{"id":111090,"date":"2022-01-26T15:57:00","date_gmt":"2022-01-26T14:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=111090"},"modified":"2022-05-01T09:55:37","modified_gmt":"2022-05-01T07:55:37","slug":"housekeeping-identity-design-transform-und-operate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/housekeeping-identity-design-transform-und-operate\/","title":{"rendered":"Housekeeping, Identity, Design, Transform und Operate"},"content":{"rendered":"\n<p>Das SAP\u2019sche Datenkonzept besteht aus drei Aussagen: SAP empfiehlt seither die vollst\u00e4ndige Trennung der Daten- von der Compute-Schicht sowie die Aufbewahrung von Daten auch au\u00dferhalb des In-Memory-Computing-Speichers von Hana und gibt dem Datenzugriff gegen\u00fcber der Datenver\u00e4nderung bei nicht mehr im operativen Betrieb ben\u00f6tigten Informationen den Vorzug.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Prinzipien k\u00f6nnen den SAP-Bestandskunden einen schnelleren und effektiveren Weg in die S\/4-Hana-Welt weisen. Sie liegen dem Aufbau und den Funktionalit\u00e4ten von JiVS IMP des Schweizer Anbieters Data Migration International zugrunde. Kernbestandteil der Plattform f\u00fcr Informationsmanagement (IMP) ist die sogenannte Data Staging Area. \u00dcber die Jahre sammeln sich in den Altsystemen fehlerhafte, redundante und unvollst\u00e4ndige Datens\u00e4tze an. Diese k\u00f6nnen vor der \u00dcbernahme in S\/4 bereinigt, beseitigt und mittels Drittquellen wie externer- Adressverzeichnisse angereichert werden. Dies ist umso wichtiger, als die Digitalisierung eine hohe Datenqualit\u00e4t geradezu voraussetzt. Schlie\u00dflich f\u00fchren hoch automatisierte Prozesse auf der Basis fehlerhafter Datens\u00e4tze zu falschen oder mangelhaften Entscheidungen sowie verpassten Verkaufschancen. Sie schaden mehr, als sie nutzen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-206952337\"><div id=\"great-1475232863\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Generell fungiert JiVS IMP als zentraler Sammelpunkt und Bereitstellungsraum oder Data Staging Area f\u00fcr Unternehmensinformationen. Hier lassen sich Daten und deren Qualit\u00e4t analysieren und zum Beispiel mittels Dublettenbereinigung, Anreicherung aus anderen, gesch\u00e4ftsrelevanten Quellen und Harmonisierung optimieren. Dies ist im \u00dcbrigen nicht nur bei Transformations- und Migrationsprojekten, sondern bei allen agilen Gesch\u00e4ftsszenarien wie Mergers und Acquisitions oder Aufbau digitaler Gesch\u00e4ftsmodelle und -prozesse von essenzieller Bedeutung. Bei der Transformation auf S\/4 und C\/4 entfaltet die Data Staging Area von JiVS IMP ihren vollen Nutzen und f\u00fchrt SAP-Bestandskunden in f\u00fcnf Phasen in die Software- und IT-Welt von morgen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"housekeeping\">Housekeeping<\/h3>\n\n\n\n<p>JiVS IMP ist die L\u00f6sung f\u00fcr das Problem, sich der Altlasten zu entledigen \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob die SAP-Bestandskunden einen Greenfield-, Brownfield- oder einen Ansatz zur selektiven Datenmigration bei der Transformation und Migration w\u00e4hlen. Denn JiVS IMP erlaubt das Management von historischen Daten und Dokumenten inklusive ihrer Gesch\u00e4ftslogik \u00fcber deren gesamten Lebenszyklus hinweg: von ihrer \u00dcbernahme aus den Produktivsystemen \u00fcber die rechtssichere Aufbewahrung bis hin zur endg\u00fcltigen L\u00f6schung. Dank JiVS IMP k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden das Informationsmanagement unabh\u00e4ngig von der Frage betrachten, ob sie Individualentwicklungen und Konfigurationen aus den SAP-Bestandssystemen ganz oder teilweise in die neue SAP-Welt \u00fcbernehmen oder zum Standard zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber 2000 erfolgreiche Implementierungen weltweit haben gezeigt, dass dieses Konzept funktioniert. Die Kosten f\u00fcr den Betrieb von JiVS IMP liegen in