{"id":118473,"date":"2022-09-22T10:44:00","date_gmt":"2022-09-22T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=118473"},"modified":"2024-01-19T12:57:28","modified_gmt":"2024-01-19T11:57:28","slug":"post-sap-und-gtw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/post-sap-und-gtw\/","title":{"rendered":"Post, SAP und GTW"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine optimale Kombination aus Bestandskunde, Partner und SAP selbst bringt BRIM in Schwung<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP stellt die L\u00f6sungsarchitektur, GTW ist mit einer \u00fcber 20-j\u00e4hrigen Expertise im Bereich BRIM als Implementierungspartner im Boot und die IT bei der Schweizerischen Post steuert die Expertise um die Fachprozesse bei, immer in enger Abstimmung mit den Fachbereichen. Die Umsetzungsarbeiten in BRIM erfolgen durch ein 15-k\u00f6pfiges Team bestehend aus Informatik Post sowie GTW und SAP-Ressourcen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Projektbeginn war ein kleines Core-BRIM-Team bestehend aus den SAP- und GTW-Solution-Architekten Kirsten Hussung und Christoph Granig sowie den Fachexperten der Schweizerischen Post mit Planungs- und Vorbereitungsarbeiten besch\u00e4ftigt, um den Umstieg auf das neue Fakturierungssystem von Anfang an auf einem generischen und soliden Ansatz aufzubauen. <em>\u201eWir hatten viele Proof of Concepts, viel Analysearbeit in dieser initialen Phase\u201c,<\/em> blickt Kirsten Hussung, Chief Business Process Consultant SAP, zur\u00fcck. <em>\u201eDamals hatten wir eine BRIM Model Company auf S\/4 Hana in der Cloud installiert, die inzwischen als Standardservice Content ausgeliefert wird.\u201c<\/em> <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3122348545\"><div id=\"great-3257797422\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Cloud-Umgebung bot die M\u00f6glichkeit, f\u00fcr die unterschiedlichsten Bereiche schnell Prototypen aufzubauen, um die Ergebnisse mit den Projektbeteiligten der Post zu besprechen. Ab 2019 lief das BRIM-Projekt dann richtig an, nachdem das Projekt zwischenzeitlich nochmals zur\u00fcckgestellt worden war. Das Projektteam bei der Post nahm BRIM nochmals detaillierter unter die Lupe, als dann auch die ersten PoCs aus der BRIM Model Company vorlagen. <em>\u201eBis 2018 war man der Meinung, dass auch in Zukunft alles weiter in SD abgerechnet werden k\u00f6nne. Gemeinsam mit der SAP haben wir da viel \u00dcberzeugungsarbeit geleistet\u201c<\/em>, konkretisiert Christoph Granig, Manager und Principal Solution Architect der GTW Schweiz.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDer BRIM-Entscheid kam eigentlich erst, als das S\/4-Projekt schon am Laufen war. Dadurch, dass wir nun parallel auf ein neues Fakturierungssystem wechselten, hat sich die Komplexit\u00e4t des S\/4-Projekts nochmals erh\u00f6ht\u201c,<\/em> schildert Philipp Muri. <em>\u201eHier empfehle ich, die Entscheidung m\u00f6glichst fr\u00fch zu f\u00e4llen, damit das gesamte interne IT-Team wie auch externe Berater gut darauf vorbereitet und nicht wom\u00f6glich \u00fcberlastet werden.\u201c<\/em> Zu der Zeit waren f\u00fcr die S\/4-Umstellung \u00fcber hundert interne Mitarbeiter und Berater involviert: neben dem Team aus GTW und SAP noch weitere vier gro\u00dfe Beratungsh\u00e4user. In den vielen Teilprojekten kamen nochmals rund 15 kleinere Beratungsunternehmen hinzu. <em>\u201eZu Projekthochzeiten mussten \u00fcber hundert Mitarbeiter von der Programmleitung und den Teilprojektleitern koordiniert werden, damit wirklich alle an einem Strang ziehen\u201c<\/em>, sagt Markus H\u00e4gele. <em>\u201eBei so einem Mammutprojekt kann niemand irgendwelche Eigenbr\u00f6tler gebrauchen.