativ hochwertigen Daten in S\/4 an den Start zu gehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit der richtigen Plattform k\u00f6nnen Unternehmen ihre Altdaten aus den Legacy-Systemen auf Knopfdruck und hochautomatisiert extrahieren, rechtssicher aufbewahren, sie bereinigen und optimieren, die optimierten Stammdaten und nur die wirklich ben\u00f6tigten operativen Daten transformieren und \u00fcber eine Applikationsebene mithilfe der Standardwerkzeuge der SAP wie Conversion Tool und Migration Cockpit in ein neues S\/4-Hana-System migrieren.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1600562730\"><div id=\"great-146924623\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Data Fabric<\/h3>\n\n\n\n<p>Doch das ist l\u00e4ngst nicht alles. Eine solche Plattform f\u00fcr die Transformation auf Knopfdruck ist der ideale Einstieg in die Data Fabric, wie das Analystenhaus Gartner das Konzept einer durchg\u00e4ngigen Trennung der Unternehmensdaten von der Applikationsschicht nennt. Diese Data Fabric bildet die Basis f\u00fcr das datengesteuerte Unternehmen. Indem die Daten zusammen mit ihrem Gesch\u00e4ftskontext in optimaler Qualit\u00e4t vorliegen, lassen sie sich in Echtzeit analysieren, um daraus wertvolle Erkenntnisse f\u00fcr Gesch\u00e4ftsentscheidungen zu gewinnen. Dies gelingt umso mehr, als sich die Unternehmens-informationen auf der Plattform mit weiteren Daten aus Umsystemen des SAP-Kerns inklusive Cloud-Anwendungen anreichern und veredeln lassen. Ganz nebenbei helfen dieser von DMI bahnbrechende One-Click-Transformation-Ansatz und die dazugeh\u00f6rige Plattform f\u00fcr Informationsmanagement, JiVS IMP, einen Vendor Lock-in zu vermeiden. Denn die Daten bleiben stets im Zugriff der Unternehmen, selbst wenn sie ihre Applikationen \u2013 ob on-prem oder in der Cloud \u2013 wechseln oder abschalten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"449\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik.jpg\" alt=\"GARTNER_Grafik\" class=\"wp-image-120418\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-400x225.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-768x431.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-480x269.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-640x359.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/GARTNER_Grafik-720x404.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Hype Cycle for Data Management 2022, Quelle: Gartner.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zentralsystem SAP<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Herz der Unternehmens-IT schl\u00e4gt wie bisher auch in Zukunft im SAP-System. Dort sind alle Wertefl\u00fcsse eines Unternehmens hochintegriert abgebildet. Nichts kann das ersetzen. Auch die beliebtesten Drittl\u00f6sungen, insbesondere diejenigen in und aus der Cloud, sind und bleiben Umsysteme des SAP-Kerns. Die R\u00fcckkehr zum SAP-Standard bei der Transformation auf S\/4 zusammen mit z\u00fcgig implementierten und bereitgestellten individuellen Anpassungen per Low-Code\/No-Code, zum Beispiel \u00fcber die Business Technology Platform der SAP, ist der logische Business Case.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"289\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120420\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-400x145.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-768x277.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-100x36.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-480x173.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-640x231.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/02_DACH_Nutzung-SAP-ERP-Loesungen-720x260.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Welche der folgenden SAP-ERP-L\u00f6sungen haben Sie in Ihrem Unternehmen bzw. in Ihrer Organisation im Einsatz? Mehrfachnennungen m\u00f6glich. Quelle: DSAG 2022, n=198.