{"id":115565,"date":"2022-05-25T10:00:00","date_gmt":"2022-05-25T08:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=115565"},"modified":"2024-01-19T11:41:47","modified_gmt":"2024-01-19T10:41:47","slug":"von-iot-bis-erp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/von-iot-bis-erp\/","title":{"rendered":"Von IoT bis ERP"},"content":{"rendered":"\n<p>Von IoT bis ERP ist das neue Mantra im Dienstleistungsbereich und in der Industrie. Der Grund daf\u00fcr ist naheliegend: Auf der einen Seite haben nahezu alle Unternehmen ein ERP-System und die allermeisten eines von SAP; auf der anderen Seite gibt es in fast allen technischen Ger\u00e4ten Sensoren, Stellmotoren und elektronische Schalter. Diese beiden Seiten einer Medaille nun zu verbinden erscheint als ein Gebot der Stunde. GIB ist ein erfolgreicher SAP-Partner aus dem Bereich Procurement und Supply Chain und geh\u00f6rt seit einigen Jahren zum globalen Konzern ifm.<\/p>\n\n\n\n<p>Was der Markt vorgibt, werden in diesem Jahr GIB und ifm vollziehen. Aus den beiden Unternehmen wird ein konsistenter Anbieter f\u00fcr \u201evon IoT bis ERP\u201c. Das Technologieunternehmen ifm setzt auf eine vollst\u00e4ndige Vernetzung der Gesch\u00e4fts- und Produktionsprozesse. In horizontaler Ebene werden die ERP-gesteuerten Supply-Chain-Prozesse optimiert und beschleunigt, in vertikaler Richtung werden Shopfloor und Gesch\u00e4ftsprozesse miteinander verkn\u00fcpft. Die Daten werden mit Software on-prem oder cloudbasiert ausgewertet, visualisiert und mit spezieller Integrationssoftware ins ERP-System geleitet. Letztendlich geht es bei \u201evon IoT bis ERP\u201c um Effizienz und Resilienz. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1714310890\"><div id=\"great-2226084909\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Laut einer neuen Studie von IBM und Celonis zur Widerstandsf\u00e4higkeit von Lieferketten sehen Chief Supply Chain Officers (CSCOs) hybride Clouds, KI, Process Mining und Execution Management als entscheidende Instrumente f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung der Herausforderungen, mit denen sie aufgrund der Disruptionen der vergangenen zwei Jahre konfrontiert sind. 72 Prozent der befragten CSCOs erwarten, dass ihre Prozesse in den kommenden drei bis f\u00fcnf Jahren automatisiert werden, 69 Prozent planen die beschleunigte Einf\u00fchrung der Cloud, um den Zugriff auf Daten in Echtzeit zu verbessern. Genau hier setzen GIB und ifm an: mit Sensoren, Public Cloud und SAP-Software.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Lieferkettenmodernisierung<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Studie vom IBM Institute for Business Value in Zusammenarbeit mit Celonis und Oxford Economics wurden fast 500 CSCOs aus zehn Branchen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Unternehmen suchen aktuell nach M\u00f6glichkeiten, ihre Lieferketten zu modernisieren \u2013 und setzen daf\u00fcr vermehrt auf Daten und hybride Cloud-Strategien (siehe Seite 42).<\/p>\n\n\n\n<p>Modernisierung und Automatisierung bedingen eine holistische Sichtweise auf die Aufbau- und Ablauforganisation. Im E-3 Gespr\u00e4ch meint dazu GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Bj\u00f6rn Dunkel: <em>\u201eEin stabiler Beschaffungsprozess ben\u00f6tigt eine ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain, Transparenz und Kommunikation zwischen den Bereichen anstatt Silodenken. Das muss sich auch in der eingesetzten Software widerspiegeln. Ein ERP-System allein kann dies nicht leisten, Unterst\u00fctzung muss her. Auf strategischer Ebene kann dies SAP Integrated Business Planning for Supply Chain sein, IBP. Ein hochkomplexes und umfassendes Tool, welches den Supply-Chain-Prozess End-to-End digitalisiert und als komplexes Planungstool den Chefstrategen im Unternehmen den Weg weisen kann.