\u201c<\/em> Und Christoph Granig von GTW erg\u00e4nzt: <em>\u201eEs herrschte im ganzen Programm eine regelrechte Hands-on-Mentalit\u00e4t, es wurde immer sofort angepackt und gegenseitig unterst\u00fctzt, egal welchem Beratungshaus man angeh\u00f6rt.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"287\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118478\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800-768x276.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800-100x36.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800-480x172.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800-640x230.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie3_2_800-720x258.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em>L\u00f6sungslandschaft SAP Billing und Revenue Innovation Management.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Standard ohne alte Z\u00f6pfe<\/h3>\n\n\n\n<p>Die IT startete \u00fcber den Einkauf ein Auswahlverfahren, um BRIM-Ressourcen am europ\u00e4ischen Markt zu finden, welche \u00fcber die entsprechende Expertise und die n\u00f6tigen Referenzen im Transport- und Logistiksektor verf\u00fcgen. Der Beratungspartner f\u00fcr das umfangreiche Projekt sollte dabei m\u00f6glichst alles abdecken. <em>\u201eWas n\u00fctzen uns Berater, die nur FI-CA beherrschen, denen aber das Know-how \u00fcber den gesamten Offer-to-Cash-Prozess fehlt? Wir brauchten einen Projektpartner, der nicht nur \u00fcber die angrenzenden Finanzmodule in SAP auch Bescheid wei\u00df, sondern \u00fcber s\u00e4mtliche BRIM-Module. So sind wir auf GTW gesto\u00dfen\u201c<\/em>, erinnert sich Markus H\u00e4gele.<\/p>\n\n\n\n<p>Die GTW konnte das Post-Team durch ihr tiefgreifendes Know-how rund um BRIM \u00fcberzeugen und brachte auch die umfassende Praxiserfahrung aus \u00e4hnlichen Gro\u00dfprojekten mit. Zudem verf\u00fcgte die GTW als einer der wenigen Dienstleister am Markt \u00fcber ausreichende Berater-Ressourcen, um ein solches Projekt \u00fcberhaupt stemmen zu k\u00f6nnen. Wichtig waren der Schweizerischen Post auch weitere Referenzen in der Schweiz und da konnte GTW mit der Swisscom und der Schweizer Bundesbahn gleich mit zwei namhaften Gro\u00dfunternehmen aufwarten.<em> \u201eIm SAP-Umfeld der Schweiz spricht sich so etwas recht schnell rum\u201c<\/em>, wei\u00df Christoph Granig, der als Manager bei GTW Schweiz t\u00e4tig ist. <em>\u201eDer Bahn haben wir dann auch einen Referenzbesuch abgestattet, was uns endg\u00fcltig von der GTW \u00fcberzeugte\u201c,<\/em> erg\u00e4nzt Markus H\u00e4gele.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Gewerbekundenbereich mit \u00fcber einer Million Rechnungen im Jahr ist SAP BRIM geradezu pr\u00e4destiniert. <em>\u201eDort haben wir das richtige Datenvolumen f\u00fcr so eine m\u00e4chtige Billing-L\u00f6sung mit unterschiedlichen Preis- und Rabattstrukturen, mit Vorsystemen, die unglaubliche Mengen an Daten sammeln\u201c<\/em>, erl\u00e4utert Markus H\u00e4gele. <em>\u201eF\u00fcr uns ist es von enormem Vorteil, dass SAP das System f\u00fcr die Massenverarbeitung ausgelegt hat, denn sonst m\u00fcssten wir auch hier wieder lauter Systeme und Add-ons drum herumbauen, um diese Masse \u00fcberhaupt bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen. Dann w\u00fcrde das ERP irgendwann zu einer Buchhaltungs- und Rechnungsdruckmaschine verkommen.\u201c<\/em> \u00dcbrigens, wer auf S\/4 umsteigt, hat BRIM bereits mit vorinstalliert und k\u00f6nnte nach Lizenzerwerb sofort damit loslegen, allein an BRIM-Know-how mangelt es derzeit am Markt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Harmonisierung-Wertefl\u00fcsse-Projekt (HWF) steht unter dem Vorzeichen der Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung. Das funktioniert aber nur, wenn auch wirklich alle Altsysteme vereinheitlicht, zentralisiert und dann abgestellt werden. Markus H\u00e4gele dazu: <em>\u201eWir haben bei der Post historisch gewachsen eine gro\u00dfe und sehr komplexe IT-Architektur mit vielen Altsystemen, da muss eben viel wieder abgebaut werden, alte Z\u00f6pfe m\u00fcssen weg, um mit SAP S\/4 auf einen modernen Standardlevel zu kommen.