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">S\/4 und JiVS<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP S\/4 Hana und JiVS IMP als unternehmensweite Data Fabric unterst\u00fctzen auf Knopfdruck agile Gesch\u00e4ftsszenarien wie Mergers und Acquisitions, Carve-outs, Konsolidierung von IT- und Rechenzentrumsstandorten, Big Data und Analytics sowie System-Rightsizing, da s\u00e4mtliche operativ nicht mehr ben\u00f6tigten Daten zusammen mit ihrem Gesch\u00e4ftskontext auf der DMI-Plattform rechtssicher und dauerhaft f\u00fcr die verschiedensten Anwendungszwecke und Gesch\u00e4ftsszenarien zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mithilfe von Transformationswerkzeugen kann in k\u00fcrzester Zeit ermittelt werden, welche Daten bei einem Carve-out in welcher Menge dem potenziellen K\u00e4ufer \u00fcbergeben werden. Sollen die Datenextraktion und -\u00fcbergabe dann tats\u00e4chlich stattfinden, werden die Filterkriterien auf JiVS IMP \u00fcberspielt und dort angewendet. Die Vorarbeiten, die ein Unternehmen f\u00fcr dieses Szenario geleistet hat, lassen sich wiederverwenden. Zum Beispiel f\u00fcr die Aufl\u00f6sung eines Rechenzentrumsstandorts oder f\u00fcr die Transformation auf S\/4. Mit dem Service von DMI erzielen die Unternehmen Synergieeffekte bei ihren Transformationsprojekten und k\u00f6nnen diese weiter vereinfachen und beschleunigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">One-Click-Service<\/h3>\n\n\n\n<p>Obwohl das ERP\/ECC-Support-Ende 2027 und sp\u00e4testens 2030 immer n\u00e4her r\u00fcckt, betreiben laut DSAG-Investitionsreport 2022 weiterhin 75 Prozent der SAP-Anwender im deutschsprachigen Raum die L\u00f6sungen ERP\/ECC 6.0 und SAP Business Suite 7. Und knapp die H\u00e4lfte von denen, die S\/4-On-prem im Einsatz haben, lassen ihre alten SAP-Systeme parallel weiterlaufen. Die SAP-Bestandskunden suchen unter den gegebenen Bedingungen immer noch nach dem Business Case f\u00fcr den Umstieg. Am ehesten noch rechnet es sich f\u00fcr Start-ups und solche Unternehmen, die ihr Gesch\u00e4ftsmodell komplett auf den Kopf stellen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann k\u00f6nnen die Altdaten bleiben, wo sie sind. Daf\u00fcr starten die Firmen neu mit einem leeren S\/4-System. Alle anderen jedoch sehen sich mit einer schlechten Alternative konfrontiert: mit der Komplett- oder Teil\u00fcbernahme der Gesch\u00e4ftsobjekte, individuellen Anpassungen sowie Daten und ihren Strukturen wie im Altsystem. Das ist technisch machbar, zwingt die Unternehmen jedoch dazu, auf Innovationen zu verzichten. Wie das Sprichwort sagt: au\u00dfer Spesen nichts gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im KPMG-Report \u201eS\/4 Hana mit Durchblick\u201c hei\u00dft es, dass die gr\u00f6\u00dften Bedarfe in den Bereichen Transformation der Prozesse und Datenintegration herrschen. Hier wird deutlich, dass der Einsatz qualitativer Ressourcen gegen\u00fcber dem quantitativer Ressourcen die eigentliche Herausforderung darstellt. Dieses Ergebnis unterstreicht laut KPMG einmal mehr den formulierten Gedanken, wie wichtig eine richtige Methodologie ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Qualitative Ressourcen<\/h3>\n\n\n\n<p>Paradoxerweise schieben viele SAP-Bestandskunden deshalb den notwendigen Umstieg auf die neue Softwaregeneration aus Walldorf auf die lange Bank, weil ein Mangel an Methodologien existiert. Die Antwort von DMI mit One-Click-Transformation auf der JiVS-Plattform und von SAP mit dem Customer-Evolution-Programm entspricht genau diesem bisher vermissten Methodenansatz f\u00fcr die S\/4-Conversion.