{"id":11420,"date":"2017-03-01T00:09:51","date_gmt":"2017-02-28T23:09:51","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=11420"},"modified":"2022-05-01T08:12:54","modified_gmt":"2022-05-01T06:12:54","slug":"digitales-app-oekosystem-im-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/digitales-app-oekosystem-im-unternehmen\/","title":{"rendered":"Digitales App-\u00d6kosystem im Unternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Die Nutzung von Standardsoftware ist auf dem Weg, ein Teil des flexiblen digitalen Workplace der Zukunft zu werden. Auch die Art und Weise, wie wir kundenindividuelle Anpassungen im SAP-Umfeld vornehmen, ist davon betroffen.<\/p>\n<p>Die Mittel und Wege, mit denen wir in der IT unseren Fachbereichen L\u00f6sungen zur Verf\u00fcgung stellen, ver\u00e4ndert sich ebenfalls.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1299651580\"><div id=\"great-2176613727\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Die SAP hat in letzter Zeit viele wichtige Schritte in diese f\u00fcr sie neue Richtung unternommen. Dem vielfach ge\u00e4u\u00dferten Wunsch, das Web als Basis eines Digital Workplace zu nutzen, wurde Rechnung getragen.<\/p>\n<p>Insbesondere mit Fiori UX liefern die Walldorfer einen zeitgem\u00e4\u00dfen, personalisierten Zugang zu S\/4 Hana und weiteren Anwendungen. Mit Fiori 2.0 und dem erneuerten Fiori LaunchPad steht beispielsweise ein deutlich aufgewerteter, zentraler Einstiegspunkt in die t\u00e4gliche Arbeitswelt des Benutzers zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Durch nutzerindividuelle Benachrichtigungen (Notifications) und zuk\u00fcnftig durch den SAP Co-Pilot werden die Anwender ger\u00e4te\u00fcbergreifend in ihrem Tagesgesch\u00e4ft unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Davon profitieren insbesondere Benutzer, die mit einer immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Informationsflut und wachsenden Entscheidungsfreiheiten umgehen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Um die Funktionalit\u00e4ten von S\/4 Hana und Fiori 2.0 bestm\u00f6glich im Unternehmen einsetzen zu k\u00f6nnen, sind neue Herangehensweisen f\u00fcr die Konzeption, das Design und die Umsetzung von Kundenl\u00f6sungen erforderlich.<\/p>\n<p>Es geht dabei nicht nur um die reine Benutzerschnittstelle, sondern um den gesamten Prozessablauf: Das Zusammenspiel von Erfassen, Bewerten und Verarbeiten vom Informationen zu betrachten, um daraus die besten Handlungsoptionen abzuleiten, ist essenziell.<\/p>\n<p>So lassen sich beispielsweise komplexe Transaktionen, bei denen meist mehrere Personen an einem Beleg arbeiten, durch kleinere Prozessschritte mit eigener Fiori-App vereinfachen. Die daf\u00fcr notwendige technische Basis liefert SAP mit S\/4 Hana.<\/p>\n<h3>Augmented Reality<\/h3>\n<p>Die Grundidee, monolithische Funktionalit\u00e4t in wiederverwendbare Komponenten zu zerlegen, ist dabei nichts Neues. Das ist eines der Hauptanliegen in der Softwareentwicklung seit vielen Jahrzehnten.<\/p>\n<p>Aktuelle Trends wie Serverless Architec\u00adtures (Back\u00adend-Funktionalit\u00e4t wird zumindest in gro\u00dfen Teilen \u00fcber Drittanbieter-APIs realisiert), Micro Services (vertikale kleine Funktionen bilden in Kombination einen Prozessschritt ab) sowie Augmented Reality (Nutzung vielf\u00e4ltiger Ger\u00e4teformen und Zug\u00e4nge in der Arbeitswelt) zeigen, wohin sich die Unternehmens-IT entwickelt.<\/p>\n<p>Die digitale Zukunft in den Unternehmen wird gepr\u00e4gt sein vom Zusammenspiel verschiedener Technologie-Paradigmen und L\u00f6sungen. Die fortgeschrittene Digitalisierung im Automobilbau, in die L\u00f6sungen wie die Sprachsteuerung oder die Interaktion von mobilen Ger\u00e4ten mit dem Fahrzeug l\u00e4ngst etabliert sind, ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie nah uns diese Zukunft bereits gekommen ist.<\/p>\n<h3>Von transaktionalen Anwendungen zum App-Konzept<\/h3>\n<p>Bei SAP handelt es sich um unternehmenskritische Gesch\u00e4ftsanwendungen. Viele Unternehmen stehen dem App-Konzept hier noch skeptisch gegen\u00fcber. Oft denkt man dabei lediglich an die sogenannten nativen Apps, also an Anwendungen, die f\u00fcr ein bestimmtes Betriebssystem erstellt werden.