{"id":118634,"date":"2022-09-28T09:58:00","date_gmt":"2022-09-28T07:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=118634"},"modified":"2025-02-07T11:40:41","modified_gmt":"2025-02-07T10:40:41","slug":"mangelnde-agilitaet-in-unternehmen-mit-dem-lastwagen-auf-die-rennpiste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/mangelnde-agilitaet-in-unternehmen-mit-dem-lastwagen-auf-die-rennpiste\/","title":{"rendered":"Mangelnde Agilit\u00e4t in Unternehmen: Mit dem Lastwagen auf die Rennpiste"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Erweiterung per Low-Code<\/h2>\n\n\n\n<p>Der niederl\u00e4ndische IT-Berater und Softwareentwicklungsspezialist NovioQ hat ein Rezept gefunden, wie Kunden ihren Software-Lkw wie einen Sportwagen fahren k\u00f6nnen: durch individuelle SAP-Erweiterungen per Low-Code.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn nahezu jedem Unternehmen finden wir irgendein Schlupfloch, durch das wir direkt auf die Produktivumgebung zugreifen k\u00f6nnen und vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber das System erhalten\u201c, berichtet Roy van de Kerkhof, CTO von NovioQ. \u201eAuf der anderen Seite m\u00fcssen selbst kleinste \u00c4nderungen am SAP-Produktivsystem oft Dutzende Sicherheitsschleusen durchlaufen, bevor sie live gehen k\u00f6nnen. Dieses Beispiel zeigt das zweierlei Ma\u00df, das Unternehmen nicht selten bez\u00fcglich der Strenge von Absicherung und Kontrolle anwenden. Neben negativen Auswirkungen auf die Sicherheit leidet darunter auch oft die Agilit\u00e4t.\u201c<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2361616033\"><div id=\"great-2367615606\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Agilit\u00e4t ist jedoch ein entscheidender Faktor, der im heutigen Wettbewerb \u00fcber Erfolg und Misserfolg entscheiden kann. Innovationen m\u00fcssen auf den Markt gebracht werden, bevor die Konkurrenz gleichzieht. Daf\u00fcr m\u00fcssen die internen Systeme mit h\u00f6chstm\u00f6glicher Effizienz arbeiten und passgenau auf die individuellen Abl\u00e4ufe des Unternehmens abgestimmt sein \u2013 um das zu f\u00f6rdern, was das Unternehmen einzigartig macht. Solche Besonderheiten machen Anpassungen am Systemstandard in der Praxis oft unvermeidbar. Sowohl die Entwicklung neuer erforderlicher Funktionen als auch die schnelle Behebung bestehender Probleme verlangen dem IT-System damit eine genauso hohe Flexibilit\u00e4t ab wie dem Unternehmen selbst. \u201eIn der Praxis sieht das jedoch meist ganz anders aus\u201c, erkl\u00e4rt van de Kerkhof.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"623\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800.jpg\" alt=\"Roy Vande Kerkhof\" class=\"wp-image-118639\" style=\"width:600px;height:467px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800-768x598.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800-100x78.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800-480x374.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800-640x498.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/RoyVandeKerkhof_02_800-720x561.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Mit Low-Code konnten wir in nur sechs Wochen eine Vertriebsanwendung f\u00fcr SAP erstellen. Der Erfolg sprach sich bis zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung herum, wodurch weitere R\u00fcckendeckung gesichert war.<\/em> <em>Roy van de Kerkhof, Chief Technology Officer,<\/em> <em>NovioQ<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eSAP genie\u00dft in vielen Unternehmen eine herausragende Stellung, und das auch zu Recht. In puncto Leistung und Zuverl\u00e4ssigkeit ist die Software aus Walldorf herausragend. Doch in der Praxis fahren Unternehmen sie oft wie einen Lkw, konstant bei 80 km\/h, statt schnell und wendig wie einen Sportwagen. Dass bis zu neun Monate vergehen, bis \u00c4nderungen im SAP-System live gehen, ist unserer Erfahrung nach im Markt keine Seltenheit. Denn zun\u00e4chst einmal m\u00fcssen freie Kapazit\u00e4ten bei den zust\u00e4ndigen SAP-Experten bestehen. Daraufhin muss die Datenentwicklung in SAP erfolgen und schlie\u00dflich die Anpassung getestet werden. Gerade bei Fehlern oder kurzfristig wichtigen \u00c4nderungen ben\u00f6tigen Mitarbeiter jedoch schnellere Hilfe.