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"534\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800.jpg\" alt=\"Bj\u00f6rn Dunkel, GIB\" class=\"wp-image-115581\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800-768x513.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800-100x67.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800-480x320.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800-640x427.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/BjoernDunkel_800-720x481.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Bj\u00f6rn Dunkel ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei GIB und Teil der ifm-Unternehmensgruppe inklusive erweiterter Aufgaben als Product Manager. Sein beruflicher Werdegang begann mit einer Ausbildung zum Kfz-Mechaniker in einem mittelst\u00e4ndischen Familienunternehmen, dann Zeitsoldat u. a. im Versorgungstrupp, wo es die ersten Ber\u00fchrungen mit IT und Logistik gab, anschlie\u00dfend Ausbildung zum IT-Systemkaufmann, Vertriebsleiter und zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei GIB.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Supply-Chain-Werkzeuge<\/h3>\n\n\n\n<p>Um jedoch die Strategien auf die Stra\u00dfe zu bringen, bedarf es eines taktischen und operativen Tools, wei\u00df auch Bj\u00f6rn Dunkel und pr\u00e4zisiert: <em>\u201eEinsetzbar m\u00fcssen die Werkzeuge auch f\u00fcr Supply-Chain- und Logistikleiter, f\u00fcr Planer und f\u00fcr Disponenten sein. Genau das deckt die GIB-Software ab und zwar native in SAP integriert, sodass wir bei vielen Konzernen bereits zum SAP-Standard z\u00e4hlen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Doch was passiert in der Public Cloud? Die Maxime der SAP, \u201ekeep the core clean\u201c, sorgt daf\u00fcr, dass es keine integrierten L\u00f6sungen mehr geben kann, inklusive der hauseigenen SAP IBP. <em>\u201eDaten werden somit in Subsysteme ausgelagert und dort bearbeitet\u201c<\/em>, meint GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dunkel. <em>\u201eH\u00f6rt sich ein bisschen so an wie die gute alte Zeit der relationalen Datenbanken, in denen genau das aus Performancegr\u00fcnden passierte. Damals haben wir bem\u00e4ngelt, dass dieses Vorgehen zu Dateninkonsistenz f\u00fchrt durch zeitpunktverschobene Auswertungen und damit die Aussagekraft aller Auswertungen und Handlungsempfehlungen sinkt und nicht zuletzt der Unfriede zwischen den Beteiligten steigt, da es, je nach Datenaktualit\u00e4t, mehrere Wahrheiten gibt.\u201c<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorteile beim Wechsel in der Public Cloud liegen dann nahezu ausschlie\u00dflich in der IT-Betrachtung: Geschwindigkeit, Wartung, Sicherheit, Skalierbarkeit \u2013 meint Bj\u00f6rn Dunkel: <em>\u201eDamit w\u00e4re der Innovationsmotor im Supply Chain Management nicht die Fachseite, sondern die IT.\u201c<\/em> Bei der Verlagerung von Anwendungen in die Cloud liegen die Pr\u00e4ferenzen der Unternehmen tendenziell eher bei sowohl minimalen als auch gr\u00f6\u00dferen Architektur\u00e4nderungen. Dies zeigt die j\u00fcngste Studie der Information Services Group zum K\u00e4uferverhalten in der Cloud. Ihr zufolge k\u00f6nnen Unternehmen ihre Anwendungen einfach verlagern und neu strukturieren, damit sie in einer Cloud-Architektur besser funktionieren, sie als \u201ecloudnative\u201c Anwendungen neu schreiben oder sie abschalten und zu Software as a Service (SaaS) \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">E2E-Procurement