der Regel um 80 Prozent niedriger als die Aufwendungen f\u00fcr den Weiterbetrieb der Altsysteme. Dass die Informationen unver\u00e4ndert aus den Altsystemen \u00fcbernommen und revisionssicher abgelegt werden, erkennen Wirtschaftspr\u00fcfer an, sodass f\u00fcr die n\u00f6tige Rechtssicherheit gesorgt ist. Hinzu kommt: Als Java-basierende Plattform ist JiVS IMP unabh\u00e4ngig von den Systemen, auf denen sie l\u00e4uft \u2013 ob on-premises oder in der Cloud. <\/p>\n\n\n\n<p>Folglich gibt es kein Ersatzteilproblem bei der Hardware, wie es bei Altsystemen durchaus vorkommt. Als lebendes System erlaubt JiVS IMP zudem regelm\u00e4\u00dfige Sicherheitsaktualisierungen, sodass das Risiko von Cyberangriffen und -spionage einged\u00e4mmt wird. Sind die Informationen inklusive der dahinterstehenden Gesch\u00e4ftslogik einmal von den Altsystemen auf JiVS IMP \u00fcberspielt, lassen sich diese komplett abschalten und entsorgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ist sozusagen das Housekeeping erledigt. Das Wichtigste dieser grundlegenden Vorarbeiten besteht f\u00fcr den Umstieg auf S\/4 Hana jedoch darin, dass die historisierten Informationen stets im Zugriff bleiben. Dadurch k\u00f6nnen die Unternehmen nur denjenigen Teil der Daten nach S\/4 oder C\/4 migrieren, an dem sie tats\u00e4chlich im Tagesgesch\u00e4ft weiterhin arbeiten, zum Beispiel offene Auftr\u00e4ge.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" title=\"Housekeeping, identity, design, transform und operate\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/2202s46_5schritte_lila_cmyk.jpg\" alt=\"Housekeeping, identity, design, transform und operate\" class=\"wp-image-111093\"\/><figcaption><em>JiVS IMP: Mit Riesenschritten zu SAP S\/4 Hana und zum digitalen Unternehmen<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"identify\">Identify<\/h3>\n\n\n\n<p>Ist der Informationsbestand aus den Altsystemen nach JiVS IMP transferiert, kann die Analyse beginnen, ob und welche Daten und Dokumente SAP-Bestandskunden in S\/4 ben\u00f6tigen und welche nicht. Dazu bietet JiVS IMP ein Analysewerkzeug mit vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten zur Parametrisierung. Zum Beispiel lassen sich die im Altsystem gespeicherten Informationen nach Auftr\u00e4gen, die \u00e4lter als sechs Monate und deshalb bereits abgeschlossen sind, oder nach nicht mehr vorhandenen Buchungskreisen und Werken selektieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Selektionskriterien f\u00fcr eine Datenreduktionspotenzialanalyse (DRPA) w\u00e4ren etwa Org-Einheiten, diverse Arten von Stamm- und Bewegungsdaten, nicht mehr ben\u00f6tigte Module wie MM\/PP und Basis oder bestimmte Businessobjekte. Ergebnis dieser DRPA sind Berichte f\u00fcr das Management in Form von White- oder Blacklists, die angeben, welche Tabellen und Felder \u00fcbernommen werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Vielzahl der erfolgreich abgeschlossenen SAP-Projekte kennt JiVS IMP die Datenstrukturen verschiedenster SAP-Releasest\u00e4nde von R\/3 in der Version 3.0 bis hinauf zu SAP ECC 6.0, aber auch von SAP CRM oder von Branchenl\u00f6sungen wie SAP RE. Die Selektionskriterien m\u00fcssen also nicht mehr entwickelt, sondern nur noch konfiguriert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"design\">Design<\/h3>\n\n\n\n<p>Ist gekl\u00e4rt, was operative und was historische Informationen sind, folgt die Feinplanung der Datenselektion und -migration in der Design-Phase. Diese findet ebenfalls auf JiVS IMP statt. Die Selektionskriterien aus der Identify-Phase werden dann noch einmal verfeinert und getestet, sodass sich der Schnitt im Datenbestand automatisiert ausf\u00fchren l\u00e4sst. Die Design-Phase bietet aber noch weitere Vorteile: So l\u00e4sst sie Entscheidungen dar\u00fcber zu, ob die Zahl der Businessobjekte in S\/4 etwa durch Prozess\u00e4nderungen oder die R\u00fcckkehr zum SAP-Standard massiv reduziert werden kann \u2013 von den 180 maximal m\u00f6glichen auf vielleicht 40 oder 50.