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Bestandskunden ben\u00f6tigen in der neuen S\/4-Welt nur rund zehn Prozent des Datenbestands f\u00fcr die Bearbeitung, nur etwa die H\u00e4lfte der Gesch\u00e4ftsobjekte und etwa zwanzig Prozent der bisherigen Belegarten. Dieses Gro\u00dfreinemachen gelingt jedoch nur, wenn das Grundproblem des Umgangs mit den Altdaten gel\u00f6st ist. Die L\u00f6sung besteht darin, die Ebene der Daten von den Applikationen zu trennen und die Daten aus den Altsystemen unver\u00e4ndert auf einer separaten Plattform auszulagern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der entscheidende Unterschied zu einem Archiv besteht dabei darin, dass der Gesch\u00e4ftskontext ebenfalls ausgelagert wird und erhalten bleibt. Dar\u00fcber hinaus ist der Plattformgedanke wesentlich. Denn es geht nicht nur um die revisionssichere Langzeitspeicherung, um den gesetzlichen Vorschriften zu gen\u00fcgen. Damit die Unternehmen ihre Informationen unabh\u00e4ngig von Altanwendungen und -systemen managen k\u00f6nnen, muss eine Plattform viele verschiedene Funktionen f\u00fcr die unterschiedlichsten Szenarien beinhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit One-Click-Transformation und dem SAP\u2019schen Customer Evolution k\u00f6nnen Entscheiderinnen und Entscheider eine Vielzahl von Gesch\u00e4ftsf\u00e4llen unterst\u00fctzen: eine schnelle und schlanke Transformation und Migration auf S\/4 und die R\u00fcckkehr zum SAP-Standard; Zu- und Verk\u00e4ufe von Unternehmen und Unternehmensteilen; die komplette Stilllegung von Altsystemen, nicht nur deren R\u00fcckbau; Konsolidierung von Rechenzentren und IT-Umgebungen; dauerhaft schlanke S\/4-Systeme; Migration in die Cloud und wieder zur\u00fcck; und nicht zuletzt Analysen und Datensteuerung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Quantitative Datenstrukturen<\/h3>\n\n\n\n<p>DMI kann aus Erfahrung in \u00fcber 2000 Projekten weltweit belegen, dass die Stilllegung von Altsystemen die Kosten im Vergleich zu deren Weiterbetrieb um 80 Prozent und mehr senkt. Der Aufwand f\u00fcr die Datentransformation und -migration reduziert sich um die H\u00e4lfte. Und der Schweizer Anbieter geht davon aus, dass die Gesamtbetriebskosten um ein Viertel sinken, wenn die Unternehmen S\/4 mithilfe seiner Plattform JiVS IMP dauerhaft schlank halten. Damit ist der lang gesuchte Business Case f\u00fcr den Umstieg auf S\/4 Hana endg\u00fcltig gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>CEOs, CFOs, DIOs, Vorst\u00e4nde, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Fachabteilungs- und Bereichsleiter sowie Fachanwender au\u00dferhalb der IT machen sich oft keine Gedanken dar\u00fcber, wo die Daten herkommen. Doch wie Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, sind Unternehmensdaten nicht jederzeit f\u00fcr jede und jeden im Zugriff. Nat\u00fcrlich sind Daten vorhanden. Daten liegen in unterschiedlichsten Formaten, in unterschiedlichsten Speichern und in unterschiedlichster Qualit\u00e4t vor. Und dank Cloud-Services und Internet der Dinge kommen st\u00e4ndig neue Datenformate und -quellen hinzu. IT-Abteilungen haben schon in der Vergangenheit versucht, f\u00fcr ihre Chefs Daten zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bereitzustellen und zu analysieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Seither wissen sie, dass diese Aufgabe kaum zu bew\u00e4ltigen ist. Denn wenn die Datenexperten die Schnittstellen zu den verschiedenen Datenquellen gebaut hatten und die Transformationsregeln definiert waren, hatte das Business schon wieder \u00c4nderungen vorgenommen. Die Daten, die sie m\u00fchsam zur Unternehmenssteuerung gesammelt hatten, waren deshalb zum Zeitpunkt der Auswertung schon wieder veraltet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zeitliche L\u00fccke ist jedoch nur ein Problem, das die Unternehmen auf dem Weg zur Datensteuerung beseitigen m\u00fcssen. Ebenso hinderlich ist die Tatsache, dass bei der Harmonisierung von Daten und deren Strukturen notwendigerweise stets wichtige Informationen verloren gehen. Diese sind aber f\u00fcr die Analyse und Steuerung unerl\u00e4sslich. Um zu verstehen, warum Kundenums\u00e4tze sinken, sind nicht nur die abnehmenden Erl\u00f6se wichtig. Die beschreiben nur, dass ein Unternehmen weniger verkauft, nicht, warum. Die Gr\u00fcnde sind eher in der Kundenkorrespondenz zu finden, die mit den Ums\u00e4tzen verkn\u00fcpft ist. Werden die Daten aber vom Kontext getrennt und in Archiven und \u00c4hnlichem eingelagert, fehlen den Unternehmenslenkern gerade die