<\/p>\n<p>Im Unternehmensumfeld sind die sogenannten Web-Apps wichtig: Diese sind im Browser lauff\u00e4hig, \u00fcbergreifend nutzbar und deshalb als L\u00f6sung f\u00fcr die meisten Szenarien zu bevorzugen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Digitales app-\u00d6kosystem im unternehmen\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11426\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703.jpg\" alt=\"CBS-Grafik-1703\" width=\"1683\" height=\"1135\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703.jpg 1683w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-1200x809.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-768x518.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-100x67.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-480x324.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-640x432.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-720x486.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-960x647.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-1168x788.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-1440x971.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CBS-Grafik-1703-1536x1036.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1683px) 100vw, 1683px\" \/><\/p>\n<p><strong>Der Vorteil von Web-Apps:<\/strong> Fortschritte in der Browsertechnologie schaffen zum einen neue Zugriffsm\u00f6glichkeiten auf die Ger\u00e4tehardware. Auf der anderen Seite besteht durch die ger\u00e4te\u00fcbergreifende Entwicklung keine Abh\u00e4ngigkeit zum Betriebssystemhersteller.<\/p>\n<p>Die Nutzung etwa auf dem Notebook oder Smartphone wird m\u00f6glich. Die Standard-Fiori-Apps von SAP sind im Normalfall solche Web-Apps, und daher im Browser lauff\u00e4hig.<\/p>\n<p>Falls notwendig, lassen sich Web-Apps auch in native Apps (sogenannte Hybrid Apps) umwandeln.<\/p>\n<p>Die Vorbehalte gegen Apps sind unabh\u00e4ngig von ihrer Auspr\u00e4gung \u00e4hnlich. Lassen sich damit auch komplexe Benutzerschnittstellen von bestehenden Altanwendungen mit Gewinn abl\u00f6sen?<\/p>\n<p><strong>Die Krux:<\/strong> Dies l\u00e4sst sich selten durch eine 1:1-Abbildung erreichen. Manchmal m\u00fcssen komplexe Oberfl\u00e4chen in Teile zerlegt und konzeptionell neu erarbeitet werden.<\/p>\n<p>Dieser Weg \u00f6ffnet neue Chancen, die Integration zwischen den Anwendungen zu erh\u00f6hen. In immer komplexer werdenden IT-Landschaften sind daf\u00fcr h\u00e4ufig auch hersteller\u00fcbergreifende L\u00f6sungen notwendig.<\/p>\n<h3>Bessere Interaktionsm\u00f6glichkeiten<\/h3>\n<p>Der klassische Zugang zu SAP-Anwendungen hat den Nachteil, dass er in der Regel gut ausgebildete Experten in ihrem Fachgebiet und in der Bedienung der Software voraussetzt. Dabei sollte doch das Erledigen der eigentlichen Aufgabe im Vordergrund stehen.<\/p>\n<p>Hier bieten Fiori-Apps die M\u00f6glichkeit, den Zugang f\u00fcr den Endanwender zu vereinfachen. Die Schwierigkeit in der L\u00f6sungsfindung ist es, diesen Anspruch an Simplifizierung der Oberfl\u00e4chen mit der schnellen Arbeitsweise des Experten-Benutzers zu vereinen, der in komplexen Screens zu Hause ist.<\/p>\n<p>Dabei gilt es, zus\u00e4tzlich zum Experten, auch dem Gelegenheitsnutzer die Bedienung zu erm\u00f6glichen. Dieser muss sich jederzeit einen \u00dcberblick verschaffen und auf einer vereinfachten Oberfl\u00e4che sein Aufgabenpaket abarbeiten k\u00f6nnen, ohne delegieren zu m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Welche Vorteile bieten sich?<\/h3>\n<p>An erster Stelle stehen h\u00f6here Portabilit\u00e4t und vereinfachte Bedienung. Durch eine Erg\u00e4nzung oder gar Abl\u00f6sung von transaktionalen Abl\u00e4ufen durch geeignete Apps lassen sich Prozessdurchlaufzeiten verk\u00fcrzen und Vorteile im Ablauf generieren, indem Prozesse mittels digitaler Technologien neu gestaltet werden.<\/p>\n<p>Web-Technologien sind zudem ein agiles Mittel, um Anwendungen auf eine gemeinsame Plattform zu heben. Durch den rapiden Fortschritt lassen sich mittlerweile viele Szenarien mit Standard-Web-Technologien realisieren, die vorher Spezialanbietern vorbehalten waren.<\/p>\n<p>Bei der Bildbearbeitung, beim Erkennen von QR-Codes oder auch bei der Verf\u00fcgbarkeit von Bi\u00adbliotheken zur Sprachsteuerung ist das Web auf dem Vormarsch. Dies erm\u00f6glicht eine Konsolidierung der verwendeten Technologien, wobei es gilt, auf offene Standards zu achten und prozessorientiert vorzugehen.