und -Logistik<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein umfassender End-to-End-Prozess im Bereich Procurement und Logistik wird \u00fcber viele Bereiche gef\u00fchrt. Was wird die optimale Architektur daf\u00fcr sein? On-prem, Hybrid oder auch Public Cloud? \u201eWir sind aufgeschlossen f\u00fcr alle Architekturen und k\u00f6nnen bereits heute Supply-Chain-L\u00f6sungen f\u00fcr jede ERP-Variante bieten. Nicht \u00fcberall vollumf\u00e4nglich, aber wir arbeiten daran, immer mehr Anwendungsgebiete abzudecken und immer mehr die Prozesse unserer Kunden zu verbessern, ob in der Private Cloud oder in der Public Cloud, als Hybrid oder On-prem\u201c, erkl\u00e4rt Bj\u00f6rn Dunkel im Gespr\u00e4ch mit E-3 Chefredakteur Peter F\u00e4rbinger.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">On-prem versus Cloud<\/h3>\n\n\n\n<p><em>\u201eAm Ende ist es das Anwendungsgebiet, welches uns die daf\u00fcr notwendige Architektur diktiert\u201c<\/em>, beschreibt GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dunkel die Situation, siehe auch Seite 42. <em>\u201eNehmen wir die Lieferantenanbindung als Beispiel. Hier sind wir gezwungen, unsere sichere Oase der On-prem-Welt zu verlassen, da wir ERP-Daten zug\u00e4ngig machen m\u00fcssen und nat\u00fcrlich auch Daten empfangen wollen. Hier bietet sich ohne Frage eine Cloud-L\u00f6sung an. Verbleibe ich mit den Daten in meiner ERP-Umgebung, w\u00fcrde ich heute immer noch eine On-prem-L\u00f6sung bevorzugen. Jetzt fragen Sie sich nat\u00fcrlich, weshalb wir nicht eine Cloud-L\u00f6sung erschaffen, die sowohl an On-prem-Systeme als auch an Cloud-ERP-Systeme angedockt werden kann. Das w\u00e4re in der Tat eine erstklassige Sache. Leider gibt es jedoch noch zu viele Fragezeichen in der Business Technology Platform, BTP, von der SAP, die wir als Basis f\u00fcr die Entwicklung nutzen m\u00f6chten und m\u00fcssen. So ist beispielsweise das Billingsystem nicht klar definiert, die technische Basis nicht wirklich transparent und selbst die zu verwendende Programmiersprache steht noch zur Diskussion.\u201c<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Wie l\u00e4sst sich nun diese Herausforderung verorten? <em>\u201eDas Thema Supply Chain und Logistik, mit dem Teilbereich Procurement, ist in meinen Augen schon immer ein autonomer Bereich in der ERP-Welt gewesen\u201c<\/em>, definiert Bj\u00f6rn Dunkel. Welche Relevanz dieser Sektor in den Augen der SAP besitzt, zeigt die Tatsache, dass der ERP-Weltmarktf\u00fchrer diesem Thema bereits in der Vergangenheit ein eigenes Kapitel gewidmet hat: SAP APO. <em>\u201eLeider war die APO keine echte Erfolgsgeschichte. Warum? Weil die KMUs dem Thema leider kaum Relevanz beigemessen haben. Das Supply Chain Management war im Prinzip gar nicht in den Gesch\u00e4ftsalltag eingebunden\u201c<\/em>, wei\u00df GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dunkel aus seiner beruflichen Praxis. Supply Chain Management beschr\u00e4nkte sich vielerorts auf die Disposition, in der dann auch noch eine strukturierte Planung durch Flei\u00df, Engagement und Bauchgef\u00fchl ersetzt wurde. Die aktuellen Ereignisse sorgen jedoch daf\u00fcr, dass die Priorit\u00e4ten auch bei den KMUs neu \u00fcberdacht werden und das Thema Supply Chain Management mit all seinen Teilprozessen pl\u00f6tzlich zur obersten Priorit\u00e4t wird, siehe auch Seite 46 dieser E-3 Coverstory.