\u201c <\/em>Inzwischen wurden die alten Fakturierungsl\u00f6sungen weitestgehend durch BRIM abgel\u00f6st, die nicht mehr State of the Art und am Ende ihres Lebenszyklus angekommen waren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"376\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118487\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800-768x361.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800-100x47.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800-480x226.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800-640x301.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie1_2_800-720x338.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em>Bei der Schweizerischen Post sind die folgenden SAP-BRIM-Module im Einsatz: SOM \u2013 f\u00fcr das Kunden- und Vertragsmanagement, FI-CI \u2013 f\u00fcr die Abrechnung und Fakturierung, FI-CA \u2013 f\u00fcr das Forderungsmanagement.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Klein starten<\/h3>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst hat man sich bei der Schweizerischen Post an das Mammutprojekt SAP BRIM mit kleineren Prozessen herangetastet. Die erste kleinere BRIM-Implementierung realisierte GTW f\u00fcr den Bereich Swiss Post Solutions, die digitale Dienstleistungen wie Scanning- und Office-L\u00f6sungen anbietet, inzwischen aber nicht mehr zur Post geh\u00f6rt. Da konnte auch gleich der Prototyp aus der BRIM Model Company verprobt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurde eruiert, wo sonst der Druck am gr\u00f6\u00dften ist, SAP SD abzul\u00f6sen. Das war das Partnergesch\u00e4ft, also Lebensmittelgesch\u00e4fte, Kioske und Einzelpersonen, die unter anderem Postdienstleistungen, zum Beispiel Paketannahme, Briefmarkenverkauf und andere Postdienstleistungen anbieten. Die Post hat mehrere Tausend Filialpartner \u2013 und die Anzahl der Partner steigt kontinuierlich an.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit startete das erste gr\u00f6\u00dfere Projekt: BRIM f\u00fcr FiLP zur Abrechnung der Partneragenturen. <em>\u201eDort war der Umstieg am dringendsten: Die Fakturierung mit einer Access-L\u00f6sung war schon l\u00e4ngst am Limit. Es lie\u00df sich nur noch eine gewisse Anzahl an Filialpartnern abrechnen und dann ging nichts mehr\u201c<\/em>, erl\u00e4utert Philipp Muri. Und Christoph Granig f\u00fcgt hinzu: <em>\u201eWir waren gezwungen, auf eine neue L\u00f6sung umzustellen, doch das Nadel\u00f6hr ist, dass im Filialbereich noch viel manuell gemacht wird und BRIM eigentlich f\u00fcr die automatisierte Massenfakturierung ausgelegt ist.\u201c<\/em> Durch die manuellen T\u00e4tigkeiten ben\u00f6tigt der Filialbereich f\u00fcr die Fakturierung noch drei Stunden, dies soll sukzessive reduziert werden. Zumindest werden jetzt keine fehlerhaften Rechnungen mehr ausgestellt wie fr\u00fcher noch in Access und Excel, denn in SAP laufen interne Validierungs- und Pr\u00fcfprozesse. Dadurch ist eine gute Integrit\u00e4t der Prozesse auch \u00fcber extrem gro\u00dfe Volumen gew\u00e4hrleistet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Amazon und Zalando am Zoll<\/h3>\n\n\n\n<p>Seit Januar dieses Jahres nutzt auch die Verzollung die neue Fakturierungsl\u00f6sung \u2013 das ist ein Teilbereich der Logistikservices und die erste wirklich gro\u00dfe BRIM-Umstellung. Dazu muss man wissen, dass die Schweizerische Post die Verzollung und Fakturierung von Briefen und Paketen im grenz\u00fcberschreitenden Import und Export \u00fcbernimmt. Auch alle