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"transform\">Transform<\/h3>\n\n\n\n<p>Beim Abschluss der Design-Phase stellt JiVS IMP genaue und getestete Filterregeln als White- und Blacklists bereit. Die Kunden haben damit die Wahl, ob sie f\u00fcr die Transformation und Migration der Informationen das Conversion-Tool der SAP oder entsprechende L\u00f6sungen von Drittanbietern nutzen wollen. Alternativ kann JiVS IMP das komplette Datenpaket an das Migra-tion Cockpit von SAP und an die JiVS-IMP&#8211;eigene L\u00f6sung f\u00fcr Extraktion, Transformation und Laden (ETL) oder an ETL-Werkzeuge von Drittherstellern \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"operate\">Operate<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach der Transformation und Migration sowie ab Inbetriebnahme von SAP S\/4 oder C\/4 spielt JiVS IMP seine strategische Rolle als integraler Bestandteil der Zielarchitektur in der Betriebsphase (Operate) voll und ganz aus. Denn mittels JiVS IMP lassen sich viele Probleme, wie sie f\u00fcr bestehende SAP-Umgebungen typisch sind, in der S\/4-Welt von Anfang an vermeiden. Dazu geh\u00f6rt etwa der kontinuierlich ansteigende Ressourcenbedarf. So lassen sich Daten und Dokumente zu abgeschlossenen Vorg\u00e4ngen regelm\u00e4\u00dfig auf JiVS IMP \u00fcberspielen. S\/4 Hana bleibt dadurch dauerhaft schlank, was die Gesamtbetriebskosten (TCO) um bis zu 25 Prozent senken kann.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"integration-ist-trumpf\">Integration ist Trumpf<\/h3>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus aber bleiben die Informationen in JiVS IMP nicht nur aus rechtlichen, sondern auch aus gesch\u00e4ftlichen Gr\u00fcnden von hohem Wert. Je l\u00e4nger in einer Branche die Laufzeiten von Auftr\u00e4gen und Projekten sind, desto regelm\u00e4\u00dfiger m\u00fcssen Fachanwender auf weiter zur\u00fcckliegende Informationen zugreifen. Au\u00dferdem erhalten sie nur dann einen Rundumblick auf einen Kunden oder Vorgang, wenn sie wissen, welche Informationen dazu insgesamt existieren. Zu diesem Zweck wollen sie aber nicht zwischen verschiedenen Umgebungen hin und her wechseln, schlie\u00dflich sind Medienbr\u00fcche im Cloud-Zeitalter tabu. Aus diesem Grund hat Data Migration International massiv in Integrationen zwischen JiVS IMP und den Zielsystemen investiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Oberfl\u00e4che, ob SAP Fiori oder SAP GUI, k\u00f6nnen sich SAP-Anwender den zu einem Gesch\u00e4ftsfall geh\u00f6rigen Informationsbestand anzeigen lassen. Zudem haben sie die M\u00f6glichkeit, direkt zu diesen Inhalten aus der jeweiligen SAP-Oberfl\u00e4che heraus zu navigieren und sie zu \u00f6ffnen. Das erh\u00f6ht nicht nur die Produktivit\u00e4t, sondern steigert auch die Zufriedenheit der Anwender beim Arbeiten mit JiVS IMP.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben diesen Frontend-Integrationen spielen Integrationen im Backend eine wichtige Rolle. Denn die Datenstrukturen werden sich auch mit S\/4 Hana oder C\/4 immer wieder \u00e4ndern. Damit die Daten\u00fcbergabe an S\/4 oder C\/4 etwa aus weniger strukturierten Nicht-SAP-Systemen automatisiert erfolgt, bedarf es einer dynamischen Anpassung der Mapping-Regeln in JiVS IMP. Dazu werden die \u00c4nderungen an den Datenstrukturen per Schnittstelle automatisiert an die Java-basierende Plattform f\u00fcr Informationsmanagement \u00fcbergeben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"alles-multi-clouds-datenbanken-schnittstellen\">Alles Multi: Clouds, Datenbanken, Schnittstellen<\/h3>\n\n\n\n<p>Multi-Cloud hei\u00dft der neue Standard in der IT. Die Unternehmen nutzen immer mehr Services von verschiedenen Public-Cloud-Anbietern, und das neben ihren angestammten sowie Private-Cloud-Umgebungen in ihren eigenen Rechenzentren oder bei Dienstleistern. In diesen hybriden Szenarien kommen verschiedenste Technologie-Stacks inklusive Datenbankumgebungen zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund bietet JiVS IMP eine Multi-Cloud- und Multi-Datenbank-Unterst\u00fctzung. Zu den unterst\u00fctzten Public-Cloud-Umgebungen z\u00e4hlen die Google Cloud Platform, Amazon Web Services und Microsoft Azure. Gleichzeitig k\u00f6nnen die Kunden unter einer Vielzahl g\u00e4ngiger Datenbankmanagement-Systeme (DBMS) w\u00e4hlen, von IBM DB2 \u00fcber Oracle Database und Microsoft SQL Server bis hin zu SAP IQ (ehemals Sybase).