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Agiler, effizienter, VUCA<\/h3>\n\n\n\n<p><em>\u201eDas Zusammentreffen von Post-Covid-Herausforderungen, Inflation und Versorgungsproblemen, ver\u00e4nderten Sicherheitsanforderungen sowie der Forderung nach mehr Nachhaltigkeit hat zu einem komplexen Gesch\u00e4ftsumfeld gef\u00fchrt. Dies zwingt Unternehmen dazu, ihre Lieferketten zu \u00fcberdenken und neu zu gestalten, um agiler, effizienter und nachhaltiger zu werden\u201c<\/em>, so Jonathan Wright, Managing Partner Finance and Supply Chain Transformation, IBM Consulting. <em>\u201eTechnologie sowie datengest\u00fctzte Automatisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz sind der Schl\u00fcssel, um nicht nur Ineffizienzen in aktuellen Arbeitsabl\u00e4ufen zu identifizieren, sondern auch neue M\u00f6glichkeiten zu erkennen.\u201c<\/em>&nbsp; Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity \u2013 also VUCA, was f\u00fcr Volatilit\u00e4t, Unsicherheit, Komplexit\u00e4t und Mehrdeutigkeit steht. Damit werden Merkmale der modernen Welt beschrieben, die die schwierigen Rahmenbedingungen der Unternehmensf\u00fchrung zusammenfassen. <\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eDurch den Einfluss von VUCA auf die Supply Chain bedarf es einer anderen Art des Supply Chain Management\u201c<\/em>, erkl\u00e4rt dazu Bj\u00f6rn Dunkel. <em>\u201eHier gilt es, die Taktik und die Exekution voneinander lernen zu lassen. Die sich st\u00e4ndig \u00e4ndernde Realit\u00e4t muss in eine taktische Planung gegossen werden \u2013 und das am besten in Echtzeit. Die Komplexit\u00e4t muss unter die Motorhaube.\u201c<\/em> Somit braucht der Anwender ein intelligentes System, das nach dem CLUI-Prinzip (Context-based, Location-based, User-based Information) jeden Supply-Chain-Verantwortlichen leitet, zur richtigen Zeit das Richtige zu tun. <em>\u201eUnd genau das ist und wird das Purpose der ifm\u201c<\/em>, so Bj\u00f6rn Dunkel, der sich \u00fcber den letzten Schritt des Zusammenschlusses von GIB und ifm freut. <em>\u201eMit Supply Chain Excellence bieten wir unseren Kunden eine Zwei-in-eins-L\u00f6sung: das SCM-Planungstool f\u00fcr die Manager und das Tool f\u00fcr die Simplifizierung des Tagesgesch\u00e4fts der Mitarbeiter.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Supply Chain Excellence<\/h3>\n\n\n\n<p>GIB kommt aus dem Bereich Procurement und seit einiger Zeit besch\u00e4ftigt sich GIB auch mit Supply Chain Management, genau genommen Supply Chain Excellence, nun wird GIB im Unternehmen ifm aufgehen: Was bedeutet das f\u00fcr GIB selbst und f\u00fcr die Bestandskunden sowie die SAP-Community? <em>\u201eMit ifm und GIB haben sich zwei in ihrer Teildisziplin sehr innovative Know-how-Tr\u00e4ger gefunden \u2013 die ifm f\u00fcr den Bereich der Operational Technology und die GIB f\u00fcr den Bereich der Information Technology. Wir verbinden oder verheiraten also die OT-Ebene mit der IT-Ebene und schaffen so zus\u00e4tzlich zur horizontal digitalisierten Supply Chain auch eine vertikale Digitalisierung. Es ist somit f\u00fcr alle ein Win-win-Gesch\u00e4ft, vor allem f\u00fcr unsere Kunden und nat\u00fcrlich f\u00fcr diejenigen, die es noch werden wollen\u201c<\/em>, sagt Bj\u00f6rn Dunkel, siehe dazu auch den Kommentar auf Seite 49 von E-3 Chefredakteur Peter M. F\u00e4rbinger.<\/p>\n\n\n\n<p>Lassen sich Unbest\u00e4ndigkeit, Unsicherheit, Komplexit\u00e4t und Mehrdeutigkeit von einem Anbieter f\u00fcr einen Anwender allein l\u00f6sen und werden wir in Zukunft heterogene Arbeitsgemeinschaft sehen? <em>\u201eEin klares Nein\u201c<\/em>, kommt im E-3 Gespr\u00e4ch von Bj\u00f6rn Dunkel. <em>\u201eHier gilt es immer das gro\u00dfe Ganze im Auge zu behalten. Das ganzheitliche SCM besteht aus vier S\u00e4ulen: Demand Planning, Manufacturing, Procurement und Inventory Management. Wenn diese Prozesse nicht als Silo, sondern als Teil von SCM betrachtet werden, und der Supply Chain<br>Manager die Teilprozesse wie Zahnr\u00e4der eines Uhrwerks aufeinander abstimmt, ist das Resultat eine resiliente Supply Chain.