{"id":108037,"date":"2021-11-16T08:00:00","date_gmt":"2021-11-16T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=108037"},"modified":"2021-10-12T11:24:50","modified_gmt":"2021-10-12T09:24:50","slug":"nicht-ohne-zucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/nicht-ohne-zucker\/","title":{"rendered":"Nicht ohne Zucker"},"content":{"rendered":"\n<p>Das neue Logistiksystem bei Nordzucker setzt auf IoT und aufgrund von Geofences wei\u00df Nordzucker schon eine Stunde im Voraus, welcher Transport p\u00fcnktlich ist. So wird automatisch die richtige Ware rechtzeitig an der richtigen Rampe im Logistikzentrum bereitgestellt: Staus und Ineffizienzen auf den Werksgel\u00e4nden geh\u00f6ren der Vergangenheit an. Zudem gelang eine signifikante Reduktion der Zeitfensterl\u00e4nge f\u00fcr den Aufenthalt der Lkw auf dem Hof.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit 1838 fertigt das Braunschweiger Unternehmen aus Zuckerr\u00fcben unter anderem Puder-, W\u00fcrfel- und Kristallzucker. Eigentlich ist Napoleon Bonaparte verantwortlich daf\u00fcr, dass in Deutschland \u00fcberhaupt eine ma\u00dfgebliche Zuckerproduktion begann: Durch seine Kontinentalsperre fiel der Import von Rohrzucker aus \u00dcbersee aus. Doch richtig gro\u00df wurde die Branche erst ab den 1830er-Jahren, damals entstanden viele der heutigen Nordzucker-Standorte. Vor allem im gr\u00f6\u00dften deutschen Werk in Uelzen befindet sich ein gro\u00dfes Servicecenter f\u00fcr verpackte Waren, die monatlich von rund tausend Lkw abgeholt werden \u2013 eine besondere Herausforderung f\u00fcr Kommissionierung und Lager.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-600950586\"><div id=\"great-2645462842\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Wir stehen bei unserem Ziel, m\u00f6glichst viel Ware in k\u00fcrzester Zeit reibungslos zum Kunden zu liefern, vielen logistischen Herausforderungen gegen\u00fcber<\/em>\u201c, berichtet Michael Jansen, Head of SAP Standard Applikation bei der Nordzucker AG. Dazu z\u00e4hlt insbesondere die Transparenz dar\u00fcber, wann welcher Lkw ankommt, um welche Ware abzuholen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In Spitzenzeiten kam es auf den Werksgel\u00e4nden durchaus mal zu Engp\u00e4ssen, je nachdem, ob Lkw aufgrund der Verkehrs-lage p\u00fcnktlich sind und ob die Bereitstellung aus dem Lager reibungslos gew\u00e4hrleistet werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Eine saubere Planung war schwer, da diese Transparenz in Echtzeit \u00fcber die Lkw und die Verkehrssituation erfordert<\/em>\u201c, erkl\u00e4rt der SAP-Verantwortliche. Das bestehende externe System konnte den Anforderungen nicht mehr gerecht werden. In einem Auswahlprozess nahm man deshalb verschiedene L\u00f6sungen unter die Lupe.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Als wir uns f\u00fcr Leogistics entschieden haben, ging es nicht nur um die Auswahl eines Software-Lieferanten, sondern eines strategischen Partners<\/em>\u201c, berichtet Michael Jansen. Es sollte eben nicht nur um Einsparungen gehen. Ganz wichtig war dem Unternehmen mit Hauptsitz in Braunschweig auch die Vision einer zukunftsf\u00e4higen Logistikplanung. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit viel Innovationsgeist ging Nordzucker dementsprechend in den letzten Jahren in vertrauensvoller Zusammenarbeit gemeinsam die digitale Transformation mit einer ganzen Reihe von Produkten aus dem Leogistics-Portfolio an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Digitalisierung mit Echtzeitdaten&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die Praxis hatte gezeigt: Von den ersten Zeitproblemen fr\u00fchmorgens an baute sich h\u00e4ufig \u00fcber den Tag eine Verschiebung des gesamten Planes auf, sodass die urspr\u00fcngliche Planung von der Realit\u00e4t \u00fcberholt wurde. Schnell war dem Projektteam klar, dass die Echtzeitverfolgung der Lkw mittels Track-and-trace ein Must-have ist, auch um die Zeitfenster und damit das Antriggern der Bereitstellung aus dem Warehouse-Management entsprechend agil anpassen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Implementierung von Warehouse-Management SAP WM und Leogistics Yard Management wurden das Zeitfenstermanagement und die Cloud-L\u00f6sung myleo\/tnt umgesetzt. Eine zentrale Komponente des Yard Management bildet das Modul