<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch passt JiVS IMP perfekt zu den Cloud- und Big-Data-Strategien von SAP-<br>Bestandskunden. Neben der M\u00f6glichkeit zur Implementierung in verschiedensten Public-Cloud-Umgebungen stehen die in JiVS IMP gemanagten Informationen f\u00fcr Big-Data-Szenarien jederzeit zur Verf\u00fcgung. Sie k\u00f6nnen \u00fcber den Application-Layer der Plattform abgerufen werden oder lassen sich als eigener Datensatz exportieren und in den Big-Data-Systemen verarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann JiVS IMP auch als zentrale Plattform f\u00fcr das Management von Daten dienen, die bei der Nutzung von SaaS-Angeboten in der Public Cloud anfallen. Sollten die Unternehmen entscheiden, zu einer anderen SaaS-L\u00f6sung zu wechseln, haben sie die Legacy-Informationen jederzeit im Zugriff. Selbstverst\u00e4ndlich k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden die Funktionalit\u00e4ten von JiVS IMP auch aus der Cloud-Umgebung von Data Migration International beziehen oder in ihrer On-premises-Umgebung implementieren.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sap-und-non-sap\">SAP und Non-SAP<\/h3>\n\n\n\n<p>Aufgrund der Erfahrung aus \u00fcber 2000 Projekten auf allen Kontinenten der Erde bietet JiVS IMP die Anbindung \u00fcber Schnittstellen nicht nur zu SAP, sondern zu allen anderen g\u00e4ngigen Unternehmensapplikationen wie Baan, Infor, JD Edwards, Microsoft Axapta, Oracle ERP und Peoplesoft etc., und das in den unterschiedlichsten Releasest\u00e4nden. Aktuell unterst\u00fctzt JiVS IMP \u00fcber 3000 Gesch\u00e4ftsobjekte aus unterschiedlichsten Systemen, eine Standardintegration zwischen JD Edwards und SAP S\/4 Hana befindet sich zurzeit in der Entwicklung, sodass schon bald historische JDE-Informationen automatisch transformiert und direkt in die neue SAP-Welt \u00fcberspielt werden k\u00f6nnen. \u00dcberhaupt ist die Integration von JiVS IMP und SAP S\/4 ein zentraler Vorteil der Plattform. Denn dadurch l\u00e4sst sich direkt von der neuen Softwaregeneration aus Walldorf auf die historischen Informationen zugreifen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mit-dem-turbolader-nach-s-4\"><em>Mit dem Turbolader nach S\/4<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><em>2022 gewinnt die Migrations- und Transformationswelle nach SAP S\/4 Hana richtig an Fahrt. Eigentlich stellen die anstehende Migration und Transformation eine perfekte Gelegenheit dar, um aufzur\u00e4umen und alte Z\u00f6pfe abzuschneiden. Viele SAP-Bestandskunden gehen zu Recht davon aus, dass sie auf mindestens 50 Prozent der bisherigen Buchungskreise und Belegarten verzichten k\u00f6nnen. Hinzu kommt ein historischer Datenbestand, der in den Online-Datenbanken von SAP-Umgebungen in vielen F\u00e4llen im zweistelligen Terabyte-Bereich und h\u00f6her liegt. Zu dieser Masse an Daten addieren sich die Best\u00e4nde in den ADK-Archiven in \u00e4hnlicher Gr\u00f6\u00dfenordnung, deren Volumen sich nach der Dekomprimierung verzehnfacht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zwar schl\u00e4gt bei den allermeisten Kunden das Herz der IT in SAP. Doch ohne Drittsysteme geht es nicht. Diese Erkenntnis gilt genauso f\u00fcr S\/4-Umgebungen. Um Gesch\u00e4ftsprozesse ohne Medienbr\u00fcche abzuwickeln und eine globale Sicht darauf zu erhalten, spielen die Drittsysteme und ihre Daten auch in der neuen S\/4-Hana-Welt eine entscheidende Rolle.