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Agil am Wasserfall<\/h3>\n\n\n\n<p>Entsprechend kommt der Ansto\u00df f\u00fcr Ver\u00e4nderungen meist aus den Unternehmensabteilungen selbst. Da die Entwicklung in vielen Unternehmen jedoch nach wie vor im Wasserfallmodell erfolgt, ist die durchg\u00e4ngige Realisierung agiler Prozesse oftmals schwer. Und selbst wenn ein Unternehmen agil arbeitet, sind SAP-\u00c4nderungen nicht selten intern weiterhin an Vorgehensweisen wie Ticketing gebunden. Auch Scrumming wird in der Erfahrung von NovioQ so gut wie nie in der SAP-Praxis genutzt. Es gilt daher eine M\u00f6glichkeit zu finden, zu einer hybriden Arbeitsweise zu kommen. Diese kann beispielsweise darin liegen, die erforderlichen Erweiterungen au\u00dferhalb von SAP \u2013 zum Beispiel mithilfe von Low-Code \u2013 agil, schnell und einfach zu realisieren und anschlie\u00dfend an SAP anzubinden. So werden innovative Neuerungen in eine parallele Entwicklungsschiene ausgelagert, w\u00e4hrend SAP selbst weiterhin als bew\u00e4hrter, leistungsstarker Kern der Gesch\u00e4ftsprozesse erhalten bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorteil der Low-Code-Technologie besteht dabei darin, dass die Entwicklungsprozesse damit auf Basis der visuellen Modellierung erfolgen. Dies beschreibt Christoph Volkmer, RVP des Low-Code-Spezialisten OutSystems, eines NovioQ-Partners, folgenderma\u00dfen: \u201eFunktionen und Abl\u00e4ufe der geplanten Applikation werden in der Entwicklungsumgebung visuell \u2013 quasi nach dem Drag-and-Drop-Prinzip \u2013 zusammengestellt. Das manuelle Schreiben von Software-Code ist damit nicht erforderlich. So wird der Entwicklungsprozess deutlich beschleunigt und die Wartung der entstandenen Applikationen stark vereinfacht.\u201c<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"532\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800.jpg\" alt=\"Christoph Volkmer Outsystems\" class=\"wp-image-118640\" style=\"width:600px;height:399px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800-768x511.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800-100x67.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800-480x319.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800-640x426.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/OutSystems_ChristophVolkmer_02_800-720x479.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Wir kennen Unternehmen, die mehrere Hunderttausend Euro im Jahr f\u00fcr eine L\u00f6sung ausgeben, von der sie gerade einmal zehn Prozent nutzen.<\/em> <em>Christoph Volkmer,<\/em> <em>Regional Vice President,<\/em> <em>OutSystems<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Entsprechend k\u00f6nnen mithilfe einer Low-Code-Plattform passgenaue mobile oder Web-Applikationen erstellt werden, die sich vollst\u00e4ndig in SAP integrieren. Sie k\u00f6nnen im Rahmen agiler Sprints entwickelt bzw. bearbeitet werden. Die Grundlage hierf\u00fcr bilden zum Beispiel in OutSystems zahlreiche Standard- sowie benutzerdefinierte SAP-Funktionen auf Basis der sogenannten \u201eBAPI\u201c-Schnittstellen von SAP, auf die Anwender in der Plattform Zugriff erhalten. F\u00fcr einen namhaften internationalen Kunden konnte NovioQ so beispielsweise in nur zehn Wochen eine L\u00f6sung f\u00fcr dessen internationales Financial-Service-Center entwickeln, das die separaten SAP-Systeme aller Niederlassungen in verschiedenen L\u00e4ndern verbindet, so f\u00fcr durchg\u00e4ngige, automatisierte Prozesse sorgt und unter anderem die durchschnittliche Zeit f\u00fcr eine Buchung im Hauptbuch von Wochen auf Stunden reduzierte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Belegen statt behaupten<\/h3>\n\n\n\n<p>Auf Low-Code zur schnellen Individualisierung von SAP zu setzen ist f\u00fcr viele Unternehmen jedoch keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Es gilt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und Mitarbeiter von der Technologie zu \u00fcberzeugen \u2013 im Idealfall durch die Entwicklung erster Applikationen, die dem Unternehmen zugutekommen und Geschwindigkeit und Praxistauglichkeit demonstrieren. \u201eEiner unserer Kunden wollte Resellern eine Vertriebsanwendung zur Verf\u00fcgung stellen\u201c,\u00a0 erinnert sich der NovioQ-CTO. \u201eMit der OutSystems-Plattform konnten wir innerhalb von nur sechs Wochen eine entsprechende Anwendung zur Erweiterung von SAP erstellen \u2013 und das mit nicht einmal zwei Entwicklern. Die L\u00f6sung ist vollst\u00e4ndig in SAP integriert, hat Zugriff auf alle Bestellungen und kann Lieferungen veranlassen oder Lagerbest\u00e4nde pr\u00fcfen. Dieser Erfolg sprach sich bis zur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung herum, wodurch die erforderliche R\u00fcckendeckung f\u00fcr weitere Projekte gesichert war.