entscheidenden Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Analyse und Steuerung<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist deshalb weniger \u00fcberraschend, als es auf den ersten Blick den Anschein hat, dass so viele Datenprojekte zur Unternehmenssteuerung scheitern oder nicht die Resultate erbringen, die sich die Verantwortlichen erhoffen. Um erfolgreich zu sein, m\u00fcssen die Unternehmen die Daten zusammen mit ihrem Kontext erhalten und f\u00fcr Analysen und Erkenntnisse zur Verf\u00fcgung stellen und optimieren. Doch das ist gar nicht so einfach. Denn zwischen den Daten, ihren Strukturen und den Systemen und Anwendungen, in denen sie entstanden sind, bestehen gro\u00dfe Abh\u00e4ngigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Abh\u00e4ngigkeiten sind wie die W\u00e4nde eines Silos. Und davon gibt es sehr viele, gerade in gro\u00dfen und sehr gro\u00dfen Unternehmen. Die CIOs haben in den vergangenen Jahren viel Zeit und Geld investiert, um diese W\u00e4nde einzurei\u00dfen, gerade auch mithilfe der Cloud. Doch dabei mussten sie feststellen, dass sie sich damit neue Silos einhandelten. Das ist gef\u00e4hrlich. Immer wieder finden sich in Zeitungen Berichte \u00fcber Menschen, die in Silos den Tod gefunden haben. Das Datenproblem ist also allgegenw\u00e4rtig. Doch die Vorst\u00e4nde befassen sich in der Regel erst dann damit, wenn ein Generationswechsel bei zentralen Unternehmensanwendungen wie zum Beispiel ERP-Systemen ansteht. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Unternehmen wollen am liebsten s\u00e4mtliche Altinformationen mit in die neue Welt nehmen, m\u00fcssen daf\u00fcr aber deren Struktur \u00e4ndern. Gleichzeitig m\u00fcssen sie per Gesetz eine L\u00f6sung daf\u00fcr finden, diese Informationen weiterhin unver\u00e4ndert aufzubewahren. F\u00e4lschlicherweise gehen die Unternehmen davon aus, dass das nur mithilfe des Altsystems gelingt, das sie deshalb weiterbetreiben, bis die gesetzlichen Fristen abgelaufen sind. Genau dieses Muster droht sich beim Wechsel auf SAP S\/4 zu wiederholen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Weiterbetrieb von Altsystemen ist aufwendig. Um Zeit und Kosten zu sparen, schr\u00e4nkt die IT den Zugriff darauf massiv ein. Das wiederum st\u00f6rt die Kolleginnen und Kollegen aus den Fachabteilungen, aber vor allem den CFO empfindlich. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass sie am besten jederzeit auf den gesamten Datenbestand Zugriff haben m\u00fcssen und nicht nur bei internen Revisionen oder Pr\u00fcfungen durch das Finanzamt. Zwischen diesen beiden Extrempositionen toben in vielen Unternehmen erbitterte Grabenk\u00e4mpfe. Und selbst dort, wo der Wille zur Einigung vorhanden ist, gleicht die Situation dem Feilschen unter H\u00e4ndlern auf dem Viehmarkt. Die IT bietet Zugriff auf die Daten der letzten drei Jahre. Der CFO verlangt mindestens zehn Jahre. Und am Ende einigt man sich auf f\u00fcnf Jahre \u2013 ein fauler Kompromiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schlimmste daran: Jeder faule Kompromiss bedeutet Nachtschichten f\u00fcr die IT. Auch f\u00fcnf Jahrg\u00e4ngen an Altdaten entsprechen in gro\u00dfen und sehr gro\u00dfen Unternehmen riesige Datenmengen. Dass CFOs und Fachabteilungen sie im neuen System nutzen k\u00f6nnen, rechtfertigt den damit verbundenen Aufwand f\u00fcr Transformation und Migration nicht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Altdaten und Standards<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Management will die Gesch\u00e4ftsmodelle und -prozesse modernisieren und digitalisieren. Das bedeutet beim Wechsel auf S\/4, alte Z\u00f6pfe abzuschneiden und zum Standard zur\u00fcckzukehren, den die SAP vorgibt. Dazu geh\u00f6rt, die individuellen Anpassungen auf ein Minimum zu reduzieren und bei Bedarf nachzubauen. Viele davon stammen aus der Vergangenheit und ergeben heute keinen Sinn mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst Managemententscheidungen, die heute an der Tagesordnung sind, macht der