{"id":110416,"date":"2022-02-18T08:00:00","date_gmt":"2022-02-18T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=110416"},"modified":"2022-01-20T09:31:36","modified_gmt":"2022-01-20T08:31:36","slug":"geringes-vertrauen-in-nachhaltigkeitsversprechen-von-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/geringes-vertrauen-in-nachhaltigkeitsversprechen-von-unternehmen\/","title":{"rendered":"Geringes Vertrauen in Nachhaltigkeitsversprechen von Unternehmen"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachhaltig ist etwas, wenn daraus wieder Neues entsteht, wenn Ressourcen geschont werden und der Energiekreislauf positiv bleibt. Aus der Physik ist bekannt, dass die Summe der Energie eine Konstante ist, hier geht es aber um die nachhaltige Nutzung der Ressourcen, damit im eigenen Tun keine Energie \u201everschwendet\u201c wird. Steigendes Umweltbewusstsein und Sorge \u00fcber Verschwendung und ersch\u00f6pfte Ressourcen f\u00fchren dazu, dass immer mehr Verbraucher auf nachhaltigeren Konsum setzen. Dies geht aus der Studie des Capgemini Research Institute \u201eCircular Economy for a Sustainable Future: How Organizations Can Empower Consumers and Transition to a Circular Economy\u201c hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr wenden sich Verbraucher zunehmend an Unternehmen, die auf das Prinzip der Kreislaufwirtschaft setzen. Fast die H\u00e4lfte glaubt jedoch, dass Unternehmen derzeit noch nicht genug f\u00fcr Recycling, Wiederverwertung und Abfallreduktion tun.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3423346436\"><div id=\"great-269900628\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">SAP Responsible Design<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP hat die Verf\u00fcgbarkeit der L\u00f6sung Responsible Design and Production bekannt gegeben, die eine nachhaltige Gestaltung von Produkten und den \u00dcbergang zu einer Kreislaufwirtschaft erm\u00f6glichen soll. Dies ist das neueste Angebot in einem wachsenden Portfolio von nachhaltigkeitsspezifischen Softwareanwendungen, die Unternehmen mehr Messbarkeit und ein umfassenderes Datenmanagement bieten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Vorschriften f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften eingef\u00fchrt werden, die zum Beispiel Abgaben auf nicht recycelte Kunststoffverpackungen festlegen, soll die SAP-L\u00f6sung Responsible Design and Production den Unternehmen erm\u00f6glichen, schneller auf bew\u00e4hrte Verfahren der Kreislaufwirtschaft umzusteigen. Die neue L\u00f6sung kann Unternehmen einen besseren \u00dcberblick \u00fcber die Materialstr\u00f6me in ihren Prozessen bieten und hilft ihnen, die sich schnell \u00e4ndernden Vorschriften, vor allem zu Produktverpackungen und Kunststoffen, zu<br>verfolgen und einzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Unternehmen zunehmend nachhaltige Produkte entwickeln, wird die Steuerung von Materialien und die Verwaltung gesetzlich vorgeschriebener Daten eine der komplexesten Herausforderungen in der heutigen Konsumg\u00fcterindustrie.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Die Kreislaufwirtschaft beruht auf drei Prinzipien, die vom Design beeinflusst werden: Abfall und Umweltverschmutzung vermeiden, Produkte und Materialien immer wieder verwenden und nat\u00fcrliche Systeme regenerieren. Digitale L\u00f6sungen spielen auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle<\/em>\u201c, sagte Andrew Morlet, CEO der Ellen MacArthur Foundation. \u201e<em>Unternehmen k\u00f6nnen dadurch Verfahren der Kreislaufwirtschaft in ihre s\u00e4mtlichen Abl\u00e4ufe einbinden \u2013 vom Produktdesign, das die Vermeidung von Abfall von vornherein ber\u00fccksichtigt, bis zur Verfolgung des Lebenszyklus der verwendeten Materialien.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die oben erw\u00e4hnte Studie hat das Capgemini Research Institute mehr als 8000 Konsumenten in 14 L\u00e4ndern befragt. Sie zeigt, dass Verbraucher nachhaltiger konsumieren m\u00f6chten, indem sie beispielsweise ihren gesamten Konsum reduzieren (54 Prozent), langlebigere Produkte kaufen (72 Prozent) oder Produkte reparieren und warten lassen, um deren Lebensdauer zu verl\u00e4ngern (70 Prozent). 