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Argument, das f\u00fcr die externe Individualisierung von SAP per Low-Code spricht, ist die Tatsache, dass Unternehmen so auch eine optimale Ausgangslage schaffen k\u00f6nnen, den Schritt in die S\/4HANA-Zukunft zu gehen. Indem bestehende Individualisierungen vom SAP-Standard getrennt und mithilfe von Low-Code abgel\u00f6st werden, l\u00e4sst sich zu einer sauberen Standardversion von SAP zur\u00fcckkehren, die sich dann in die S\/4HANA-Welt \u00fcbertragen l\u00e4sst. \u201eEiner unserer belgischen Kunden verfolgt eine solche \u201aClean Core\u2018-Strategie, um auf HANA zu migrieren\u201c, berichtet van de Kerkhof. \u201eDazu haben wir unter anderem ein individuelles Vendor-Portal in Low-Code gebaut, in dem Anbieter Bestellbest\u00e4tigungen generieren, Lieferdaten und Preise best\u00e4tigen sowie Versandbenachrichtigungen verschicken k\u00f6nnen. Eine solche L\u00f6sung l\u00e4sst sich zwar auch am Markt kaufen, doch die Kosten f\u00fcr eine Eigenentwicklung per Low-Code beliefen sich nur auf den Bruchteil einer Jahreslizenz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Neben den finanziellen Vorteilen entsteht so auch ein Produkt, das die Anforderungen des Kunden passgenau abdeckt und nicht unter Umst\u00e4nden im Anschluss an die Einf\u00fchrung umfassend individualisiert werden muss. \u201eWir kennen Unternehmen, die mehrere Hunderttausend Euro im Jahr f\u00fcr eine L\u00f6sung ausgeben, von der sie gerade einmal zehn Prozent nutzen\u201c, best\u00e4tigt Christoph Volkmer. \u201eEine passgenaue L\u00f6sung mit Low-Code selbst zu erstellen kann sich da durchaus rechnen. Gleichzeitig investieren Unternehmen mit einer Low-Code-Entwicklungsplattform in die Zukunft: Denn w\u00e4hrend ich eine Rechnungsworkflow-L\u00f6sung nur zu ihrem dedizierten Zweck nutzen kann, kann ich mit einer einmal lizenzierten Entwicklungsplattform viele weitere L\u00f6sungen f\u00fcr unterschiedlichste Einsatzbereiche erstellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sportwagen statt Lkw<\/h3>\n\n\n\n<p>Wichtig ist laut van de Kerkhof jedoch, den Modernisierungsprozess als ganzheitliches Projekt zu begreifen, sodass gewonnene Agilit\u00e4t nicht auf anderen Prozessstufen wieder zunichtegemacht wird. Viele Unternehmen geben beispielsweise die Richtlinie vor, dass OData genutzt werden muss, um mit SAP zu kommunizieren. Auch in OutSystems ist dies m\u00f6glich, jedoch bietet die L\u00f6sung auch einen RFC-Konnektor, mit dem entsprechende Funktionen deutlich schneller realisiert werden k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein guter Kompromiss kann hier darin bestehen, mit der schnellen RFC-Variante zu beginnen und diese dann, sobald der Prozess stabil l\u00e4uft, mit der gew\u00fcnschten OData-Variante zu ersetzen. So steht einer schnellstm\u00f6glichen Time-to-Market nichts im Wege, w\u00e4hrend gleichzeitig bestehende Anforderungen eingehalten werden. \u201eIn solchen F\u00e4llen raten wir unseren Kunden zu einem gesunden Pragmatismus\u201c, betont van de Kerkhof abschlie\u00dfend. \u201eDenn genau so schaffen Unternehmen die Agilit\u00e4t, ihr SAP nicht l\u00e4nger nur wie einen ausdauernden Laster zu fahren, sondern wie einen wendigen Sportwagen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2210_outsystems_E_low.pdf\">PDF (auf <\/a><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2210_outsystems_E_low.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">englisch<\/a><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/2210_outsystems_E_low.pdf\">)<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/outsystems-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-110357\" style=\"width:840px;height:94px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/CI-Banner-outsystems-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer im heutigen Marktumfeld bestehen will, ben\u00f6tigt nicht nur innovative Produkte \u2013 er muss diese auch schneller auf den Markt bringen als die Konkurrenz. Unerbittlich steigende IT-Backlogs und monatelange Updatezyklen werden da zum fatalen Bremsklotz. <\/p>\n","protected":false},"author":2494,"featured_media":118636,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[26405,41849],"tags":[1013,29810],"coauthors":[40252],"class_list":["post-118634","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-advertorial","category-extra-2210","tag-agilitaet","tag-low-code","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-80x80.jpg",80,80,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",400,180,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/shutterstock_570628009_lassedesignen-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Wer im heutigen Marktumfeld bestehen will, ben\u00f6tigt nicht nur innovative Produkte \u2013 er muss diese auch schneller auf den Markt bringen als die Konkurrenz. 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