Kuhhandel bei den Altdaten f\u00fcr die IT zu einem echten Problem. Dazu z\u00e4hlen zum Beispiel Zu- und Verk\u00e4ufe von Unternehmen und Gesch\u00e4ftsbereichen. Es ist schwer bis unm\u00f6glich, in einem hochindividualisierten SAP-System mit einem Datenbestand von zwanzig Jahren und mehr genau diejenigen Informationen herauszul\u00f6sen und zu \u00fcbergeben, die K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer haben d\u00fcrfen und m\u00fcssen. Genauso schwer ist es, mit diesem Erbe im Gep\u00e4ck nach dem Umstieg auf S\/4 Hana dank neuer Prozesse und mittels Datensteuerung durchzustarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Noch viel gravierender sind jedoch aus gesch\u00e4ftlicher Sicht die Abh\u00e4ngigkeiten zwischen den Daten, ihren Strukturen und Ursprungssystemen, aber auch von Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen. Dazu geh\u00f6ren im \u00dcbrigen auch diejenigen Daten, die zum gr\u00f6\u00dften Teil leider mit veralteten oder zahlreichen nicht mehr relevanten Organisationseinheiten, Belegarten und Prozessen fest verdrahtet sind. Diese Daten d\u00fcrften in vielen F\u00e4llen bis zu 90 Prozent des gesamten Datenbestands ausmachen. Die Abh\u00e4ngigkeiten sind in der Tat so gro\u00df, dass sie die Chance auf einen Neustart oder die Grundlegung f\u00fcr neue Gesch\u00e4ftsmodelle und -prozesse, die das Management in den meisten F\u00e4llen mit dem Generationswechsel verbindet, zunichtemachen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"370\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21.png\" alt=\"Extended Maintenance f\u00fcr SAP S\/4 Hana\" class=\"wp-image-120422\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21.png 940w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-400x157.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-768x302.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-100x39.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-480x189.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-640x252.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Bildschirmfoto-2022-11-30-um-09.46.21-720x283.png 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Extended Maintenance f\u00fcr SAP S\/4 Hana: Weil mit der S\/4-Version 2025 bei SAP eine \u201eneue Zeitrechnung\u201c beginnt, bleibt die kommende Ausgabe 2023 l\u00e4nger in der regul\u00e4ren Wartung \u2013 eine Chance f\u00fcr alle SAP-Bestandskunden, das datengesteuerte Unternehmen mit JiVS kommendes Jahr aufzubauen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stammdatenbereinigung<\/h3>\n\n\n\n<p>Dieses grunds\u00e4tzliche Problem der Abh\u00e4ngigkeiten zu l\u00f6sen hat im \u00dcbrigen nur minimalste Aussicht auf Erfolg, ob die Unternehmen nun versuchen, es auf der Ebene der Quellsysteme, also vor dem Umstieg, zu l\u00f6sen oder danach: Denn es ist praktisch unm\u00f6glich, Stammdaten mit Beziehungen zu veralteten Datenstrukturen zu bereinigen, geschweige denn zu einer harmonisierten, d. h. system\u00fcbergreifenden, Sicht auf die Stammdaten, die in der Regel auf mehrere verschiedene Quellsysteme verteilt sind, zu gelangen. Der Grund ist, dass die SAP-Bestandskunden bei diesem Verfahren mit extremen Abh\u00e4ngigkeiten wie zum Beispiel Tausenden von nicht geschlossenen Belegen zu k\u00e4mpfen haben; teilweise d\u00fcrfte es gar nicht mehr m\u00f6glich sein, die Daten aus den Archiven, deren Technologie in vielen F\u00e4llen noch aus den 1990er-Jahren stammt, herauszubekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Die Verkn\u00fcpfung von Stammdaten mit Bewegungsdaten und individuellen Anpassungen in den Legacy-Systemen verhindert oder erschwert zumindest massiv ihre Bereinigung. Und da die relevanten Stammdaten in der Regel nicht nur in einem, sondern mehreren und unterschiedlichen Systemen zu finden sind, potenziert sich das Problem. Denn diese unterschiedlichen Stammdaten aus unterschiedlichen Systemen m\u00fcssten vor der Konvertierung erst harmonisiert werden, was wiederum die Abh\u00e4ngigkeiten