Trans, das zur effizienten Planung beitr\u00e4gt: Die Transportdisposition verbindet zudem alle beteiligten Prozess-teilnehmer und sorgt f\u00fcr eine tiefe Integration in vor- und nachgelagerte SAP-Systeme. Erst diese Gesamtkombination erm\u00f6glicht durch die enge Vernetzung ein H\u00f6chstma\u00df an Effizienz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Agil und nah am Anwender<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Umsetzung des Projekts setzten die Experten trotz enger Zeitrahmen auf Elemente agiler Methoden. So wurde das ganze Projekt in \u201ekleine Scheiben geschnitten\u201c und thematisch geclustert. In iterativen Schritten absolvierte man dann die Sprints und tauschte sich alle paar Wochen mit den Anwendern zu Usability und Funktionalit\u00e4t des jeweils erreichten Produktstands aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit vielen kleinen Meilensteinen zwischendurch wurde so immer wieder daf\u00fcr gesorgt, dass das Projekt in den richtigen Leitplanken blieb und die Anwendung benutzerfreundlich konzipiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute profitieren schon die meisten Standorte vom Transportmanagement und der durchg\u00e4ngigen Track-and-trace-L\u00f6sung. \u201e<em>Wir haben mit der Piloteinf\u00fchrung an allen Standorten in D\u00e4nemark gleichzeitig begonnen. Mittlerweile ist der Roll-out dort und in den f\u00fcnf deutschen Werken erfolgreich abgeschlossen. Bis Ende 2022 folgt noch Finnland, auch der Roll-out in Osteuropa steht an<\/em>\u201c, berichtet Michael Jansen. Pro Standort dauert die Einf\u00fchrung rund drei bis vier Monate. Die Auswahl der Systemkomponenten erfolgt gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort nach den jeweiligen Anforderungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zauberwort: Integration<\/h3>\n\n\n\n<p>Eine besondere Herausforderung bestand darin, eine sehr breite Vielfalt an Devices und Applikationen an das System anzubinden, damit die automatisierte Kommunikation zwischen allen Komponenten m\u00f6glich ist. Dazu geh\u00f6rten neben Desktop&#8211;Anwendungen auch unterschiedlichste Scanner und Hochregallager. Es galt zudem, viele Partner einzubinden: Mit rund 40 Speditionen wird allein in Deutschland zusammengearbeitet. In der Disposition musste gekl\u00e4rt werden, wo Belege \u201everheiratet\u201c und Touren gebildet werden, um anhand der Zeitfensterbuchung einen konkreten Slot an der Laderampe zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/jansen_kaeber_leogistics.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/jansen_kaeber_leogistics.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-108021\"\/><\/a><figcaption><em>\u201eGerade die Integration vom Zeitfenstermanagement und Warehouse-Management auf Basis von Geofences mittels Track-and-trace bringt sehr wichtige Vorteile f\u00fcr uns. Wir wissen schon im Vorfeld, ob ein Lkw p\u00fcnktlich ist, und nutzen den Platz an der Verladerampe optimal aus\u201c, <\/em>sagt Michael Jansen, Head of SAP Standard Application bei Nordzucker. \/\/ Foto, von links: Andr\u00e9 K\u00e4ber, CEO des SAP-Partners Leogistics, und Michael Jansen, Head of SAP Standard Applikation bei Nordzucker.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Gerade weil viel von den Logistikpartnern abh\u00e4ngt, wurde in der neuen L\u00f6sung mehr Verantwortung an die Logistikpartner abgegeben. Die Partner buchen selbst in einem Planungstool Zeitfenster und verschieben sie im Problemfall. Zu Beginn griffen die Fahrer noch proaktiv auf eine Handy-App zu, um ihre gesamte Tour zu verwalten. Mittlerweile sorgen Onboard-Units und Telematikl\u00f6sungen f\u00fcr die automatische Erfassung und das \u00dcbermitteln der jeweiligen Position. So verfolgt das Track-and-trace-Modul myleo\/tnt den Weg der Lkw vom Start zum Ziel. <\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnftig wird dem Fahrer per Push-Benachrichtigung mitgeteilt, an welches Tor er auf dem Werksgel\u00e4nde fahren muss. In den skandinavischen Werken k\u00f6nnen die Lkw-Fahrer im B\u00fcro per iPad in einem Dialog schnell und einfach den Check-in und Check-out abwickeln. In Uelzen, wo es eine direkte Integration der Logistikl\u00f6sung mit dem Hochregallager gibt, erfolgt der Check-in \u00fcber das Waagensystem.