67 Prozent erwarten, dass Unternehmen ihre Produkte verantwortungsbewusst bewerben und keinen \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Konsum f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus fr\u00fcheren Untersuchungen von Capgemini geht hervor, dass Unternehmen es bisher vers\u00e4umt haben, das Modell der Kreislaufwirtschaft zu etablieren, mit dem Materialkreisl\u00e4ufe m\u00f6glichst geschlossen werden. Gleichzeitig wenden sich immer mehr Verbraucher jenen Unternehmen zu, die ein solches nachhaltiges Gesch\u00e4ftsmodell entwickelt haben. Dies gilt insbesondere f\u00fcr Bereiche, f\u00fcr die Konsumenten bereits ein hohes Bewusstsein entwickelt haben, wie Lebensmittel- und Plastikabf\u00e4lle. So haben 44 Prozent der Verbraucher in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten ihre Ausgaben bei Lebensmittel- und Getr\u00e4nkeherstellern erh\u00f6ht, welche sich auf Recycling, Wiederverwertung und Abfallvermeidung konzentrieren. 40 Prozent der Verbraucher haben dies im Bereich der K\u00f6rper- und Haushaltspflegeprodukte getan.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Nachhaltige Kernprozesse<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der SAP-L\u00f6sung k\u00f6nnen Unternehmen Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in ihre Kernprozesse integrieren und damit Abfall vermeiden und zus\u00e4tzlichen Mehrwert erzielen, indem sie Produkte gestalten, die von Anfang an nachhaltig sind. So erh\u00e4lt zum Beispiel ein Markenmanager f\u00fcr Shampoos einen \u00dcberblick \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus, einschlie\u00dflich der Verpflichtungen aus der erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility, EPR) und der Abgaben auf Kunststoffverpackungen in verschiedenen M\u00e4rkten. Er ist dadurch in der Lage, das Design zu ver\u00e4ndern, um Abf\u00e4lle zu verringern, und entsprechende Entscheidungen zu treffen, um die Kosten des nachgelagerten Abfallsystems zu senken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Jedes Jahr verbrauchen wir fast doppelt so viele Ressourcen, wie unser Planet wieder bereitstellen kann. Unternehmen k\u00f6nnen hier einen entscheidenden Beitrag zur l\u00e4ngeren Ressourcennutzung in unseren Systemen leisten, indem sie auf ein intelligentes, verantwortungsvolles Produktdesign setzen, bei dem Ressourcen wiederverwendet und nicht entsorgt werden<\/em>\u201c, sagte Scott Russell, Mitglied des SAP-Vorstands und Leiter des Bereichs Customer Success. \u201e<em>Produkte zu gestalten, mit denen Abfall vermieden wird und f\u00fcr die \u00f6kologisch verantwortungsvolle Materialien verwendet werden, ist grunds\u00e4tzlich sehr kompliziert. Aber SAP Responsible Design and Production verringert diese Komplexit\u00e4t und dient unseren Kunden als Ma\u00dfstab, damit sie Produkte bereitstellen k\u00f6nnen, die dem Produktionszyklus wieder zugef\u00fchrt werden und schlie\u00dflich eine regenerative Wirtschaft erreichen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Die Kreislaufwirtschaft ist der Schl\u00fcssel zu nachhaltigem Wachstum. Schon jetzt tragen die Verbraucher mit ihrem Verhalten ihren Teil dazu bei, doch sie k\u00f6nnen<br>nur aus einem gering bestehenden Angebot ausw\u00e4hlen. Es liegt daher an Industrieunternehmen, Produkte mit einem nachhaltigeren Lebenszyklus zu entwickeln<\/em>\u201c, kommentiert Simon El Dib, Head of Capgemini Invent Austria, die Studie. \u201e<em>Daf\u00fcr m\u00fcssen sie einen tiefgreifenden Wandel in drei Bereichen einleiten: die Minimierung des CO2-Impacts ihrer bestehenden Produkte und Dienstleistungen, ein Produktdesign, welches das Prinzip der Kreislaufwirtschaft von Beginn an ber\u00fccksichtigt, sowie die Etablierung einer nachhaltigen Gesch\u00e4ftsstrategie f\u00fcr den gesamten Betrieb. Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist die Kreislaufwirtschaft eine Investition in die Art und Weise, wie wir in Zukunft wirtschaften wollen.