verhindern. Der Teufelskreis ist perfekt. Insgesamt aber ist der damit verbundene Aufwand sowohl f\u00fcr die Fachabteilungen als auch die IT nicht zu rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch selbst wenn sich die IT gegen das Business durchsetzt, erweist sich die selektive Daten\u00fcbernahme in vielen F\u00e4llen als suboptimal: Erstens funktioniert dieser Ansatz vor allem dann, wenn Quell- und Zielsystem sehr \u00e4hnlich sind, also wenn er zum Beispiel zwischen der neuesten ERP\/ECC-Version und SAP S\/4 stattfindet. Zweitens k\u00f6nnen die Werkzeuge zur selektiven Datentransformation, die auf Tabellenebene arbeiten, das Risiko von Inkonsistenzen mit sich bringen. Wer kann schon garantieren, dass das direkte tabellenorientierte Laden der Datens\u00e4tze in 100.000 Tabellen und mehr im Fall von gro\u00dfen SAP-Umgebungen fehlerfrei verl\u00e4uft? <\/p>\n\n\n\n<p>Zwar l\u00e4sst sich dieses Risiko mit einem sehr hohen Testaufwand eind\u00e4mmen. Aber auch das hilft in der Regel nur eingeschr\u00e4nkt bei der Bereinigung der Daten, um deren Qualit\u00e4t f\u00fcr die neue Systemwelt zu optimieren. Dementsprechend stehen den Unternehmen nur geringe M\u00f6glichkeiten offen, f\u00fcr eine harmonisierte Datenbasis zu sorgen, die sich sowohl aus Daten aus den SAP-Legacy-Systemen als auch aus Drittsystemen speist. Diese Harmonisierungsm\u00f6glichkeit ist aber eine wesentliche Voraussetzung daf\u00fcr, das Ziel eines datengesteuerten Unternehmens zu verwirklichen. Dass die Daten und ihre Abh\u00e4ngigkeiten die grunds\u00e4tzliche Herausforderung beim SAP-Generationswechsel darstellen, ist eine Erkenntnis, die sich in der SAP-Community gerade Bahn bricht. Was k\u00f6nnen die Unternehmen also tun? K\u00f6nnen sie sich nur zwischen den Nachteilen der verschiedenen Ans\u00e4tze entscheiden?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Transformation: radikal einfach<\/h3>\n\n\n\n<p>Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass die Transformation auf Applikationsebene unabh\u00e4ngig von der Datenebene erfolgt. Zu diesem Zweck m\u00fcssen sich s\u00e4mtliche Legacy-Informationen zusammen mit ihrem Gesch\u00e4ftskontext vollst\u00e4ndig, unver\u00e4ndert und vor allem effizient und schnell herausl\u00f6sen und auf eine eigene Plattform \u00fcberf\u00fchren lassen. Zu diesem Zweck m\u00fcssen sich die Informationen aus den Legacy-Systemen, die auch in S\/4 ben\u00f6tigt werden, auf einer separaten Plattform nach gesch\u00e4ftlichen Kriterien herausfiltern, bereinigen, um Daten aus Drittsystemen anreichern und optimieren lassen. W\u00e4hrend die Unternehmen von den Bewegungsdaten nach der Optimierung in der Regel nur noch f\u00fcnf bis zehn Prozent nach SAP S\/4 transformieren und migrieren m\u00fcssen, reduziert sich die Menge der Stammdaten auf gesch\u00e4tzte zwanzig Prozent, die sie dann ebenfalls in optimaler Qualit\u00e4t \u00fcber Standardwerkzeuge wie das Migration Cockpit der SAP \u00fcbernehmen k\u00f6nnen. All das muss automatisiert erfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig muss diese Plattform in der Lage sein, die historischen Daten in der S\/4-Welt \u00fcber SAP GUI oder SAP Fiori so anzuzeigen, als ob sie dort entstanden w\u00e4ren. Diese On-the-Fly-Transformation \u00fcber das Verfahren des \u201eTechnical Structure Mapping\u201c \u2013 nat\u00fcrlich ohne die urspr\u00fcngliche Struktur der historischen Daten auf der Plattform selbst zu ver\u00e4ndern \u2013 muss ebenfalls automatisch erfolgen. Dieser Automatisierungsgrad von der Datenextraktion bis zur Anzeige in der neuen Umgebung ist der Wesenskern einer One-Click-Transformation.<\/p>\n\n\n\n<p>S\u00e4mtliche Informationen \u2013 historische wie operative \u2013 lassen sich bereinigen, mit Daten aus Drittquellen einfach anreichern und f\u00fcr Big-Data- und Analytics-Szenarien optimal aufbereiten. Dies gilt im \u00dcbrigen nicht nur f\u00fcr die Bewegungs-, sondern auch f\u00fcr s\u00e4mtliche Stammdaten einschlie\u00dflich der f\u00fcr die digitale Transformation so wichtigen Kunden-, Lieferanten- und Artikel- sowie Materialst\u00e4mme.