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Eine f\u00fcr die intelligente Datenmigration aus SAP- und Non-SAP-Systemen konzipierte L\u00f6sung ist JiVS IMP, die Java-basierte und damit systemunabh\u00e4ngige Plattform f\u00fcr Informationsmanagement der Schweizer Data Migration International. Die Plattform \u00fcberspielt dank Unterst\u00fctzung f\u00fcr mehr als 3000 vorkonfigurierte Gesch\u00e4ftsobjekte s\u00e4mtliche Daten und Dokumente aus Quellsystemen unterschiedlichster Hersteller von SAP \u00fcber Baan, Infor und JD Edwards bis Navision etc. sowie aus ADK-Archiven und erm\u00f6glicht dadurch einen vollst\u00e4ndigen und rechtssicheren Zugriff auf die historischen Informationen im Lesemodus, insbesondere direkt aus SAP S\/4 Hana heraus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dank eines neu entwickelten Turboverfahrens zur Extraktion von Daten und ihres Gesch\u00e4ftskontexts ist es m\u00f6glich, auf Knopfdruck selbst Mengen zwischen zehn, 100 und mehr Terabyte an Informationen in sehr kurzer Zeit v\u00f6llig automatisiert aus Legacy-Systemen herauszul\u00f6sen, auf die Plattform zu \u00fcberspielen und, wie von Wirtschaftspr\u00fcfern zertifiziert, dort rechtssicher bis zu deren L\u00f6schung aufzubewahren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>JiVS IMP entkoppelt die Applikations- von der Datenebene bei den historischen Informationen konsequent. Dadurch k\u00f6nnen die Anwender von der Oberfl\u00e4che ihrer Wahl \u2013 SAP GUI oder Webbrowser \u2013 auf die historischen Informationen aus SAP- und Non-SAP-Systemen wie zum Beispiel JDEdwards zugreifen, als ob sich die Daten und Dokumente weiter in den Ursprungssystemen bef\u00e4nden. Zudem bietet die Plattform die M\u00f6glichkeit, den Aufwand f\u00fcr den Umstieg auf die neue Softwaregeneration S\/4 insgesamt zu halbieren. Denn weniger Datenvolumen bedeutet um bis zu 80 Prozent weniger Transformations- und Migrationsbedarf. Gleichzeitig bietet dieser Ansatz die Chance auf die Optimierung der Daten und insgesamt einen weit weniger riskanten Umstieg auf die neue Softwaregeneration bei vollem Zugriff auf die historischen Informationen aus S\/4 heraus.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Dar\u00fcber hinaus tr\u00e4gt JiVS IMP dank nahtloser Integration zu einer dauerhaften Reduktion der Gesamtbetriebskosten von SAP S\/4 bei. Denn mithilfe der Plattform lassen sich Daten und Dokumente aus dem Produktivsystem nach festen Kriterien \u2013 zum Beispiel f\u00fcr alle Transaktionen, die \u00e4lter als drei Monate sind \u2013 kontinuierlich auf der Plattform historisieren, was die Hana-Datenbank dauerhaft schlank h\u00e4lt. Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten der neuen Umgebung von 25 Prozent sind hier durchaus realistisch.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Intelligentes Informationsmanagement \u00e0 la JiVS IMP ist der richtige Ansatz, um den Kampf gegen die Ressourcenknappheit und den Wettlauf gegen die Zeit bei der SAP-Transformation zu gewinnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/dms\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Housekeeping, identity, design, transform und operate\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\" class=\"wp-image-54460\" width=\"660\" height=\"73\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/2202_e_3_Magazin_Online_Coverstory.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" title=\"Housekeeping, identity, design, transform und operate\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" class=\"wp-image-37442\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bereits auf der Sapphire 2019 hat SAP die Bedeutung der Daten f\u00fcr die Zukunft von Unternehmenssoftware allgemein und die Transformation auf S\/4 und C\/4 im Besonderen betont. 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