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Vereinfacht dargestellt war GIB ein sehr erfolgreicher Add-on-Lieferant f\u00fcr SAP R\/3 und Business Suite 7. Bj\u00f6rn Dunkel: <em>\u201eUm das Bild der Rolle von GIB und Supply Chain Excellence, SCX, besser malen zu k\u00f6nnen, w\u00fcrde ich sagen, vom Add-on zum Value-Add-in. Anders als die meisten anderen SCM-L\u00f6sungsanbieter, inklusive SAP selbst, l\u00e4uft SCX im digitalen Kern von S\/4 Hana. Genau das machen wir uns zunutze. Wir greifen direkt auf den SAP-Core zu. Hier im digitalen Kern sind die Datensch\u00e4tze eines jeden Kundensystems verborgen, hier finden wir alle vergangenen und aktuellen Stamm- und Bewegungsdaten.\u201c<\/em> Die erw\u00e4hnte IBM-Studie ergab, dass Chief Supply Chain Officers konkrete Schritte unternehmen k\u00f6nnen, um datengest\u00fctzte und nachhaltige Lieferketten zu entwickeln und zu betreiben. Fast neun von zehn der befragten CSCOs implementieren Execution Management sowie 77 Prozent Process- und Task-Mining, um ihre Abl\u00e4ufe zu optimieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Bis 2025 planen 83 Prozent der CSCOs die Einf\u00fchrung eines KI-gest\u00fctzten Echtzeit-Bestandsmanagements und 74 Prozent sagen, dass eine hybride Cloud-Integration entscheidend f\u00fcr die digitale Transformation ihrer Lieferketten ist. Bj\u00f6rn Dunkel best\u00e4tigt diese Umfragewerte: <em>\u201eAuf Basis dieser Daten wird mithilfe systeminterner Intelligenz realit\u00e4tsnah die komplexe Supply Chain auf Teilprozessebene analysiert. Darauf basierend bieten wir den Anwendern ein transparentes Abbild ihrer Teilprozessg\u00fcte und zeigen auf, wie die Teilprozesse im kompletten End-to-End-Prozess performen. Wir haben dann unser umfangreiches Prozess-Know-how einflie\u00dfen lassen, welches wir aus jahrzehntelanger Beratung, aus unz\u00e4hligen Projekten und Coachings aus unterschiedlichsten Branchen mitgenommen haben. Auf Basis dessen leiten wir konkrete Handlungsempfehlungen ab, die bei stetiger Umsetzung und Optimierung zum exzellenten Supply-Chain-Prozess f\u00fchren werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Chancen und Wandel<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Beseitigung von Ineffizienzen in den Kernprozessen der Lieferkette stellt eine enorme Chance dar. Chief Supply Chain Officers wissen, dass sie diese Anpassungen vornehmen m\u00fcssen, und in vielen F\u00e4llen tun sie das bereits auch. Aber oft haben sie nicht den Einblick in die Daten und Systeme, den sie ben\u00f6tigen, um verstehen zu k\u00f6nnen, wo \u00c4nderungen vorgenommen werden m\u00fcssen \u2013 und es fehlt das Instrumentarium, um diesen Wandel voranzutreiben. <em>\u201eSo tragen wir unseren Beitrag dazu bei, unseren Kunden, trotz VUCA, zu einer resilienten Supply Chain zu verhelfen. Damit machen wir erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher. Also eigentlich ganz simpel\u201c<\/em>, beschreibt Bj\u00f6rn Dunkel seine Arbeit in der SAP-Community.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit stellt sich Frage, ob sich die Komplexit\u00e4t von Procurement und Logistik noch mit traditionellen IT-Mitteln bew\u00e4ltigen l\u00e4sst oder der Anwender in Zukunft einen Digital Twin seiner Supply Chain braucht. Dazu sagt GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dunkel: <em>\u201eIm Grunde ist die ERP-Welt bereits heute der Versuch, ein digitales Abbild der Realit\u00e4t zu erschaffen. Dieses digitale Abbild wird dann genutzt, um die Realit\u00e4t mit allen Variablen, Einfl\u00fcssen und dem ganzen Wissen der Vergangenheit zu prognostizieren, zu planen und zu steuern. Aber damit dies auch wirklich gelingen kann, ist es zus\u00e4tzlich erforderlich, die Daten \u201aechtzeitnah\u2018 abzugleichen.