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"314\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120423\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-400x157.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-768x301.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-100x39.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-480x188.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-640x251.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/kpmg_grafik-720x283.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>KPMG hat nach der Erwartung der qualitativen Unterst\u00fctzung gefragt: Die Datenmigration erscheint mit deutlicher Mehrheit (46 Prozent) den SAP-Bestandskunden als qualitative Herausforderung, die es mit geeigneten Werkzeugen und passenden Services zu l\u00f6sen gilt. Quelle: KPMG 2022.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Relevante Kriterien finden<\/h3>\n\n\n\n<p>Zudem folgt die Entscheidung, welche Informationen die Unternehmen aus dem bisherigen Datenbestand transformieren und nach S\/4 migrieren sollen, strikt nach den jeweils gesch\u00e4ftlich relevanten Kriterien. Anstatt also zum Beispiel s\u00e4mtliche Daten der letzten drei Jahre zu \u00fcbernehmen, k\u00f6nnen sich die Unternehmen bewusst nur f\u00fcr die Transformation und Migration der offenen Auftr\u00e4ge und Stammdaten zu Kunden und Lieferanten entscheiden, mit denen sie in laufenden Gesch\u00e4ftsbeziehungen stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und auch der CFO und das Business lassen sich in diesem Szenario bes\u00e4nftigen: Denn wenn CFOs und Fachabteilungen argumentieren und ihre IT-Kollegen bisweilen damit nerven, sie ben\u00f6tigten s\u00e4mtliche Altdaten im neuen System, dann liegt hier ein Missverst\u00e4ndnis vor: Was sie in Wahrheit ben\u00f6tigen, sind nicht die historischen Daten im neuen System, sondern \u201enur\u201c den Zugriff darauf aus der Oberfl\u00e4che von S\/4 heraus. Mit dem Ansatz der One-Click-Transformation funktioniert das problemlos. Die Nutzer merken gar nicht, wenn sie auf historische Daten zugreifen, dass diese nicht in der SAP-Hana-Datenbank liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der \u00dcbernahme der historischen Informationen auf die Plattform von DMI werden die Legacy-Systeme und -Applikationen komplett stillgelegt. Dadurch entfallen in der Regel 80 Prozent der Betriebskosten. Der Zeit- und Kostenaufwand f\u00fcr die eigentliche Datenfilterung, -transformation und -migration sinkt um die H\u00e4lfte. Das sind wesentliche Erkenntnisse und Erfahrungen aus mehr als 2000 Projekten weltweit mit JiVS IMP. Da sich die neu in der S\/4-Welt hinzukommenden Daten kontinuierlich auf die Plattform \u00fcberspielen lassen, bleiben die neue Umgebung und insbesondere die In-memory-Datenbank Hana dauerhaft schlank. Das Einsparpotenzial, das sich durch dieses kontinuierliche Rightsizing erreichen l\u00e4sst, d\u00fcrfte \u00fcber den gesamten Lebenszyklus der neuen Umgebung hinweg bei 25 Prozent und mehr liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Ansatz der One-Click-Transformation zeichnet insbesondere aus, die historischen Daten konsequent und kontinuierlich von den operativen zu trennen. Auch die konsequente Trennung zwischen Daten und Algorithmen d\u00fcrfte ihresgleichen im Markt suchen. So l\u00e4sst sich das grunds\u00e4tzliche Problem der beschriebenen Abh\u00e4ngigkeiten l\u00f6sen. Aber auch die massiven Einsparungen bei den Transformations- und Betriebskosten sowie den Aufwendungen f\u00fcr die Datenbereinigung und -harmonisierung sind bei Weitem nicht alles. Denn zus\u00e4tzlich konserviert JiVS IMP das Transformationswissen und stellt es dauerhaft bereit: f\u00fcr den Zugriff auf die historischen Daten aus S\/4 Hana heraus, f\u00fcr den Zugriff auf historische Daten aus Non-SAP-Systemen und die Bereitstellung dieser Daten f\u00fcr Drittanwendungen wie zum Beispiel