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Zeitfenstermanagement<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der Einf\u00fchrung der automatischen Auslagerprozesse verl\u00e4sst der Lkw den Hof wesentlich fr\u00fcher, die Zeitfensterl\u00e4nge hat sich signifikant verk\u00fcrzt. \u201eGerade die ausgekl\u00fcgelte Integration vom Zeitfenstermanagement und Warehouse-Management auf Basis von Geofences bringt sehr wichtige Vorteile f\u00fcr uns\u201c, sagt Michael Jansen. Ist der Lkw eine Stunde Fahrzeit vom Werk entfernt, wird bereits durch die \u00dcberschreitung der ersten Isoline die Auslagerung in der Lagerverwaltung aus einem Hochregallager angetriggert. Dabei wird eine F\u00f6rdertechnik angesprochen, um Paletten auf einen Kommissionierpunkt zu verbringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Da sich die Fl\u00e4che vor den Verladetoren regelm\u00e4\u00dfig als Bottleneck erweist, muss man mit dem neuen System die knappen Kapazit\u00e4ten zu diesem Zeitpunkt noch nicht belegen: Bei Verz\u00f6gerungen sind nachgelagerte Lkw sonst schon da, das Tor mit der Ware vom vorigen Zeitfenster jedoch gegebenenfalls noch belegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Triggern des Auslagerungsprozesses liegt deshalb ein Regelwerk zugrunde, das den Prozess nur dann starten l\u00e4sst, wenn auch ein Zeitfenster f\u00fcr die voraussichtliche Ankunftszeit gebucht wurde. Sobald der Lkw dann die zweite Isoline \u2013 30 Minuten vom Werk entfernt \u2013 durchf\u00e4hrt, beginnt der zweite Kommissionierschritt. Jetzt werden die ausgelagerten Paletten mit dem Stapler zum Tor gefahren und f\u00fcr den Versand vorbereitet, da eine Verz\u00f6gerung zu diesem Zeitpunkt recht unwahrscheinlich ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">IDoc und SAP EWM<\/h3>\n\n\n\n<p>Nur durch die Schnittstelle, die beide Kommissionierschritte vorgibt, k\u00f6nnen der Status des Lkw und der Status der Lieferung im Warehouse-Management (WM) abgeglichen werden: Auf den Monitoren ist sofort ersichtlich, wenn es einen Verzug im Versand geben sollte. Sobald der Lkw jeweils die zwei vordefinierten Geofences passiert, wird automatisch das Warehouse-Management-System informiert. Per IDoc-Schnittstelle erfolgt das Antriggern des Hochregallagers, das die Ware automatisch auf die Bereitstellbahnen auslagert, sowie die Verbringung der Paletten an das Verladetor. Dann muss die Ware nur noch in den bereitstehenden Lkw gepackt werden. Eine komplexe Berechnung im Hintergrund ermittelt, wann genau das System f\u00fcr eine bestimmte Lieferung auf die Geofence-Information reagieren soll. <\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend zuvor oft noch eine weitere Stunde nach Ankunft des Lkw verging, ist jetzt bereits bei dessen Ankunft alles vor Ort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Im Rahmen eines Prototyps bekommen wir \u00fcber einen Sensor mit relativ einfacher Technik und nat\u00fcrlich auch f\u00fcr schmales Geld ein Signal direkt in die Logistikl\u00f6sung und in das ERP-System, das wir dann beim Beladen entsprechend weiterverarbeiten k\u00f6nnen. Was uns wirklich angesprochen hat, war die Einfachheit der L\u00f6sung<\/em>\u201c, erz\u00e4hlt der ERP-Experte begeistert. In der Integration mit dem Warehouse&#8211;Management-System werden so wichtige Status der Lkw automatisiert gesetzt. Mittels Track-and-trace als Kommunikationsplattform zu den Fahrern wird zuk\u00fcnftig der Abruf der wartenden Lkw an die jeweiligen Verladetore gesteuert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Team um Michael Jansen hat noch viele Pl\u00e4ne. Derzeit befasst sich Nordzucker im Bereich Logistic Execution mit der Integration der Zulaufplanung bei Zeitfenstern in der Siloverladung von loser Ware und einer integrierten \u201eMinidispo\u201c bei der Cloud-L\u00f6sung. Nach der aktuellen S\/4-Einf\u00fchrung soll zudem die derzeitig auf WM basierende Integration auf eWM migriert werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/leogistics-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"112\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/leogistics-gmbh\/\" class=\"wp-image-66203\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Leogistics-CI-Banner-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ohne Zucker w\u00e4re das Leben h\u00f6chstens halb so s\u00fc\u00df. 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