&nbsp; Das ist mit Papier, Bleistift und Bauchgef\u00fchl nicht m\u00f6glich.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Track, Trace and Quality<\/h3>\n\n\n\n<p>So ist es auch im Procurement: Ist das Teil oder das Material vorhanden oder nicht? Falls ja, wo ist es? Wo sollte es sein? Wo geht es hin? Es geht um das Auffinden, Verfolgen und um Qualit\u00e4tssicherung, es geht um Track, Trace and Quality. Das ist die Anbindung der physischen Welt in das ERP-System, die Verkn\u00fcpfung von OT und IT. Und wie steht es um den Einsatz von Machine Learning und KI bei Procurement und Logistik im Allgemeinen? <em>\u201eIn Supply Chain Excellence haben wir Stand heute bereits Machine Learning und k\u00fcnstliche Intelligenz integriert. Wir berechnen auf Basis neuronaler Netze einen Sicherheitsbestand oder ermitteln das Best-fit-Prognoseverfahren. Aber das ist uns nicht genug. Wir arbeiten gerade an einer Machine-Learning-L\u00f6sung f\u00fcr die Planung einer optimierten Produktionsfeinplanung. Eine erste Version wird bereits im Release 23 ausgeliefert. F\u00fcr das Big Picture SCX haben wir ML und KI als festen Bestandteil verankert. Wir verwenden k\u00fcnstliche Intelligenz und Machine Learning als Entscheidungshilfe f\u00fcr unterschiedlichste operative Themen rund um Procurement, Logistik und nat\u00fcrlich Supply Chain Excellence als End-to-End-L\u00f6sung.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Trend in der SAP-Community neben ML und KI ist der Diskurs um ein zuk\u00fcnftiges Cloud-Modell, siehe Seite 46. Laut einer aktuellen Umfrage des Anwendervereins DSAG ist die Public Cloud noch nicht sehr verbreitet. Welches Risiko gehen Sie mit diesem Konzept ein? Und warum? \u201e<em>Das kann ich durchaus best\u00e4tigen<\/em>\u201c, kommentiert Bj\u00f6rn Dunkle. <em>\u201eDie Public Cloud ist noch ein echter Exot. Und vor zwei Jahren h\u00e4tten wir tats\u00e4chlich im Traum nicht daran gedacht, dass wir heute einen Kunden haben, der sich genau f\u00fcr diesen Weg entschieden hat \u2013 nat\u00fcrlich mit uns inklusive. In der Tat gibt es durchaus klare Argumente, die f\u00fcr die Public Cloud sprechen, zum Beispiel das Thema Datensicherheit, Wartung, Systemaktualit\u00e4t und nat\u00fcrlich die schmerzhafte R\u00fcckf\u00fchrung in den Standard, also weg von ausufernden Z-R\u00e4umen und Sonderlocken. Die Abkehr von on-prem kann eben auch ein Mittel sein, seinen Marktvorsprung auszubauen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Public Cloud und SCM<\/h3>\n\n\n\n<p>Gigaset, ein deutscher Hersteller von Kommunikationsprodukten und -l\u00f6sungen, hat sich zwecks Umstellung auf S\/4 f\u00fcr den Gang in die Public Cloud entschieden. Dabei war es dem Unternehmen wichtig, bestimmte Funktionen aus der externen L\u00f6sung zur Verbesserung logistischer Prozesse in SAP auch in der Public Cloud nutzbar zu machen. In enger Zusammenarbeit mit dem vertrauten L\u00f6sungsanbieter GIB \u2013 zuk\u00fcnftig ifm \u2013, der langj\u00e4hrige Erfahrung im Bereich Supply Chain hat, werden die Funktionen nun in die Cloud \u00fcberf\u00fchrt. <em>\u201eDie Umstellung auf Apps, die in der Public Cloud Verwendung finden, ist im Design und in der Usability hochmodern, stylisch und von jedem mobilen Endger\u00e4t bedienbar\u201c<\/em>, beschreibt Bj\u00f6rn Dunkel die aktuelle Situation. Die Fiori-Optik hat hier wirklich Meilensteine gesetzt. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Management-Betrachtungen und strategische Auswertungen und das Auffinden grundlegender Strukturprobleme im Prozess ist das eine \u00fcbersichtliche und intuitiv bedienbare L\u00f6sung. Doch wie der Disponent sein Cockpit, mit dem er aus einer Anwendung heraus alle Materialien steuert, auf seinen Bildschirm bekommt, fragt sich nicht nur GIB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dunkel: <em>\u201eDa wird das Launchpad schnell zum Ameisenkino. Wir haben uns dieser Herausforderung gestellt und getreu der Fiori-Pr\u00e4misse \u201ain drei Klicks zum Ziel\u2018 eine Anwendung entwickelt, die die Vorteile der neuen Welt nutzt, aber die Aussagekraft der alten Welt mitnimmt. Unseren Pilotkunden hat dies darin best\u00e4rkt, den Weg in die Public Cloud weiterzugehen. Und wir haben erkannt, dass wir das Beste aus beiden Welten kombinieren k\u00f6nnen und damit einen Weg schafften, unsere bew\u00e4hrte<br>Suite nach und nach in die Public Cloud zu bringen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend bringt Bj\u00f6rn Dunkel die Diskussion auf den Punkt: \u201eUnsere L\u00f6sungen sind so beliebt, weil wir gut darin sind, Transparenz zu schaffen. F\u00fcr das Tagesgesch\u00e4ft der Disposition haben wir Cockpits entwickelt, die alle relevanten Informationen auf einem Bildschirm ausweisen, die ein Disponent braucht. Kein l\u00e4stiges Transaktions-Hopping. Keine zwanzig Klicks, um zu erkennen, ob Handlungsbedarf besteht, und noch weitere zehn Klicks, um das Geheimnis zu l\u00fcften, was zu tun ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Herausforderungen f\u00fcr Chief Supply Chain Officers<\/h3>\n\n\n\n<p>Das IBM Institute for Business Value hat in Zusammenarbeit mit Celonis und Oxford Economics 500 Chief Supply Chain Officers (CSCO) aus verschiedenen Branchen befragt. Ziel der Umfrage war es, ein umfassendes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr zu gewinnen, wie sich die j\u00fcngsten St\u00f6rungen in den globalen Lieferketten auf ihre kurzfristigen Taktiken, l\u00e4ngerfristigen Strategien und ihre Leistung auswirken. Dabei sind CSCOs aus zehn Branchen befragt worden: Finanzwesen, Konsumg\u00fcter, Gesundheitswesen, Elektronik, Telekommunikation, Versicherungen, Industrieprodukte, Fertigung, Automobil und Biowissenschaften, die jeweils f\u00fcnf bis f\u00fcnfzehn Prozent der Gesamtstichprobe ausmachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>80 Prozent der im Rahmen der Studie befragten CSCOs gaben an, dass die Volatilit\u00e4t der Nachfrage eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen darstellt, w\u00e4hrend 77 Prozent die gestiegenen Kosten f\u00fcr Transport und Logistik nannten.<\/li>\n\n\n\n<li>76 Prozent beurteilten Engp\u00e4sse im Bereich Transport und Logistik als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung.<\/li>\n\n\n\n<li>71 Prozent gaben an, dass geringere Best\u00e4nde an Rohstoffen und Waren zu Lieferengp\u00e4ssen und Umsatzeinbu\u00dfen gef\u00fchrt haben.<\/li>\n\n\n\n<li>60 Prozent mussten Produktauslieferungen f\u00fcr Kunden beschleunigen, was zu h\u00f6heren Transportkosten f\u00fchrte.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/gib-sales-development-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/gib-sales-development-gmbh\/ \u200e\" class=\"wp-image-15616\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-GIB-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/2206_E_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das SAP\u2019sche ERP revolutionierte die Aufbau- und Ablauforganisation vieler Unternehmer. 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