Analytics-L\u00f6sungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Plattformdenken mit DMI<\/h3>\n\n\n\n<p>Zentrale Vorteile der Plattform JiVS IMP: 80 Prozent weniger Betriebskosten, 50 Prozent weniger Kosten f\u00fcr die Datenmigration, 100 Prozent Rechtssicherheit, 25 Prozent weniger TCO f\u00fcr S\/4. Die wichtigste technische Eigenschaft der DMI-Plattform ist ihr hoher Automatisierungsgrad: vom Abzug der Daten aus den Altsystemen und ihrer Harmonisierung sowie Optimierung \u00fcber die Transformation und Migration der Gesch\u00e4ftsobjekte via Application Layer bis hin zur<br>automatischen Transformation, um die historischen Informationen in SAP S\/4 anzuzeigen, als ob sie dort erzeugt worden w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die One-Click-Transformation erschlie\u00dft in Sachen digitaler Transformation im Allgemeinen und Umstieg auf S\/4 im Besonderen eine v\u00f6llig neue Dimension. Abgerundet, vervollst\u00e4ndigt und veredelt wird dieser Ansatz durch die Erweiterung in Richtung Transformation als Service. Dazu hat Data Migration International eine Software-as-a-Service-L\u00f6sung entwickelt. Die Idee hinter diesem Cloud-Service besteht darin, dass die Unternehmen mit wenigen Mausklicks ihre geplanten Transformationsprojekte durchspielen und vorbereiten k\u00f6nnen. Dazu m\u00fcssen sie keine echten Daten aus ihren Systemen preisgeben. Der Service arbeitet vielmehr ausschlie\u00dflich mit Metadaten. Damit wird die IT genauso agil wie das Gesch\u00e4ft und macht die Vision eines datengesteuerten Unternehmens zur Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/dms\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\" class=\"wp-image-54460\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/2212_E_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lange Zeit haben CEOs, CFOs und CIOs das Datenproblem ignoriert. Doch mit der Transformation auf S\/4 ist das nicht l\u00e4nger m\u00f6glich, denn die Diskussion \u00fcber Algorithmen und Datenstrukturen zeigt: Daten steuern die Prozesse!<\/p>\n","protected":false},"author":1289,"featured_media":120432,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"0","footnotes":""},"categories":[42011,42009],"tags":[707,7678,16564,27292,19098,42010,517],"coauthors":[22002],"class_list":["post-120411","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-22-12","category-mag-22-12","tag-coverstory","tag-data-fabric","tag-data-migration","tag-datenmigration","tag-jivs","tag-mag-22-12","tag-s4","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-1168x526.jpg",1168,526,true],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",1200,540,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/shutterstock_1891278601_DrHitch-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Lange Zeit haben CEOs, CFOs und CIOs das Datenproblem ignoriert. Doch mit der Transformation auf S\/4 ist das nicht l\u00e4nger m\u00f6glich, denn die Diskussion \u00fcber Algorithmen und Datenstrukturen zeigt: Daten steuern die Prozesse!<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/coverstorys\/coverstory-22-12\/\" rel=\"category tag\">Coverstory 22-12<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-22-12\/\" rel=\"category tag\">Mag 22-12<\/a>","author_info_v2":{"name":"Thomas Failer, Data Migration International","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/thomas-failer\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1289"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=120411"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120411\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137671,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/120411\/revisions\/137671"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/120432"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=120411"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=120411"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=120411"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=120411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}