Paketsendungen, die \u00fcber Amazon oder Zalando in die Schweiz gelangen, werden in den Logistikzentren der Post verzollt. Das sind Hunderttausende Sendungen pro Tag, die verzollt, abgerechnet und in BRIM verbucht werden. Da werden Stammdaten angelegt, Rechnungen erstellt, teilweise ist der erforderliche Zollbetrag auch sofort zu entrichten \u2013 das muss performant gehen. <em>\u201eDas ist ein kritischer Prozess, wenn da irgendetwas falsch l\u00e4uft, dann k\u00f6nnen wir die Zollgeb\u00fchren nicht korrekt einziehen\u201c<\/em>, begr\u00fcndet Markus H\u00e4gele die Wichtigkeit dieser BRIM-Umstellung. Und weil das Projekt erfolgreich verlief, habe sich auch das Vertrauen in BRIM als ein verl\u00e4ssliches Fakturierungssystem bei den anderen Fachbereichen nachhaltig erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"337\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118489\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800-768x324.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800-100x42.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800-480x202.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800-640x270.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/Folie5_2_800-720x303.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption><em>Vereinfachte Darstellung der Wertefl\u00fcsse der aktuellen Systemlandschaft.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">BRIM kann noch mehr<\/h3>\n\n\n\n<p>Parallel dazu ging die gesamte internationale Verkehrsabrechnung mit SAP BRIM in den Echtbetrieb. Dabei werden die internationalen Postsendungen gegenseitig verrechnet. Ist zum Beispiel ein Briefsack voll, ein sogenannter Kartenschluss, wird er mit dem Empf\u00e4ngerland gegen eingehende Briefs\u00e4cke verrechnet. Die Schweizerische Post \u00fcbernimmt dabei das Clearing zu allen Postgesellschaften weltweit, welches in SAP BRIM umgesetzt wurde. <em>\u201eDa werden Hunderte Millionen in der eigenen W\u00e4hrung SFR gegengerechnet. Mit der neuen Billing-L\u00f6sung l\u00e4uft das hochperformant\u201c,<\/em> merkt Markus H\u00e4gele noch an. Die individuelle Programmierung, manuelle Datenerfassung und hoher administrativer Aufwand seien schlichtweg nicht mehr vertretbar gewesen. <em>\u201eJetzt ist das eine transparente und saubere L\u00f6sung mit BRIM.\u201c&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:38px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Das BRIM-Projekt der Schweizerischen Post<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2017 bis 2018 Analysephase: Machbarkeitsstudie SAP BRIM basierend auf der S\/4 BRIM Model Company (heute verf\u00fcgbar als SSC \u2013 S\/4 Hana BRIM Standard Content)<\/li><li>2019: Implementierung BRIM f\u00fcr SPS (Swiss Post Solutions) mit den Modulen SAP Convergent Invoicing und SAP Contract Accounting<\/li><li>2020: Implementierung SAP BRIM f\u00fcr FilP (Filiale mit Partner) mit den Modulen SAP Subscription Order Management, SAP Convergent Invoicing und SAP Contract Accounting<\/li><li>2020 und 2021: Implementierung SAP BRIM f\u00fcr Logisticservices mit den Modulen SAP Convergent Invoicing und SAP Contract Accounting<\/li><li>Herbst 2022: Umstellung KUREPO auf SAP BRIM mit den Modulen SAP Convergent Charging, SAP Convergent Invoicing und SAP Contract Accounting<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Alle Projektphasen wurden und werden mit dem gleichen zentralen Core&#8211;Team bestehend aus Schweizerischer-Post-IT, GTW und SAP durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/2210_E_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 2017 arbeiten GTW und SAP als Team Hand in Hand in den unterschiedlichen Projektphasen<br \/>\ndes BRIM-Implementierungsprojekts zusammen. 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