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zum linearen Wirtschaftsmodell \u201eTake \u2013 Make \u2013 Waste\u201c ist die Kreislaufwirtschaft regenerativ und zielt darauf ab, Wachstum schrittweise vom Verbrauch endlicher Ressourcen abzukoppeln. F\u00fcr Verbraucher bedeutet dies, langlebige Produkte zu kaufen, die recyclebar sind oder aus recycelten Materialien hergestellt wurden, sie durch effektive Wartung und Reparatur lange in Gebrauch zu halten, oder am Ende ihrer Lebensdauer so zu entsorgen, dass wenig oder kein Abfall entsteht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Center for Digital Green-Tech<\/h3>\n\n\n\n<p>SAP Responsible Design and Production ist eine gemeinsam mit Accenture auf der SAP Business Technology Platform entwickelte native Cloudl\u00f6sung. Sie bietet ma\u00dfgeschneiderte Informationen, die Unternehmen helfen, \u00fcber EPR-Bestimmungen und Abgaben auf Kunststoffverpackungen auf dem Laufenden zu bleiben, Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in die Kernprozesse zu integrieren und f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften das Design zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das neue Center for Digital Green-Tech des August-Wilhelm-Scheer-Instituts am Standort der Technischen Universit\u00e4t (TU) Clausthal arbeitet an den Herausforderungen einer digitalen Kreislaufwirtschaft. Der Klimawandel, der Rohstoffmangel und der R\u00fcckgang der Biodiversit\u00e4t sind klare Argumente f\u00fcr die Notwendigkeit einer Kreislaufwirtschaft. Gerade digitale Innovationen k\u00f6nnen dabei Nachhaltigkeit ma\u00dfgeblich f\u00f6rdern. Das Nieders\u00e4chsische Ministerium f\u00fcr Wissenschaft und Kultur unterst\u00fctzt das Vorhaben mit einem F\u00f6rdervolumen von zwei Millionen Euro. Vertreter aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft waren bei den Feierlichkeiten im Kuppelsaal der Aula Academica unter Coronaauflagen vor Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Fraglos geh\u00f6rt es zu den gro\u00dfen gesellschaftlichen Herausforderungen, unsere Wirtschaft nachhaltig zu gestalten. Hierzu z\u00e4hlt unter anderem der sparsame Umgang mit endlichen Ressourcen und deren intelligente Wiederverwendung. Aktuell erleben wir, welche wirtschaftlichen Auswirkungen Rohstoffknappheit haben kann. Daher ist es im Interesse unseres Landes, gemeinsam mit dem August-Wilhelm-Scheer-Institut und aufbauend auf den Forschungsst\u00e4rken der TU Clausthal hier Innovationsimpulse zu setzen, die unserer Wirtschaft und Gesellschaft zugutekommen<\/em>\u201c, so Bj\u00f6rn Th\u00fcmler, Wissenschaftsminister des Landes Niedersachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Ansatz ist in diesem Zusammenhang die Kreislaufwirtschaft.<em> \u201eWir brauchen einen grunds\u00e4tzlichen Paradigmenwechsel: vom Rohstoffende zur Rohstoffwende. Nur so k\u00f6nnen auf \u00f6kologischen, \u00f6konomischen und sozialen Erfolgen die Grundsteine f\u00fcr eine nachhaltige Gesellschaft gelegt werden. M\u00f6glich wird das durch eine umfassende digitale Transformation<\/em>\u201c, sagt Professor August-Wilhelm Scheer, Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des August-Wilhelm-Scheer-Instituts.<\/p>\n\n\n\n<p>Die TU Clausthal hat sich zum Ziel gesetzt, im Jahr 2025 weltweit f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Forschung und Lehre sowie f\u00fcr fach\u00fcbergreifenden Transfer im Feld der Circular Economy zu stehen. Prof. Dr. Joachim Schachtner, Pr\u00e4sident der Technischen Universit\u00e4t Clausthal, unterstreicht die Dimension des Leitthemas: \u201e<em>Im wissenschaftlichen Profil unserer Universit\u00e4t umfasst die Circular Economy neben der klassischen Kreislaufwirtschaft die erneuerbaren Energien und \u2013 ganz wichtig &#8211; die digitale Steuerung des Gesamtsystems.<\/em>\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Wort nachhaltig ist zum Mode- und F\u00fcllwort verkommen, kaum jemand kennt die urspr\u00fcngliche Bedeutung, und mangelnde Kennzeichnung und hohe Reparaturkosten sind eine Hemmschwelle f\u00fcr \u201enachhaltigen\u201c Einkauf. 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