<\/p>\n<p>Die Erkenntnisse aus der Prozessmodellierung und Prozesssteuerung sollten eingebunden werden. Fiori-Apps erlauben hier, etwa durch App-to-App-Navigation, die Abbildung eines Prozessflusses.<\/p>\n<p><strong>Das Ziel:<\/strong> Anwendert\u00e4tigkeiten durch einen Mix aus Apps, klassischen Anwendungen und neuen Endger\u00e4ten so zu verbessern, dass sich wachsende Gesch\u00e4ftsanforderungen einfacher bew\u00e4ltigen lassen.<\/p>\n<h3>Digitales \u00d6kosystem und Cloud \u2013 die Rolle der HCP<\/h3>\n<p>SAP bietet mit der Hana Cloud Platform (HCP) die M\u00f6glichkeit, eine bewusste Trennung von Standard-Prozessen und kundenspezifischer Anwendungsfunktionalit\u00e4t auch infrastrukturell und in den Entwicklungsumgebungen abzubilden.<\/p>\n<p>Funktionale Erg\u00e4nzungen lassen sich von den transaktionalen Backendsystemen entkoppeln und auf der HCP als separater Cloud-Infrastruktur mit neuer Flexibilit\u00e4t realisieren. Sowohl Erweiterungen des S\/4-Systems als auch komplette Anwendungen sind auf der HCP lauff\u00e4hig.<\/p>\n<p><strong>Die Vorteile liegen auf der Hand:<\/strong> Der Abap-Server des Backendsystems h\u00e4lt die Daten und die zentralen Verarbeitungslogiken innerhalb des Unternehmens vor. Integration und Flexibilit\u00e4t kommen als Erg\u00e4nzung von der HCP.<\/p>\n<p>Die HCP bietet durch Java-basierende Technologien sowie den Hana-Server mit JavaScript-Applikationsserver deutlich mehr Spielraum, um l\u00f6sungs\u00fcbergreifende Szenarien abzudecken. Dazu bietet SAP mit dem Hana Cloud Connector das passende Werkzeug, um beide Welten ohne umst\u00e4ndliche Konfiguration sicher zu verbinden.<\/p>\n<p>Das Zusammenspiel entfaltet die St\u00e4rken der On-Premise-Welt (stabiler Kern) mit den Cloud-Vorteilen (hohes Innovationspotenzial).<\/p>\n<p>Die Vorteile der HCP sind aber nicht nur f\u00fcr S\/4-Hana-Anwender nutzbar. Die Plattform bietet f\u00fcr Mitarbeiter au\u00dferhalb des Unternehmensnetzwerkes einen vereinfachten Zugriff auf Apps. H\u00e4ufig sind daf\u00fcr noch Investitionen in die Infrastruktur notwendig (Security, Single Sign-On\/SSO, Netzwerke).<\/p>\n<p>Etablierte Standards wie E-Mail m\u00fcssen weiterhin reibungslos integriert werden. Um alle Vorteile auszusch\u00f6pfen, sollten moderne Ger\u00e4te bereitstehen, die etwa \u00fcber eine Kamera als auch gen\u00fcgend Rechenleistung verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil ist die Integration von Inhalten externer Anbieter. Hier bietet eine Cloud-Plattform zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten, L\u00fccken im SAP-Portfolio zu schlie\u00dfen. Durch eigene Entwicklung oder Drittanbieter-L\u00f6sungen lassen sich somit Prozesse gut unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Web-Apps bieten SAP-Anwenderunternehmen viele Potenziale. Sie helfen, neue Anwendungskonzepte zu etablieren, und erlauben einen pragmatischen Einstieg in die digitale Systemlandschaft der Zukunft.<\/p>\n<p>Dabei empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen mit dem Blick auf das gro\u00dfe Ganze. Nur einige wenige Fiori-Apps anzubieten ist nicht der richtige Ansatz, um mobile Technologien, das App-Konzept und Fiori UX im Unternehmen zu etablieren.<\/p>\n<p>Die Integration in eine Gesamtarchitektur ist zwingend notwendig. Erst mit ganzheitlichen L\u00f6sungen l\u00e4sst sich der Nutzer \u00fcberzeugen, dass das App-Konzept Vorteile bietet.<\/p>\n<p><strong>Ver\u00e4nderungsbereitschaft geh\u00f6rt dazu:<\/strong> Unternehmen und IT-Abteilungen m\u00fcssen offen sein f\u00fcr neue Denkans\u00e4tze und Ideen und eine alternative Kultur der Softwareentwicklung f\u00f6rdern. Dies w\u00e4re der N\u00e4hrboden, auf dem ein hybrides, digitales App-\u00d6kosystem nachhaltig wachsen und gedeihen kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/cbs-corporate-business-solutions\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Digitales app-\u00d6kosystem im unternehmen\" class=\"aligncenter size-full wp-image-11360\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/cbs-corporate-business-solutions\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-CBS-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SAP-Anwendungslandschaft ver\u00e4ndert sich rapide. 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